Unternehmensnachfolge
Eine Checkliste zur Vorbereitung und Umsetzung einer Unternehmensübergabe für Unternehmer und Nachfolger
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Matthias Blodig
- Abgabedatum: Juli 2004
- Umfang: 103 Seiten
- Dateigröße: 726,3 KB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9116-1
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9116-1 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9116-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung: Die Bachelorarbeit wurde 2004 mit dem "Förderpreis des Handwerks" der Handwerkskammer Karlsruhe ausgezeichnet.
- Arbeit zitieren: Blodig, Matthias Juli 2004: Unternehmensnachfolge, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Betriebsübernahme, Nachfolgemodelle, Unternehmensbewertung, Rechtsformwechsel, Checkliste
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Bachelorarbeit von Matthias Blodig
Zusammenfassung:
Die Bachelorthesis „Unternehmensbachfolge – Eine Checkliste zur Vorbereitung und Umsetzung einer Unternehmensübergabe für Unternehmer und Nachfolger“, welche in zwei Teile gegliedert ist, schildert die Planung, Vorgehensweise und mögliche Umsetzung der Unternehmensnachfolge. Der erste Teil beschreibt grundlegende und wichtige Aspekte einer Unternehmensnachfolge. Im zweiten Teil der Arbeit wird eine ausführliche und gut verständliche Checkliste für die sich häufig schwierig gestaltende Unternehmensübergabe dargestellt, die sowohl für den Unternehmer als auch für dessen Nachfolger(in) äußerst hilfreich ist.
Der Ablauf der Unternehmensnachfolge sowie verschiedene Nachfolgemodelle werden im ersten Teil der Arbeit beschrieben. Einen Schwerpunkt stellt dabei die Finanzierung der Unternehmensübergabe dar. Hierbei wird unter anderem auf das heikle Thema der Unternehmensbewertung, aber auch auf mögliche Finanzierungsmodelle, den wichtigen Businessplan, mögliche Fördermittel und die finanzielle Absicherung nach der Übergabe eingegangen. Des Weiteren wurden steuerrechtliche und rechtliche Konsequenzen der Betriebsübergabe berücksichtigt. Dabei wurde z.B. auf die Betriebsaufspaltung und den Rechtsformwechsel eingegangen.
Das erste Kapitel zeigt beispielhaft den Ablauf einer Unternehmensübergabe.
Im folgenden Kapitel werden Nachfolgemodelle (z.B. Verpachtung/Vermietung) näher beleuchtet. Dies soll dem Unternehmer helfen aus welchem Umfeld er eventuell einen Nachfolger rekrutieren kann.
Das dritte Kapitel weist auf unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten hin, wobei die unterschiedlichen Arten der Unternehmensbewertung dargestellt und erläutert werden. Anschließend werden Finanzierungsalternativen des Kaufpreises erläutert. Dabei wird im Besonderen auf den Finanz-, Rentabilitäts- und Liquiditätsplan innerhalb des Businessplans eingegangen. Ein nicht zu unterschätzender Teil der Finanzierung einer Übergabe sind Fördermittel, die unbedingt berücksichtigt werden sollten. Konditionen sowie Vorraussetzungen für die Fördermittel werden kurz und prägnant beschrieben. Des Weiteren wird nicht nur der Finanzbedarf des zukünftigen Unternehmers und seines Unternehmens, sondern auch die Absicherung des ehemaligen Unternehmers genauer betrachtet.
Das vierte Kapitel beschreibt die steuerrechtlichen Aspekte der Unternehmensnachfolge. Hierbei wird z.B. auf die Erbschafts- und Schenkungssteuer eingegangen.
Das letzte Kapitel stellt die alternativen Unternehmensrechtsformen dar und erläutert deren Merkmale. Hierbei wird auf die Betriebsaufspaltung und die Möglichkeit des Rechtsformwechsels eingegangen. Des Weiteren wird auf besondere Regelungen im Einzelnen hingewiesen, wie z.B. die Fortführung bzw. die Änderung des Firmennamens, die Einzel- und Gesamtrechtsnachfolge, Kündigungsschutz bei der Übergabe, Informationspflicht des Unternehmers, Widerspruchsrechte der Arbeitnehmer und die Haftung bei einer Betriebsübergabe.
Der zweite Teil der Arbeit enthält eine Checkliste die aus drei Fragenkatalogen besteht. Eine Liste für den Unternehmer, eine für den Nachfolger und ein Checkliste für beide. Die Fragestellungen sind in verschiedene Schwerpunkte gegliedert. Mit Hilde dieser Checklisten soll den Beteiligten die Möglichkeit gegeben werden, sich schon vor der Übergabe einen Überblick zu verschaffen und sich zu informieren. Während des Übergabeprozesses soll die Checkliste helfen, systematisch und zielorientiert die anstehenden Aufgaben leichter zu bewältigen.
