Das Essen und die Religion
Dargestellt am Beispiel des Judentums
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Stephen Guy
- Abgabedatum: Dezember 2009
- Umfang: 62 Seiten
- Dateigröße: 484,2 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Leibniz Universität Hannover Deutschland
- Bibliografie: ca. 51
- ISBN (eBook): 978-3-8366-4267-5
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Guy, Stephen Dezember 2009: Das Essen und die Religion, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kaschrut, Lebensmittel, Schächten, Pessach, Tora
28,00 €
PDF-eBook Download: 28,00 €
Bachelorarbeit von Stephen Guy
Einleitung:
Die vorliegende Bachelorarbeit wird im Rahmen des Studiengangs Bachelor of Science Technical Education in der Fachrichtung Ökotrophologie an der Philosophischen Fakultät im Institut für Theologie und Religionswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover angefertigt. Es wird herausgearbeitet, welche allgemeine Bedeutung das Essen innerhalb einer Religion (Rel.) einnehmen kann. Dieses ist am Beispiel des Judentums dargestellt. Die für die Bearbeitung zitierten Bibelstellen sind aus der revidierten Fassung der deutschen Bibelübersetzung Martin Luthers, aus dem Jahr 1912, entnommen.
Im Folgenden behandelt 1.1 den Aktualitätsbezug der Thematik und begründet die Themenauswahl. Des Weiteren definiert 1.2 das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit. Zudem wird in 1.3 ein kurzer Überblick über den wesentlichen strukturellen und inhaltlichen Aufbau der Ausarbeitung gegeben.
Aktualitätsbezug der Thematik:
Das Essen, welches wir zu uns nehmen, verkörpert einen unentbehrlichen Aspekt des menschlichen Lebens. Ohne einen regelmäßigen Verzehr können lebenswichtige Körperfunktionen nicht aufrecht erhalten werden.
In einer Gesellschaft, die den Fair-Aspekt der Ernährung entdeckt hat und in der sich zunehmend Organisationen im weltwirtschaftlichen Ausmaß um mehr soziale Gerechtigkeit bemühen (vgl. Fairtrade Labelling Organizations International, elektron. Pub.), ist die Bedeutung des Essens im Wortsinne zu einem Thema in jedermanns Munde geworden.
Trotz des unterschiedlichen technologischen Aufwandes bei der Ernte und des langen Transportweges zwischen den Nationen, kostet in vielen Supermärkten und Discountern Deutschlands eine in Südamerika erzeugte Orange ebenso viel wie eine Orange aus Spanien. Der Lebensmittelpreis scheint nur noch wenig mit den Arbeitsstunden des jeweiligen Bauern, dem Nährwertgehalt des Produkts oder seiner Essentiellität für einen Menschen gemein zu haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schwer in eine nachvollziehbare Beziehung zu setzen. Heutzutage ist die Entscheidungsfindung, welche LM aus welchen Geschäften jemanden zum rücksichtsvollen Käufer machen, für einen durchschnittlichen Verbraucher hochkomplex. Besonders unter Berücksichtigung des fairen Handels, der Lebensmittelqualität und der saisonalen Verfügbarkeit.
Wie viel übersichtlicher gestaltet es sich scheinbar für Mitglieder mancher Religion, bei denen genau geregelt ist, welche LM erlaubt bzw. nicht erlaubt sind. Mit einschlägigen Essensvorschriften kann Angehörigen religiöser Gruppen Orientierung, sowohl in kognitiver als auch in emotionaler Hinsicht, angeboten werden. Es kann ein befreiendes Gefühl sein, sich richtig zu ernähren, besonders wenn es gesund und spritualitätsvertiefend ist.
Wird die Tatsache berücksichtigt, dass 1.02 Milliarden Menschen, also beinahe jedes sechste Individuum auf der Welt, an Unterernährung leidet ist der erste Satz des zu bearbeitenden Themas ‘Das Essen und die Religion. …’ so aktuell wie noch nie. Ferner jährt sich im Jahr 2009 zum 70. Mal der Beginn des zweiten Weltkriegs und wirft die Erinnerung der Gräuel, die gegen das Judentum begangen wurden, wieder auf. Im Sinne einer großen Ökumene ist gerade das Verstehen anderer Rel. bedeutungsvoll. Insbesondere innerhalb der abrahamitischen Glaubensrichtungen, speziell zwischen dem Judentum und Christentum, ist ein Dialog notwendig. Demzufolge besitzt aus christlicher (chrl.) Sicht der zweite Satz des Themas ‘… dargestellt am Beispiel des Judentums’, in Anbetracht einer Ökumene und der Notwendigkeit des gegenseitigen Verstehens, heutzutage eine wesentliche Bedeutung.
