Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Beeinflussung des Projekterfolges durch den Einsatz von Soft Skills

Beeinflussung des Projekterfolges durch den Einsatz von Soft Skills
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Matthias Mattejat
  • Abgabedatum: April 2005
  • Umfang: 80 Seiten
  • Dateigröße: 1,6 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: FOM - Fachhochschule für Oekonomie und Management Essen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8984-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8984-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8984-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Mattejat, Matthias April 2005: Beeinflussung des Projekterfolges durch den Einsatz von Soft Skills, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Soft Skills, Mitarbeitermotivation, Projektmanagement, Kommunikation, Emotionale Intelligenz

Diplomarbeit von Matthias Mattejat

Einleitung:

„Befehle bellen ist out. Neugier, Initiative und Phantasie sind in.“ Die Praxis zeigt, dass erfolgreiche Projekte heute nur noch da durchgeführt werden, wo der Mensch in den gesamten Veränderungsprozess involviert wird. Das bedingt ein eigenverantwortliches Handeln und ein Mitspracherecht des Mitarbeiters. Durch solche Freiheiten wird eine starke Identifikation und Bindung mit dem Arbeitsprozess erreicht. Der Betroffene erledigt seine Arbeit gewissenhafter und qualitativ hochwertiger als eine Person, die nur ihrer täglichen, monotonen Arbeit nachgeht.13 Diese Erkenntnis spiegelt sich in den aktuellen Managementtrends wieder. Alle neuen Konzeptionen greifen auf eine gemeinsame Basis an Grundideen zurück. Sie unterscheiden sich in der Fokussierung auf einzelne Leitgedanken, deren Aspekte dann besonders betont werden. Neben Zielen wie Wertschöpfung, Kunden, (Geschäfts-) Prozesse, Mitarbeiter und anderen geht der Trend auch zum Mitarbeiter-Empowerment (Motivationsmanagement). Hierbei entwickelt sich ein neues Denken über die Themenbereiche Mitarbeiterführung, Motivation und Anreizsysteme.

Die Motivation der Mitarbeiter soll verstärkt von Innen (intrinsische Motivation) und weniger von Außen (extrinsische Motivation) kommen. Selbststeuerung und Selbstverantwortung gelten als zentrale Begriffe dieses Konzepts. Das kann jedoch, je nach Führungsqualität des Projektleiters an seine Grenzen stoßen. Die Wirtschaftsprofessoren Armin Falk (Bonn) und Michael Kosfeld (Zürich) haben in einem Laborexperiment festgestellt, dass die meisten Menschen kein Misstrauen verdienen. Wird ihnen jedoch Misstrauen entgegen gebracht, so nutzen die Mitarbeiter dieses Fehlverhalten häufig als Rechtfertigung einer Sabotage zur Schädigung des Unternehmens.

Großprojekte, wie zum Beispiel die Einführung der LKW-Maut, ein Zusammenspiel einzelner Projektmitglieder ist. „Wenn die Deutsche Telekom so gute Techniker hätten wie Juristen, System seit fünf Monaten laufen. …“. Ein weiteres Beispiel T-Systems aus dem Herkules17-Konsortium. An diesen Ausmaß eines gescheiterten Projektmanagements deutlich Doch wie zeigt sich ein erfolgreiches Projekt? In der Literatur Erfolgsfaktoren, deren Aussagen dazu dienen, ein Projekt bewerten. Wichtig für ein Erreichen der Projektziele ist eine für den Auftraggeber und dessen Umfeld.

Grob kann ein erfolgreiches Projekt durch das Erreichen werden:

- die definierten Projektziele wurden erreicht, - die eingeplanten Ressourcen in Form von Budgets, Material wurden eingehalten, bzw. unterschritten.

Die meisten Projekte scheitern am zweiten Punkt.

Bei Projekten, in denen die Mitglieder wiederum anderen Führungskräften unterstehen, findet sich eine gegenläufige Orientierung. Ein weiteres Hemmnis sind wenig kompromissbereite und konsensunfähige Mitarbeiter. Für ein erfolgreiches Projekt ist es daher wichtig neben fachlich angepassten Mitarbeitern auch einen hohen Motivationsstand zu fördern.

Die häufigsten Misserfolgsfaktoren sind also neben ungenauen und unvollständigen Anforderungen auch die mangelnde Einbeziehung der Beteiligten.

