Die Bedeutung der externen Kommunikation für die Unternehmung
Am Beispiel der 3M Deutschland GmbH
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Karl-Helmut Löser
- Abgabedatum: September 1978
- Umfang: 109 Seiten
- Dateigröße: 3,9 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Universität zu Köln Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-1525-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-1525-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-1525-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Löser, Karl-Helmut September 1978: Die Bedeutung der externen Kommunikation für die Unternehmung, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Gesamt-Kommunikationssystem, Kommunikationspartner, betriebswirtschaftlicher Regelkreis, Erfolgsfaktoren, Zweck-Zielsetzungen
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Diplomarbeit von Karl-Helmut Löser
Einleitung:
Jede Unternehmung ist ein Teil der sie umgebenden gesellschaftlichen, wirtschaftlich-politischen und technologischen Umwelt.
Die schnell wachsenden Veränderungen und Wandlungen in diesen Bereichen – speziell in den letzten Jahren – führen zu steigenden Anpassungsanforderungen an die Unternehmung. Zur Erfüllung der Unternehmensaufgaben und zur Durchführung dieser Anpassungsstrategien sind ständig interne und externe Kommunikationsprozesse erforderlich. Diese sind optimal zu gestalten, so dass damit die betriebliche Existenz langfristig gesichert ist.
Die Bedeutung er externen Kommunikation ist bisher in der betriebswirtschaftlichen Literatur kaum umfassend behandelt worden. Schwerpunkte wissenschaftlicher Arbeiten waren die interne Kommunikation und ein Teilaspekt der externen Kommunikation, nämlich die Marktkommunikation.
Ansätze für eine umfassende Analyse der externen Kommunikation sind in den Veröffentlichungen von Schmittel, Hattemer und eines Podiumsgesprächs dargestellt. Die Gestaltung des gesamten Erscheinungsbildes eines Unternehmens, das Corporate Identity, ein Kommunikationskonzept, das einmal die Gesamtkommunikation des Unternehmens in seinen verschiedensten Beziehungsfeldern beschreibt, zum anderen das Vorstellungsbild der Außenwelt von einem Unternehmen, also Image, prägt, stehen im Mittelpunkt der Betrachtung.
In jüngster Zeit wurde das Problem der externen Kommunikation als „echte Führungsentscheidung“ erkannt. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der zweckgerechten Gestaltung der Informationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Umwelt.
Es handelt sich also um organisatorische Systeme für die eine Zwecksetzung repräsentativ ist. Sie umschreibt ein menschliches Handlungsziel, das durch „zwischenmenschliche Kooperation und Koordination der Kommunikationspartner realisiert werden soll“.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Vorgehensweise und Zielsetzung | |
| 2. | Das Kommunikationssystem der Unternehmung | 6 |
| 2.1 | Begriffsabgrenzungen | 6 |
| 2.2 | Allgemeines Grundmodell der Kommunikation | 8 |
| 2.2.1 | Elemente der Kommunikation | 8 |
| 2.2.2 | Der Kommunikationsprozeß | 14 |
| 2.2.3 | Zusammenfassung | 17 |
| 2.3 | Struktur des Kommunikationssystems der Unternehmung | 20 |
| 2.3.1 | Die Elemente des Kommunikationssystems der Unternehmung | 20 |
| 2.3.2 | Die Stellung externer Kommunikationen in der Unternehmung | 25 |
| 2.3.2.1 | Die Kommunikationsphasen | 27 |
| 2.3.2.2 | Die Kommunikationsstörungen | 29 |
| 2.3.3 | Das Kommunikationsmanagement | 32 |
| 2.3.3.1 | Zwecke und Ziele | 34 |
| 2.3.3.2 | Planung und Gestaltung | 36 |
| 2.3.3.3 | Realisierung und Kontrolle | 41 |
| 2.3.4 | Das Unternehmen und seine Kommunikationspartner als ein System von Regelkreisen | 42 |
| 2.3.5 | Zusammenfassung | 53 |
| 3. | Empirisch vorgefundene Kommunikationsgestaltung | 55 |
| 3.1 | Vorbemerkungen zur empirischen Untersuchung | 55 |
| 3.1.1 | Charakterisierung der 3 M Deutschland GmbH, Neuß | 55 |
| 3.1.2 | Methodologische Anmerkungen | 57 |
| 3.2 | Die Darstellung der einzelnen Kommunikationsbeziehungen | 60 |
| 3.2.1 | Die ständig wechselnden Kommunikationen zwischen den Abteilungen Absatz, Finanzen und Abnehmern | 60 |
| 3.2.2 | Die durch Gesetze, Verordnungen und Vorschriften bestimmten Deziehungun zu den Behörden | 72 |
| 3.2.3 | Die Behandlung der Zulieferer durch den Einkauf und die Kreditorenbuchhaltung | 75 |
| 3.2.4 | Die Verbindungen von Finanzabteilung, Geldinstituten und Aktionären durch monetäre und informative Ströme | 76 |
| 3.2.5 | Die wirkungsvollen Beziehungen zu den Medien | 77 |
| 3.2.6 | Die leistungs- und zufriedenheitsorientierte Führung der Mitarbeiternals Voraussetzung für höhere Zielerreichungen | 78 |
| 3.3 | Die Gesamtdarstellung der externen Kommunikationsbeziehungen | 80 |
| 3.3.1 | Die Kommunikationsunterschiede | 81 |
| 3.3.2 | Simultane Optimieren | 83 |
| 3.4 | Detriebswirtschaftliche DetrachLungen | 84 |
| 3.4.1 | Die Kosten der Kommunikation | 84 |
| 3.4.2 | Der Nutzen der Kommunikation | 85 |
| 3.4.2.1 | Der vorökonomische Nutzen | 85 |
| 3.4.2.2 | Der ökonomische Nutzen | 86 |
| 4. | Schlußbetrachtung | 88 |
| Anhang 1-20 | 92 | |
| Literaturverzeichnis | 112 | |
| Übersichtsverzeichnis | 120 | |
| Lebenslauf | 121 | |
| Erklärung | 123 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832415259
Arbeit zitieren:
Löser, Karl-Helmut September 1978: Die Bedeutung der externen Kommunikation für die Unternehmung, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Gesamt-Kommunikationssystem, Kommunikationspartner, betriebswirtschaftlicher Regelkreis, Erfolgsfaktoren, Zweck-Zielsetzungen



