Die Bedeutung von intrinsisch motivationalen Einflussfaktoren für die Akzeptanz von mobilen Services
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Marlen Pyplatz
- Abgabedatum: April 2006
- Umfang: 133 Seiten
- Dateigröße: 2,1 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9820-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9820-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9820-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Pyplatz, Marlen April 2006: Die Bedeutung von intrinsisch motivationalen Einflussfaktoren für die Akzeptanz von mobilen Services, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Akzeptanzforschung, Mobile Commerce, Technology Acceptance Model, Information Systems Research, Service
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Diplomarbeit von Marlen Pyplatz
Einleitung:
Vor dem Hintergrund ansteigender Investitionen in neue Technologien steigt die Relevanz von Untersuchungen zur Nutzungsakzeptanz dieser Technologien im Rahmen der Informationssystemeforschung (ISF). Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Akzeptanz mobiler Services unter der besonderen Betrachtung motivationaler Einflussfaktoren zu untersuchen, indem experientielle und nützlichkeitsorientierte Anwendungen miteinander verglichen werden. Da sich in der ISF ein Wandel vom Organisations- zum Alltagskontext beobachten lässt, gewinnen intrinsisch motivationale Faktoren zunehmend an Bedeutung.
Angesichts des folgenden Dilemmas ist die Erkenntnis über die Einflussfaktoren der Akzeptanz mobiler Services von hohem Interesse: Viele Besitzer von mobilen Endgeräten nutzen keine mobilen Services, aber die Anbieter solcher Services sehen darin einen Hoffnungsträger für steigende Umsätze.
Die vorliegende Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und in einen empirischen Teil. Im theoretischen Teil wird nach der Darstellung des derzeitigen Stands der Nutzung von mobilen Services in Deutschland ein kombinierter Erklärungsansatz für die Problemstellung angeführt. Dieser basiert auf der intrinsischen Motivation aus der Motivationsforschung und auf dem Technology Acceptance Model (TAM). Aus diesem Erklärungsansatz werden verschiedene Hypothesen abgeleitet. Aus der kritischen Betrachtung der bisherigen Akzeptanzforschung werden dann im Hinblick auf mobile Services fünf Akzeptanzdeterminanten heraus kristallisiert. Die Bedeutung dieser Determinanten wird in einem Experiment (n = 79) empirisch überprüft. Das Besondere an diesem Experiment ist das reale Ausprobieren der mobilen Services durch die Probanden. Damit kann dem Akzeptanzbegriff nach Kollmann, der durch einen Prozesscharakter gekennzeichnet ist, teilweise Rechnung getragen werden. Während bisherige Akzeptanzuntersuchungen mobiler Services nicht über die Einstellungsebene hinaus reichen, gelingt es der vorliegenden Studie, in die Handlungsebene vorzudringen.
Im empirischen Teil folgt der Darstellung des Experimentaufbaus die Überprüfung der Hypothesen mittels Faktoren-, Varianz- und Regressionsanalysen. Die Ergebnisse der Hypothesenprüfung werden ausführlich diskutiert und aufbauend darauf werden Marketingempfehlungen für eine Steigerung der Akzeptanz mobiler Services abgeleitet. Abschließend wird ein Ausblick darüber gegeben, in welche Richtung sich die Akzeptanzforschung auf diesem Gebiet zukünftig weiterentwickeln könnte.
In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt, dass sich mobile Services in experientielle und in zielgerichtete Services unterscheiden lassen. Erstere werden z.B. durch Downloadspiele repräsentiert und zeichnen sich dadurch aus, hedonistischen Bedürfnissen von Anwendern entgegenzukommen. Zielgerichtete Services werden z.B. durch mobile Buchbestellungen dargestellt. Diese lassen sich durch einen Nützlichkeitsgewinn charakterisieren, welcher sich aus der Nutzung von solchen Services ergibt. Die Anwendung von mobilen Services beider Kategorien unterliegt unterschiedlichen Motivationen. So wird davon ausgegangen, dass ein experientieller Service aufgrund intrinsischer Motivation und ein zielgerichteter Service aufgrund von extrinsischer Motivation genutzt wird.
Wie sich in den Ergebnissen der Hypothesenprüfung u. a. zeigt, unterscheidet sich entgegen der Erwartung die Ausprägung der Einflussdeterminanten wahrgenommenes Vergnügen nicht zwischen den Nutzern des Downloadspiels und denen der mobilen Buchbestellung. Daneben zeigt sich, dass das intrinsisch motivationale Konstrukt, wahrgenommenes Vergnügen, den größten Einfluss auf die zukünftige Nutzungsabsicht des Downloadspiels ausübt. Auf die zukünftige Nutzungsabsicht der mobilen Buchbestellung hat dieser intrinsisch motivationale Faktor den zweitgrößten Einfluss.
