Die Bedeutung des Pfandbriefs auf dem internationalen Finanzmarkt
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Nicole Vulliemin
- Abgabedatum: Juni 2005
- Umfang: 126 Seiten
- Dateigröße: 760,7 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9085-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9085-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9085-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Vulliemin, Nicole Juni 2005: Die Bedeutung des Pfandbriefs auf dem internationalen Finanzmarkt, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Covered Bonds, Hypothekenbank, Portfoliomanagement, Refinanzierung, Benchmark
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Diplomarbeit von Nicole Vulliemin
Einleitung:
Vor dem Hintergrund der Veränderungsdynamik in der Finanzdienstleistungsindustrie widmet sich die vorliegende Arbeit einem traditionellen Finanzinstrument, dem Pfandbrief, und seiner nachhaltigen Erfolgsgeschichte. Sie konzentriert sich auf den Pfandbrief privat-rechtlicher Hypothekenbanken, der sich im Gegensatz zum öffentlichen Pfandbrief im freien Wettbewerb bewegt und im Vergleich zum Schiffspfandbrief einen repräsentativen Marktanteil abdeckt. Dabei werden die Erfolgsfaktoren untersucht, die den Pfandbrief vom Status eines Notbehelfs im 18. Jahrhundert zu einer europäischen Benchmark des 21. Jahrhunderts erhoben haben. In der öffentlichen Wahrnehmung weitgehend unbemerkt, vollzieht sich mit dem am 19.07.2005 in Kraft tretenden neuen Pfandbriefgesetz eine Zäsur für den Pfandbriefmarkt.
Die Arbeit gliedert sich in 6 Kapitel, die allesamt das Produkt Pfandbrief abwechselnd aus Sicht der Emittenten und der Investoren betrachten. Im Einführungskapitel werden der Begriff Pfandbrief eingeordnet und das Pfandbriefwesen vorgestellt. Anschließend behandelt das zweite Kapitel seine gesetzlichen Grundlagen und gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge. Das dritte Kapitel arbeitet die Kernpunkte des Pfandbriefsystems heraus, die zu seinem Erfolg geführt haben, wobei besonderes Gewicht auf den Sicherheitsfaktor gelegt wird. Darauf aufbauend analysiert das vierte Kapitel die Determinanten der Internationalisierung des Pfandbriefs und vermittelt eine Übersicht über ihr Ausmaß.
Das vorletzte Kapitel beschäftigt sich mit den möglichen Auswirkungen der anstehenden Reform des Pfandbriefrechts auf die Position des Pfandbriefs im Kontext internationaler Finanzmärkte. Abschließend fasst Kapitel 6 die im Verlauf der Arbeit gewonnenen Erkenntnisse zusammen und ergänzt sie durch einen Ausblick.
Zusammenfassung:
In einem fortwährenden Optimierungsprozess konkurrieren die europäischen Gesetzesgrundlagen für Covered Bonds miteinander. Durch diese kontinuierliche Wachsamkeit werden neue Markttrends rechtzeitig erkannt und gegebenenfalls zur Qualitätsverbesserung des Produkts Pfandbrief umgesetzt. Zum Beispiel war das französische System der Urheber der im Jahr 2000 durch HBG-Novellierung eingeführten barwertigen Rechnung. Die landesspezifischen Regulierungen zur Pfandbriefemission verschmelzen nach und nach zu einem einheitlichen Rahmen. Hierbei ist die Qualität der Pfandbriefe und pfandbriefähnlichen Produkte von übergeordneter Bedeutung, da sie sich in der Höhe der von Investoren geforderten Risikoprämie im Vergleich zu Staatsanleihen widerspiegelt.
Trotz grundsätzlicher Vorteile der Homogenität stimmen die Marktteilnehmer überein, dass die real zu beobachtende Diversifikation auf dem europäischen Covered Bond-Markt förderlicher für Emittenten und Investoren ist. Jeder neue Markt führt zu einer zusätzlichen Investorenbasis und weckt neue Nachfrageimpulse für Covered Bonds.
Am Rentenmarkt zielen die Anforderungen internationaler Investoren an ein Benchmark-Segment hauptsächlich auf die Sicherheit der Anlage, die Liquidität sowie die Breite und Tiefe des Marktes. Der Pfandbrief erfüllt diese Kriterien. Zu seinen besonderen Stärken gehören das HBG, die BaFin, die Qualität der Deckungsmassen und die Liquidität, die durch großvolumige Anleihen, elektronische Handelssysteme und aktive Market Maker herrührt.
