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Beeinflussungstendenzen bei Kopfnoten

Beeinflussungstendenzen bei Kopfnoten
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Johanna Hausmann
  • Abgabedatum: November 2009
  • Umfang: 122 Seiten
  • Dateigröße: 2,2 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität Hohenheim Deutschland
  • Bibliografie: ca. 42
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-4714-4
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Hausmann, Johanna November 2009: Beeinflussungstendenzen bei Kopfnoten, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Kopfnoten, Beeinflussungstendenzen, Beurteilungen, Schule, Untersuchung

Diplomarbeit von Johanna Hausmann

Einleitung:

Die Geschichte der Kopfnoten, d. h. der Noten der allgemeinen Beurteilung eines Schülers, die wegen ihrer Stellung am Kopf des Zeugnisses Kopfnoten genannt werden, ist sehr wechselvoll. So war es Anfang des 20. Jahrhunderts allgemein üblich, dass in deutschen Schulen Zensuren für ‘Betragen’, Ordnungsliebe’ und ‘Fleiß’ vergeben wurden. In den 60er - 70er Jahren wurden die Kopfnoten in den meisten alten Bundesländern, nach der Wende auch in den neuen Bundesländern, abgeschafft .Dies geschah nicht zuletzt deshalb, weil die Ungenauigkeit der Erfassung des Schülerverhaltens in den Blick gerückt wurde. Daneben galt, dass es nicht in den Aufgabenbereich der Schule gehören dürfe, die Persönlichkeit der Schüler zu beurteilen: ‘Die Schule beurteilt Leistungen, nicht Charaktere’.

Umso mehr überrascht die Kehrtwende, die viele Bundesländer in den letzten Jahren vollzogen haben. Seit Ende der 1990er Jahre findet sich in immer mehr Bundesländern eine Verordnung zur Wiedereinführung von Kopfnoten. Die Wiedereinführung von Noten, die einige Jahre zuvor bewusst abgeschafft worden sind, legt nahe, dass diesen eine wichtige Bedeutung vonseiten der Beteiligten zugemessen wird. So keimte z. B. in Thüringen die Hoffnung auf, dass durch eine Wiedereinführung der Noten-ergänzenden Beurteilung eine Qualitätsnachbesserung erreicht werden könne. Oder wie Nordrhein-Westfalens Schulministerin Barbara Sommer Ende 2008 formulierte: ‘Kopfnoten ermöglichen eine transparente und differenzierte Rückmeldung zum Entwicklungsstand von Kindern und Jugendlichen. So können wir jedes einzelne Kind noch individueller in den Blick nehmen’. Für die Schüler bedeute, so die Pressemeldung, die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens eine klare und hilfreiche Rückmeldung. Für die Eltern und Arbeitgeber ergebe sich durch diese Maßnahme ein zusätzliches Bild über die Persönlichkeit des Schülers, als sinnvolle Ergänzung zu den Fachnoten. Solch euphorischen Aussagen wecken den Wunsch, die Noten aufgrund ihres Gehaltes zu überprüfen. Werden die Noten tatsächlich dieser Rolle gerecht? Für eine Qualitätsverbesserung des Zeugnisses müssten mit den Kopfnoten demnach zusätzliche Informationen, über die fachliche Leistungsbeurteilung hinaus, erteilt werden. Weiterhin müssten diese Informationen wesentlich für das erhobene Merkmal sein.

Die hier vorliegende Arbeit gliedert sich in zwei große Teile, einen Theorieteil und einen praktischen Teil.

Im Theorieteil in Kapitel 2 werden der inhaltliche Gehalt und die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Kopfnoten abgeklärt. In Kapitel 3 werden die Kriterien aufgezeigt, nach denen die Qualität einer Beurteilung bewertet werden kann. In Kapitel 4 erfolgt eine Darstellung der Problematik der Beurteilung von Menschen durch den Menschen. Es werden die wahrnehmungs-, persönlichkeits- und sozial-spezifischen Faktoren aufgezeigt, die negativ auf die Güte einer Beurteilung wirken. Weiter sollen Lösungsversuche aufgezeigt werden, um diesen Tendenzen bewusst entgegenwirken zu können.

Im praktischen Teil der Arbeit wird eine Exploration mit Erhebungsdaten aus Baden-Württemberg durchgeführt. Exploration soll mit HÄCKER/STAPF als eine diagnostische Methode aufgefasst werden, die neben dem Bereitstellen von Datenmaterial vor allem Hinweise auf die Gestaltung von weiteren Untersuchungen liefern soll oder auch Empfehlungen zur weiteren Auswahl von Testinstrumenten. Darüber hinaus wird versucht, die im Theorieteil genannten Problemkreise anhand des hier vorliegenden Datenmaterials zu überprüfen und zu ersten empirischen Schlüssen zu gelangen. Kann durch die Vergabe von Kopfnoten die Qualität von Zeugnissen verbessert werden?

