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Besicherung der Risiken aus außerbörslich gehandelten Derivaten mittels Collateral Risk Management

Besicherung der Risiken aus außerbörslich gehandelten Derivaten mittels Collateral Risk Management
Über dieses Buch
  • Art: Bachelorarbeit
  • Autor: Ingrid Vancas
  • Abgabedatum: Mai 2004
  • Umfang: 74 Seiten
  • Dateigröße: 954,6 KB
  • Note: 1,6
  • Institution / Hochschule: Steinbeis-Hochschule Berlin Deutschland
  • Bibliografie: ca. 39
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9934-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9934-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9934-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Vancas, Ingrid Mai 2004: Besicherung der Risiken aus außerbörslich gehandelten Derivaten mittels Collateral Risk Management, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Finanzen, Termingeschäfte, Derivate, Investition, Sicherheiten

Bachelorarbeit von Ingrid Vancas

Einleitung:

Es kann mit Sicherheit behauptet werden, dass Derivate nicht nur innovative Finanzinstrumente sind, sondern sich gleichzeitig in den letzten 20 Jahren zu einem der am schnellsten wachsenden Finanzmärkte weltweit entwickelt haben. Im April 2001 wurde an den Terminbörsen täglich ein Gesamtumsatz von Zinskontrakten im Wert von 2,2 Bio. USD getätigt. Im Vergleich zu jenen Umsätzen Mitte der neunziger Jahre, hatte sich der Umsatz beinahe verdoppelt.

Noch interessanter, oder besser gesagt rasanter, hatte sich der Handel mit außerbörslichen Derivaten entwickelt. Hier wurde im gleichen Zeitraum, also Mitte der neunziger Jahre bis heute, mehr als eine Verdreifachung mit einem Gesamtumsatz von 0,8 Bio. USD verzeichnet.

Betrachtet man heute das Transaktionsvolumen außerbörslich gehandelter Zinsderivate, steht Großbritannien mit 35% an erster Stelle, gefolgt von den USA mit 17% und Deutschland mit 14% an dritter Stelle. Deutsche Institute haben einen Marktanteil von 22% unter Betrachtung der in Euro gehandelten Zinskontrakte, welche knapp die Hälfte aller Umsätze ausmachen.

Gang der Untersuchung:

In dieser Studienarbeit werden Risiken, welche aus der Geschäftstätigkeit eines Kreditinstitutes im Bereich der außerbörslich gehandelten Derivate entstehen können und das Collateral Risk Management als Konsequenz zur Absicherung dieser Risiken, behandelt. Die Entwicklung des Derivatemarktes und insbesondere des außerbörslichen Derivatemarktes sowie die damit verbundenen Risiken erhielten im Laufe der Jahre eine andere „Qualität“. Damit sind die Kreditinstitute vor neue Anforderungen in Bezug auf die Beobachtung und die Kontrolle dieser Risiken gestellt.

Dem Leser werden im Verlauf dieser Studienarbeit Synonyme wie derivative Finanzinstrumente, Finanzinnovationen, derivative Instrumente oder Swapgeschäfte für den Begriff „Derivat“ begegnen. Die Betrachtung des Collateral Risk Managements wird sich auf OTC Derivate konzentrieren. Die Entwicklung des Derivatehandels an den Terminbörsen wird in Zahlen verdeutlicht, aber nicht eingehend untersucht. Der Derivatehandel an den Terminbörsen verfolgt bereits das Prinzip der Sicherheitenunterlegung mittels Marginsystemen. Die Fokussierung soll hier auf den Risiken aus OTC Derivaten sowie der Entwicklung der Besicherung dieser Risiken aus Einzeltransaktionen mittels „Besicherungsanhang zum Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte“ liegen.

Zunächst soll dem Leser in Kapitel 1.1 die Entwicklung des Derivatemarktes, unter Einbeziehung börslich und außerbörslich gehandelten Derivate, in Zahlen vorgestellt werden. In Kapitel 1.2 geht die Autorin auf die aus der Entwicklung des Derivatemarktes entstandene Problematik des „Kontrahentenausfallrisikos“ ein. Es werden sowohl der internationale als auch der globale (börslich / außerbörslich) Aspekt der Entwicklung des Derivatemarktes sowie sich die daraus ergebenden Risiken aufgegriffen. Besondere Beachtung gilt dem OTC Derivatehandel sowie den am OTC Derivatemarkt gehandelten Produkten. Der Leser wird an das Thema „Collateral Risk Management“ mittels „Besicherungsanhang zum Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte“ herangeführt.