Problemstellung:
Die vorliegende Bachelorarbeit soll einem Außenstehenden sowohl den prinzipiellen Zusammenhang zwischen Mensch - Essen - Religion verständlich machen als auch die generellen religiösen Gedankengänge der jüdischen (jüd.) Theologie (Theol.) zur Thematik näher bringen. Hierbei wird Wert darauf gelegt, vermeintliche Vorurteile über die Praktiken des Judentums und falsche Vorstellungen über ihre zugrunde liegenden Beweggründe mit Hilfe von exemplarisch erörterten Beispielen aufzuklären. Mittels dieser Erläuterungen und anhand der Darstellung religiöser Bräuche, in welchen die Nahrung im Mittelpunkt steht, soll die zentrale Bedeutung des Essens für das Leben innerhalb des Judentums vorgestellt werden. Im Hinblick auf die Aktualität des Themas strebt die Arbeit an, ein Verständnis eines Nicht-Juden für die jüd. Essenspraktiken zu schaffen und mögliche Fragestellungen zu beantworten. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der generelle Zusammenhang zwischen Essen und Leben in kurzer Form festgestellt, die allgemeinen Grundmotive der Verbindung zwischen Essen und Rel. herausgearbeitet und im Wesentlichen die Bedeutung von Essen innerhalb des Judentums abgeleitet werden. Der Fokus liegt auf den Speisevorschriften, die Konsequenzen, die für das Judentum hieraus resultieren, sowie die zentrale Bedeutung der LM für diese Religion.
Gang der Untersuchung:
Zu Beginn der Arbeit wird ein allgemeines Verständnis der Zusammenhänge zwischen dem Essen und dem Menschen einerseits sowie dem Essen und der Rel. andererseits geschaffen. Anschließend werden die zwei wesentlichen religiösen Quellen, aus denen das Judentum schöpft, diskutiert und prinzipielle Grundlagen erörtert.
Darauf aufbauend wird in Kapitel 4 anhand der Essens- und Speisevorschriften das jüd. Verhältnis zur Nahrung sowie die Konsequenzen dieser Auffassung differenzierter behandelt. Überdies werden exemplarisch die Merkmale und Bedeutungen des Essens und Trinkens im Vollzug des Passahfests betrachtet.
Weiter wird im Rahmen des jüdisch-christlichen Dialogs und zum Ausklang der Thematik in Kapitel 5 die allgemeine Bedeutung der Nahrung für das Christentum thematisiert. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der erörterten Inhalte mit anschließenden Schlussfolgerungen.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | 3 | |
| 1. | Einleitung | 4 |
| 1.1 | AKTUALITÄTSBEZUG DER THEMATIK | 4 |
| 1.2 | ZIELSETZUNG DER ARBEIT | 5 |
| 1.3 | AUFBAU UND GLIEDERUNG | 6 |
| 2. | Einführung in unterschiedliche Aspekte des Essens und Trinkens | 7 |
| 2.1 | ALLGEMEINE ÜBERLEGUNGEN ZUR BEDEUTUNG DER LEBENSMITTEL | 7 |
| 2.2 | GENERELLE ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN RELIGION UND ESSEN | 12 |
| 3. | Religiöse Quellen des Judentums | 15 |
| 3.1 | DIE TORA - HEILIGE SCHRIFT DES JUDENTUMS UND WURZEL DER CHRISTLICHEN RELIGION | 15 |
| 3.2 | DER TALMUD - DIE MÜNDLICHE ÜBERLIEFERUNG | 20 |
| 4. | Die Rolle des Essens im Judentum | 24 |
| 4.1 | EINFÜHRUNG IN DIE BEGRIFFE KOSCHER UND TAMEH | 24 |
| 4.2 | KASCHRUT, DAS KOSCHERE REGELWERK | 25 |
| 4.2.1 | Die Essens- und Speisevorschriften | 26 |
| 4.2.2 | Die Bedeutungsebenen der Kaschrut | 30 |
| 4.2.3 | Die zeremonielle Ummantelung der Mahlzeit | 35 |
| 4.3 | DER WEG ZUM KOSCHEREN FLEISCH | 39 |
| 4.3.1 | Das Schächten - Die rituelle Schlachtung | 39 |
| 4.3.2 | Verbotene Bestandteile - Cheleb, Gid hanasche und das Blut | 44 |
| 4.4 | DIE ROLLE DES ESSENS INNERHALB DES PESSACHFESTES | 47 |
| 5. | Schlussbetrachtung | 53 |
| 5.1 | REFLEXION IM KONTEXT DER JÜDISCH-CHRISTLICHEN BEZIEHUNG | 53 |
| 5.2 | ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNG | 56 |
| 6. | Quellenverzeichnis | 60 |
Textprobe:
Kapitel 4.3.2, Verbotene Bestandteile - Cheleb, Gid hanasche und das Blut:
Auch wenn ein Tier einer tauglichen Spezies angehört und durch das Ritual des Schächtens als tauglich angesehen werden müsste, endet die Vorbereitung für koscheres Fleisch nicht an dieser Stelle. Das Schlachtprodukt sowie bestimmte Bestandteile, die auch in einem erlaubten Tier verboten sind, müssen einer minutiösen Untersuchen unterzogen werden. Hierbei handelt es sich um das Cheleb, die Gid hanasche sowie um das Blut des Tieres.