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
Teil I – Theoretische Grundlagen 3
2. Kopfnoten 3
2.1 Gesetzliche Grundlagen 3
2.2 Interpretation von Kopfnoten 6
2.3 Schulinterne inhaltliche Konkretisierungen 9
3. Gütekriterien von Beurteilungen 15
3.1 Objektivität 15
3.2 Reliabilität 17
3.3 Validität 18
4. Problemkreise zur Beurteilung von Schülern 19
4.1 Beurteilungstendenzen 19
4.1.1 Der Begriff der Impliziten Persönlichkeitstheorie (IPT) 19
4.1.2 Modell zur Wahrnehmung und Erfassen von Informationen 19
4.1.3 Informationsreduktion 21
4.1.4 Selektive Wahrnehmung von Eigenschaften 22
4.1.5 Sich-selbst-erfüllende Vorhersage 23
4.1.6 Konkrete Beeinflussungsarten 25
4.2 Interdependenzen zwischen Schüler- und Lehrerverhalten 27
4.3 Umgang mit Beurteilungstendenzen 29
Teil II Empirische Studie 31
5. Statistische Grundlagen 31
5.1 Häufigkeitsverteilungen 31
5.2 T-Test für unabhängige Stichproben 31
5.3 Mittelwertvergleich mit ANOVA (Analysis of Variance) 32
5.4 Zusammenhangsmaße 32
5.4.1 Korrelationskoeffizient nach Pearson für metrisch skalierte Merkmale 32
5.4.2 Kontingenzkoeffizient für nominal-skalierte Merkmale 33
5.5 Faktorenanalyse 33
6. Die empirische Untersuchung 35
6.1 Beschreibung der Exploration 35
6.1.1 Instrumente 35
6.1.2 Beschreibung der Stichprobe 35
6.1.3 Beschreibung der erhobenen Daten 35
6.1.4 Beschreibung des Lehrerfragebogens 36
6.2 Auswertung der soziologischen Daten der Umfrage 37
6.2.1 Auswertung des Merkmals Geschlecht 37
6.2.2 Auswertung des Merkmals Migrationshintergrund 38
6.2.3 Auswertung des Lehrer-Fragebogens -Personendaten 38
6.3 Häufigkeiten der Kopfnoten 40
6.4 Empirische Analyse der Noten 42
6.4.1 Deskriptive Gesamtauswertung über alle Schulen 42
6.4.2 Häufigkeitsverteilungen der Kopfnoten 43
6.4.3 Häufigkeitsverteilungen von Geschlecht und Kopfnoten 44
6.4.4 Häufigkeitsverteilungen Migrationshintergrund und Kopfnoten 47
6.4.5 Mittelwertvergleich zwischen den Noten(ANOVA) 49
6.4.6 Untersuchung der Kopfnoten/Fachnoten - Häufigkeiten 56
6.4.7 Vergleich von vier Klassen über zwei Schuljahre 69
6.4.8 Faktorenanalyse 72
6.5 Auswertung des Lehrer-Fragebogens: Einflussfaktoren auf die Kopfnoten 87
6.5.1 Geschlecht 87
6.5.2 Sympathie 89
6.5.3 Außerschulische Informationen 90
6.5.4 Kollegen 91
6.5.5 Zusammenhang der Kopfnoten 92
6.5.6 Kopfnoten als Ergänzung der Fachnoten 93
6.6 Altersspezifische Analyse der Lehrerdaten 95
6.6.1 Geschlecht 95
6.6.2 Sympathie 96
6.6.3 Außerschulische Informationen 97
6.6.4 Kollegen 98
6.6.5 Zusammenhang der Kopfnoten 99
6.6.6 Kopfnoten als Ergänzung der Fachnoten 100
6.7 Weitere Beeinflussungstendenzen 101
7. Kritische Anmerkungen zur durchgeführten Exploration 104
7.1 Datenlage 104
7.2 Lehrerfragebogen 105
8. Zusammenfassung der Ergebnisse 107
9. Literaturverzeichnis 109
10. Anhang 113

Textprobe:

Kapitel 4.1, Beurteilungstendenzen:

Kapitel 4.1.1, Der Begriff der Impliziten Persönlichkeitstheorie (IPT):

