Der Benchmarkansatz im Portfoliomanagement
Unter besonderer Berücksichtigung der Qualifizierung des aktiven Risikos durch den Tracking Error
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Claudia Schmies
- Abgabedatum: Mai 2001
- Umfang: 106 Seiten
- Dateigröße: 6,6 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-4432-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-4432-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-4432-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Schmies, Claudia Mai 2001: Der Benchmarkansatz im Portfoliomanagement, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Allocation, Asset, Benchmark, Investmentprozess, Portfoliomanagement
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Diplomarbeit von Claudia Schmies
Einleitung:
In der Arbeit wird die steigende Bedeutung von Benchmarks in der Praxis des modernen Portfoliomanagements erklärt, indem die Einsatzmöglichkeiten und Vorzüge der Benchmarkorientierung im Portfoliomanagement aufgezeigt und abschließend kritisch beleuchtet werden.
Neben der Verfolgung der portfoliotheoretischen Wurzeln des benchmarkorientierten Portfoliomanagements wird der Benchmarkbegriff definitorisch abgegrenzt und die wichtigsten Anforderungskriterien an geeignete Benchmarks vorgestellt.
Die Implementierung des Benchmarkansatzes im praktischen Portfoliomanagement wird umfassend dargestellt und die einzelnen Funktionen der Benchmark in den verschiedenen Phasen des Anlageprozesses aufgedeckt. Schwerpunktmäßig wird die zweite, taktische Phase des Anlageprozesses, die sogenannte Taktische Asset Allocation behandelt. Da in dieser Phase das im Vergleich zu einer Benchmark maßgebliche Risiko des Anlegerportfolios bestimmt wird, erfolgt als anspruchsvollster Teil der Arbeit eine Aufarbeitung der quantitativen Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten des relativen Portfoliorisikos.
Im Vordergrund steht die Suche nach einer konkreten, quantitativen Entscheidungshilfe für den Portfoliomanager, die ein Controlling des Risikos des Anlegerportfolios relativ zu einer gewählten Benchmark ermöglicht. Dies geschieht durch die Zerlegung des aktiven Risikos, gemessen durch den sogenannten Tracking Error, und die Bestimmung seiner Einflussfaktoren.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | II | |
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| Tabellenverzeichnis | V | |
| Formelverzeichnis | VI | |
| Abkürzungsverzeichnis | VII | |
| Verzeichnis der verwendeten Symbole | IX | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Einführung | 1 |
| 1.2 | Ziel und Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | Theoretische Grundlagen zum Begriff "Benchmark" | 4 |
| 2.1 | Die portfoliotheoretische Fundierung des Benchmarkansatzes | 4 |
| 2.1.1 | Inhalte und Ziele der modernen Portfoliotheorie | 4 |
| 2.1.2 | Von der Efficient Frontier zur Capital Market Line | 5 |
| 2.1.3 | Vom Marktportfolio zum Benchmarkbegriff | 6 |
| 2.2 | Herkunft und Definition des Begriffs "Benchmark" | 7 |
| 2.3 | Anforderungen an geeignete Benchmarks | 9 |
| 2.3.1 | Einführende Bemerkungen | 9 |
| 2.3.2 | Passive Nachbildbarkeit | 10 |
| 2.3.3 | Hoher Abdeckungsgrad | 11 |
| 2.3.4 | Transparenz und Datenverfügbarkeit | 12 |
| 2.4 | Benchmarks im Portfoliomanagement | 13 |
| 2.4.1 | Verschiedene Benchmarks im Überblick | 13 |
| 2.4.2 | Aktienindizes | 13 |
| 2.4.3 | Multiple oder Customized Benchmarks | 15 |
| 3. | Die Praktische Anwendung des Benchmarkansatzes | 16 |
| 3.1 | Einführende Bemerkungen | 16 |
| 3.2 | Die Strategische Asset Allocation als Ausgangspunkt | 18 |
| 3.3 | Die Taktische Asset Allocation | 19 |
| 3.3.1 | Inhalte der Taktischen Asset Allocation | 19 |
| 3.3.1.1 | Einführende Bemerkungen zur Taktischen Asset Allocation | 19 |
| 3.3.1.2 | Passives Portfoliomanagement | 20 |
| 3.3.1.3 | Aktives Portfoliomanagement | 22 |
| 3.3.2 | Das Risiko im benchmarkorientierten Portfoliomanagement | 24 |
| 3.3.2.1 | Definition und Messung des absoluten Portfoliorisikos | 24 |
| 3.3.2.2 | Definition und Messung des benchmarkorientierten Portfoliorisikos | 26 |
| 3.3.2.3 | Ermittlung des historischen Tracking Errors am praktischen Beispiel | 28 |
| 3.3.2.4 | Ermittlung des erwarteten Tracking Errors | 29 |
| 3.3.3 | Kontrollmöglichkeiten des erwarteten Tracking Errors | 31 |
| 3.3.3.1 | Erläuterung des Vorhabens | 31 |
| 3.3.3.2 | Ermittlung der Marginal Contribution to Tracking Error | 32 |
| 3.3.3.3 | Praktische Anwendung am fiktiven Beispielportfolio | 33 |
| 3.4 | Die Performance-Analyse in Relation zu einer Benchmark | 35 |
| 3.4.1 | Die Funktion der Benchmark in der Performance-Analyse | 35 |
| 3.4.2 | Die Berücksichtigung des Risikos bei der Performance-Bewertung | 37 |
| 3.4.2.1 | Das historische Information Ratio | 37 |
| 3.4.2.2 | Das erwartete Information Ratio | 40 |
| 3.4.3 | Rückkopplungseffekte der Performance-Analyse auf den Anlageprozess | 41 |
| 4. | Schlussbetrachtung | 42 |
| Anhang | 46 | |
| Literaturverzeichnis | 79 | |
| Ehrenwörtliche Erklärung | 93 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832444327
Arbeit zitieren:
Schmies, Claudia Mai 2001: Der Benchmarkansatz im Portfoliomanagement, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Allocation, Asset, Benchmark, Investmentprozess, Portfoliomanagement