Die Arbeit gibt Unternehmern und deren Nachfolgern einen ersten schnellen Einblick in die Unternehmensübergabe und sensibilisiert diese für die Thematik. Zudem ist das Werk ein gutes Nachschlagewerk während des Übergabeprozesses. Mit diesen Informationen haben die Unternehmer und deren Nachfolger ein fundiertes Grundwissen mit dem sie dann an Experten und Berater herantreten können. Zudem werden mögliche Risiken genannt, damit man rechtzeitig gegensteuern und Risiken minimieren bzw. eliminieren kann.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Tabellenverzeichnis | III | |
| Abbildungsverzeichnis | IV | |
| Abkürzungsverzeichnis | V | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Unternehmensnachfolge | 3 |
| 2.1 | Die Planung | 7 |
| 2.1.1 | Phase I: Eigene Situation analysieren | 7 |
| 2.1.2 | Phase II: Due Diligence – Unternehmen analysieren und prüfen | 8 |
| 2.1.3 | Phase III: Unternehmen bewerten | 10 |
| 2.1.4 | Phase IV: Verhandlungen, Einigung über Preis, Vertrag | 10 |
| 2.1.5 | Phase V: Finanzierung, Übergabe, Einarbeitung | 11 |
| 2.1.6 | Relevante Unternehmenseigenschaften für die Übergabe | 11 |
| 2.2 | Nachfolgemodelle | 15 |
| 2.2.1 | Dynastische Nachfolge | 18 |
| 2.2.2 | Management buy out (MBO) | 19 |
| 2.2.3 | Management buy in (MBI) | 20 |
| 2.2.4 | Stiftungen | 20 |
| 2.2.5 | Verpachtung, Vermietung | 22 |
| 2.2.6 | Weitere Nachfolgemodelle | 23 |
| 2.3 | Die Finanzierung | 24 |
| 2.3.1 | Unternehmensbewertungen | 27 |
| a. | Substanzwertverfahren | 29 |
| b. | Ertragswertverfahren | 29 |
| c. | Mittelwertverfahren | 30 |
| d. | Discounted-Cashflow-Verfahren | 31 |
| 2.3.2 | Finanzierungsmodelle | 34 |
| a. | Finanzierung über Fremdkapital | 35 |
| b. | Finanzierung über Mezzanine-Kapital | 36 |
| c. | Finanzierung über zukünftige Unternehmenserträge | 37 |
| d. | Beteiligungen | 38 |
| 2.3.3 | Businessplan | 39 |
| a. | Finanzplan | 40 |
| b. | Rentabilitätsplan | 41 |
| c. | Liquiditätsplan | 41 |
| 2.3.4 | Fördermittel | 42 |
| 2.3.5 | Absicherung des Finanzbedarfs | 46 |
| a. | Absicherung des Übergebers | 46 |
| b. | Absicherung des Unternehmens | 48 |
| 2.4 | Die Steuerrechtliche Unternehmensnachfolge | 49 |
| 2.4.1 | Veräußerungsgewinn | 49 |
| 2.4.2 | Abschreibungen | 50 |
| 2.4.3 | Erbschafts- und Schenkungssteuer | 51 |
| 2.5 | Der rechtliche Betriebsübergang | 54 |
| 2.5.1 | Die Rechtsformen | 54 |
| a. | Einzelunternehmen | 55 |
| b. | Personengesellschaften | 56 |
| c. | Kapitalgesellschaften | 58 |
| 2.5.2 | Die Betriebsaufspaltung | 61 |
| 2.5.3 | Der Rechtsformwechsel | 62 |
| 2.5.4 | Gesetzliche Regelungen beim Betriebsübergang | 64 |
| 3. | Fazit | 67 |
| 4. | Checkliste | 70 |
| Anhang | VII | |
| Standardpunkte eines Unternehmenskaufvertrages | VII | |
| Rentabilitätsvorschau | IX | |
| Liquiditätsplan | X | |
| Literaturverzeichnis | XI |
Förderungshöhe ist auf 500.000 Euro beschränkt, allerdings können mehrere Förderungen für verschiedene Vorhaben pro Antragssteller in Anspruch genommen werden. Diese Förderung kann nicht durch eine Bürgschaft der Bürgschaftsbanken abgesichert werden. Kapital für Arbeit und Investitionen Nur Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 500 Mio. Euro können diese Förderung beantragen. Sie kann zum Kauf eines Unternehmens oder zur Folgefinanzierung nach der Übernahme, z. B. für Grundstücke, Gebäude und MAE, verwendet werden. Zudem kann 20 % des bereitgestellten Kapitals zum Erwerb von Betriebsmitteln genutzt werden. Eine Vorraussetzung für diese Förderung ist, dass mit der Investition Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert werden. Die Finanzierung besteht aus einem klassischen Kredit (Fremdkapitaltranche) und einem Nachrangdarlehen (Nachrangtranche). Mit dem Nachrangtranche kann die Kapitalstruktur bzw. die Bonität verbessert werden, wodurch die Aufnahme von zusätzlichen Krediten möglich wird. Es ist möglich 100 % der Investition mit dieser Förderung zu tätigen allerdings liegt der Höchstbetrag bei zwei Mio. Euro (eine Mio. Euro Fremdkapitaltranche und eine Mio. Euro