Best-Age-Marketing im Textileinzelhandel
Eine empirische Analyse des Zielgruppenmarketings ausgewählter Textilfilialisten unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen im Best-Age-Segment
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Martina Beck, geb. Schmidt
- Abgabedatum: Juni 2005
- Umfang: 182 Seiten
- Dateigröße: 1,1 MB
- Note: 1,5
- Institution / Hochschule: International School of Management (ISM) Dortmund Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9198-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9198-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9198-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Beck, geb. Schmidt, Martina Juni 2005: Best-Age-Marketing im Textileinzelhandel, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Seniorenmarketing, Best-Ager, Mode, Textilien, Einzelhandel
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Diplomarbeit von Martina Beck, geb. Schmidt
Zusammenfassung:
Überall hört oder liest man in den Nachrichten, dass die Bevölkerung Deutschlands zunehmend vergreist. Angeführt werden immer wieder die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, nach denen bereits 2050 etwa ein Drittel der Bundesbürger über 60 Jahre sein wird. Aber schon im Jahr 2003 lag der Altenquotient, der angibt, wie viel Personen über 60 Jahren auf 100 Menschen im derzeit üblichen Erwerbsalter zwischen 20 und 60 Jahren kommen, bei 45 Personen. Daher sind in den letzten Jahren sehr viele Bücher zum Thema Seniorenmarketing erschienen, die meistens aber Beispiele aus dem Lebensmitteleinzelhandel enthalten. Die Kapitel zum Thema Best Ager und Mode sind in diesen Büchern hingegen eher kurz.
Allerdings steht, wie zahlreiche Studien zeigen, hinter den Älteren eine enorme Kaufkraft. Laut dem Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung beziehen die Haushalte der 45- bis 55jährigen das höchste Einkommen aller Altersklassen, und auch die Haushalte der 56- bis 65jährigen stehen überdurchschnittlich gut dar. Die Armutsgrenze in der Altersgruppe 65 Jahre und älter ist von 13,3 % im Jahr 1998 auf 11,4 % im Jahr 2003 gesunken. Lediglich 1,3 % der Senioren zählen zu den Sozialhilfeempfängern.
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit war daher die Analyse des Zielgruppenmarketings des Textileinzelhandels und hier insbesondere von Textilfilialisten im Hinblick auf die Anforderungen, die die Best Ager an den Textileinzelhandel stellen. Es sollte geklärt werden, inwieweit die Textilfilialisten bereits die Vorschläge der Fachliteratur umgesetzt haben und welche Differenzen zwischen den Wünschen der älteren Kunden und dem Zielgruppenmarketing der Textilfilialisten bestehen. Aus diesem Vergleich wurden abschließend Handlungsempfehlungen abgeleitet.
Neben der literaturbezogenen Recherche wurden im Rahmen einer empirischen Erhebung fünf Diskussionsrunden mit 34 Männern und Frauen ab 50 Jahren sowie neun Experteninterviews mit Unternehmensvertretern von Filialisten, die sowohl Eigen- als auch Herstellermarken anbieten, sowie sogenannten Vertikalisten durchgeführt.
In den Focus-Groups wurde ein Katalog von insgesamt 38 Punkten durchgegangen, der im wesentlichen nach dem Ablauf eines Bekleidungskaufes gegliedert war. Zudem wurden die Soziodemografika der Teilnehmer per Fragebogen erhoben. Aufgrund der geringen Grundgesamtheit wurde nicht der Anspruch auf eine statistisch repräsentative Umfrage gelegt. Durchgeführt wurden die Focus-Groups in Dortmund, Frankfurt, Gießen sowie Nidda, so dass nicht nur die Wünsche älterer Großstadtbewohner berücksichtigt wurden, sondern auch das Feedback einer ländlicheren Region eingeholt wurde.
