Die Behandlung des Fachwortschatzes im Deutschunterricht für Fortgeschrittene am Beispiel von vier Unterrichtseinheiten zum Thema Luftfahrt, Seefahrt, Meteorologie und Verbrennungsmotoren
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Marta Johanna Henkel
- Abgabedatum: Mai 1999
- Umfang: 67 Seiten
- Dateigröße: 449,3 KB
- Note: 1,5
- Institution / Hochschule: Nicolaus-Copernicus-Universität Thorn Polen
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6901-6
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6901-6 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6901-6 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Henkel, Marta Johanna Mai 1999: Die Behandlung des Fachwortschatzes im Deutschunterricht für Fortgeschrittene am Beispiel von vier Unterrichtseinheiten zum Thema Luftfahrt, Seefahrt, Meteorologie und Verbrennungsmotoren, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Deutsch als Fremdsprache, Fachsprachen, Unterricht, Wortschatz, Sprachübungen
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Magisterarbeit von Marta Johanna Henkel
Einleitung:
Die Arbeit „Die Behandlung des Fachwortschatzes im Deutschunterricht für Fort-geschrittene am Beispiel vier Unterrichtseinheiten zum Thema Luftfahrt, Seefahrt, Meteorologie und Verbrennungsmotoren“ soll ein Hilfswerk für Studenten der Germanistik im Ausland, sowie für Studenten des Fachs >Deutsch als Fremdsprache< sein. Zu dieser Arbeit können auch alle greifen, die an korrekter Anwendung des Fachwortschatzes interessiert sind, diejenigen, die Deutsch als Fremdsprache unterrichten und die diese Sprache erlernen wollen.
Durch die Vielfalt der Übungen wird ein breites Anwendungsspektrum gewährleistet, so daß die Arbeit sich nicht nur sehr gut für Benutzung in allen möglichen Bildungsstätten eignet: von der Volkshochschule bis zur Universität, sondern auch im Selbststudium hilfreich ist.
Die Arbeit beinhaltet die wichtigsten Fachtermini, die in einer Vielzahl von Übungen und Texten vorkommen, so daß Lernende die Möglichkeit haben, sich mit allen neuen Vokabeln auseinanderzusetzen, sie auswendig zu lernen und aktiv zu gebrauchen.
Die Arbeit besteht aus zwei Teilen: einem theoretischen und einem praktischen. In den ersten zwei Kapiteln wurden die wichtigsten Ziele und Aufgaben des Fremd-sprachenunterrichts besprochen, die Probleme, die im Zusammenhang mit dem Lernen einer Fremdsprache entstehen können, die Möglichkeiten, die vor der gegenwärtigen Jugend stehen. Es wurde auch auf die Frage eingegangen, warum für einen Germanisten wichtig ist, verschiedene Fachsprachen zu beherrschen.
Den zweiten Teil bilden vier Unterrichtseinheiten zum Thema Luftfahrt, Seefahrt, Verbrennungsmotoren und Meteorologie, die als Einführung in ein bestimmtes Fachgebiet dienen sollen, so daß Studenten, nachdem sie die wichtigsten Vokabeln auswendig gelernt haben, den Text gelesen und die Übungen gemacht haben, imstande wären, sich auf diesem Gebiet frei zu bewegen.
Manche Texte, die in diesen Unterrichtseinheiten vorkommen sind mehr technisch orientiert als die anderen, aber es ist wichtig, daß die Studenten nicht von einer ganzen Menge Fachinformationen abgeschreckt werden, sondern daß sie jederzeit genug Abwechslung haben, so daß die Arbeit und das Lernen Spaß machen. Deswegen findet man unter den lexikalischen Übungen Spielelemente, die eine größere Freiheit in der Unterrichtsgestaltung sowohl dem Lehrenden als auch den Lernenden überlassen.