Die Wahl des Begriffes ‘implizite Persönlichkeitstheorie” kann, je nach den Implikationen, die mit den einzelnen Wortteilen verbunden sind, zu einer falschen Einschätzung dessen führen, was damit gemeint ist. KLEITER macht deutlich, dass mit ‘implizit, im Gegensatz zu explizit [...] Theorienbildung über Kategorien und Messung nicht unabhängig, sondern in der Person des Raters zugleich erfolgen’. Des weiteren soll der Wortteil ‘Theorie’ nicht bedeuten, dass es sich um eine wissenschaftliche Theorie als ‘deduktiv geordnetes System von Gesetzeshypothesen mit einem gemeinsamen Gegenstandsbereich’ handelt. Für eine solche gilt: ‘[In] einer Theorie sind alle anderen Aussagen ... deduktiv logisch ableitbar.’ Stattdessen geht es um das Wissen eines Alltagsdiagnostikers, im Besonderen eines Lehrers, der dieses Wissen nicht systematisch im Blick auf dessen empirische Absicherung und seinen formal-konstruktiven Aufbau hinterfragt, sondern ihm relativ unkritisch vertraut. Im nächsten Kapitel soll deshalb die alltägliche Wahrnehmung von Personen im Modell dargestellt werden.

Kapitel 4.1.2, Modell zur Wahrnehmung und Erfassen von Informationen:

Die Beurteilung eines Menschen basiert darauf, wie wir ihn wahrnehmen. Dadurch wird sie abhängig von internen, subjektiven Faktoren, die die Beurteilung wesentlich beeinflussen können. Um die Tendenzen in der Urteilsbildung näher erschließen zu können, soll der Prozess der Personenwahrnehmung exemplarisch dargestellt werden. Dies soll anhand des Personenwahrnehmungsmodells von WARR und KNAPPER geschehen.

Wenn wir eine Person kennenlernen, stehen zuerst Wahrnehmungen im Mittelpunkt: Wir sehen und hören die Person in einem bestimmten Kontext der Wahrnehmung. Das gleiche Verhalten kann u. U. an verschiedenen Orten und bei unterschiedlichen Gelegenheiten jeweils völlig anders von uns verarbeitet werden. Diese Verarbeitung hängt von einer Vielzahl von Erfahrungen ab, die wir mit der entsprechenden Person bei früheren Gelegenheiten gemacht haben. Die gesamte Fülle von Informationen kommt jetzt in einen Eingangsselektor. Was uns bei dieser Auswahl besonders wichtig erscheint, ist auch geprägt von unseren eigenen Eigenschaften und von unserer augenblicklichen Verfassung. So urteilen wir anders, wenn wir gereizt oder unausgeschlafen sind oder uns glücklich und sorgenfrei fühlen. Danach werden die selektierten Informationen im Verarbeitungszentrum verarbeitet. Hier werden aus dem Informationsmaterial Urteile gebildet, teils durch Analogieschlüsse, teils aus Wertungen der Einzelurteile. Diese Urteile können z. B. zugeschriebene Eigenschaften, wertende Stellungsnahmen oder künftige Erwartungen an den Schüler sein. Mit diesen Analogieschlüssen unterstellt man direkte Beziehungen zwischen Ursache und Wirkung.

Beurteilungsfehler entstehen meist dann, wenn eigenschaftsorientierte statt empirisch gefasster Begriffe für die Beurteilung herangezogen werden oder wenn die Relationen zwischen den Begriffen ungeprüft oder falsch sind. Werden Urteile auf diese Weise beeinflusst, werden die Urteile subjektiv und damit wenig valide ausfallen.

HOFER führte 1969 eine Studie zur impliziten Persönlichkeitstheorie von Lehrern durch. Diese beschäftigte sich mit Eigenschaftspaaren, deren Ähnlichkeit bzw. Unähnlichkeit durch Gruppen von Lehrern beurteilt werden sollten. Als Fazit der Studie hält HOFER fest: ‘Im übrigen legt das Ergebnis nahe, Persönlichkeitsbeurteilungen generell zu misstrauen und [in ihnen dargestellte Beurteilungen] ... eher als Ausdruck subjektiver Erwartungshaltungen, denn als Abbild der Beurteiltenpersönlichkeit aufzufassen’. Auch ULICH/MERTENS sehen in der Beurteilung der Persönlichkeit eines Schülers die Gefahr, dass in ‘völlig unkontrollierter Weise stereotypisierte Maßstäbe an das Schülerverhalten herangetragen’ werden, ‘die letztlich mehr über Gesellschaftsbild, Begabungsbegriff, Menschenbild und Einstellungen des Urteilers aussagen als über den Schüler’.