In Kapitel 2 wird zu Anfang kurz die Entstehungsgeschichte derivativer Finanzinstrumente, sowohl börslich als auch außerbörslich gehandelten Derivate, geschildert. Anschließend folgen die Definition und die Systematisierung derivativer Finanzinstrumente mit Fokussierung auf OTC Zinsderivate. Zunächst soll der Leser die markantesten Unterschiede zwischen börslich und außerbörslich gehandelten Derivaten erfahren. Anschließend konzentriert sich die Autorin auf das Risikoprofil von OTC Zinsderivaten und klassifiziert dieses. Als derivatives Finanzinstrument werden im weiteren Verlauf der Studienarbeit exemplarisch OTC Zinsderivat und seine Einsatzmöglichkeiten dargestellt.

Diese Studienarbeit befasst sich weiterhin in Kapitel 2.3 mit den Risiken aus OTC Zinsderivaten. Das Adressenausfall-, das Marktpreis-, das Liquiditäts-, das Rechtsrisiko und das operative Risiko werden definiert und deren Merkmale in Bezug auf derivative Finanzinstrumente vorgestellt. Die Autorin wird sich mit keinem dieser Risiken intensiv befassen oder eine wertmäßige Ermittlung der Risiken vornehmen, da das Thema der Studienarbeit die Besicherung und nicht die Ermittlung der Risiken ist. Vielmehr liegt die Intension im Aufzeigen einzelner Risiken, ihrer Erklärung und Entstehung sowie der damit verbundenen Gefahren für die Handelspartner. Insgesamt werden im Kontext derivativer Finanzinstrumente nicht nur die Gefahren sondern auch die Vorteile dieser gezeigt.

In Kapitel 3 werden die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen sowie Neuerungen in Bezug auf die Rechnungslegung derivativer Instrumente aufgrund ihrer künftigen Bedeutung dargestellt. Weitere tiefergehendere Verfolgung der aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen sowie der Rechnungslegung werden nicht vorgenommen, da diese nicht Gegenstand dieser Studienarbeit sind. In Kapitel 3 soll dem Leser die Kon-sequenz aus der in Kapitel 1 geschilderten Entwicklung des Derivatemarktes und aus den in Kapitel 2 geschilderten Risiken erläutert werden, nämlich die Entwicklung des Collateral Risk Management, einer Eigeninitiative der Kreditinstitute.

Es folgt eine all-gemeine Übersicht über die vorhandenen Rahmenvertragsarten, welche die rechtliche Grundlage für den Abschluss derivativer Finanzinstrumente sind sowie deren Besiche-rungsanhänge die rechtliche Grundlage für das Collateral Risk Management bilden. Anschließend befasst sich die vorliegende Studienarbeit exemplarisch mit dem „Besicherungsanhang zum Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte“. Dieser bietet den Kreditinstituten die Möglichkeit, die Risiken aus dem OTC Derivatgeschäft so zu managen, dass das potenzielle Ausfallrisiko eines Kontrahenten mit Barsicherheiten oder Wertpapiersicherheiten unterlegt wird und somit das Risiko des Kapitalverlustes aus einer Forderung im Insolvenzfall zumindest minimiert werden kann. In diesem Zusammenhang wird ausschließlich der „Besicherungsanhang zum Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte“ gründlich behandelt. Die ausführliche Darstellung eines Besiche-rungsanhangs zum „2002 ISDA Master Agreement“ würde den Rahmen dieser Studienarbeit sprengen, aus diesem Grund wird der Besicherungsanhang zum „2002 IS-DA Master Agreement“ erwähnt aber nicht behandelt.

Die Eignung des Collateral Risk Managements für die Unterlegung des „Kontrahentenausfallrisikos“ aus außerbörslich gehandelten Derivaten eines Kreditinstitutes wird in Kapitel 4 zusammengefasst. Anschließend folgt der Ausblick auf die mögliche künftige Entwicklung des Collateral Risk Managements.

Insgesamt soll die Studienarbeit in ihrem Aufbau dem Leser einen Überblick über derivative Finanzinstrumente und deren Entwicklung über die letzten zwei Jahrzehnte vermitteln. Unter der besonderen Betrachtung von OTC Derivaten wird der Leser zur Problemstellung der Studienarbeit, nämlich der Besicherung des „Kontrahentenausfallrisikos“, hingeführt. Anschließend soll der Leser ein OTC Zinsderivat und seine Einsatzmöglichkeiten kennen lernen, aber genauso sollen ihm die Risiken von OTC Derivaten vor Augen geführt und die Notwendigkeit des Collateral Risk Managements aufgezeigt werden.

