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Bedeutung des Sportsponsorings als Teil der Integrierten Kommunikationspolitik im Marketingmix in Verbindung mit einer Expertenbefragung

Entwicklung eines Sportsponsoringkonzeptes für das Produkt Metylan, Henkel KGaA, Düsseldorf

Bedeutung des Sportsponsorings als Teil der Integrierten Kommunikationspolitik im Marketingmix in Verbindung mit einer Expertenbefragung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Schütte
  • Abgabedatum: November 1998
  • Umfang: 153 Seiten
  • Dateigröße: 9,2 MB
  • Note: 2,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Gelsenkirchen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1543-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1543-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1543-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schütte, Michael November 1998: Bedeutung des Sportsponsorings als Teil der Integrierten Kommunikationspolitik im Marketingmix in Verbindung mit einer Expertenbefragung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Emotion, psychologische Kommunikationsziele, Motivation, verändertes Freizeit- und Konsumverhalten, Einstellung

Diplomarbeit von Michael Schütte

Einleitung:

Sportsponsoring als ein Instrument der Marketingkommunikation erhält eine immer wichtigere Bedeutung für die zielgruppenspezifische Darstellung von Unternehmen, Produkten und/oder Marken. Inwiefern Einflußfaktoren wie u.a. das veränderte Freizeit- und Konsumverhalten, die Erlebnisorientierung der Konsumenten oder die Reizüberflutung über die Medien für diese zunehmende Relevanz verantwortlich sind, soll aufgezeigt werden. Da Sportsponsoring für die beteiligten Partner, ob Sponsor oder Gesponsorter, eine wichtige wirtschaftliche Grundlage mit jeweils unterschiedlichen Zielen darstellt, ist ein effektiver und durchdachter Einsatz des Sportsponsorings entscheidend. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Erörterung der möglichen und sinnvollen Integration des Sportsponsorings mit den weiteren Kommunikationsinstrumenten.

Am Fallbeispiel des Produktbereiches Metylan der Firma Henkel KGaA, Düsseldorf, im folgenden Firma Henkel genannt, soll dargestellt werden, in welcher Form das Sportsponsoring zur Erreichung der Kommunikationsziele beiträgt. Mit dem Einsatz einer Integrierten Kommunikationspolitik sollten jedoch bestimmte Voraussetzungen für eine optimale Zielerreichung erfüllt und die Gefahren eines nicht konsequent durchgeführten Planungsprozesses erkannt werden.

Gang der Untersuchung:

Über die Darstellung des Umfeldes der Firma Henkel und insbesondere des Produktbereiches Metylan im Kapitel 2 wird zunächst ein Überblick vermittelt, um die Ausführungen zum Sportsponsoring in der Integrierten Kommunikationspolitik systematisch einordnen zu können. Ein wichtiger Punkt stellt in diesem Zusammenhang die Verbindung zwischen Metylan und dem Heimwerker- bzw. Freizeitmarkt dar.

Im Kapitel 3 werden am Beispiel des Produktbereiches Metylan die Grundlagen dargestellt, um die Funktionen der Kommunikationspolitik und speziell des Sponsorings zu verstehen. Zu berücksichtigen ist dabei u.a., daß Sponsoring einerseits eine Reaktion auf das veränderte Freizeit- und Konsumverhalten darstellt. Andererseits Sponsoring das Freizeit- und Konsumverhalten durch die Schaffung von Erlebniswelten mit beeinflußt. Für eine konsequent durchgeführte Integrierte Kommunikationspolitik sind weiterhin Kenntnisse über die Wirkungsweise der einzelnen Instrumente nötig.

Die Vorstellung der Teilnehmer im Sportsponsoring und ihre gegenseitigen Abhängigkeiten erfolgt in Kapitel 4. Dabei wird versucht, die Bedeutung des Sports als Erlebnisplattform für die Produktpräsentation von Metylan zu veranschaulichen. In diesem Kontext soll die Wirksamkeit des Sportsponsorings in der Integrierten Kommunikationspolitik aufgezeigt werden.

