Zusammenhänge der Lebenszufriedenheit mit der Kontrollüberzeugung
Eine Analyse des Sozio-oekonomischen Panels
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Christina Warming
- Abgabedatum: Mai 2010
- Umfang: 33 Seiten
- Dateigröße: 448,5 KB
- Note: 1,1
- Institution / Hochschule: Westfälische Wilhelms-Universität Münster Deutschland
- Bibliografie: ca. 24
- ISBN (eBook): 978-3-8366-4897-4
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Warming, Christina Mai 2010: Zusammenhänge der Lebenszufriedenheit mit der Kontrollüberzeugung, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Lebenszufriedenheit, Kontrollüberzeugung, Sozio-oekonomisches Panel, SOEP, Ost- / Westdeutsche
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Bachelorarbeit von Christina Warming
Zusammenfassung:
Der Zusammenhang zwischen der Lebenszufriedenheit und der Kontrollüberzeugung wird explorativ anhand der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), einer jährlichen Längsschnittuntersuchung in Deutschland, untersucht. Die Hälfte des erhobenen Datensatzes steht zur Verfügung. Die Lebenszufriedenheit wird aus 14 Jahren gemittelt (1992 – 2005), die Kontrollüberzeugung aus 2 Jahren (1999, 2005). Es gehen 3 028 Personen in die Analyse ein. Die Ergebnisse zeigen einen signifikant positiven Zusammenhang, dass die Lebenszufriedenheit umso höher ist, je internaler die Kontrollüberzeugung ist. Eine lineare Regression klärt 17% der Varianz der Lebenszufriedenheit durch die Kontrollüberzeugung auf. Die Geschlechter unterscheiden sich nicht. Die mittlere und ältere Altersgruppe zeigen einen stärkeren Zusammenhang als die jüngere Altersgruppe. Ab welchem Alter genau der Zusammenhang stärker wird, ist in weiterer Forschung zu untersuchen. Des Weiteren wird explorativ der Zusammenhang zwischen der Variabilität der Lebenszufriedenheit und der Kontrollüberzeugung untersucht. Die Ergebnisse zeigen einen signifikant negativen Zusammenhang, dass die Variabilität der Lebenszufriedenheit umso niedriger ist, je internaler die Kontrollüberzeugung ist. Die Geschlechter und Altersgruppen unterscheiden sich nicht. Ferner wird explorativ untersucht, ob im Jahr 2005 zwischen Ost- und Westdeutschen ein Unterschied in dem Zusammenhang zwischen der Lebenszufriedenheit und der Kontrollüberzeugung vorliegt. Es gehen 2 351 Personen in die Analyse ein, davon 741 Ostdeutsche. Die Ergebnisse zeigen keinen Unterschied.
Gang der Untersuchung:
Diese Studie untersucht explorativ den Zusammenhang zwischen der Lebenszufriedenheit und der Kontrollüberzeugung. Zudem knüpft sie an offene Fragen an, die aus der Forschung abgeleitet sind. Da die Ergebnisse von DeNeve und Cooper (1998) einen positiven Zusammenhang zwischen der Lebenszufriedenheit und internaler Kontrollüberzeugung zeigen und auch die Ergebnisse von Palmore und Luikart (1972) auf einen bedeutsamen Zusammenhang hinweisen, wird untersucht, ob dieser Zusammenhang auch in Deutschland besteht. Es wird untersucht, ob in dem genannten Zusammenhang ein Unterschied zwischen den Geschlechtern besteht. Des Weiteren weisen die Ergebnisse von Palmore und Luikart (1972) darauf hin, dass dieser Zusammenhang bei Älteren stärker ist als bei Jüngeren. Aus diesem Grunde wird untersucht, ob Unterschiede zwischen Altersgruppen bestehen. Zusätzlich wird hinsichtlich der Lebenszufriedenheit sowie der Kontrollüberzeugung separat untersucht, ob zwischen den Geschlechtern und Altersgruppen Unterschiede bestehen.
Da Bostic und Ptacek (2001) Hinweise darauf liefern, dass zwischen der Variabilität des subjektiven Wohlbefindens und der externalen Kontrollüberzeugung ein Zusammenhang besteht, untersucht diese Studie explorativ den Zusammenhang zwischen der Variabilität der Lebenszufriedenheit und der Kontrollüberzeugung. Es wird untersucht, ob in diesem Zusammenhang Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Altersgruppen bestehen. Zusätzlich wird für die Variabilität der Lebenszufriedenheit allein untersucht, ob Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Altersgruppen bestehen.