Das Biblische Gesetz innerhalb des 3. Buch Moses verbietet den Verzehr von bestimmen tierischen Fetten und Nervenfasern. Im Einzelnen ist in Lev. 7,1-5; 24f einer derjenigen Bestandteile definiert, die auch innerhalb eines koscheren Tieres tameh sind:
Und dies ist das Gesetz des Schuldopfers. Ein Hochheiliges ist es. An der Stätte, da man das Brandopfer schlachtet, soll man auch das Schuldopfer schlachten und sein Blut auf dem Altar umhersprengen [sic]. Und all sein Fett soll man opfern, … das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, die zwei Nieren mit dem Fett, das daran ist, an den Lenden, und das Netz über der Leber, an den Nieren abgerissen. Und der Priester soll's auf dem Altar anzünden zum Feuer dem HERRN. Das ist ein Schuldopfer. (…) Aber das Fett vom Aas, und was vom Wild zerrissen ist, macht euch zu allerlei Nutz; aber essen sollt ihr's nicht. Denn wer das Fett ißt [sic] von dem Vieh, davon man dem HERRN Opfer bringt, dieselbe Seele soll ausgerottet werde von ihrem Volk.
In Lev. 7, 1-5; 24f handelt es sich hauptsächlich um ‘Cheleb’ das sogenannte harte Fett, welches überwiegend an inneren Organen wie Leber, Nieren und Magen lokalisiert ist. Seine ursprüngliche religiöse Bedeutung ist offensichtlich in der oben zitierten Bibelstelle als Schuldopfer festzustellen und konnte so nicht mehr zum Eigenverzehr verwendet werden, da es für ein höheres Wohl, dem Opfer, bestimmt war. Es ist insbesondere von Juden zu beachten, dass diese Vorgabe ausschließlich bei domestizierten Tieren wie Rindfleisch, Schaf oder Ziegen angewendet werden muss. Der zweite verbotene Tierbestandteil ist in Lev. 3, 9-17 detailiert beschrieben:
Und er soll also von dem Dankopfer dem HERRN opfern zum Feuer, nämlich sein Fett, den ganzen Schwanz, von dem Rücken abgerissen, dazu das Fett, welches das Eingeweide bedeckt, und alles Fett am Eingeweide, die zwei Nieren mit dem Fett, das daran ist, an den Lenden, und das Netz um die Leber, an den Nieren abgerissen. Und der Priester soll es anzünden auf dem Altar zur Speise des Feuers dem HERRN.
Es handelt sich um Gid hanasche, die Spannader mit den sie umgebenden Fetten. Das Verbot ist anhand einer Erklärung, welche in Genesis (Gen.) 32, 21-32 zu finden ist, theologisch begründet. Die Bibelstelle berichtet von Jakobs Rückkehr aus Mesopotamien und seiner Furcht vor dem Treffen mit seinem Bruder Esau. Zum Ende des Abschnittes wird thematisiert wie Jakob mit einem Boten Gottes ringt und dabei an seiner Hüfte verletzt wird. Die Geschichte schließt in Gen. 32, 32 mit folgendem Satz ab: ‘Daher essen die Kinder Israel[s] keine Spannader auf dem Gelenk der Hüfte bis auf den heutigen Tag, darum daß [sic] die Spannader an dem Gelenk der Hüfte Jakobs angerührt ward.’ Abgeleitet hiervon ist es Juden nicht erlaubt die Spannader eines Tieres zu verzehren.