Die Ergebnisse einer durchgeführten Expertenbefragung im Kapitel 5 dienen zur Verdeutlichung der aktuellen Relevanz des Sportsponsorings in der Integrierten Kommunikationspolitik. Neben der Darstellung sportsponsoringspezifischer Aspekte werden die Ansichten von ausgewählten Experten zu der Integration des Sportsponsorings mit den übrigen Kommunikationsinstrumenten dargestellt.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Befragung erfolgt in Kapitel 6, unter Beachtung bestimmter Restriktionen, eine Modifikation und Neuentwicklung des Sportsponsoringkonzeptes für Metylan. Richtungsweisend wird versucht, die Integration der Sportsponsoringmaßnahmen mit den weiteren Instrumenten der Kommunikationspolitik herauszustellen.

Inhaltsverzeichnis:

Übersichtenverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Untersuchung 1
2. Firma Henkel KGaA, Düsseldorf, Produktbereich Metylan 3
2.1 Historie der Firma Henkel KGaA 3
2.2 Einordnung und Struktur des Produktbereiches Metylan 4
2.3 Umfeld für das Produkt Metylan - Der Heimwerkermarkt 7
3. Eingliederung des Sponsorings in die Kommunikationspolitik von Unternehmen 9
3.1 Definitorisches zum Marketing 9
3.2 Die Kommunikationspolitik 12
3.2.1 Ziele und Wirkungen 13
3.2.2 Instrumente und ihre Maßnahmen 16
3.3 Sponsoring als ein bislang "nicht klassisches Instrument" 22
3.3.1 Die zunehmende Bedeutung des Sponsorings im Wandel der Kommunikationspolitik 22
3.3.2 Entwicklung des Sponsorings, insbesondere im Bereich Sport 25
4. Sportsponsoring in der Integrierten Kommunikationspolitik 31
4.1 Begriffliches 31
4.2 Teilnehmer 35
4.3 Einsatz und Erscheinungsformen 40
4.4 Verankerung in der Integrierten Kommunikationspolitik 46
5. Bedeutung des Sportsponsorings in der Integrierten Kommunikationspolitik - Ergebnisse einer Expertenbefragung 51
5.1 Untersuchungsdesign 51
5.2 Auswertung der Ergebnisse im einzelnen 53
5.2.1 Sportsponsoring 53
5.2.2 Integrierte Kommunikationspolitik 60
5.2.3 Perspektiven des Sportsponsorings 69
6. Aufstellung eines Sportsponsoringkonzeptes und deren Integration mit den weiteren Kommunikationsinstrumenten für das Produkt Metylan, Henkel KGaA - Konzeptionelle Entwicklung eines Fallbeispiels 73
6.1 Zusammenfassung der gegenwärtigen Kommunikationsinstrumente und ihrer Maßnahmen 73
6.2 Beispielhafte Entwicklung eines Sportsponsoringkonzeptes 77
6.2.1 Ansprache der relevanten Kernzielgruppe während der Sportveranstaltung 79
6.2.2 Weitere Ansprachemöglichkeit der relevanten Zielgruppe im Umfeld des Vereins 83
6.3 Integration des Sportsponsorings mit den übrigen Kommunikationsinstrumenten 84
6.3.1 Klassische Werbung 84
6.3.2 Verkaufsförderne Maßnahmen 87
6.3.3 Öffentlichkeitsarbeit 89
6.3.4 Multimediakommunikation am Beispiel Internet 90
7. Schlußbetrachtungen 92
Anhang VI
Literaturverzeichnis L

Arbeit zitieren:
Schütte, Michael November 1998: Bedeutung des Sportsponsorings als Teil der Integrierten Kommunikationspolitik im Marketingmix in Verbindung mit einer Expertenbefragung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Emotion, psychologische Kommunikationsziele, Motivation, verändertes Freizeit- und Konsumverhalten, Einstellung

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