Balanced Scorecard als Controllinginstrument eines Start-ups
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Alexander Braun
- Abgabedatum: Februar 2001
- Umfang: 92 Seiten
- Dateigröße: 4,0 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Universität Siegen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-3239-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-3239-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-3239-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Braun, Alexander Februar 2001: Balanced Scorecard als Controllinginstrument eines Start-ups, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Fragebogen, Kennzahlen, Untersuchung, BSC, Businessplan
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Diplomarbeit von Alexander Braun
Zusammenfassung:
Controlling definiert sich im ursprünglichen Sinne als das Subsystem der Unternehmensführung, das durch Übernahme und Unterstützung von Planungs-, Steuerungs- und Kontrollprozessen die Koordination eines Führungsinformationssystems ermöglicht. Aus der Definition geht hervor, dass Controlling Handlungen im Bezug auf ihren Zielbeitrag bewertet (Planung), eigenverantwortlich ablaufende Prozesse koordiniert (Steuerung) und nur aggregierte Finanzkennzahlen abbildet (Kontrolle). Allerdings erfolgt die Koordination ausschließlich anhand quantitativer Größen. Auf die Betrachtung qualitativer Größen (bspw. Kundennutzen oder Mitarbeiterzufriedenheit), die einen ebenso großen Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben, wird nicht eingegangen.
Nach der Darlegung des Konzeptes der Balanced Scorecard und der intensiven Beschreibung der Bausteine erfolgreicher Einführung wird die Anwendung der Balanced Scorecard in den verschiedenen Gründungsphasen eines schnell wachsenden Start-ups besprochen. Darauf folgend wird die Komplexität der Kennzahlengewinnung ausführlich diskutiert. Im Anschluss daran wird auf die Notwendigkeit, die Chancen und Erfolgsfaktoren einer IT Abbildung der Balanced Scorecard eingegangen.
Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Auswertung befragter Start-ups und VC-Geber. Die Befragung ist darauf ausgerichtet, inwiefern Start-ups und VC-Geber die Balanced Scorecard kennen, sich vorstellen können dies einzusetzen und ab wann diese eine Einführung für realistisch halten.
Den Schluss bilden die entscheidenden Erfolgsfaktoren bei einer Einführung.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Balanced Scorecard im Überblick | 1 |
| 1.1 | Konzept der Balanced Scorecard | 1 |
| 1.2 | Bausteine erfolgreicher Einführung | 13 |
| 1.3 | Externe Berichterstattung via Balanced Scorecard | 16 |
| 2. | Anwendung der Balanced Scorecard in den Gründungsphasen | 21 |
| 2.1 | Gründungsphasen | 21 |
| 2.2 | Vorgründungsphase | 22 |
| 2.2.1 | Erfolgsfaktor Team | 22 |
| 2.2.2 | Geschäftsidee und Strategie | 25 |
| 2.3 | Nachgründungs- und Spätentwicklungsphase | 28 |
| 2.3.1 | Entwicklung der unternehmensspezifischen Balanced Scorecard | 28 |
| 2.3.2 | Kennzahlengewinnung | 30 |
| 2.3.3 | Ausbau der Balanced Scorecard – Top Down | 37 |
| 2.3.4 | IT-Umsetzung der Balanced Scorecard | 38 |
| 3. | Einsatz der Balanced Scorecard | 42 |
| 3.1 | Aus Sicht der Start-ups | 42 |
| 3.2 | Aus Sicht der Venture Capital-Geber | 43 |
| 3.3 | Risiken & Erfolgsfaktoren | 45 |
| 3.4 | Fazit | 48 |
| 4. | Anhang | 51 |
| 5. | Literaturverzeichnis | 74 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832432393
Arbeit zitieren:
Braun, Alexander Februar 2001: Balanced Scorecard als Controllinginstrument eines Start-ups, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Fragebogen, Kennzahlen, Untersuchung, BSC, Businessplan