Die Motivation für die Arbeit ist der zweite Punkt. Sie befasst sich mit modernen Möglichkeiten des Projektmanagements und bietet Lösungsansätze, um mit Hilfe von Soft Skills die Hebel zu stellen, die für einen erfolgreichen Projektabschluss wichtig sind. Die Zielgruppe sind IT-Verantwortliche, die aufgrund ihrer fachlichen Kompetenzen die Leitung von Projekten übertragen bekommen. Dabei werden aus den vielen Ansatzpunkten die Bereiche Projektmanagement, Projektkommunikation und Soft Skills herausgearbeitet.

Projektmanagement kann nur ganzheitlich dazu führen, dauerhaft positive Auswirkungen zu erzeugen. Dabei müssen die einzelnen am Resultat orientierten taktischen Maßnahmen in eine Gesamtstrategie eingebunden werden. Kurzfristig betrachtet hilft die Konsolidierung von Ressourcen. Langfristig gesehen sind dafür fundamentale Veränderungen und dynamische Wandlungsprozesse nötig. Dabei darf keines Falls die Ausrichtung des Unternehmens und seines Umfelds vernachlässigt oder sogar ignoriert werden.

Ein zeitlich begrenztes, komplexes und dynamisches Projekt definiert sich durch eine strukturierte, zielorientierte Planung, sowie durch die Organisation, Steuerung, Kompetenzen, Ressourcen und viele Aktivitäten, die ineinander verzahnt wirken. Hierbei ist der Projektleiter gefragt, der das intelligente Zusammenspiel von Kopf, Herz und Hand beherrscht und konsequent umsetzt und anwendet.

Projektmitarbeiter müssen angeleitet werden um über ihren Tellerrand hinaus blicken zu können. „… In letzter Instanz muss uns das an den berühmten Betrunkenen erinnern, der nach seiner Brieftasche sucht, nicht dort, wo er sie verloren hat, sondern unter einer Straßenlampe, ,…“. Dabei ist der Fokus für die Anleitung aber nicht nur auf die Mitarbeiter zu richten, auch Führungskräfte brauchen Beratung.

So sollten Führungskräfte innerhalb des Managements unbedingt kommunizieren. Hier fehlt es jedoch zu häufig an Gesprächspartnern. Ein offener Austausch mit Kollegen oder Vorgesetzten fällt dadurch bedingt ziemlich schwer. Dies liegt nicht zuletzt an dem Konkurrenzdenken innerhalb der Personenkreise.

Der Projektleiter alleine kann jedoch nicht viel bewirken, wenn nicht auch seine Projektmitarbeiter mitspielen. Ein Team besteht nicht aus Einzelkämpfern, vielmehr bildet es eine Mischung ausgeprägter Einzelcharaktere ab. Die Vorteile von funktionierenden Teams sind nicht nur gegenseitige Motivation, sondern auch die Vernetzung von Wissen und Fertigkeiten. Einer alleine ist schwach; nur die Gruppe, das Team, ist stark. Innerhalb des Teams können die schwächsten Glieder durch Erfahrungsaustausch mit den erfahreneren Teammitgliedern auf eine höhere Kompetenzstufe gebracht werden.

Synergieeffekte bringen sowohl dem Versender als auch dem Empfänger Nutzen.

Beim Versender festigt sich das Vermittelte, und der Empfänger lernt neue Techniken oder Vorgehensweisen. Dabei besteht systembedingt die Gefahr, dass das Wissen verwässert. Im Sinne des Spiels ‚Stille Post’ wird die Qualität der Informationen mit jeder Weitergabe dünner. Diesem Prozess kann ein klares Wissensmanagement entgegenwirken. Es ist vom Projektleiter zu initiieren und den Teammitgliedern entsprechend zu kommunizieren.

Das Team alleine ist jedoch nicht das immer ein Allheilmittel. Forschungen haben ergeben, dass sich Teammitglieder schnell den Teamleadern anschließen und die eigene Meinung in den Schatten des Leaders stellen. Auch ist die Risikobereitschaft im Team größer als bei Einzelpersonen. Die Last der Entscheidung ist auf viele Schultern verteilt. Hinter der Maske des Teams lassen sich falsche Entscheidungen vertuschen, da konsequenter Weise nur das Team als Ganzheit für die Entscheidung verantwortlich gemacht werden kann.

Auch bei der Anzahl der Teammitglieder gibt es eine effektive Gruppenstärke. Sie ergibt sich bei einer Stärke von sieben Mitgliedern. Ab elf Mitgliedern besteht die Gefahr, dass sich innerhalb des Teams Untergruppen bilden. Bei einer Stärke von unter fünf Mitgliedern fehlt bisweilen das Potential an Erfahrungen und Fachkenntnissen.