Da die Arbeit sich auf die Relation zwischen der polnischen und deutschen Sprache konzentriert, teilweise Übersetzungsübungen und Wortschatzlisten in beiden Sprachen beinhaltet, eignet sie sich sehr gut für Polnischsprachige, die Deutsch als Fremdsprache lernen. Andererseits ist sie jedoch durch die Vielfalt der Übungen für jeden zunutze, der sich mit DaF entweder als Lehrer, oder als Schüler beschäftigt.
Vor der Veröffentlichung wurde die Arbeit im Juni 2003 auf Aktualität überprüft, korrigiert und vervollständigt.
Inhaltsverzeichnis:
| Vorwort | 1 | |
| Fachwortschatz im Germanistikstudium | 2 | |
| Übungsgestaltung im Deutschunterricht für Fortgeschrittene | 8 | |
| Unterrichtseinheit >Luftfahrt< | 14 | |
| Unterrichtseinheit >Seefahrt< | 27 | |
| Unterrichtseinheit >Verbrennungsmotoren< | 38 | |
| Unterrichtseinheit >Meteorologie< | 48 | |
| Literaturverzeichnis | 59 |
Abfluggewicht und eine größere Reichweite gerecht zu werden. Nach dem Erstflug 1976 erhielt die Maschine 1981 nochmals Popularität, als die indonesische Fluggesellschaft „Geruda“ die Maschine mit einem Zwei-Mann-Cockpit orderte. Gerade das Zwei-Mann-Cockpit hat die Fliegerwelt vorübergehend in zwei Lager geteilt. Viele Überwachungsfunktionen des Bordingenieurs wurden durch die moderne Digitaltechnik auf die Bildschirme der Piloten verlegt. Nach Nachfrage oder in Notsituationen werden automatisch Statusmeldungen der einzelnen Systeme dargestellt und im Bedarfsfall Prozeduren zur Fehlerbeseitigung bzw. Notmaßnahmen für den Piloten angezeigt. Besonders die Zuverlässigkeit solcher Systeme wurde anfangs immer wieder in Frage gestellt. Inzwischen ist dieses Konzept zum Standart der „Airbus“-Flotte geworden. Weitere Varianten für Fracht- und Passagierflüge wurden die „A300B4“ und „A300600C+F“. Die „A300-600“ fliegt seit 1984 und besteht zum Teil aus Komponenten der „A310“. So wurde das Rumpfheck von der „A310“ übernommen und durch zusätzliche Spante eine Verlängerung des Rumpfs um einen halben Meter erreicht. Damit ist die „A300-600“ mit 267 Sitzen in der Zweitklassen-Bestuhlung dem ursprünglichen Auslegungsziel eines 300-Sitzers am nächsten gekommen. Das Cockpit wurde ebenfalls vom Zwei-Mann-Cockpit der „A310“ übernommen. Viele weitere Detailverbesserungen haben zusätzlich den Stand der heutigen Technik mit einfließen lassen. Airbus A310 Um die bereits gewonnenen Airbus-Kunden durch weitere Produkte langfristig binden zu können, wurde 1978 bei „AI“ die Erweiterung der Palette zu einer „Airbus“-Familie beschlossen. Der neue „A310“ sollte mit seiner kleineren Sitzzahl der Forderung der Airlines nach mehr Einsatzflexibilität gerecht werden. Als „Launch-Customer“ traten die „Swissair“ und die „Deutsche Lufthansa“ gemeinsam an, wobei mit 25 Festbestellungen die „Lufthansa“ ein deutliches Signal setzte. Basis für den Rumpf der „A310“ war die „A300B4“ , der durch Verkürzung und einige wesentliche Verbesserungen gewonnen wurde. Völlig neu entstand unter der Verantwortung von „British Aerospace“ dagegen der Flügel mit größerer Streckung und transsonischem Profil. Als Antrieb standen die neuentwickelten amerikanischen Triebwerke zur Verfügung. Wahlweise konnte aber auch das britische Triebwerk von „Rolls-Royce“ eingebaut [...]