Wird die Einhaltung des Spannaderverbotes in der Praxis betrachtet, so haben sich viele jüd. Gemeinden an die Anforderungen auf eine spezielle Weise angepasst. Da die fachgemäße Entfernung der Bestandteile eines Tieres, die in Gen 32, 32 beschrieben sind, wiederum einen Spezialisten erfordert und die entsprechenden Stücke anatomisch gesehen im hinteren Abschnitt des Tieres zu finden sind, verzichten einige gar ganz auf den Verzehr dieses Teils eines Tieres und verkaufen es in nicht koscheren Läden. Auch hier kann wiederholt die strikte Konsequenz des frommen Judentums nachvollzogen werden. Die Raffinesse in der praktikablen sowie zeitgerechten Umsetzung von in der HB definierten Geboten ist deutlich. Erscheint es jüd. Schriftgelehrten und ihrer Gemeinde zu impraktikabel sich an bestimmte Essenvorschrift inklusive ihrer Konsequenzen koscherer Tierschlachtung unmittelbar, in Form von minutiöser Zerlegung eines Tieres, zu halten, werden aus Praktikabilität nicht nur die nicht koscheren Teile ausgelassen sondern ganze Bereiche dieses Tieres.
Eine weitere und somit dritte Substanz, die zwar in koscheren Tieren vorhanden ist, aber nicht verzehrt werden darf, ist das Blut. Um den Grund für dieses Verbot zu verdeutlichen, kann die Bibelstellen Lev. 17, 11-14 zitiert werden:
Denn des Leibes Leben ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, daß [sic] eure Seelen damit versöhnt werden. Denn das Blut ist die Versöhnung, weil das Leben in ihm ist. Darum habe ich gesagt den Kindern Israel: Keine Seele unter euch soll Blut essen, auch kein Fremdling, der unter euch wohnt. Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel oder ein Fremdling unter euch, ein Tier oder einen Vogel fängt auf der Jagd, das man ißt [sic], der soll desselben Blut hingießen und mit Erde zuscharren. Denn des Leibes Leben ist in seinem Blut, solange es lebt; und ich habe den Kindern Israel gesagt: Ihr sollt keines Leibes Blut essen; denn des Leibes Leben ist in seinem Blut; wer es ißt [sic], der soll ausgerottet werden.
Diese und eine Vielzahl weiter Bibelstellen verbieten explizit den Verzehr von Blut. Laut jüd. Theol. ist die Substanz Blut der Sitz der Seele. Tiere dürfen ausschließlich zum Zweck des Verzehrs getötet werden, wobei ihnen durch die Meidung des Blutes Respekt entgegengebracht wird. Eine weitere Begründung für das Verbot des Blutgenusses wird ersichtlich, wenn der Spannungsbogen zwischen dem Schöpfungsakt in Gen. 1 und den Visionen der Propheten in Jesaja (Jes.) herangezogen wird. Hierbei handelt es sich um den Umstand, dass unmittelbar nach der Schöpfung Pflanzen und Vegetarier die einzigen Lebensformen auf der Erde darstellten. Folglich waren Lebewesen, die sich von Fleisch ernährten, nicht vorgesehen. Kein Geschöpf sollte ein anderes verzehren. Blut gehörte daher nicht zur Nahrung, welches in Gen. 1, 29f deutlich wird:
Und Gott sprach: Seht da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise, und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, daß [sic] sie allerlei grünes Kraut essen. Und es geschah also.
Dieser Umstand galt laut der HB von Adam und Eva bis hin zu Noah. Erst als dieser und seine Söhne die Arche nach der Sintflut verließen, wird zum ersten Mal explizit davon berichtet, dass auch Tiere den LM zugeordnet und somit für den Verzehr zulässig wurden. Hierfür ist die Bibelstelle Gen. 9, 1-4 maßgeblich:
Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde. Furcht und Schrecken vor euch sei über alle Tiere auf Erden und über alle Vögel unter dem Himmel, über alles, was auf dem Erdboden kriecht, und über alle Fische im Meer; in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise; wie das grüne Kraut habe ich's euch alles gegeben. Allein eßt [sic] das Fleisch nicht, das noch lebt in seinem Blut.
Letztendlich erreicht der Mensch, laut Jes. 2 und 11, in der Endzeit, in der paradiesische Verhältnisse wiederkehren, abermals das Stadium des Vegetarismus. Werden die aufgeführten Textstellen sowie der Spannungsbogen zwischen Gen. und Jes. berücksichtigt, ist nachvollziehbar warum bestimmte Tierbestandteile aus toratreuer Sicht nicht koschere Substanzen enthalten.
Aufbauend auf den allgemeinen Anforderungen der Kaschrut und deren Auswirkungen auf einen jüd. Alltag und die umfassenden Konsequenzen für die Herstellung von tierischen Lebensmittelprodukten wird im anschließenden Kapitel die Bedeutung ausgewählter LM im Rahmen eines besonderen Feiertages des Judentums diskutiert.
28,00 €
PDF-eBook Download: 28,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836642675
Arbeit zitieren:
Guy, Stephen Dezember 2009: Das Essen und die Religion, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kaschrut, Lebensmittel, Schächten, Pessach, Tora




