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Die Bedeutung der Prozeßkostenrechnung für die Lean Production

Die Bedeutung der Prozeßkostenrechnung für die Lean Production
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Martina Völcker
  • Abgabedatum: Dezember 1999
  • Umfang: 61 Seiten
  • Dateigröße: 3,1 MB
  • Note: 2,7
  • Institution / Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2254-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2254-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2254-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Völcker, Martina Dezember 1999: Die Bedeutung der Prozeßkostenrechnung für die Lean Production, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Wertschöpfungskette, Lean Production, Kostentransparenz, Prozeßkosten, Produktkalkulation

Diplomarbeit von Martina Völcker

Einleitung:

Anfang der 90er Jahre wurde die westliche Wirtschaft, auf die zu der Zeit ein massiver Rationalisierungsdruck - teils konjunkturell, teils strukturell bedingt - traf, mit einem aus Japan importierten neuen Wettbewerbsmodell unter dem Namen "Lean Production" konfrontiert.

Lean Production stellt einen integrierten Unternehmensführungsansatz dar, der auf Markt- bzw. Kundennähe, Produktivitätserhöhung und Qualitätsverbesserung, hohe Innovationsgeschwindigkeit und Wertschöpfung ausgerichtet ist.

Wesentlich ist die Erkenntnis, daß in der Lean Production versucht wird, sich auf diejenigen Prozesse (Aktivitäten) zu konzentrieren, die dem gesamten Produktionsprozeß einen Wert bringen. Alle anderen Prozesse (Aktivitäten) sollten bis zu einem Minimum reduziert werden.

Um werterhöhende und nicht-werterhöhende Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette differenzieren und monetär bewerten zu können, bedarf es eines geeigneten Kostenrechnungsverfahrens.

Ziel dieser Arbeit ist es, die zur Zeit aktuelle Prozeßkostenrechnung als neuen Ansatz sowohl zur Erhöhung der Kostentransparenz in den indirekten Bereichen als auch zur effizienten Planung und Kontrolle der Gemeinkostenbereiche und der verursachungsgerechten Miteinbeziehung der Gemeinkosten in die Produktkalkulation im Hinblick auf die Optimierung der Kostenwirtschaftlichkeit in der Lean Production zu betrachten.

Gang der Untersuchung:

Aus diesem Grund werden im zweiten Kapitel die Begriffe, die im Zusammenhang mit Lean Production immer wieder fallen, erläutert. Das sich daran anschließende dritte Kapitel befaßt sich zunächst mit den Entstehungsgründen, den Grundbegriffen und Anwendungsvoraussetzungen der Prozeßkostenrechnung, bevor in Abschnitt 3.4 auf die Vorgehensweise bei der Einführung der Prozeßkostenrechnung näher eingegangen wird.

Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den Einsatzmöglichkeiten der Prozeßkostenrechnung in der Lean Production und den von ihr bereitgestellten Prozeßkosteninformationen.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis III
1. Einleitung 1
2. Der Begriff der Lean Production 2
2.1 Teilbereiche der Lean Production 3
2.1.1 Forschung und Entwicklung 3
2.1.2 Beschaffung 4
2.1.3 Fertigung 5
2.1.4 Vertrieb 6
3. Allgemeine Grundlagen der Prozeßkostenrechnung 8
3.1 Entstehungsgründe der Prozeßkostenrechnung 8
3.2 Grundbegriffe der Prozeßkostenrechnung 9
3.2.1 Cost-Driver 9
3.2.2 Hauptprozesse 10
3.2.3 Teilprozesse und Aktivitäten 11
3.3 Prämissen für eine mögliche Anwendung der Prozeßkostenrechnung 12
3.4 Vorgehensweise bei der Einführung der Prozeßkostenrechnung 12
4. Einsatzmöglichkeiten der Prozeßkostenrechnung in der Lean Production 20
4.1 Der Einsatz der Prozeßkostenrechnung als Instrument im Rahmen des Gemeinkostenmanagements 20
4.1.1 Kostentransparenz in den indirekten Bereichen 21
4.1.2 Effiziente Planung und Kontrolle 24
4.2 Der Einsatz der Prozeßkostenrechnung als Kalkulationsinstrument 34
5. Zusammenfassung 41
Literaturverzeichnis 44

Arbeit zitieren:
Völcker, Martina Dezember 1999: Die Bedeutung der Prozeßkostenrechnung für die Lean Production, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Wertschöpfungskette, Lean Production, Kostentransparenz, Prozeßkosten, Produktkalkulation

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