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Die Berücksichtigung von FM-Strukturen in der Immobilienfinanzierung als Beitrag zur Verbesserung von Kreditentscheidungen in Kreditinstituten

Die Bachelorarbeit wurde 2006 mit dem Förderpreis der GEFMA (German Facility Management Assossiation) prämiert.
Die Berücksichtigung von FM-Strukturen in der Immobilienfinanzierung als Beitrag zur Verbesserung von Kreditentscheidungen in Kreditinstituten
Über dieses Buch
  • Art: Bachelorarbeit
  • Autor: Jürgen Beyel
  • Abgabedatum: September 2005
  • Umfang: 65 Seiten
  • Dateigröße: 720,1 KB
  • Note: 1,2
  • Institution / Hochschule: Hanzehogeschool, Hogeschool van Groningen Niederlande
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9494-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9494-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9494-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung: Die Bachelorarbeit wurde 2006 mit dem Förderpreis der GEFMA (German Facility Management Assossiation) prämiert.
  • Arbeit zitieren: Beyel, Jürgen September 2005: Die Berücksichtigung von FM-Strukturen in der Immobilienfinanzierung als Beitrag zur Verbesserung von Kreditentscheidungen in Kreditinstituten, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Facility Management, Rating, Immobilie, Basel II, Bewirtschaftung

Bachelorarbeit von Jürgen Beyel

Einleitung:

Das Immobilienfinanzierungsgeschäft wird komplexer. Steigende Risiken durch immer schneller sich ändernde Nutzungs- und Rahmenbedingungen bei Immobilien sowie Anforderungen der Bankenaufsicht erfordern verbesserte Instrumente der Risikobeurteilung für Kreditinstitute.

Kreditnehmer wiederum stehen angesichts steigenden Wettbewerbs und sich verschärfender Rahmenbedingungen vor neuen Herausforderungen, deren Lösung für eine erfolgsorientierte Planung von Immobilienprojekten sowie eine langfristig optimale Bewirtschaftung bestehender Objekte unerlässlich ist.

Zwei aktuelle Themen forcieren die Entwicklung:

In schwierigen wirtschaftlichen Zeiten rücken in den Unternehmen Forderungen nach Effizienzsteigerung vermehrt in den Vordergrund. Minimierung der Kosten für unterstützende Prozesse bei gleichzeitiger Verstärkung ihrer Wirkung auf die Produktivität des Kerngeschäftes sind wesentliche Aufgaben des Facility Managements.

Basel II erzwingt in der Kreditwirtschaft Ratingmethoden für alle Kreditnehmer und bei Immobilienfinanzierungen auch der Objekte. Im Kern geht es darum, das Ausfallrisiko eines bestimmten Kredites für den Kreditgeber ex ante möglichst genau abzuschätzen. Das Rating entscheidet dann letztlich über die Kreditwürdigkeit, Dokumentationspflichten und insbesondere die Kreditkonditionen.

Es gibt eine Vielzahl im Einzelnen unterschiedlicher Ratingsysteme, die alle durch eine Klassifizierung versuchen, das Risiko für den Adressaten möglichst belastbar abzubilden. Übliche Bewertungsfelder sind in der Makrobetrachtung die Branchen- und Standortanalyse, in der Mikrobetrachtung die Finanzanalyse, die Managementanalyse und die Analyse der Kernprozesse (Produktsortiment, Qualitäten, etc.).

Bei immobilienwirtschaftlichen Ratingprozessen geht es regelmäßig um demographische Entwicklungen, Nachhaltigkeit von Mietpreisen, Bauzustand, Reparaturstau, etc. Für Finanzierungszwecke kommen ggf. in der Projektierungs- und Bauphase die Analyse von Fertigstellungs- und Vermarktungsrisiken hinzu.

Regelmäßig fehlen aber Einschätzungen über Wert beeinflussende Faktoren in der Bewirtschaftungsphase, obwohl Mieterwechsel, Nutzungsänderungen, sich wandelnde Ansprüche an eine Immobilie oder behördliche Auflagen im Laufe eines Lebenszyklus eher die Regel als die Ausnahme sind.

FM-gerechte Planung und Implementierung entsprechender Instrumente in der Bewirtschaftungsphase werden bei der Beurteilung einer Immobilienfinanzierung bisher nicht berücksichtigt (Investitionen in FM können wegen anfangs erhöhter Kosten sogar zu einer Verschlechterung der Gesamtbeurteilung führen).

Obwohl es zwischenzeitlich eine recht umfangreiche Literatur zu den Themen „Immobilienrating“ und „Facility Management“ gibt, fehlen bisher Arbeiten, die beides verbinden.