Am 18.Juni trafen sich Ludwig Bölkow und Dr. Bernhard Weinhardt mit General Puget, Präsident der französischen Firma „Sud Aviation“ auf dem Pariser Luftfahrtsalon in Le Bourget und besprachen zum ersten Mal die Möglichkeit eines deutschfranzösischen Großraumflugzeugs für den Zivilluftverkehr. In direkter Folge wurde am 2. Juli mit den Firmen „Bölkow-SIAT“, „Dornier“, „Hamburger Flugzeugbau“, „Messerschmidt“ und „Vereinigte Flugtechnische Werke“ die Gründung des „Studienbüros Airbus“ beschlossen. Im August bezogen die ersten Mitarbeiter, unter der Leitung von Karl Frydag , die Büroräume im Deutschen Museum. Bereits am 3. Dezember 1965 wurde daraus die „Deutsche Arbeitsgesellschaft Airbus“. Wesentliche Eckpunkte des zukünftigen Flugzeugs wurden festgelegt, als sich anläßlich einer Jahresversammlung die beteiligten europäischen Industriefirmen und die Vertreter von 19 Fluggesellschaften im Oktober 1965 in London trafen. So sollten die Sitz-Meilen-Kosten kleiner als 20 -25 % von vergleichbaren Flugzeugen, wie z.B. „Boeing 727“ sein. Bezüglich der Sitzplatzkapazität verständigte man sich nach einigem Hin und Her auf 300 Sitze, was zu der Projektbezeichnung „A300“ führte(...). Aus der ursprünglichen Idee eines 300-Sitzers war ein 250-Sitzer geworden. Launching Customer, d.h. Erstbesteller, war die „Air France“. Die für sie abgestimmte Auslegung die „A300B1-100“ ist zur Basis aller weiteren Entwicklungen der „Airbus“-Familie geworden. Eine Auslegungsvariante für den Start von sehr heißen und hochgelegenen Startplätzen wurde die „A300B2-200“ mit Krüger-Klappen an den Flügelwurzeln und einem weiterentwickelten Räder- und Bremssystem. Den ersten größeren Auftragserfolg erreichte die „A300-B4-100“. Bezüglich der vergrößerten Reichweite traf er die Wünsche mehrerer Airlines. Weitere Änderungen waren die dreiteiligen ausfahrbahren Vorflügel vorn und Landeklappen am Flügel hinten sowie Innenquerruder und Bremsklappen. Die „A300B4-200“ wurde in der Struktur an Rumpf , Flügel und Fahrwerk überarbeitet, um den Anforderungen an ein größeres [...]
gemacht werden, die schwierigsten am Ende, und die weiterführenden Diskussionsthemen sind eine Zusammenfassung eines bestimmten Themas. Es dürfen auch Spielelemente nicht vergessen werden, die einerseits zur Erfrischung und Erholung dienen, andererseits jedoch eine andere Seite der Sprache zeigen, nicht diese, die eine rein kommunikative Aufgabe hat, sondern diese, mit der man spielen und experimentieren kann. All das dient dazu, daß ein Unterricht möglichst vielfältig ist und keine Gelegenheit zur Langeweile gibt. Neben der ganzen Menge von verschiedenen Übungstypen hat der Lehrer auch andere Informations- und Unterhaltungsmittel zur Verfügung, z.B. Videoaufnahmen, Bilder, Tonbänder und andere, die als Visualisierung eines bestimmten Themas dienen und zur effizienteren Arbeit beitragen. Der wichtigste Bestandteil eines Fremdsprachenunterrichts ist jedoch die kreative und phantasievolle Arbeit von Studenten, die einen Unterricht selbst gestalten sollen. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832469016
Arbeit zitieren:
Henkel, Marta Johanna Mai 1999: Die Behandlung des Fachwortschatzes im Deutschunterricht für Fortgeschrittene am Beispiel von vier Unterrichtseinheiten zum Thema Luftfahrt, Seefahrt, Meteorologie und Verbrennungsmotoren, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Deutsch als Fremdsprache, Fachsprachen, Unterricht, Wortschatz, Sprachübungen