Trotz Produktalternativen wie MBS, die von Covered Bonds ablenken, ist anzunehmen, dass der Pfandbrief seine dominante Position auf dem europäischen Rentenmarkt festigen wird. Dafür sprechen seine günstigeren Refinanzierungskosten, sein Diversifikationspotential, die Dynamik seiner Reformen und Innovationen sowie die künftigen Regelungen von Basel II. Der Pfandbrief als Benchmark-Produkt im festverzinslichen Bereich hat seinen festen Platz im Portfolio europäischer Investoren und als Kapitalbeschaffungsmittel europäischer Emittenten.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | 4 | |
| Abbildungsverzeichnis | 6 | |
| Tabellenverzeichnis | 6 | |
| 1. | Einleitung | 7 |
| 1.1 | Vorwort und Vorgehensweise | 7 |
| 1.2 | Begriffsbestimmungen | 7 |
| 1.2.1 | Entstehungsgeschichte | 7 |
| 1.2.2 | Modell der Hypothekenbanken | 8 |
| 1.2.3 | Grundstruktur des Pfandbriefs | 10 |
| 2. | Grundmechanismen und Haupteinflussgrößen des Pfandbriefmarkts | 12 |
| 2.1 | Gesetzesrahmen für die Pfandbriefemission | 12 |
| 2.1.1 | Spezialbankprinzip für ein risikoarmes Geschäftsfeld (§§ 1, 5 HBG) | 12 |
| 2.1.2 | Beleihungswert und Beleihungsgrenze gegen Preisschwankungen (§§ 11 13 HBG) | 13 |
| 2.1.3 | Deckungsprinzip und Umlaufgrenze als weitere Sicherheitssäulen (§§ 6, 7 HBG) | 14 |
| 2.1.4 | Kongruenzprinzip im Sinne der Zahlungsfähigkeit (§ 9 HBG) | 16 |
| 2.1.5 | Insolvenzvorrecht der Pfandbriefgläubiger (§ 35 HBG) | 16 |
| 2.2 | Implizierte Marktsegmente | 17 |
| 2.2.1 | Geld- und Kapitalmarkt bestimmen den Finanzmarkt | 18 |
| 2.2.2 | Primär- und Sekundärmarkt | 20 |
| 2.2.3 | Immobilienmarkt | 21 |
| 2.2.4 | Der internationale Finanzmarkt | 22 |
| 2.3 | Positionierung der jeweiligen Marktteilnehmer | 24 |
| 2.3.1 | Refinanzierungsinstrument für Emittenten | 24 |
| 2.3.2 | Sichere und renditeträchtige Anlageform für Investoren | 25 |
| 2.3.3 | Interessenlage der Regulatoren | 28 |
| 2.3.4 | Bonitätsbeurteilung durch Ratingagenturen | 32 |
| 2.3.5 | Konkurrenzsituation der Pfandbriefe und ihrer Emittenten im In- und Ausland | 37 |
| 2.3.6 | Mittlerrolle der Lobby | 41 |
| 2.4 | Zusammenfassung | 42 |
| 3. | Erfolgsfaktoren des Pfandbriefsystems | 44 |
| 3.1 | Feinmaschiges Sicherheitsnetz zum Schutz vor vielseitigen Risiken | 44 |
| 3.1.1 | Dynamische Gesetzesgebung | 44 |
| 3.1.2 | Interne und externe Kontrollorgane | 45 |
| 3.1.3 | Risikokomponenten und eingesetzte Neutralisierungsinstrumente | 47 |
| 3.1.4 | Privilegierte Risikogewichtung | 52 |
| 3.1.5 | Risiko/Rendite-Profil und Portfoliomanagement | 54 |
| 3.2 | Hohe Qualitätsstandards | 57 |
| 3.2.1 | Transparenz | 57 |
| 3.2.2 | Liquidität | 60 |
| 3.3 | Nachhaltige und angepasste Produktpolitik | 61 |
| 3.3.1 | Reputation des Pfandbriefsystems | 61 |
| 3.3.2 | Innovationen | 62 |
| 3.3.3 | Standardisierung und Diversifikation | 62 |
| 3.4 | Zusammenfassung | 65 |
| 4. | Entwicklung der internationalen Dimension | 67 |
| 4.1 | Harmonisierungsansatz der OGAW -Richtlinie | 68 |
| 4.2 | Der Jumbo-Pfandbrief, eine Benchmark | 69 |
| 4.3 | Kontinentaleuropäische Ausprägung des Pfandbriefs: Covered Bonds | 72 |
| 4.4 | Anglo-amerikanische Verbriefungstechnik der Mortgage-Backed Securities | 79 |
| 4.5 | Zusammenfassung | 86 |