Mit der vorliegenden Arbeit wird der Versuch gemacht, die Notwendigkeit der Verknüpfung von „Rating“ und „FM“ für Finanzierungszwecke zu belegen und einen argumentativen Bogen zwischen diesen beiden Themen zu spannen.

Gang der Untersuchung:

Das Ziel dieser Ausarbeitung liegt darin, einen Lösungsansatz zu entwickeln, wie FM-Strukturen bei der bankseitigen Kreditentscheidung über eine Immobilienfinanzierung sachgerechte Berücksichtigung finden können, wobei FM- Aspekte sowohl für die in Rede stehende Immobilie als auch für das ganze Unternehmen als Kreditnehmer zu beurteilen sind.

Es soll gezeigt werden, dass die Instrumente im Kreditentscheidungsprozess modifiziert werden müssen und können, um zukunftsorientierte Unternehmens- und Objektstrukturen so abzubilden, dass sie operational leicht zu handhaben sind und klare, sichere Entscheidungen ermöglichen.

Der Zielsetzung der Ausarbeitung soll sich von zwei Seiten genähert werden:

Nach einem kurzen Überblick über die volkswirtschaftliche Dimension der Bereiche Immobilien und Immobilienfinanzierung werden zum Verständnis der Problematik zunächst die Entscheidungsprozesse in der deutschen Kreditwirtschaft erläutert. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die heute bereits weit verbreiteten und künftig obligatorischen Ratingsysteme gelegt, mit denen die Kreditinstitute ihr Risiko abbilden.

Ausgehend von diesem noch theoretischen Modell werden ein kurzer Blick auf die heutige Praxis – und hier insbesondere die der Immobilienfinanzierung – geworfen und die sich hieraus ergebenden Probleme erörtert.

Ein Faktor für künftigen wirtschaftlichen Erfolg sind integrale und flexible fazilitäre Strukturen in Unternehmen im Allgemeinen und im langfristig Kapital bindenden Anlagevermögen – namentlich Immobilien – im Besonderen.

Es soll gezeigt werden, wie diese Aspekte für die Instrumente der Kreditwirtschaft greifbar gemacht werden und in eine Risikobeurteilung einfließen können.

Am Schluss der Ausarbeitung werden konkrete Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 3
1. Einführung 6
1.1 Beispielfall 6
1.2 Themenwahl 7
1.3 Ziel der Ausarbeitung 8
1.4 Methodik 9
2. Kreditentscheidungsprozesse in Immobilienbanken 10
2.1 Volkswirtschaftliche Dimension 10
2.2 Bankenaufsicht und Basel II 10
2.3 Banken am Vorabend von Basel II 11
3. Ratingsystematik 13
3.1 Einführungsbemerkungen 13
3.2 Ratingarten / Teilratings 14
3.2.1 Bonitätsrating 16
3.2.1.1 Teilrating Branche 16
3.2.1.2 Teilrating Finanzanalyse 16
3.2.1.3 Teilrating Management und Unternehmensstrukturen 16
3.2.2 Objektrating 17
3.2.2.1 Teilrating Markt 17
3.2.2.2 Teilrating Immobilie 17
3.2.2.3 Teilrating Wirtschaftlichkeit 18
3.3 Kreditrating 18
4. Die Rating-Praxis 19
4.1 Arbeitsweise der Kreditwirtschaft 19
4.1.1 Strategie 19
4.1.2 Umsetzung 19
4.2 Kritik an den heutigen Verfahren 20
4.3 Empirische Bestätigung 22
4.4 Exkurs zu externen Rating-Anbietern 23
4.5 Zwischenergebnis 25
5. Sensitivitäten für den Erfolg in der Bewirtschaftungsphase von Immobilien 26
5.1 Monetäre Dimension 26
5.2 Gebäudekonzeption 27
5.3 Lebenszyklusbetrachtung 30
5.3.1 Phasen 31
5.3.2 Operative Bewirtschaftung 32
5.3.2.1 Technisches Gebäudemanagement 33
5.3.2.2 Kaufmännisches Gebäudemanagement 34
5.3.2.3 Infrastrukturelles Gebäudemanagement 35
5.3.2.4 Flächenmanagement 35
5.4 Erweiterung der Thematik auf das Management aller Sekundärprozesse eines Unternehmens 36
5.4.1 Entwicklung 36
5.4.2 Facility Management 37
5.4.2.1 Begriff 37
5.4.2.2 Inhalt 38
5.4.2.3 Organisation von FM-Prozessen in Unternehmensstrukturen 41
5.4.2.4 Wirtschaftlichkeit von FM-Prozessen 41
5.5 Zwischenergebnis 42
6. Integration von FM in den Kreditprozess 43
6.1 Transformation der Sensitivitäten in eine Ratingsystematik 43
6.2 Abbildung im Ratingbogen 44
6.2.1 Ergänzungen zum Bonitätsrating 45
6.2.2 Ergänzungen zum Objektrating 45
6.3 Beispiel 46
6.3.1 Ratingbogen der "Müller GmbH" (ohne fazilitäre Aspekte) 46
6.3.2 Ratingbogen der "Meier GmbH" (ohne fazilitäre Aspekte) 47
6.3.3 Ratingbogen der "Müller GmbH" (mit fazilitären Aspekten) 49
6.3.4 Ratingbogen der "Meier GmbH" (mit fazilitären Aspekten) 50
6.4 Win-Win-Situation 52
6.5 Zusatznutzen Externes Rating 53
7. Fazit 55
7.1 Schlussfolgerungen 55
7.2 Handlungsempfehlungen 55
Verzeichnis der benutzten Literatur 57
Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen 61
Verzeichnis der verwendeten Abbildungen 63
Urhebererklärung 64