Bei den befragten Unternehmen handelte es sich zum einen um fünf Filialisten, die Hersteller- wie auch Eigenmarken anbieten, zwei sowohl für Damen und Herren, zwei nur für Herren und einer nur für Damen, als auch um vier sogenannte Vertikalisten, die ihre Kollektionen ausschließlich unter eigenen Labels anbieten. Auch von ihnen bietet einer sowohl Damen- als auch Herrenbekleidung an. Von den anderen drei Vertikalisten haben sich zwei nur auf Damen- und einer nur auf Herrenmode spezialisiert. Acht der Unternehmen sind in Deutschland ansässig.
Ein Interview wurde mit einem Mitarbeiter der ausländischen Konzernzentrale geführt. Andere Vertriebsformen wurden zur besseren Vergleichbarkeit der Ergebnisse ausgeblendet. Der Versandhandel, da hier im klassischen Sinne des Versandhandels keine Verkaufsräume vorgehalten werden. Kauf- und Warenhäuser, da hier auch andere Waren, die nicht zu Bekleidung und Textilien gezählt werden können, angeboten werden, sowie Fachmärkte, da sie ein anderes Preisniveau ansprechen, blieben ebenfalls unberücksichtigt. Auch lag der Fokus nicht auf kleineren Textilfachgeschäften, da diese laut der Umsatzsteuerstatistik immer weniger werden und auch ihre Bedeutung am Umsatz des Textileinzelhandels nur sehr gering ist.
Das Potential, das sich hinter der Zielgruppe der Best Ager verbirgt, zeigten desgleichen die Angaben der Vertreter der befragten Unternehmen. Fast alle schätzten den Anteil der Kunden ab 50 Jahren zwischen 40 % und 50 % ein. Dementsprechend wurde auch die wirtschaftliche Bedeutung der Best Ager für ihre Unternehmen auf einer Skala von „eins bis fünf“ (eins = „sehr interessant“ bis fünf = „vollkommen uninteressant“) zumeist mit Werten zwischen „eins“ bis „zwei bis drei“ bewertet. Die heutigen Senioren, dies konnte durch die durchgeführten Focus-Groups und Experteninterviews bestätigt werden, kleiden sich aber anders als die Senioren vor zehn/fünfzehn Jahren. Die Gruppe derer, die eher gedecktere Farben, einen eher zeitloseren Stil trägt, wird immer kleiner. Die nachwachsende Seniorengeneration ist sportlich aktiv, unternimmt gerne viel und fühlt sich jünger als sie sind.
Inhaltsverzeichnis:
| I. | Inhaltsverzeichnis | III |
| II. | Abbildungsverzeichnis | VI |
| III. | Tabellenverzeichnis | VII |
| IV. | Abkürzungsverzeichnis | VIII |
| V. | Abstract | X |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Zielsetzung und Vorgehensweise der Untersuchung | 2 |
| 2. | Abgrenzung zentraler Begriffe | 4 |
| 2.1 | Seniorenmarketing | 4 |
| 2.2 | Einzelhandel/Textileinzelhandel | 6 |
| 2.2.1 | Der Handelsbegriff | 6 |
| 2.2.2 | Betriebsformen im Textileinzelhandel | 7 |
| 2.2.3 | Der Markenbegriff im Textileinzelhandel | 10 |
| 2.3 | Mode-Marketing | 11 |
| 3. | Analyse der Rahmenbedingungen im Textileinzelhandel | 13 |