Da der Zusammenhang zwischen der Lebenszufriedenheit und der Kontrollüberzeugung für Ost- und Westdeutsche im Vergleich noch nicht untersucht worden zu sein scheint, untersucht diese Studie explorativ, ob ein Unterschied besteht. Studien weisen auf eine niedrigere Lebenszufriedenheit der Ostdeutschen hin. Die Befunde zur Kontrollüberzeugung sind uneindeutig. Zusätzlich wird für die Lebenszufriedenheit sowie die Kontrollüberzeugung separat untersucht, ob Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Altersgruppen bei Ost- und Westdeutschen bestehen.
Diese Fragestellungen werden anhand des Sozio-oekonomische Panels (SOEP) untersucht. Das SOEP ist eine vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) entwickelte und seit 1984 durchgeführte Längsschnitterhebung in Deutschland. Das Ziel des SOEP ist, möglichst lange Ausschnitte von Lebensläufen zu generieren, um ‘die Stabilität und den Wandel der Lebensbedingungen zu analysieren’. Es werden ökonomische und soziologische Fragestellungen untersucht. Mittels mehrstufiger Zufallsauswahl werden Privathaushalte generiert und dort lebende Personen ab 17 Jahren jedes Jahr befragt. Ziehen weitere Personen in den Privathaushalt ein, werden sie in die Befragung eingebunden. Ziehen Personen um, wird mittels intensiver Bemühungen versucht, die Personen weiterzuverfolgen und die Erhebung fortzuführen. Es wird eine Panelstabilität von ca. 97% berichtet, die als sehr hoch bewertet werden kann. Fester Bestandteil der Befragung sind Fragen zur Demografie, Wohnsituation, Persönlichkeit, Schul- und Berufsbildung, Arbeitsmarktmobilität, Einkommen und Lebenszufriedenheit. Dazu beinhaltet das SOEP wechselnde Fragen und Themenschwerpunkte, wie z.B. in den Jahren 1999 und 2005 Fragen zur Kontrollüberzeugung. Es liegt die Hälfte des Datensatzes aus den Jahren von 1992 – 2005 vor, 30 323 Personendaten.
Inhaltsverzeichnis:
| Zusammenfassung | 5 | |
| 1. | Theoretischer Hintergrund | 6 |
| 1.1 | Lebenszufriedenheit | 6 |
| 1.2 | Variabilität der Lebenszufriedenheit | 6 |
| 1.3 | Kontrollüberzeugung | 7 |
| 1.4 | Zusammenhang der Lebenszufriedenheit mit der Kontrollüberzeugung | 8 |
| 1.5 | Zusammenhang der Variabilität der Lebenszufriedenheit mit der Kontrollüberzeugung | 9 |
| 1.6 | Zusammenhang der Lebenszufriedenheit mit der Kontrollüberzeugung bei Ost- und Westdeutschen | 9 |
| 1.7 | Untersuchungsgegenstand | 10 |
| 2. | Methode | 11 |
| 2.1 | Stichprobe | 11 |
| 2.1.1 | Lebenszufriedenheit, Kontrollüberzeugung, Variabilität der Lebenszufriedenheit | 11 |
| 2.1.2 | Ost- und Westdeutsche | 11 |
| 2.2 | Material | 12 |
| 2.2.1 | Das SOEP | 12 |
| 2.2.2 | SOEP 1992 – 2005: Lebenszufriedenheit | 13 |
| 2.2.3 | SOEP 1999 und 2005: Kontrollüberzeugung | 13 |
| 2.2.4 | SOEP 2005: Ost- und Westdeutsche | 13 |
| 2.3 | Vorgehen des SOEP | 14 |
| 2.4 | Statistische Analyse | 14 |
| 3. | Ergebnis | 15 |
| 3.1 | Lebenszufriedenheit | 15 |
| 3.1.1 | Mittlere Lebenszufriedenheit | 15 |
| 3.1.2 | Vergleich der Geschlechter | 15 |
| 3.1.3 | Vergleich der Altersgruppen | 15 |
| 3.2 | Variabilität der Lebenszufriedenheit | 16 |
| 3.2.1 | Mittlere Variabilität der Lebenszufriedenheit | 16 |
| 3.2.2 | Vergleich der Geschlechter | 16 |
| 3.2.3 | Vergleich der Altersgruppen | 17 |
| 3.3 | Vergleich der Ost- und Westdeutschen | 17 |
| 3.4 | Kontrollüberzeugung | 18 |
| 3.4.1 | Kontrollüberzeugung 1999 und 2005 | 18 |
| 3.4.2 | Reliabilität und Trennschärfe | 21 |
| 3.4.3 | Mittlere Kontrollüberzeugung | 21 |