Inhaltsverzeichnis:

Erklärungen I
Vorwort II
Inhaltsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis V
Abkürzungen VI
1. Einleitung 1
1.1 Einleitung 1
1.2 Problemstellung 3
1.3 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 7
2. Merkmale und Ausgestaltung von Derivaten 10
2.1 Die Entwicklung der Derivatemärkte 10
2.2 Definition und Systematisierung von Zinsderivaten 11
2.2.1 Einsatzmöglichkeiten von Zinsderivaten 14
2.2.2 Ausgestaltung und Eigenschaften eines Zinsswaps 17
2.3 Risiken aus außerbörslich gehandelten Zinsderivaten 21
2.3.1 Definition und Merkmale des Adressenausfallrisikos 21
2.3.2 Definition und Merkmale des Marktpreisrisikos 22
2.3.3 Definition und Merkmale des Liquiditätsrisikos 23
2.3.4 Definition und Merkmale der rechtlichen Risiken 24
2.3.5 Definition und Merkmale des operativen Risikos 24
3. Besicherungsanhang zum Deutschen Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte als rechtliche Grundlage für das Collateral Risk Management 26
3.1 Aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen und IFRS/IAS Neuerungen in außerbörslich gehandelten Derivaten 26
3.2 Übersicht über die Rahmenvertragsarten und die Besicherungsanhänge 30
3.2.1 Zweck und Gegenstand des Anhangs 31
3.2.2 Begriffsbestimmungen 32
3.2.3 Leistung von Sicherheiten 36
3.2.4 Überdeckung 37
3.2.5 Mindesttransferbetrag 38
3.2.6 Berechnungsstelle und Widerspruch 39
3.2.7 Austausch von Sicherheiten 40
3.2.8 Zinserträge von Bar- und Wertpapiersicherheiten 40
3.2.9 Beendigung des Vertrages 41
3.2.10 Nichtleistung von Sicherheiten 42
3.2.11 Individualvereinbarungen 42
4. Fazit und Ausblick 45
Quellen-/Toolverzeichnis 49
5. Anhang 52
5.1 Muster für den standardisierten Besicherungsanhang zum Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte 52
5.2 Muster für den standardisierten Anhang zu 2002 ISDA Master Agreement 61

Automatisiert erstellter Textauszug:

dische Unternehmen nicht gezwungen wären, auf IFRS/IAS umzustellen und weiterhin nach HGB bilanzieren könnten. Diese Unternehmen würden somit z.B. bei Engagements in derivativen Finanzinstrumenten nicht den tatsächlichen Wert ihrer Engagements anzeigen und daher der Transparenz nicht Rechnung tragen. Der Deutsche Standardisierungsrat ist der Auffassung, dass der IFRS Anwenderkreis auf alle Unternehmen erweitert werden und die „fair value“ Bewertung auf den handelsrechtlichen Abschluss angewandt werden soll.72 Mit einer Angleichung der nationalen Rechnungslegungsstandards könnte die Vergleichbarkeit der Bilanzzahlen im internationalen Rahmen verbessert bzw. erstmals anhand repräsentativ vergleichbarer Zahlen ermöglicht werden. Somit könnten die Vertragspartner die „Substanz“ der Zahlen künftig für die Bonitätsbeurteilung der Geschäftspartner heranziehen und diese somit in ihren Collateral Risk Management einbeziehen. Es wäre denkbar, dass die Institute im Laufe der Zeit die Vertragspartner anhand von deren Bilanzzahlen in Bezug auf das Collateral Risk Management, eben „begünstigen“ oder auch „benachteiligen“. Diese Annahme wird sich erst mit der künftigen Entwicklung des Collateral Risk Management bestätigen oder revidieren lassen. 3.2 Übersicht über die Rahmenvertragsarten und die Besicherungsanhänge Für die Dokumentation der Vertragsbedingungen bei OTC Derivaten wird üblicherweise einer der beiden international anerkannten standardisierten Verträge verwendet. Die Kontrahenten können vor Beginn bilateraler Handelstätigkeit den „Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte“ oder den „2002 ISDA Master Agreement“ abschließen. An die Bedingungen dieser Verträge knüpfen dann die beiden Besicherungsanhänge, welche für das Betreiben von Collateral Risk Management die Voraussetzung sind.73 Die Verträge geben nicht nur einen Rahmen für die Geschäftsbeziehung der Kontrahenten vor, sondern sie dienen auch gleichzeitig der Absicherung der Zinsänderungs-, der Währungs- und anderer Preisrisiken. Der auf internationaler Ebene verwendete 2002 ISDA Master Agreement ist die dritte und neueste Fassung des Rahmenvertrages in englischer Sprache. Der 2002 ISDA Master Agreement hat zunächst einen generellen Vertragsteil, welcher durch bilaterale Anpassungsvereinbarungen, die so genannten Schedules sowie Definitionsannexe auf [...]