Nachrangtranche), es können jedoch mehrere Investitionsvorhaben zur Förderung beantragt werden. Der Zinssatz ist Bonitätsabhängig und die Laufzeit beträgt zehn Jahre, wovon bei der Fremdkapitaltranche zwei Jahre tilgungsfrei und bei der Nachrangtranche sieben Jahre tilgungsfrei sind. Für die Nachrangtranche ist eine „befriedigende“ Bonität notwendig. Die Fremdkapitaltranche muss banküblich besichert werden. Eine Absicherung über eine Bürgschaft der Bürgschaftsbanken ist ausgeschlossen, ebenso wie eine vorzeitige Tilgung. ERP-Regionalförderprogramm Das ERP-Regionalförderprogramm bietet Kredite für Unternehmen in den neuen Bundesländern, deren Jahresumsatz 50 Mio. Euro nicht übersteigt, und für Unternehmen gemäß der KMU-Definition in den strukturschwachen C-Fördergebieten46 der alten Bundesländer. Mit diesem Förderprogramm kann nicht nur der Unternehmenskauf mitfinanziert werden, sondern auch Folgeinvestitionen nach der Übernahme für Grundstücke, Gebäude und MAE. Finanziert werden 50 % (alte Bundesländer) oder 75 % (neue Bundesländer) der Investition. Kredithöchstbetrag ist 500.000 Euro, kann in den neuen Bundesländern jedoch bis zu drei Mio. Euro betragen. Die Laufzeit beträgt bis zu 20 Jahren mit bis zu fünf tilgungsfreien Jahren und einer Zinsbindung von zehn Jahren. Der Kredit kann außerplanmäßig unter eine Vorfälligkeitsentschädigung getilgt werden. Dieses Förderprogramm ist mit anderen Förderprogrammen kombinierbar. [...]
Unternehmerkapital Die Programmfamilie Unternehmerkapital umfasst drei Förderprogramme in denen die alten Förderprogramme ERP45-Eigenkapitalhilfeprogramm und ERPExistenzgründungsprogramm aufgegangen sind. Die seit 1. März 2004 verfügbaren Förderprogramme sind das ERP-Kapital für Gründung, das ERP-Kapital für Wachstum und das Kapital für Arbeit und Investitionen. Das Unternehmerkapital gehört zum Mezzanine-Kapital und hat somit Eigenkapitalfunktion. Es erfordert im Gegensatz zur Aufnahme von Fremdkapital mit Eigenkapitalcharakter keine Änderung der Gesellschaftsstruktur. Für diese Förderprogramme müssen keine Sicherheiten geboten werden und haben bis zu sieben tilgungsfreie Anlaufjahre. Die Banken werden vom Bund gegen einen etwaigen Ausfall des Nachrangkapitals entlastet. Die Zinsen dieser Kredite werden durch Mittel aus dem ERP-Sondervermögen vergünstigt. Die Zinsen richten sich nach der Bonität des Kreditnehmers, wobei auch Unternehmen mit schlechter Bonität einen Kredit erhalten können, allerdings mit erhöhtem Zinssatz. ERP-Kapital für Gründung Dieses Förderprogramm ist für eine Unternehmensnachfolge geeignet, welche allerdings mit mind. 15 % (7,5 % in den neuen Bundesländern) Eigenkapital des Nachfolgers unterlegt werden muss. Die Laufzeit beträgt 15 Jahre, wovon die ersten sieben Jahre tilgungsfrei sind. Eine vorzeitige ganze oder teilweise Tilgung ist möglich. Der Zinssatz ist gestaffelt, wobei die ersten Jahre durch Zinssubvention unterstützt werden. Im ersten Jahr beträgt der Zins 0 %, im zweiten Jahr 3 %, im dritten Jahr 4 % und im vierten Jahr 5 %, ab dem fünften Jahr beträgt er für die Restlaufzeit 6 % (5,75 % in den neuen Bundesländern). Für diesen Kredit ist ein Garantieentgeld in Höhe von 1 % p. a. des Kreditvolumens zu zahlen. Der Höchstbetrag der Förderung beläuft sich auf 500.000 Euro für alle Vorhaben. Diese Förderung kann nicht durch eine Bürgschaft der Bürgschaftsbanken abgesichert werden. ERP-Kapital für Wachstum Das ERP-Kapital dient zur Finanzierung der Unternehmensnachfolge oder zur Deckung des Finanzbedarfs nach der Übernahme, jedoch max. 40 % der Investitionshöhe. Die Förderung wird nur bewilligt, wenn die Hausbank einen Kredit in gleicher Höhe der Förderung mit einer Laufzeit von zehn Jahren übernimmt. Die Laufzeit des Förderungskredits beträgt 15 Jahre wovon sieben Jahre tilgungsfrei sind. Eine außerplanmäßige Tilgung ist ausgeschlossen. Der Zinssatz ist über die Laufzeit hinweg konstant und beträgt derzeit ungefähr 7 %. Zur Zusage der Förderung ist in den alten Bundesländern eine „befriedigende“ Bonität notwendig. Die [...]