| 3.4.4 | Vergleich der Geschlechter | 22 |
| 3.4.5 | Vergleich der Altersgruppen | 22 |
| 3.5 | Vergleich der Ost- und Westdeutschen | 23 |
| 3.6 | Zusammenhang der Lebenszufriedenheit mit der Kontrollüberzeugung | 23 |
| 3.6.1 | Vergleich der Geschlechter | 24 |
| 3.6.2 | Vergleich der Altersgruppen | 25 |
| 3.7 | Zusammenhang der Variabilität der Lebenszufriedenheit mit derKontrollüberzeugung | 25 |
| 3.7.1 | Vergleich der Geschlechter | 25 |
| 3.7.2 | Vergleich der Altersgruppen | 25 |
| 3.8 | Zusammenhang der Lebenszufriedenheit mit der Kontrollüberzeugung für Ost- und Westdeutsche im Vergleich | 26 |
| 4. | Diskussion | 26 |
| 4.1 | Zusammenhang: Lebenszufriedenheit und Kontrollüberzeugung | 26 |
| 4.1.1 | Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern | 27 |
| 4.1.2 | Unterschiede zwischen den Altersgruppen | 27 |
| 4.2 | Zusammenhang: Variabilität der Lebenszufriedenheit und Kontrollüberzeugung | 28 |
| 4.2.1 | Kein Unterschied zwischen den Geschlechtern | 29 |
| 4.2.2 | Kein Unterschied zwischen den Altersgruppen | 29 |
| 4.3 | Kein Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschen | 30 |
| 5. | Literaturverzeichnis | 31 |
| 6. | Anhang | 33 |
Textprobe:
Kapitel 2.2., Material:
Kapitel 2.2.1., Das SOEP:
Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist eine vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) entwickelte und seit 1984 durchgeführte Längsschnitterhebung in Deutschland. Das Ziel des SOEP ist, möglichst lange Ausschnitte von Lebensläufen zu generieren, um ‘die Stabilität und den Wandel der Lebensbedingungen zu analysieren’. Es werden ökonomische und soziologische Fragestellungen untersucht. Mittels mehrstufiger Zufallsauswahl werden Privathaushalte generiert und dort lebende Personen ab 17 Jahren jedes Jahr befragt. Ziehen weitere Personen in den Privathaushalt ein, werden sie in die Befragung eingebunden. Ziehen Personen um, wird mittels intensiver Bemühungen versucht, die Personen weiterzuverfolgen und die Erhebung fortzuführen. Es wird eine Panelstabilität von ca. 97% berichtet, die als sehr hoch bewertet werden kann. Fester Bestandteil der Befragung sind Fragen zur Demografie, Wohnsituation, Persönlichkeit, Schul- und Berufsbildung, Arbeitsmarktmobilität, Einkommen und Lebenszufriedenheit. Dazu beinhaltet das SOEP wechselnde Fragen und Themenschwerpunkte, wie z.B. in den Jahren 1999 und 2005 Fragen zur KÜ.
Kapitel 2.2.2,. SOEP 1992 – 2005: Lebenszufriedenheit :
Die Lebenszufriedenheit wurde in den Jahren von 1992 bis 2005 wie folgt erhoben: ‘Zum Schluss möchten wir Sie noch nach Ihrer Zufriedenheit mit Ihrem Leben insgesamt fragen. Antworten Sie bitte wieder anhand der folgenden Skala, bei der ,0‘ ganz und gar unzufrieden, ,10‘ ganz und gar zufrieden bedeutet. Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig, alles in allem, mit Ihrem Leben?’ Auf einer 11-stufigen Skala ist durch Selbstbeurteilung die Lebenszufriedenheit anzugeben. Das Item ist im Anhang einzusehen.
Kapitel 2.2.3, SOEP 1999 und 2005: Kontrollüberzeugung:
Die KÜ wurde im Jahr 1999 durch 10 Items erhoben. Die Anweisung lautete: ‘Nun noch etwas ganz anderes: Die folgenden Aussagen kennzeichnen verschiedene Einstellungen zum Leben und zur Zukunft. Bitte sagen Sie, ob Sie für sich persönlich jeweils voll zustimmen, eher zustimmen, eher nicht zustimmen, oder überhaupt nicht zustimmen.’ Auf einer 4-stufigen Skala ist die Zustimmung anzugeben, eine 1 bedeutet Stimme voll zu, eine 4 Stimme überhaupt nicht zu.