| 3.1 | Umsatzentwicklung | 13 |
| 3.2 | Konsumausgaben | 15 |
| 3.3 | Preisentwicklung | 17 |
| 3.4 | Marktvolumen | 18 |
| 3.5 | Größenstrukturen | 19 |
| 3.6 | Aktuelle Trends und Einflußfaktoren | 20 |
| 3.6.1 | Konjunktur | 21 |
| 3.6.2 | Wertewandel und verändertes Konsumverhalten | 22 |
| 3.6.3 | Neue Vertriebsstrukturen | 23 |
| 3.6.4 | Internationalisierung: Konkurrenz aus dem Ausland | 25 |
| 4. | Die Zielgruppe der Senioren | 27 |
| 4.1 | Demographische Entwicklung | 27 |
| 4.2 | Altersdimensionen | 30 |
| 4.2.1 | Das biologische/physiologische Altern | 30 |
| 4.2.2 | Das psychologische Altern | 32 |
| 4.2.3 | Das soziale Altern | 33 |
| 4.3 | Finanzlage der älteren Generation | 34 |
| 4.4 | Medien-/Informationsverhalten der Senioren | 36 |
| 4.5 | Best Ager und Mode | 41 |
| 4.5.1 | Modekonsum der Best Ager | 41 |
| 4.5.2 | Modekaufverhalten der älteren Generation | 42 |
| 4.5.3 | Produkte für Best Ager in der Bekleidungsbranche | 44 |
| 4.6 | Typologisierungsansätze im Seniorenmarketing | 46 |
| 5. | Seniorenmarketing im Textileinzelhandel - ausgewählte Beispiele | 49 |
| 5.1 | Hintergrundinformationen zu den empirischen Ergebnissen | 49 |
| 5.1.1 | Kurzprofil der Teilnehmer der Focus-Groups | 49 |
| 5.1.2 | Kurzprofile der interviewten Textilfilialisten | 50 |
| 5.2 | Auswertung der Soziodemografika der Teilnehmer im Vergleich zu den Angaben der Unternehmensvertreter | 51 |
| 5.2.1 | Modetypen | 51 |
| 5.2.2 | Durchschnittliche Jahresausgeben für Bekleidung | 52 |
| 5.2.3 | Durchschnittliche Einkaufshäufigkeit | 54 |
| 5.2.4 | Einkaufsstätten für Bekleidung | 55 |
| 5.2.5 | Anzahl der Kundenkarteninhaber | 56 |
| 5.3 | Handlungsempfehlungen aus den Ergebnissen der Diskussionsrunden im Vergleich zu den Aussagen der Unternehmen | 57 |
| 5.3.1 | Ankunft und Orientierung im Geschäft | 58 |
| 5.3.1.1 | Vergleich der Aussagen der Focus-Groups mit denen der Unternehmen | 58 |
| 5.3.1.2 | Handlungsempfehlungen - Ankunft und Orientierung im Geschäft | 59 |
| 5.3.2 | Bewegen im Geschäft | 60 |
| 5.3.2.1 | Vergleich der Aussagen der Focus-Groups mit denen der Unternehmen | 60 |
| 5.3.2.2 | Handlungsempfehlungen - Bewegen im Geschäft | 63 |
| 5.3.3 | Auswahl und Beratung | 64 |
| 5.3.3.1 | Vergleich der Aussagen der Focus-Groups mit denen der Unternehmen | 64 |
| 5.3.3.2 | Handlungsempfehlungen - Auswahl und Beratung | 67 |
| 5.3.4 | Anprobe | 68 |
| 5.3.4.1 | Vergleich der Aussagen der Focus-Groups mit denen der Unternehmen | 68 |
| 5.3.4.2 | Handlungsempfehlungen - Anprobe | 69 |
| 5.3.5 | Bezahlvorgang | 70 |
| 5.3.5.1 | Vergleich der Aussagen der Focus-Groups mit denen der Unternehmen | 70 |
| 5.3.5.2 | Handlungsempfehlungen - Bezahlvorgang | 71 |
| 5.3.6 | Sonstige Services | 71 |