Automatisiert erstellter Textauszug:

Aufmerksamkeit. Für die nun mit „Basel II“ auch in Europa verbindlich werdende Ratingkultur ließen sich die angelsächsischen Strukturen jedoch nicht übertragen. Allein schon die erheblichen Kosten des Ratings durch eine der bekannten großen Agenturen vertragen sich nicht mit dem sehr mittelständisch geprägten Unternehmensumfeld in Europa. Daher gibt es hierzulande absolut wenige Unternehmen, die sich extern haben raten lassen. Gleichwohl hat die Entwicklung dazu geführt, dass sich auch hierzulande eine noch überschaubare Anzahl Rating-Agenturen gegründet hat45, die sich speziell der mittelständischen Wirtschaft anbietet.46 Ziel eines externen Ratings ist, ein für alle Leser des Rating-Gutachtens transparentes Verfahren zur Ermittlung des Risikopotenzials zu entwickeln und in die Zukunft orientierte Risikoparameter zu identifizieren.47 Schaut man sich deren Ratingansatz an, so stellt man fest, dass mit Blick auf Immobilienfinanzierungen grundsätzlich dieselben Parameter zur Bonität und zur Immobilie analysiert und bewertet werden wie bei den Kreditinstituten. Das erklärt sich aus dem regelmäßig erhobenen Anspruch, die extern ermittelten Ratings seien „bankentauglich“. Im Einzelfall finden sich in den Exposés aber auch Hinweise, dass die Analyse im Hinblick auf Sekundärprozesse dezidierter ausfällt. So beurteilt die Creditreform Rating AG ausdrücklich das Risk-Management des beurteilten Unternehmens48, mithin einen Aspekt, der auch und gerade für Banken als Kreditgeber höchstes Interesse hervorrufen müsste. Ein gut beurteiltes Risk-Management verhilft nicht nur zu einer Reduzierung der Forderungsausfälle, sondern lässt vermuten, dass die Unternehmensleitung sich auch mit allen anderen Unternehmensrisiken verantwortungsbewusst auseinander setzt. Die Creditreform Rating AG bezieht das Thema Facility Management ausdrücklich mit in ihre Analyse ein, wenn auch nicht unmittelbar deutlich wird, was unter Facility Management verstanden wird und nach welchen Kriterien dann analysiert wird.49 Bei der Erstellung eines Objektratings bezieht die DIRA Deutsche Immobilien Rating Agentur AG neben der auch von Banken vorgenommenen Überprüfung der Wirtschaftlichkeit ausdrücklich „Flexibilität der Immobilie“ und „Nachhaltige Nutzbarkeit“ in das Rating ein.50 Die Creditreform Rating Agentur sieht im Gegensatz zur Kreditwirtschaft auch eine detaillierte Objektdatenerfassung, -aufbereitung und Validierung vor.51 [...]