Auch im Jahr 2005 wurde die KÜ durch 10 Items erhoben. Die Anweisung lautete: ‘Die folgenden Aussagen kennzeichnen verschiedene Einstellungen zum Leben und zur Zukunft. In welchem Maße stimmen Sie persönlich den einzelnen Aussagen zu? Antworten Sie bitte wieder anhand einer Skala. Der Wert 1 bedeutet: stimme überhaupt nicht zu, der Wert 7 bedeutet: stimme voll zu.’ Auf einer 7-stufigen Skala ist die Zustimmung zu jedem Item anzugeben. Die Items aus beiden Jahren sind im Anhang einzusehen.
Kapitel 2.2.4, SOEP 2005: Ost- und Westdeutsche:
Die Kategorisierung der untersuchten Personen in Ost- und Westdeutsche basiert auf der aktuellen Region, in der die Personen leben. Es werden ausschließlich Daten aus dem Jahr 2005 untersucht, denn eine Analyse über die Jahre von 1992 bis 2005 könnte Verzerrungen durch Umzüge in dieser Zeit bewirken.
Kapitel 2.3, Vorgehen des SOEP:
Nach schriftlicher Vorankündigung werden alle Haushaltsmitglieder ab 17 Jahren von einem geschulten Interviewer persönlich befragt. Falls keine persönliche Befragung erwünscht ist, wird nach einem telefonischen Interview ein Fragebogen zugesendet. Dieser Fragebogen ist mit dem des Interviewers identisch. Die Haushaltsmitglieder werden zu ca. 50% persönlich befragt (von Rosenbladt, 2005). Die Gesamtdauer der Befragung beträgt durchschnittlich 75 Minuten. Als Belohnung erhalten die Teilnehmer jedes Jahr ein Panelgeschenk, z.B. einen Taschenrechner, sowie ein Dankesschreiben mit einem Los der Aktion Mensch-Lotterie.
2.4, Statistische Analyse:
Die Berechnung erfolgt mittels PASW Statistics 18. Aus dem Mittelwert der Jahre von 1992 bis 2005 wird die mittlere Lebenszufriedenheit über alle Personen berechnet. Die Variabilität der Lebenszufriedenheit wird aus der Standardabweichung derselben Jahre über alle Personen gemittelt.
Zur Analyse der Struktur der Skalen der KÜ aus 1999 und 2005 werden Hauptkomponentenanalysen mit Varimax-Rotation und Kaiser-Normalisierung berechnet. Mit dem Ziel der Homogenität und Einfachstruktur wird so die Varianz der quadrierten Ladungen pro Komponente maximiert. Die Berechnung beruht auf der Gesamtstichprobe, um Verzerrungen durch spätere Ausschlussverfahren zu vermeiden. Mit Cronbachs α wird die interne Konsistenz der beiden Skalen zur KÜ sowie die interne Konsistenz der Items zur Lebenszufriedenheit über die 14 Jahre bewertet. Eine Trennschärfenanalyse wird durchgeführt, um zu überprüfen, ob die Itembeantwortung mit dem Summenwert der Skala genügend hoch korreliert. Trennschärfen >.30 werden als genügend hoch angesehen.
Aufgrund unterschiedlicher Polung der Antwortskalen zur KÜ der Jahre 1999 und 2005 werden die Items aus 2005 umkodiert. Pro Antwortskala wird ein Mittelwert gebildet. Da die Skalen unterschiedlich sind, eine 4er- und eine 7er-Skala, werden die Mittelwerte z-standardisiert und zu einem Mittelwert zusammengefasst. Mit dem Ziel einer einfacheren Interpretation wird dieser Mittelwert in die 7-stufige Skala der KÜ aus dem Jahr 2005 zurück transformiert.
Mittels t-Tests für unabhängige Stichproben wird untersucht, ob in der Lebenszufriedenheit, in der Variabilität der Lebenszufriedenheit und in der KÜ Unterschiede zwischen den Geschlechtern vorliegen. Mittels Varianzanalysen wird getestet, ob in diesen Variablen Unterschiede zwischen den Altersgruppen bestehen. Post-hoc-Vergleiche nach Bonferroni prüfen, wie sich die Altersgruppen unterscheiden. Mit Cohens d (Cohen, 1988) wird die Effektstärke beurteilt.
Der Zusammenhang zwischen der Lebenszufriedenheit und der KÜ wird mittels Produkt-Moment-Korrelationen untersucht. Mit z- und Chi-Quadrat-Tests wird überprüft, ob sich die Korrelationskoeffizienten unterscheiden. Alle genannten Tests werden mit einem Signifikanzniveau α = .05 zweiseitig durchgeführt.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836648974
Arbeit zitieren:
Warming, Christina Mai 2010: Zusammenhänge der Lebenszufriedenheit mit der Kontrollüberzeugung, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Lebenszufriedenheit, Kontrollüberzeugung, Sozio-oekonomisches Panel, SOEP, Ost- / Westdeutsche