Aus den Daten geht weiterhin hervor, dass sich der Einflussfaktor wahrgenommene Nützlichkeit zwischen den beiden mobilen Services signifikant unterscheidet. Daraus tritt hervor, dass dieses extrinsisch motivationale Konstrukt bei der Entwicklung zielgerichteter Services noch vor dem wahrgenommenen Vergnügen beachtet werden muss. Untermauert wird diese Empfehlung durch das Ergebnis, dass dieses Konstrukt den stärksten Einflussfaktor auf die Nutzungsabsicht der mobilen Buchbestellung darstellt. Beim experientiellen Service übt die wahrgenommene Nützlichkeit den zweitstärksten Einfluss auf die zukünftige Nutzungsabsicht aus. Bei experientiellen Services muss demnach ebenfalls der Nützlichkeitsaspekt unterstrichen werden.
In den empirischen Ergebnissen kristallisiert sich dazu heraus, dass der Einflussfaktor Misstrauen gegenüber externen Einflüssen eine signifikant negative Wirkung auf die Nutzungsabsicht des experientiellen Service hat. Beim zielgerichteten Service wird hingegen kein signifikanter Einfluss dieses Konstrukts festgestellt. In den Ergebnissen dieser Studie spiegelt sich daneben ein signifikanter Einfluss des Faktors einfache und sorgenfreie Benutzung auf die Nutzungsabsicht des zielgerichteten Service wider. Beim experientiellen Service bleibt diese Beobachtung aus.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich das Marketing im Bereich der mobilen Services solche Konsumententypologien, wie sie bei der Nutzung von experientiellen und zielgerichteten Services hervortreten, zunutze machen kann. Unter der besonderen Beachtung von intrinsisch und extrinsisch motivationalen Faktoren gelingt es, entsprechende Motivationen und somit die Verhaltensweisen von Nutzern auf experientielle oder zielgerichtete Services zu fokussieren. Mit Gesamtblick auf die Akzeptanzforschungen in der ISF, basierend auf dem TAM, kann konstatiert werden, dass mit der Fokussierung des jeweiligen Charakters eines Informationssystems, entweder hedonistischer oder nützlicher Art, ein Fortschritt erzielt werden kann.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | I | |
| Tabellenverzeichnis | II | |
| THEORETISCHER TEIL | 1 | |
| 1. | Eine Einführung in die Bedeutung intrinsisch motivationaler Einflussfaktoren für die Akzeptanz von mobilen Services | 1 |
| 2. | Die Betrachtung mobiler Services im gegenwärtigen und perspektivischen Blick | 2 |
| 2.1 | Einordnung mobiler Services in den Mobile Commerce | 2 |
| 2.2 | Klassifikation und Charakteristika von mobilen Services | 3 |
| 2.3 | Zukunftschancen mobiler Services: Eine Betrachtung aus Anwender- und Anbieter-perspektive | 4 |
| 3. | Der kombinierte Erklärungsansatz zur Bedeutung intrinsisch motivationaler Einflussfaktoren für die Akzeptanz mobiler Services auf Basis der Motivations- und der Akzeptanzforschung, insbesondere bezogen auf das Technology Acceptance Model (TAM) | 8 |
| 3.1. | Die Einführung des kombinierten Ansatzes zur Erklärung der Bedeutung intrinsisch motivationaler Einflussfaktoren für die Akzeptanz mobiler Services | 8 |
| 3.2 | Die intrinsische Motivation im Konsumentenverhalten als erster Erklärungspfad des kombinierten Erklärungsansatzes | 9 |
| 3.2.1 | Motivation als grundlegender Antriebsfaktor für das Verhalten | 9 |
| 3.2.2 | Die intrinsische Motivation im Rahmen des hedonistischen Ansatzes des Konsumentenverhaltens | 11 |
| 3.2.3 | Die Rolle der intrinsischen Motivation bei mobilen Services klassifiziert in experientielle und zielgerichete Services | 13 |
| 3.3 | Das TAM der Informationssystemeforschung (ISF) als zweiter Erklärungspfad des kombinierten Erklärungsansatzes | 15 |
| 3.3.1 | Theoretische Betrachtungen zum TAM | 15 |
| 3.3.2 | Das Zusammenspiel der Erklärungspfade: Die bisherige Berücksichtigung der intrinsischen Motivation im TAM der ISF insbesondere bei der Erklärung der Akzeptanz mobiler Services | 18 |
| 4. | Die Kritik an der bisherigen Akzeptanzforschung, insbesondere bezogen auf die Untersuchung intrinsisch motivationaler Einflussfaktoren bei mobilen Services und die Herleitung von Hypothesen | 21 |