| 5.3.6.1 | Vergleich der Aussagen der Focus-Groups mit denen der Unternehmen | 71 |
| 5.3.6.2 | Handlungsempfehlungen - Sonstige Services | 72 |
| 5.3.7 | Informations- und Kaufverhalten | 72 |
| 5.3.7.1 | Vergleich der Aussagen der Focus-Groups mit denen der Unternehmen | 72 |
| 5.3.7.2 | Handlungsempfehlungen - Informations- und Kaufverhalten | 74 |
| 5.3.8 | Zur generellen Diskussion | 75 |
| 5.3.8.1 | Vergleich der Aussagen der Focus-Groups mit denen der Unternehmen | 75 |
| 5.3.8.2 | Handlungsempfehlungen - generellen Diskussion | 75 |
| VI. | Fazit | 77 |
| VII. | Literaturverzeichnis | 80 |
| VIII. | Anhang | 95-182 |
Experteninterview Unternehmen 1 und älter. Teilweise verwende man die gewonnenen Informationen schon im Direct Marketing. Allerdings noch nicht automatisiert, da man erst vor zwei Jahren eine Verknüpfung zur EC-Karte angefangen habe. 7. Ältere Kunden legten sehr sehr viel Wert auf Beratung. Sie wollten geschätzt und eher beraten werden. Selbstverständlich gebe es sowohl bei den jüngeren Senioren als auch bei den älteren auch Kunden, die erst einmal sich gerne selbst umschauten. Ältere Senioren legten im allgemeinen aber mehr Wert auf Beratung, bei jüngeren Senioren hänge dies auch vom Anlaß des Bekleidungskaufes ab. Hinsichtlich der Geschlechter gebe es aber keinen Unterschied. 8. Durchschnittlich würden Senioren pro Jahr zwischen 500 und 1000 Euro für Bekleidung ausgeben (Schätzung). Hier gebe es aber einen Unterschied zwischen Stadt und Land. Das Unternehmen selbst spreche eher höhere Einkommensklassen an. Damen würden mehr ausgeben als Männer. Jüngere Konsumenten eher weniger als ältere. 9. Herren kauften eher Herstellermarken. Sie achteten verstärkt auf Qualität, Marke impliziere ihnen diese. Wenn Frauen für sich selbst kauften, wird geschätzt, daß sie dann auch Eigenmarken kauften, preisbewußter seien. Wenn sie aber für ihre Männer kauften, bevorzugten sie auch eher die Herstellermarken. 10. Männliche Senioren kauften ungefähr zwei- bis dreimal pro Jahr Bekleidung, Damen eher fünf- bis siebenmal. Allerdings gingen ältere Konsumenten weniger oft in die Stadt als jüngere. Der Aufwand in die Stadt zu fahren sei ihnen zu groß. 11. Männer im Seniorenalter kauften eher gezielt. Sie seien sehr rational, kauften nur das, was sie wirklich geplant hätten. Damen seien in allen Altersgruppen eher Spontankäufer. Jüngere Konsumenten kauften verstärkt spontan. 12. Ältere Kunden informierten sich vor allem in Tageszeitungen und Versandhandelskatalogen. Frauen würden auch noch Zeitschriften als Informationsquelle verwenden. Das Fernsehen diene in bezug auf Mode eher nicht zur Informationszwecken. Internet werde mehr, allerdings noch nicht für die breite Masse. 13. Das Unternehmen wolle in Zukunft die Best Ager nicht stärker ansprechen, sondern sie weiterhin [...]
Experteninterview Unternehmen 1 1. Die heutigen Senioren legten mehr Wert auf Lifestyle, blieben länger jung, seien aktiv (Reisen, Freizeit) und legten auch mehr Wert auf ihr Äußeres. Das Unternehmen unterteile seine Kunden gemäß der folgenden Altersgruppen: bis 20 Jahre, 21-34 Jahre, 35-50 Jahre (=Kernzielgruppe) und über 50 Jahre. 2. Bisher habe man noch kein spezielles Marketingkonzept für die Best Ager. Bei den Werbeaktivitäten streue das Unternehmen noch sehr breit, um möglichst alle Altersgruppen anzusprechen. Momentan sei man für spezifischere Konzepte noch nicht groß genug. Allerdings setze das Unternehmen für seine Kataloge auch ältere Models ein und verwende die vorhandenen Kundendaten auch schon leicht altersbezogen im Direct Marketing. 3. Der Anteil der Kunden ab 50 Jahren liege schätzungsweise bei 30 %. Dies verhalte sich analog zum Anteil der Kundenkarteninhaber ab 50 Jahren. Die wirtschaftliche Bedeutung der Best Ager für das Unternehmen liege zwischen 2 und 3. 4. Besonderes achteten Ältere auf Qualität, dies sei über alle Senioren gesehen der entscheidenste Faktor, eine gute Paßform und auf die Marke. Bei den jüngeren Senioren stehe allerdings mehr Marke und Preis und die modische Aktualität im Vordergrund. Erst danach folge die Paßform und die Qualität. Im Hosenbereich würden von Ältern vor allem Brax und Hiltel gekauft. Bei den Anzügen habe man Boss und Joop, die alle Altersgruppen ansprächen. 5. Alle Häuser seien ähnlich eingerichtet, hier achte man auf die Aktualität der Möbel. Zudem versuche das Unternehmen bei jeder Neueröffnung, aus den anderen Häusern Gelerntes umzusetzen. Bei den neuen Häusern achte man auf viele Fenster, daß nicht die Farben verfälscht werden. Man setze Parkettböden ein (außer im Exquisitbereich, hier wird Teppich ausgelegt) Für ältere Kunden sei die Zugänglichkeit der Ware, Rolltreppen (außer in drei Häusern überall vorhanden) und eine gute Bewegungsfreiheit in den Kabinen wichtig. 6. Bei entsprechender Bedienung seien ältere Kunden treu. Insgesamt liege die Treue der Senioren circa bei 2. Die jüngeren Senioren seien aber eher noch wechselbereit. Es gebe eine Kundendatei. Der Kunde erhalte von Zeit zu Zeit Anschreiben, die Coupons für Vergünstigungen enthielten. Außerdem gebe es eine Kooperation mit miles & more. Von 79% der Kundenkarteninhaber kenne das Unternehmen das Alter. Davon seien 33 % 50 Jahre [...]
Experteninterviews c) Inwieweit unterscheidet sich die Höhe der durchschnittlichen Jahresausgaben von Best Ager von der jüngerer Konsumenten? 9. a) Bevorzugen Ihrer Meinung nach Senioren die im Vergleich zumeist eher günstigeren Eigenmarken oder Markenprodukte? b) Gibt es hier geschlechtsspezifische Unterschiede? c) 10. a) Wie oft kaufen Ihrer Einschätzung nach Senioren durchschnittlich Bekleidung? b) Bestehen geschlechtsspezifische Unterschiede? c) 11. a) Würden Sie Best Ager eher als Spontankäufer einschätzen oder gehen sie Ihrer Ansicht nach in der Regel gezielt einkaufen? b) Unterscheiden sich hier die Geschlechter? c) 12. a) Welche Medien nutzen Ihrer Meinung nach Best Ager, um sich über Modestile, neue Trends und aktuelle Angebote zu informieren? (Print, Fernsehen, Radio, Internet) b) Inwieweit haben Sie Ihre Kommunikationspolitik darauf ausgerichtet? 13. Beabsichtigt Ihr Unternehmen, sich in der Zukunft bewußt stärker auf das Zielsegment der Best Ager auszurichten? Wenn ja: wie? Wenn nein: warum nicht? Gibt es hier einen Unterschied zu den jüngeren Käufern? Inwieweit unterscheidet sich die Kaufhäufigkeit von Best Agern von der jüngerer Käufer? Inwieweit unterscheiden sich die Best Ager hier von den jüngeren Konsumenten? [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832491987
Arbeit zitieren:
Beck, geb. Schmidt, Martina Juni 2005: Best-Age-Marketing im Textileinzelhandel, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Seniorenmarketing, Best-Ager, Mode, Textilien, Einzelhandel