2.3.4 Fördermittel Es gibt rund 600 Förderprogramme, die von Bund, Ländern, der Europäischen Union und internationalen Organisationen angeboten werden. Als Förderung werden zinsverbilligte Kredite, Investitionszuschüsse, Abschreibungsmöglichkeiten, Auftragsvergaben oder kostenlose Beratungen vergeben. Viele dieser Fördeprogramme kommen jedoch aufgrund ihrer Kriterien nicht für eine Unternehmensnachfolge in Frage wie z. B. die Angebote der internationalen Organisationen sowie die Förderung durch Auftragsvergabe. Zudem sind bei den Banken auch nur ein kleiner Teil der Förderprogramme bekannt, was bei der Vielzahl der Förderungen nicht verwunderlich ist. Die meisten der Förderprogramme, gerade die der Europäischen Union bleiben ungenutzt. Die Banken verwenden hauptsächlich die nationalen Förderprogramme, die sehr gute Konditionen bieten. Alle Fördermittel für Existenzgründer stehen auch für Unternehmensnachfolgen zur Verfügung. Es ist jedoch, wie bei allen Förderungen, zu beachten, dass die Beantragung der Förderung vor der Investition statt zu finden hat. Eine Nachfinanzierung oder Umschuldung wird nicht unterstützt. Die Förderprogramme haben unterschiedliche Kriterien, nach denen die zu fördernden Unternehmen ausgewählt werden. Kriterien sind hierbei Branche, Region, Firmengröße gemessen an Jahresumsatz und Mitarbeiter, sowie das Firmenalter. Neben diesen Kriterien muss meist auch eine gewisse Eigenbeteiligung seitens des Geförderten erfolgen. Alle Fördermittel müssen bei der Hausbank beantragt werden und dürfen nur für den angegebenen Zweck verwendet werden, was auch nachzuweisen ist. Für die Unternehmensnachfolge sind die öffentlichen Kredite mit langer Laufzeit, niedrigen Zinsen, langfristige Zinsbindung und tilgungsfreien Jahren am interessantesten, zudem sind teilweise außerplanmäßige Tilgungen möglich. Der Zins richtet sich auch hier meist nach der Bonität des Unternehmens. Zum einen kann die Förderung zum Unternehmenskauf oder bei Finanzierungen nach der Übernahme zur Modernisierung oder Expansion des Unternehmens genutzt werden. Einige der Förderprogramme lassen sich kombinieren, so kann zusätzlich zu einer Förderung durch ein Landesprogramm eine Förderung durch Bundesmittel in Anspruch genommen werde. Bei einigen Bundes- und Landesprogrammen ist jedoch die gleichzeitige Nutzung von Landes- und Bundesmitteln ausgeschlossen. Zudem gibt es grundsätzlich eine Förderhöchstgrenze, d. h. alle in Anspruch genommenen Förderungen dürfen i. d. R. 75 % der Bemessungsgrundlage nicht überschreiten. Als Sicherheiten für die Förderprogramme gelten die allgemein üblichen Sicherheiten der Banken. Für Unternehmen die diese Sicherheiten nicht bieten können, steht die Förderung im Rahmen einer Bürgschaft zur Verfügung, die später noch erläutert wird. Wird für die Vergabe der Förderprogramme eine bestimmte Bonität vorausgesetzt, wird diese durch ein Rating von der Bank ermittelt, zusätzlich wird das Unternehmen noch von der Bank, die diese Förderprogramme verwaltet, einem Rating unterzogen, was zu anderen Ergebnissen führen kann. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832491161
Arbeit zitieren:
Blodig, Matthias Juli 2004: Unternehmensnachfolge, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Betriebsübernahme, Nachfolgemodelle, Unternehmensbewertung, Rechtsformwechsel, Checkliste