SCHRÖDER betont aber den Entwicklungscharakter, den eine Beurteilung durchlaufen kann. Dazu hält er fest, dass die vorwissenschaftlichen oder vorkritischen Beurteilungen, wie sie z. B. im Modell von WARR/KNAPPER dargestellt wurden, im Alltag generell nicht schlecht seien, obwohl sie den Kriterien einer Wissenschaftlichkeit nicht genügen können. Das grundlegende Merkmal für eine solche Beurteilung ist die intuitive Entstehung. Diese vorwissenschaftlichen Beurteilungen können nach SCHRÖDER unter gewissen Umständen durchaus in eine kritische Beurteilung übergehen, ohne dass sich deshalb der Inhalt der Beurteilung ändern muss. Eine kritische Beurteilung wird nach SCHRÖDER bewusst und gewollt ausgeführt und erfüllt damit die Kriterien einer Wissenschaftlichkeit. Wissenschaftliches Vorgehen ist damit für SCHRÖDER, dass richtige, aber ungültige Erkenntnisse in gültige Beurteilungen überführt werden. Um dieses wissenschaftliche Vorgehen zu fördern, fordert KLEBER eine diagnostische Kompetenz des Lehrers. Ohne diese sind Kontrolle und mögliche Revision des ersten Urteils nicht gegeben.

Kapitel 4.1.3, Informationsreduktion:

ULICH/MERTENS weisen auf die Informationsreduktion bei der Personenwahrnehmung hin, die beim Beurteilen eine Rolle spielen. Sie halten fest, dass ein Lehrer bei der Beurteilung einer Person immer nur einen Bruchteil dessen verarbeiten kann, was tatsächlich an Daten vorhanden ist und berücksichtigt werden könnte. Dies ist bedingt durch das großes Beziehungsgeflecht mit sehr vielen Schülern, von dem der Schulalltag geprägt ist. Diese vielen Eindrücke überfordern die Kapazität des Lehrers, informelle intensive zwischenmenschliche Beziehungen aufrecht zu erhalten. KLEBER sieht deshalb die Informationsreduzierung als eine dringend benötigte Maßnahme für die Praxis. Der Lehrer ist gezwungen, sich eine so genannte ‘Lehrerbrille’ aufzusetzen, mit einem Referenzrahmen für jeden einzelnen Schüler. Der Lehrer kann nicht jeden Schüler genau kennen, muss aber den Schüler in ein bestimmtes Verhaltensraster einordnen können, sozusagen ein ‘Bild’ des Schülers parat haben (ebenda). Dieses Bild ist nicht frei von Erwartungsmustern des Lehrers. Solche Erwartungsmuster bestimmen das Bild des anderen entscheidend mit, wie es durch das Modell von WARR und KNAPPER im vorigen Kapitel aufgezeigt wurde. Das Bild verändert sich mit den laufenden Beobachtungsinformationen über den Schüler. Ob der Lehrer diese selbst erhoben hat oder durch einen Lehrerkollegen vermittelt bekommt, ist nicht relevant. Um ein prägnantes, relativ einfaches Raster für jeden Schüler zu erhalten, wird die Beobachtungsinformation systematisiert und kompromittiert. Das geschieht durch Interpretation von Beobachtungsdaten und einer Zuweisung von bestimmten Eigenschaften auf den Schüler. Ein solches Beurteilungsverfahren stellt sich als anscheinend notwendiges Gesetz zur Ökonomisierung innerhalb der Informationsverarbeitung dar. Nur so ist der Lehrer in der Lage, in komplexen Situationen rechtzeitig und adäquat zu reagieren.

WEISS sieht es kritisch, dass der Lehrer dazu angehalten wird, in Klassen von teilweise mehr als 30 Schülern ständige Beurteilungen durchzuführen. Er vermutet eine Überforderung der Lehrer, selbst dann, wenn sie es selbst nicht so einschätzen würden und meinten, der Aufgabe gerecht werden zu können. Er bezieht sich auf Erfahrungen aus der Betriebswirtschaft, wo die ‘Kontrollspanne’, d. h. die Zahl der Arbeitsplätze, die durch eine Person überwacht werden kann, mit sechs bis maximal 15 angegeben wird. Selbst wenn ein Lehrer bei optimaler Ausbildung in pädagogischer Diagnostik einer bei unsystematischen Beobachtungen üblichen Wahrnehmungsverzerrung entgehen könnte, könne er seine Beobachtungen schon aufgrund dieser zu hohen Anzahl an Schülern nicht zutreffend durchführen. WEISS sieht in diesem Umstand neben der Problematik der Rollenzuweisungen die Problematik der selektiven Wahrnehmung durch den Lehrer. Dies soll im nächsten Kapitel näher erläutert werden.

Arbeit zitieren:
Hausmann, Johanna November 2009: Beeinflussungstendenzen bei Kopfnoten, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Kopfnoten, Beeinflussungstendenzen, Beurteilungen, Schule, Untersuchung

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