| 4.1 | Die kritische Betrachtung des TAM’s in der bisherigen Akzeptanzforschung der ISF, insbesondere bei der Übertragung auf mobile Services | 21 |
| 4.2 | Die Auffassung des Akzeptanzbegriffs von mobilen Services in dieser Studie | 24 |
| 4.3 | Herausstellung von bedeutenden Einflussfaktoren für die Akzeptanz mobiler Services unter besonderer Beachtung intrinsisch motivationaler Einflussfaktoren und Formulierung von Hypothesen | 27 |
| 4.3.1 | Das wahrgenommene Vergnügen als Einflussfaktor auf die Akzeptanz mobiler Services | 28 |
| 4.3.2 | Die wahrgenommene Nützlichkeit als Einflussfaktor auf die Akzeptanz mobiler Services | 30 |
| 4.3.3 | Die wahrgenommene Einfachheit der Benutzung als Einflussfaktor auf die Akzeptanz mobiler Services | 32 |
| 4.3.4 | Die wahrgenommenen Ängste als Einflussfaktoren auf die Akzeptanz mobiler Services | 33 |
| 4.3.5 | Die wahrgenommenen Barrieren als Einflussfaktoren auf die Akzeptanz mobiler Services | 34 |
| 4.4 | Überblick über die aufgestellten Hypothesen | 36 |
| 4.5 | Überblick über die bedeutenden Einflussfaktoren für die Akzeptanz mobiler Services unter besonderer Beachtung der intrinsischen Motivation | 37 |
| 5. | Überleitung zum Experiment dieser Studie | 38 |
| 5.1 | Notwendigkeit und Vorteil des Experiments dieser Studie | 38 |
| 5.2 | Theoretische Betrachtungen zum Experiment dieser Studie | 40 |
| EMPIRISCHER TEIL | 41 | |
| 6. | Aufbau der empirischen Untersuchung zur Akzeptanz mobiler Services unter besonderer Beachtung intrinsisch motivationaler Einflussfaktoren | 41 |
| 6.1 | Design und Konzeption des Experiments | 41 |
| 6.2 | Design und Konzeption der Befragung | 45 |
| 6.3 | Operationalisierung der Variablen | 48 |
| 6.4 | Überblick über die Stichprobenzusammensetzung | 50 |
| 7. | Überprüfung der aufgestellten Hypothesen | 52 |
| 7.1 | Verdichtung der Items der Einflussfaktoren sowie der Items zur zukünftigen Nutzungsabsicht | 52 |
| 7.1.1 | Faktorenanalyse über die Items der Einflussfaktoren | 53 |
| 7.1.2 | Faktorenanalyse über die Items zur zukünftigen Nutzungsabsicht | 58 |
| 7.2 | Varianzanalytische Betrachtungen zur Prüfung der Hypothesen H 1 und H 2 | 59 |
| 7.2.1 | Manipulation-Check über die einzelnen Items der Faktoren wahrgenommenes Vergnügen und wahrgenommene Nützlichkeit | 60 |
| 7.2.2 | Varianzanalyse zur Untersuchung der Hypothese H 1 | 61 |
| 7.2.3 | Varianzanalyse zur Untersuchung der Hypothese H 2 | 62 |
| 7.2.4 | Zusammenfassung und Diskussion der varianzanalytischen Ergebnisse | 63 |
| 7.3 | Regressionsanalytische Betrachtungen zur Prüfung der Hypothesen H 3a-e, H 4a-e, H 5 und H 6 | 65 |
| 7.3.1 | Überprüfung der Hypothesen H 3a-e und H 5 zum Downloadspiel mittels Regressionsanalyse | 65 |
| 7.3.2 | Überprüfung der Hypothesen H 4 a-e und H 6 zur mobilen Buchbestellung mittels Regressionsanalyse | 68 |
| 7.3.3 | Zusammenfassung und Diskussion der regressionsanalytischen Ergebnisse | 70 |
| 8. | Überblick über die Ergebnisse der Hypothesenprüfung | 72 |
| 9. | Sonstige Ergebnisse | 73 |
| 10. | Validität und Reliabilität der Untersuchungsergebnisse | 81 |
| 11. | Marketingempfehlungen und Ausblick | 87 |
| Anhang A | Tabellen | 92 |
| Anhang B | Anleitungen zum Experiment | 101 |
| Anhang C | Abbildungen zum Experiment | 105 |
| Anhang D | Fragebogen zum Downloadspiel | 112 |
| Anhang E | Fragebogen zur mobilen Buchbestellung | 117 |
| Quellenverzeichnis | 122 |
Die Tabelle 16 im Anhang A gibt Auskunft über die Bestellerfahrungen, die die Probanden in der Gruppe mobile Buchbestellung über Handy und PC gemacht haben. Es wird deutlich, dass sich noch kein Proband ein Buch über ein internetfähiges Handy bestellt hat. Demgegenüber stehen 30 Probanden die sich ein Buch online über einen PC haben zukommen lassen, was einem Anteil von 75,0 % entspricht. Fast 50 % der zuletzt getätigten Buchkäufe wurden per Onlinebestellung über einen stationären PC abgewickelt. Der Großteil der Gruppe mobile Buchbestellung (80 %) hat schon Erfahrung beim Erwerb von anderen Produkten über das stationäre Internet. Dabei handelt es sich um Artikel wie z.B. Flug- oder Bahntickets, DVD’s, CD’s sowie Bekleidung, aber auch Artikel wie z.B. eine Beregnungsanlage. [...]