| 5. | Implikationen des neuen Pfandbriefgesetzes | 88 |
| 5.1 | Anlass und Zielsetzung | 88 |
| 5.2 | Neuordnung des Pfandbriefrechts | 88 |
| 5.2.1 | Verlust des Spezialbankprinzips | 89 |
| 5.2.2 | Erhöhte Anforderungen an Qualitätssicherungsmaßnahmen | 91 |
| 5.3 | Verschärfter Wettbewerbsdruck versus neue Geschäftsmodelle | 93 |
| 5.4 | Zusammenfassung | 96 |
| 6. | Fazit und Ausblick | 98 |
| 6.1 | Fazit | 98 |
| 6.2 | Ausblick | 99 |
| Literaturverzeichnis | 118 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 126 |
standardisierte Deckungsmassen dem Investor die Prognose erleichtern, besagt die Theorie, dass die Summe der Ausfallwahrscheinlichkeiten der einzelnen Forderungen höher ist als der Mittelwert der Ausfallwahrscheinlichkeiten des gesamten Forderungsportfolios. Demnach ließe sich durch ausgeglichene Forderungspools das unsystematische Risiko, das direkt von den Forderungen abhängt, minimieren. Es bliebe nur noch das systematische, allgemeine Marktrisiko erhalten. Eine weitere Risikoverminderung wird ebenfalls durch eine weiträumige geographische Streuung der haftenden Grundstücke erzielt. Die traditionelle Verfahrensweise im Kreditgeschäft (Kreditvergabe, Halten des Kredits bis zur Fälligkeit und Hoffen auf die Zahlungsfähigkeit des Schuldners) weicht zunehmend einem aktiven Risikomanagement des Forderungsbestandes und somit einer gezielten Portfoliosteuerung. Dies bildet die Voraussetzung, um unnötige Risiken zu vermeiden, gewinnbringende Risiken richtig zu bepreisen und einen risikogerechten Puffer für unerwartete Verluste vorzuhalten169. Die meisten führenden Banken haben Einheiten zum aktiven Kreditportfoliomanagement (ACPM) gebildet. Profitabilitätssteuerung, Reduktion von Klumpenrisiken und Sekundärmarkttransaktionen gehören zu den neuen Aufgabenfeldern. Derivative Instrumente wie Credit Default Swaps werden sowohl zur Versicherung der Kreditportfolios als auch zur Ertragssteigerung eingesetzt. Aktuell umfassen die Aktivitäten der Banken und Finanzdienstleister sowohl das Halten der traditionellen Buy-and-Hold-Bücher als auch den aktiven Handel170. Durch zunehmenden Wettbewerb betrachten die Institute einerseits die „Performance“ (Nominalzins- und Kursentwicklung) als zentrale Größe ihrer strategischen Überlegung. Andererseits gewähren ihnen die Liberalisierungsfortschritte einen größeren Spielraum bei der Anlagepolitik. Eine verfeinerte Methode der Risikosteuerung kann somit durch die kontinuierliche Anpassung des Portfolios erzielt werden. Um den Ertrag aus einem Portfolio mit festverzinslichen Wertpapieren kurzfristig zu maximieren, sind fortwährende Bewegungen im Bestand durch rege Handelsaktivitäten erforderlich. Auch bislang konservative deutsche Großanleger wie Lebensversicherungen können sich diesem Trend nicht entziehen und gehen zunehmend zu aktiveren Portfolios über171. Um ein optimales Portfolio zu gestalten, handelt ein Anleger meist nach Kriterien wie dem passenden Rendite/Risiko-Profil, der Möglichkeit zur Diversifizierung seines Portfolios und der Marktliquidität der Anlagen. Festzinsdarlehen gehören zu den seltenen Produkten, die eine vorherige Ermittlung des Ertrags und des Risikos ermöglichen. Das [...]