Die große Mehrzahl der Kreditinstitute nimmt ausführlich, teils sehr ausführlich Stellung zur Risikopolitik des Hauses, den angewandten Instrumenten, zu einzelnen Risikoarten und den in 2004 aktuellen Entwicklungen in diesem Zusammenhang. Nahezu alle Institute verweisen auf bereits im Einsatz befindliche Ratingverfahren, mit denen die Risiken klassifiziert werden. Vielfach findet sich bereits der Hinweis, dass die Verfahren den Anforderungen an „Basel II“ schon jetzt genügen. Zumeist wird aber deutlich, dass es sich um weitgehend statische Betrachtungsweisen handelt, die auf den Standort, den Objekttyp40, die Branche und Risikoklasse abstellen. Die meisten Institute betonen ihre Sorgfalt bei der Bewertung der Immobilie (durch interne oder externe Gutachter und Objektratingmodelle), da sie ja wesentliche Absicherung der Finanzierung darstellt. Alle lassen aber erkennen, dass sie eine mehr oder weniger statische Sicherheitenbewertung vornehmen. Mögliche Wertpotenziale in der künftigen Nutzung werden nicht erwähnt. Keines der Institute lässt erkennen, dass es bei der Immobilienfinanzierung der Bewirtschaftungsphase oder dem Lebenszyklusgedanken besondere Bedeutung beimisst. Bei einem Kreditinstitut ist das umso erstaunlicher, als es bereits im Jahresabschlussbericht für das Geschäftsjahr 2001 schrieb: „Zur effizienten Kreditrisikobeurteilung bedienen wir uns verschiedener Instrumente, die den Lebenszyklus eines Immobilienkredits von der Akquisitionsphase bis zur vollständigen Kreditrückführung begleiten. Zum Zeitpunkt der Kreditzusage erfolgt eine Potenzialanalyse. [ … ] So verwenden wir ein EDV-gestütztes Objektscoring41, das verschiedene Kriterien (z.B.: Vermarktungsfähigkeit, Kostensicherheit, Objektdaten) differenziert berücksichtigt.“42 Dieser grundsätzlich ermutigende und in die richtige Richtung weisende Ansatz war seiner Zeit offensichtlich voraus. Einzelne Institute weisen offen auf Fehleinschätzungen im Immobilienbereich hin, wobei die Primärverantwortung freilich im Markt zu suchen sei (unbefriedigende Vermietungssituation, regionale Konzentration im Portfolio).43 [...]

Alles in allem scheinen die Messparameter zu grob. Die Sekundärprozesse der Kreditnehmer werden kaum gewürdigt, obwohl sie für den nachhaltigen Erfolg des Kerngeschäftes von nicht zu vernachlässigender Bedeutung sind. Man gewinnt fast den Eindruck, dass auch die gesamte Bewirtschaftungsphase der Immobilie bei der Risikobetrachtung außen vor bleibt. Wie sonst ist zu erklären, dass nach Fertigstellung einer Immobilie sich häufig alle Beteiligten weitgehend zurückziehen: Die ausführenden Handwerker / am Bau beteiligten Unternehmen „übergeben den Schlüssel“ und verabschieden sich; der Investor, Bauherr oder Nutzer kümmert sich wieder um sein Kerngeschäft und die finanzierende Bank legt die Kreditakten einfach ab.36 Insbesondere die Banken blenden so einen wesentlichen Teil des „unsystematischen Risikos“ (s. oben Kapitel 4.1.1.) einfach aus. Selbst in einer vor zwei Jahren erschienenen Studie über Potenziale, Strategien und neue Geschäftsmodelle der deutschen Hypothekenbanken, also der Immobilienfinanzierer schlechthin, findet sich bei aller Betonung der gewachsenen Risiken und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks kein einziger Gedanke, den Blick über den Zeitpunkt der Kreditvergabe hinaus auf die Bewirtschaftungsphase der Immobilie zu lenken, um Wertschöpfungspotenziale oder Risiken zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.37 4.3. Empirische Bestätigung An dieser Stelle soll eine empirische Momentaufnahme der Immobilienfinanzierungspraxis in Deutschland wiedergegeben werden. Zu diesem Zweck wurden die Geschäftsberichte über den Jahresabschluss des Kalenderjahres 2004 von 23 deutschen Kreditinstituten38 gesichtet. Es handelt sich um die Abschlüsse der 18 deutschen derzeit im Immobilienfinanzierungsgeschäft tätigen Hypothekenbanken sowie der vier großen Geschäftsbanken und der Postbank. Es wird unterstellt, dass damit alle wichtigen deutschen Bankpartner für Immobilienfinanzierungen einbezogen wurden. Kreditinstitute haben im Rahmen ihres Jahresabschlusses einen Risikobericht zu formulieren, der alle Risikobereiche der Bank zusammenfasst und die Risikostrategie und Risikopolitik verbal darstellt.39 In diesem Risikobericht finden sich auch die Informationen über die im Rahmen dieser Ausarbeitung interessierenden Fragestellungen. Folgende Feststellungen wurden getroffen: [...]

Arbeit zitieren:
Beyel, Jürgen September 2005: Die Berücksichtigung von FM-Strukturen in der Immobilienfinanzierung als Beitrag zur Verbesserung von Kreditentscheidungen in Kreditinstituten, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Facility Management, Rating, Immobilie, Basel II, Bewirtschaftung

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