Das Internet- sowie das Mobilfunkverhalten beider Gruppen kann der Tabelle 14 im Anhang A entnommen werden. Die Mehrheit der Befragten verfügt über einen stationären Internetzugang. Das entspricht 79,5% der Gruppe Downloadspiel und 82,5 % der Gruppe mobile Buchbestellung (U = 756,500, p > 0,05). Die Internetkosten der Gruppe Spieledownload belaufen sich im Mittel auf 18,26 € und in der Gruppe mobile Buchbestellung auf 15,64 € (F = 1,036, p > 0,05).77 In jeweils beiden Gruppen überwiegt der Anteil der Flatratenutzer (U = 436,5, p > 0,05). Die durchschnittliche Handyrechnung ist in beiden Gruppen mit etwa 27 € gleich hoch (F = 0,198, p > 0,05). Der Mittelwert der Ausgaben für mobile Services liegt in der Gruppe Spieledownload bei 0,34 € und in der Gruppe mobile Buchbestellung bei 2,03 € (F = 1,292, p> 0,05).78. Im Vergleich zu Prepaidkarten ist der Vertrag in beiden Gruppen in etwa gleich stark vertreten (χ² = ,351, p > 0,05). Die eingangs erwähnte Untersuchung der Stichproben auf Unterschiedlichkeit ergibt keine signifikanten Differenzen zwischen den Gruppen Spieledownload und mobile Buchbestellung. Der Tabelle 15 im Anhang A lässt sich entnehmen, in wie weit die 39 Probanden der Gruppe Spieldownload mit dem Herunterladen und Spielen solcher Spiele erfahren sind. Vor dem Experiment haben sich nur fünf Probanden ein Downloadspiel auf ein interfähiges Handy heruntergeladen. Das entspricht gerade 12,8%. Davon hat sich kein Proband öfter als sechs Mal ein Downloadspiel auf ein internetfähiges Handy heruntergeladen und keiner spielt länger als eine Stunde mit einem solchem Spiel. Deutlich mehr Probanden haben sich hingegen schon einmal ein Spiel auf einen PC mit Internetzugang heruntergeladen (43,6 %). Die Mehrheit der Probanden (53,8 %) kannte das Spiel Pacman bereits vor dem Experiment und hat es zum überwiegenden Teil auf einem PC gespielt. [...]
In diesem Abschnitt wird ein Überblick über die Zusammensetzung der Stichproben gegeben. In den Klammern sind jeweils die Prüfgrößen für die Untersuchung der Stichprobendaten auf Unterschiedlichkeit zwischen den beiden Gruppen angegeben. Die demografischen Eigenschaften der Teilnehmer des Experiments spiegeln sich in Tabelle 13 im Anhang A wider. So sind in der Gruppe Spieledownload 46,2 % der Teilnehmern männlich und in der Gruppe mobile Buchbestellung 50,6 % (U = 751,500, p > 0,05)75. Der Großteil der Teilnehmer beider Gruppen vertritt die Altersklasse 21-25 Jahre (U = 691,000, p > 0,05). Als derzeitig höchsten Bildungsabschluss geben die meisten Studienteilnehmer, 71,8 % (Gruppe Spieledownload) und 80,0 % (Gruppe mobile Buchbestellung) Abitur/ Fachabitur an (U = 716,000, p > 0,05). In der Gruppe Spieledownload liegt der Anteil der Studierenden bei 89,7 % und in der Buchgruppe bei 92,5 % (χ² = 2,377, p > 0,05).76 Dass hier nicht zu 100,0 % Studierende vertreten sind, liegt daran, dass auch Angestellte der Uni und arbeitssuchende Hochschulabsolventen interviewt wurden. Die Mehrheit der Teilnehmer lebt in einem Ein-Personen-Haushalt (U = 698,000, p > 0,05). Das zur Verfügung [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832498207
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Pyplatz, Marlen April 2006: Die Bedeutung von intrinsisch motivationalen Einflussfaktoren für die Akzeptanz von mobilen Services, Hamburg: Diplomica Verlag
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Akzeptanzforschung, Mobile Commerce, Technology Acceptance Model, Information Systems Research, Service