Investor aus. Da der Aufschlag aber ein Risikopotential ausdrückt und gleichzeitig die Mittelbeschaffung der Bank verteuert, schreckt eine Spreaderweiterung den an einem ausgewogenem Risiko/Rendite-Profil interessierten Investor ab. Andererseits belasten ungünstigere Refinanzierungskosten die schon knappen Margen bei der Kreditvergabe. Die für 2007 anstehenden Eigenkapitalanforderungen von Basel II schärfen das Risikobewusstsein der europäischen Banken. Vor diesem Hintergrund setzen sie sich mit einer umfassenderen Portfoliosteuerung auseinander, während sich die Bankenaufsicht mit Kreditrisikomodellen beschäftigt165. Bei einer Risiko/Rendite-Betrachtung ist die eindimensionale Bonitätsnote der Ratingagenturen unzureichend, da sie neben traditionellen Dimensionen wie Liquidität, Rendite und Risiko den Bekanntheitsgrad des Emittenten bei potenziellen Investoren (Branding) und die Vertrauensbeziehung zwischen Emittent und Anleger (Bondholder Value) außer Acht lässt166. Die Qualität der Risikomanagementsysteme übt einen Einfluss auf die allgemeine Finanzstabilität aus. Nur wenn Risiken mikroökonomisch, vor allem von den größeren Marktteilnehmern professionell gesteuert werden, kann der Markt seine stabilitätsfördernden Wirkungen entfalten. Die neuen vom Baseler Ausschuss aufgestellten Richtlinien orientieren sich am wirtschaftlichen Risiko und nicht am rechtlichen Status eines Instituts. Es ist anzunehmen, dass Institute mit der höchsten Bonitätsstufe ab 2007 eine risikoadäquate Eigenkapitalallokation erhalten werden167. Die absolute Größe oder Konzentration gewährter Kredite ist ebenfalls ein wichtiger Faktor für die Qualität eines Kreditportfolios. Je größer die Klumpenrisiken einer Deckungsmasse, desto verlustreicher der Ausfall einzelner Kredite. Eine geographische Konzentration des Kreditportfolios sorgt für eine erhöhte Anfälligkeit für regional ungünstige wirtschaftliche Entwicklungen. Der Diversifizierungsrad ist demnach ein wichtiger Faktor, um die Ausfallwahrscheinlichkeit von Engagements einzuschätzen. Ferner müssen Kreditentscheidungsträger auf Subventionen oder steuerliche Anreize achten, die die Preisbildung am Immobilienmarkt maßgeblich beeinflussen und die Kreditnehmer politischer Einflussnahme aussetzen. Infolge der deutlich größeren Risikosensibilität im Aktivgeschäft sind die Banken-Portfolios teilweise bereinigt worden168. Bei der Bildung der Deckungsmassen bieten sowohl homogene als auch heterogene Werte Strategievorteile, um präventiv gegen Ausfallwahrscheinlichkeiten anzugehen. Während [...]
Seit Beginn der 90er-Jahre befassen sich die Kreditrisikostrategen intensiv mit der Identifikation entsprechender Wagnisse162. Die auffälligste Risikoquelle stellt die hohe Anzahl an Konkursen dar. Im Vorbereitungsprozess auf die neuen Baseler Eigenkapitalregelungen verzeichnen die deutschen Banken einen vglw. hoch entwickelten Stand ihrer Risikomanagementsysteme, der nur mit erheblichen Fixkosten (u.a. durch Investitionen in eine geeignete IT-Infrastruktur) zu erreichen war163. Innerhalb des festverzinslichen Finanzmarkts in Europa besteht ein hohes Wachstumspotential für Pfandbriefe, Unternehmensanleihen und Kreditverbriefungen. Unter dem Einfluss der Risikofaktoren schwanken die durch Kurvenstrukturen vergleichbaren Refinanzierungskosten von Zinsprodukten (Pfandbriefe, Bundesanleihen, Swapmarkt). Unternehmensanleihen und ungedeckte Schuldverschreibungen aus dem privaten Bankensektor weisen eine hohe Spread-Volatilität im Vergleich zum Pfandbrief auf, so dass konservative Investoren, die auf eine gleichmäßige Rendite mit einem Aufschlag gegenüber Bundesanleihen angewiesen sind, beständig am Erwerb von Pfandbriefen interessiert sind. Mit dem Aufleben neuer Märkte für Pfandbriefe in einem informationseffizienten Markt verlangen Investoren für das Halten risikobehafteter Titel in ihren Wertpapierdepots eine Rendite, die dem risikolosen Zins zuzüglich einer Risikoprämie entspricht; Letztere leitet sich wiederum aus dem Marktrisiko des Wertpapiers ab. Unternehmensspezifisches, d.h. operatives, Risiko kann durch Diversifikation ausgeschaltet werden. Die Sicherheit einer Anleihe hängt von der Bonität der Deckungsmasse ab, sprich von deren Fähigkeit, die Anleihe regelmäßig mit Zinsen zu bedienen und sie am Ende der Laufzeit in voller Höhe zurück zu zahlen. Von der Pfandbriefbonität zeugen die überwiegenden „Triple-A“Ratings. Das hohe Anlegerinteresse an Pfandbriefen und anderen gedeckten Schuldverschreibungen ist größtenteils in ihrem einzigartigen Risiko/Ertrags-Profil begründet: Indem Pfandbriefe sowohl den Risikopräferenzen als auch den Renditeerwartungen der Investoren entsprechen, werden sie zu direkten Konkurrenten für Staatsanleihen164. Eine starke Abhängigkeit besteht zwischen dem Aktiv- und dem Passivgeschäft einer Hypothekenbank: Während langfristige Kredite bei einer ungünstigen Zinsstruktur für Hypothekenbanken Fristentransformation problematisch am Geldmarkt sind, weil diese keine fällt der ertragreiche mit einem betreiben können, [...]
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Vulliemin, Nicole Juni 2005: Die Bedeutung des Pfandbriefs auf dem internationalen Finanzmarkt, Hamburg: Diplomica Verlag
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Covered Bonds, Hypothekenbank, Portfoliomanagement, Refinanzierung, Benchmark