gung von HGB auf IAS und künftig auf IFRS erhofft man sich mehr Klarheit und Transparenz über die wirtschaftliche Situation eines Institutes im internationalen Vergleich.69 Von dieser Umstellung sind derivative Finanzinstrumente ebenfalls betroffen. So werden nach IFRS neben Finanzanlagen und Verbindlichkeiten auch derivative Finanzinstrumente in der Bilanz zu erfassen sein. Derivative Finanzinstrumente werden zu ihren Marktwerten berücksichtigt, d.h. die Institute werden auf die Marktbewertungsmethode umstellen und z.B. ein in ihrem Portfolio befindliches Derivat je nach Bewertungskategorie entweder in der Neubewertungsrücklage oder zu seinem aktuellen Marktwert in der G&V berücksichtigen. Vermutlich wird diese Umstellung vorerst eine höhere Volatilität in der G&V der Kreditinstitute bewirken, jedoch ermöglicht der zur Zeit noch nicht verabschiedete IAS 39 unter fest definierten Rahmenbedingungen die Wahl von Hedgebeziehungen. Die Institute werden die Möglichkeit haben, sowohl die Wertveränderungen des Hedgegeschäftes als auch des in diesem Sicherungszusammenhang abgeschlossenen Finanzinstrumentes gleichartig zu bewerten, was zur Abmilderung der Volatilität führen kann. Die Institute werden allerdings, um diese Anerkennung nutzen zu können, kontinuierlich prospektive und retrospektive Effektivitätstests durchführen müssen, um die Werthaltigkeiten dieser Hedgegeschäfte nachhaltig aufzuzeigen. Eine weitere Bedingung ist die Nachweisbarkeit der Zuordnung zum Grundgeschäft bei Eingehen eines solchen Hedgegeschäftes. Die tatsächlichen Unternehmenswerte können durch globale Anpassung der Rechnungslegung auf internationaler Ebene weitestgehend besser verglichen werden.70 Jedoch ist derzeit noch unsicher, ob die amerikanische Börsenaufsicht U.S. Securities and Exchange Commission IFRS als Rechnungslegungsstandard anerkennen wird. Während IFRS „principle-based“, also die Bilanzierungsvorschriften sich auf den wirtschaftlichen Gehalt beziehen, ist US-GAAP „rule-based“, was bedeutet, dass möglichst jeder Sachverhalt durch Regelungen erfasst werden soll. Die Verhandlungen laufen derzeit noch und unter optimistischen Zielsetzungen könnte bereits 2007 die Angleichung zwischen IFRS und US-GAAP zur Akzeptanz von IFRS durch SEC führen.71 Da sich die ab 1. Januar 2005 gültige Verordnung der EU momentan nur auf börsennotierte Unternehmen bezieht, hätte diese z.B. in Deutschland zur Folge, dass mittelstän69 70 71 [...]

Bei den Absicherungsinstrumenten zeichnet sich der „fair value hedge“ sowohl durch eine Zuordnung zu bestimmten Aktiva oder Passiva, als auch zu außerbilanziellen Positionen mit festen Zahlungsströmen, aus. Mit einem „cash flow hedge“ können zukünftige variable und feste Zahlungsströme abgesichert werden. Ein „foreign currency hedge“ kann eine auf Fremdwährung lautende Transaktion oder ein Cross Currency Swap sein. Die unter „Trading“ klassifizierten Derivate sind nach US-GAAP grundsätzlich zum „fair value“ zu bewerten. Die Veränderungen des „fair value“ zum Ende einer Abrechnungsperiode im Vergleich zur Vorperiode sind erfolgswirksam im Periodenergebnis zu berücksichtigen.68 Ab dem 1. Januar 2005 tritt die Verordnung der EU, nach welcher alle börsennotierten Unternehmen in der EU ihre Konzernabschlüsse nach IFRS aufstellen müssen, um nicht die Börsenzulassung zu verlieren, in Kraft. Mit der Umstellung der Rechnungsle- [...]

Arbeit zitieren:
Vancas, Ingrid Mai 2004: Besicherung der Risiken aus außerbörslich gehandelten Derivaten mittels Collateral Risk Management, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Finanzen, Termingeschäfte, Derivate, Investition, Sicherheiten

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