Eine Einleitung, die Zielgruppe und die Motivation für die vorliegende Arbeit beschreibt Kapitel eins.

Kapitel zwei beinhaltet die grundlegenden Fachbegriffe.

Das dritte Kapitel stellt eine Auswahl möglicher Beteiligter des Projektmanagements dar. Hier der Projektleiter und das Team. Zum Projektmanagement gehört u.a. auch das Erkennen und Beheben von Konflikten innerhalb des Teams. Als erklärende Metapher für die zwischenmenschlichen Beziehungen soll das Modell der Karpfen, Haie und Delphine von Dudley Lynch dienen.

Mögliche Ansatzpunkte für Soft Skills werden im vierten Kapitel aufgezeigt. Wichtige Bereiche wie Mitarbeiterführung, Kommunikation und emotionale Intelligenz werden angeschnitten. Auf dem Gebiet der emotionalen Intelligenz ist der amerikanische Psychologe und Buchautor Daniel Goleman führend.

Das fünfte Kapitel zeigt die aus der vorliegenden Arbeit resultierenden Erkenntnisse und Lösungsansätze auf. Neben der besseren Ausprägung der eigenen Kompetenzen sollen auch Inhalte über die effiziente Führung von Teams dargestellt werden.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Begriffsdefinitionen 7
2.1 Projektmanagement 7
2.1.1 Projekt 7
2.1.2 Management 8
2.1.3 Projektmanagement 9
2.2 Team 10
2.3 Soft Skills 10
2.4 Emotionale Intelligenz 11
2.5 Menschliche Bedürfnisse 12
3. Projektmanagement 14
3.1 Der Projektleiter 14
3.1.1 Profil 15
3.1.2 Kernkompetenzen 16
3.1.3 Selbstwahrnehmung. 17
3.1.4 Pygmalion-Effekt 17
3.1.5 Kommunikation und Motivation 18
3.2 Das Team 19
3.2.1 Teamrollen 20
3.2.2 Teamkommunikation 22
3.2.3 Teammitglieder finden 22
3.2.4 Teammord 23
3.3 Konflikte innerhalb des 24
3.3.1 Zwischenmenschliche Beziehungen - Karpfen, Haie und Delphine 24
3.3.2 Konfliktentstehung 26
3.3.3 Stadien der Konfliktentwicklung 26
3.3.4 Mobbing 28
3.3.5 Vermeiden, bzw. Lösen von Konflikten 29
3.4 Fazit 31
4. Ansatzpunkte für Soft Skills 34
4.1 Mitarbeiterführung 35
4.1.1 Führungsstile 35
4.1.2 Führungstheorien 38
4.1.3 Mitarbeiterführung 40
4.1.4 Bedürfnisse und Motive 40
4.1.5 Motivation 41
4.1.6 Fazit 43
4.2 Kommunikation 44
4.2.1 Gute Kommunikation 45
4.2.2 Nonverbale Kommunikation 49
4.2.3 Elektronische Helfer 49
4.2.4 Spezielle Kommunikationssituationen 52
4.2.5 Fazit 53
4.3 Emotionale Intelligenz 55
4.3.1 Empathie 56
4.3.2 Soziale Kompetenz 57
4.3.3 Rapport. 58
4.3.4 Fazit 58
5. Erkenntnisse, Lösungsansätze 60
6. Anhang 63
6.1 Glossar 63
6.2 Quellen- und Literaturverzeichnis 69

Automatisiert erstellter Textauszug:

„Der Zweck von Teams liegt nicht so sehr in der Zielerreichung als in der Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel.“101 Ist Teamwork das Konzept der Zukunft? Teamwork bietet Potentiale, die Einzelkämpfer nur schwer erreichen können. Die Stärken eines gut funktionierenden Teams bestehen darin, durch Interdependenzen und einen vielseitigen Wissenspool verschieden geartete Aufgaben optimal zu lösen. In diesem Sinne bedeutet optimal effektiv (‚das Richtige tun’) und effizient (‚es richtig tun’) zu arbeiten. Ein guter Projektleiter versteht es also, die Gruppendynamik durch gezielte und dosierte Eingriffe aufrecht zu erhalten. Hierzu zählt, dass: 102 das Team möglichst viel Zeit miteinander verbringen soll, sich die Menschen im Team als Gemeinschaft wohl fühlen, störendes Verhalten einzelner frühzeitig abgestellt werden muss, die Effizienz des Teams nicht durch Unsicherheit Einzelner leiden darf, Probleme schnellstens analysiert werden und eine für alle vertretbare Lösung gesucht werden muss. Die Übernahme von Aufgaben und die Verantwortlichkeiten durch einzelne Teammitglieder sollten sowohl auf die Qualifikation als auch auf den Typ des jeweiligen Inhabers abgestimmt werden. So ist zum Beispiel eine Person, die Termine platzen lässt, nicht als Vollstrecker geeignet. Der Typ passt hier nicht zur Rolle, da der Vollstrecker unter anderem für die Einhaltung der Termine da ist.103 Auch ist zu bemerken, dass Teams nicht sofort automatisch funktionieren. Sie entwickeln eine Eigendynamik, die viel Kraft entfalten kann. Unter falscher Führung kann diese Eigendynamik aber auch Ergebnisse verfälschen, oder das ganze Team zum Erliegen bringen. [...]

Der ideale Projektleiter muss ein breites Spektrum an Kompetenzen besitzen. Diese Kompetenzen müssen umso ausgeprägter sein, je größer das Team ist. Arbeitet der Projektleiter mit seiner Fachkompetenz in kleineren Teams noch mit, so tendiert sein Aufgabenbereich in größeren Teams mehr zur Menschenführung und Delegation von Aufgaben.97 Damit es in einem Team nicht zur Demotivation oder zum Stillstand kommt, muss ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kritik und Anerkennung herrschen. Eine stetige Kritik ohne Anerkennung führt dazu, dass der Mitarbeiter Angst hat Fehler zu machen. Werden die Mitarbeiter jedoch übermäßig gelobt, ohne jede Form der Kritik, so führt dieses Verhalten zu Hochmut und somit zum Stillstand. Die Mitarbeiter ruhen sich auf der Anerkennung aus. In der Abbildung 3 wird dieses Verhältnis dargestellt.98 [...]

Für eine gütliche Einigung ist ein stringenter Aufbau erforderlich: Bereits in der Einleitung durch formale Begrüßung und einem Dank für das Erscheinen wird ein positives Klima geschaffen. Durch ein kurzes Anreißen des Konfliktthemas wird eine gleiche Basis unter den Parteien bereitet. Hier werden die Ziele erörtert, bzw. erfragt und festgehalten. Die beteiligten Parteien bekommen die Möglichkeit ihre Standpunkte darzulegen. Sie sind durch neutrale, zielgerichtete und offene Fragen des Moderators zu fixieren. Im Laufe der Gespräche werden bereits erste Themenfelder untergliedert und Lösungen erarbeitet. Zum Schluss wird das gemeinsam vorbereitete Vorgehen verbindlich für alle Parteien abgesprochen und schriftlich festgehalten. Ziel dieser Handlungsweise ist eine gemeinsam erstellte Lösungsfindung, mit der sich alle Beteiligten einverstanden erklären. Weitaus schwieriger sind die Glutnester. Diese schwelen im Verborgenen und sind schwierig auszumachen. Teilweise verleugnen sich die Parteien selber. In diesem Fall hilft eine hartnäckige, konfrontierende Vorgehensweise. Durch diese soll die Problematik innerhalb des Teams öffentlich gemacht werden. Weitere Möglichkeiten bestehen darin, den Konflikt unattraktiv zu machen. Dies kann zum Beispiel auf die Weise geschehen, dass einzelne Projektmitarbeiter versetzt werden, oder ihnen Kompetenzen, bzw. Aufgaben entzogen werden. Vorraussetzung hierfür ist die Machtbefugnis des Projektleiters. Fehlt sie, so kann er durch Offenlegen des Konfliktes einen Leistungsdruck unter den Parteien erzeugen, und sie damit zur Vernunft bringen.95 Die Bekämpfung des Mobbings verlangt vom Vorgesetzten emotional-soziale Kompetenz. Die ‚Mob-Leiter’ müssen ausgemacht und nach Möglichkeit durch andere Personen abgelöst werden. Ist das aus organisatorischen Gründen nicht möglich, dann muss der Geschädigte seine Stelle wechseln. Im günstigsten Fall erholt sich das Opfer wieder.96 [...]

Arbeit zitieren:
Mattejat, Matthias April 2005: Beeinflussung des Projekterfolges durch den Einsatz von Soft Skills, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Soft Skills, Mitarbeitermotivation, Projektmanagement, Kommunikation, Emotionale Intelligenz

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren