Besonderheiten bei der Vermarktung von Knowledge Management-Produkten
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Helmut Grimm
- Abgabedatum: Januar 2000
- Umfang: 92 Seiten
- Dateigröße: 4,9 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Bayerische Hochschule Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-2428-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-2428-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-2428-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Grimm, Helmut Januar 2000: Besonderheiten bei der Vermarktung von Knowledge Management-Produkten, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Knowledge Management-Software, Wissensmanagement, Softwaremarketing, Marketing
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Diplomarbeit von Helmut Grimm
Gang der Untersuchung:
Um die Besonderheiten bei der Vermarktung von Knowledge Management-Produkten zu erfassen, ist ein elementares Verständnis für Wissensmanagement unerläßlich. Dem ersten Kapitel kommt deswegen die Aufgabe zu, die Grundlagen des Knowledge Managements aufzuzeigen. Dabei erfolgt zunächst eine definitorische Erfassung der Begriffe Wissen und Wissensmanagement. Nachfolgend werden u.a. die Bedeutung des Faktors Wissen für Unternehmen und die grundlegenden Bausteine für ein ganzheitliches Wissensmanagement aufgezeigt. In diesem Rahmen erfolgt eine Einordnung der Rolle, die die Informations- und Kommunikationstechnologie in diesem Zusammenhang spielt.
Das zweite Kapitel rückt das Vermarktungsobjekt in den Mittelpunkt der Untersuchung. Dabei werden die Ziele und Nutzenerwartungen, die aus Nachfragersicht an ein solches System gestellt werden, ausführlich erörtert. Auf Grund des divergierenden Verständnisses, was unter einem Knowledge Management-Produkt letztendlich zu verstehen ist, soll des weiteren aufgezeigt werden, unter welchen Voraussetzungen von einem solchen gesprochen werden kann. Im Anschluß daran erfolgt eine Beschreibung des von MediaAktiv entwickelten Knowledge Management-Produktes.
Anhand dieses Praxisbeispiels und den allgemeinen Besonderheiten von Knowledge Management-Produkten findet im dritten Kapitel eine Ausarbeitung marketingrelevanter Merkmale des Vermarktungsobjektes statt. Hierbei wird der Systemcharakter, der Integrationscharakter sowie der Dienstleistungs- und der investive Charakter diskutiert.
Die Besonderheiten der Vermarktungssituation für Knowledge Management-Produkte werden im vierten Kapitel untersucht. Dies bedingt die Ausarbeitung von Trends und kommenden Entwicklungen des Marktes für Knowledge Management-Produkte sowie - auf Grund des investiven Charakters - eine nähere Untersuchung des Beschaffungsverhaltens der Nachfrager. Zusammen mit dem dritten Kapitel werden auf diese Weise die zentralen marketingrelevanten Aspekte bei der Vermarktung herausgearbeitet.
Die Konsequenzen der in den beiden vorangegangenen Kapiteln erarbeiteten Besonderheiten für die Vermarktung werden im fünften Kapitel behandelt. Hier erfährt neben den klassischen absatzpolitischen Instrumenten, etwa der Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik, auch das Instrument der Kundenqualifizierung eine nähere Untersuchung. Die Betrachtung beschränkt sich hierbei auf speziell für Knowledge Management-Produkte relevante Ansatzpunkte.
Eine kurzes Resümee schließt die Arbeit ab.
Inhaltsverzeichnis:
| Problemstellung | I | |
| Abbildungsverzeichnis | Vill | |
| Abkürzungsverzeichnis | IX | |
| 1. | Grundlagen des Knowledge Managements | 1 |
| 1.1 | Die Bedeutung des Faktors Wissen | 1 |
| 1.2 | Der Begriff Knowledge Management | 2 |
| 1.2.1 | Abgrenzung Wissen-Information-Daten | 2 |
| 1.2.2 | Wissensarten im Unternehmen | 4 |
| 1.2.3 | Definition von Knowledge Management | 5 |
| 1.3 | Wissenserzeugungl-transformation | 6 |
| 1.4 | Die Wissensbewertung | 8 |
| 1.5 | Erfolgsfördernde Faktoren für den Einsatz von Knowledge Management | 10 |
| 1.5.1 | Wissensorientierte Unternehmenskultur | 11 |
| 1.5.2 | Die organisatorische Infrastruktur | 11 |
| 1.5.3 | Wissensmanagement als Unternehmensstrategie | 12 |
| 1.5.4 | Informations- und Kommunikationstechnologie | 13 |
| 2. | Produkte für das betriebliche Knowledge Management | 14 |
| 2.1 | Nutzenerwartungen und Ziele | 14 |
| 2.2 | Die informationstechnologische Infrastruktur | 17 |
| 2.3 | Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes | 18 |
| 2.3.1 | Einordnung von Software für das betriebliche Knowledge Management | 21 |
| 2.4 | Fallbeispiel: Das Knowledge Management-Produkt Knowledge Shop | 23 |
| 3. | Marketingrelevante Merkmale des Vermarktungsobjektes | 26 |
| 3.1 | Der Systemcharakter | 27 |
| 3.2 | Der Integrationscharakter | 28 |
| 3.2.1 | Interne Integrationsbeziehungen | 29 |
| 3.2.2 | Externe Integrationsbeziehungen | 30 |
| 3.3 | Der Dienstleistungscharakter | 35 |
| 3.3.1 | Die Intangibilität | 35 |
| 3.3.2 | Die Integration eines externen Faktors | 36 |
| 3.4 | Der investive Charakter | 37 |
| 4. | Marketingrelevante Merkmale der Vermarktungssituation | 38 |
| 4.1 | Generelle Rahmenbedingungen und Markttrends | 39 |
| 4.1.1 | Kundenseitige Rahmenbedingungen | 39 |
| 4.1.2 | Wettbewerbsseitige Rahmenbedingungen | 39 |
| 4.1.3 | Technologische Markttrends | 41 |
| 4.2 | Knowledge Management-Produkte als Objekt von Beschaffungsentscheidungen | 42 |
| 4.2.1 | Der sukzessive Beschaffungsprozeß | 42 |
| 4.2.2 | Risikokomponenten beider Beschaffung | 43 |
| 4.2.2.1 | Aus dem Dienstleistungscharakter resultierende Unsicherheit | 44 |
| 4.2.2.2 | Aus dem Integrationscharakter resultierende Unsicherheit | 45 |
| 4.2.3 | Das Informationsverhalten der Nachfrager | 47 |
| 5. | Besonderheiten der Leistungsvermarktung | 49 |
| 5.1 | Zwischenbetriebliche Kooperationen: Alternative oder Ergänzung zum direkten Absatz? | 49 |
| 5.1.1 | Der direkte Vertrieb | 50 |
| 5.1.2 | Der indirekte Vertrieb | 51 |
| 5.1.2.1 | Vertrieb über Hardwarehersteller | 52 |
| 5.1.2.2 | Vertrieb über Software- und Beratungsunternehmen | 53 |
| 5.2 | Die Preisgestaltung für Knowledge Management-Produkte | 55 |
| 5.2.1 | Das Leistungssystem als Ansatzpunkt für die Preisgestaltung | 55 |
| 5.2.2 | Integrationszyklusorientierte Preisgestaltung | 58 |
| 5.3 | Kommunikation von Kompetenz und Vertrauen | 60 |
| 5.3.1 | Werbung als Initiierungsfunktion | 61 |
| 5.3.2 | Direkte, individuelle Kommunikation mittels Personal Selling | 62 |
| 5.3.3 | Referenzen für den Aufbau von Kundenvertrauen | 63 |
| 5.4 | Die Kundenqualifizierung als eigenständiges Marketinginstrument | 65 |
| 6. | Resümee und Ausblick | 67 |
| Literaturverzeichnis | XI |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832424282
Arbeit zitieren:
Grimm, Helmut Januar 2000: Besonderheiten bei der Vermarktung von Knowledge Management-Produkten, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Knowledge Management-Software, Wissensmanagement, Softwaremarketing, Marketing



