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Automobilkauf, dargestellt in einem interaktiven Unterstützungssystem im Internet (WIE)

Automobilkauf, dargestellt in einem interaktiven Unterstützungssystem im Internet (WIE)
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Christian Vogt
  • Abgabedatum: Oktober 1998
  • Umfang: 50 Seiten
  • Dateigröße: 333,6 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1602-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1602-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1602-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Vogt, Christian Oktober 1998: Automobilkauf, dargestellt in einem interaktiven Unterstützungssystem im Internet (WIE), Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Automobil, Handel, Beratung, Electronic Commerce

Diplomarbeit von Christian Vogt

Einleitung:

Die Informationsfindung entwickelt sich - nicht zuletzt durch die neuen Möglichkeiten der Suche im Internet und in anderen Medien - zu einem immer zeitaufwendigeren Prozeß. Es erscheint zwar möglich, zu jedem Bereich, sei er auch noch so ausgefallen, Informationen zu erhalten, doch steht das so erhaltene Wissen in seiner Qualität oft in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, der nötig war, um es zu beschaffen. Dies gilt jedoch nicht nur für die wissenschaftliche Literaturrecherche in Bibliotheken, Zeitschriftenmagazinen oder im Internet, sondern auch für jeden privaten Haushalt, der sich, bevor er Ausgaben tätigt, umfassend informieren möchte.

In der Diplomarbeit "Automobilkauf, dargestellt in einem interaktiven Unterstützungssystem im Internet (WIE)" wird eine Konzeption erstellt, die einem Informationssuchenden (Verbraucher / Kunden / Berater) mittels gezielter Informationen und Erklärungen eines Sachverhaltes einen komplexen Vorgang transparent erscheinen läßt, und somit einen Weg zu einer möglichen Entscheidung aufweist (WIE steht hierbei für Wegweiser, Information, Erklärung). Hierbei wird auch auf verschiedene Möglichkeiten des Electronic Commerce anhand der Beschreibung verschiedener Marktplatzstrukturen im Internet bezug genommen.

Die Arbeit wurde in zwei Teilen - einem ausformulierten Text und einem Verbund von etwa 200 html-Seiten, die auf CD-ROM zur Verfügung stehen, bearbeitet. Die Gesamtarbeit wurde mit der Note 1,3 (sehr gut) benotet.

Die in der Studie erwähnte CD ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Arbeit nicht notwendig ist.

Inhaltsverzeichnis:

1. DER HAUSHALT IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN INFORMATIONSBESCHAFFUNG UND ENTSCHEIDUNGSFINDUNG 4
2. DAS WIE-KONZEPT 6
2.1 WAHL DES ERSCHEINUNGSMEDIUMS 7
2.1.1 Vorteile einer Publikation in elektronischen Medien 7
2.1.2 Nachteile einer Publikation in elektronischen Medien 8
2.1.3 Besonderheiten der elektronischen Medien 9
2.2 KRITERIEN FÜR EINE INTERNETORIENTIERTE DARSTELLUNG 10
2.2.1 Ergonomie des Netzes 10
2.2.1.1 Navigation innerhalb des Webs 11
2.2.1.2 Wahl der Bildschirmauflösung 11
2.2.1.3 Benutzung von Frames 12
2.2.2 Inhaltliche Aspekte 13
2.2.2.1 Informationsgehalt und Präsentation 13
2.2.2.2 Umsetzung des Leitfadengedankens 13
2.2.2.3 Anredeformen des Benutzers 15
2.2.2.4 Einbindung von Datenbanken 15
2.2.2.5 Herausforderungen für den Autor 15
2.2.3 Technische Aspekte 16
2.3 RICHTLINIEN FÜR DIE UMSETZUNG 18
3. KONZEPTION EINES MARKTPLATZES 18
3.1 KONZEPT 1 - LINKBASIERTER MARKT: 19
3.2 KONZEPT 2 - OFFENER MARKTPLATZ /MALL 20
3.3 KONZEPT 3 - EIGENSTÄNDIGER MARKTPLATZBETREIBER / KAUFHAUS 22
3.4 VERGLEICH DER DREI KONZEPTE 24
3.5 BESTELLABWICKLUNG 26
3.6 AUF DEM MARKTPLATZ HANDELBARE GÜTER 26
4. GRUNDKONZEPTION FÜR DIE DARSTELLUNG DES AUTOMOBILKAUFES 29
4.1 KAUF 31
4.2 VERSICHERUNG 33
4.3 ZULASSUNG 34
4.4 SERVICEBEREICH 35
4.5 MARKTPLATZ 35
5. AUSBLICK 37
5.1 MAGNETIC PORTAL 38
5.2 NEUE CHANCEN 39
5.3 EINSCHRÄNKUNGEN 40
QUELLENVERZEICHNIS 41

Automatisiert erstellter Textauszug:

Software-Ergonomie beschäftigt sich schon seit längerem mit dem Antwortzeitverhalten von Produkten. Es soll hierbei nicht die Frage in Vordergrund stehen, ob es einem Anwender zumutbar ist, mehrere Minuten auf die vollständige Übertragung einer HTML-Seite zu warten. „Doch nur in wenigen Projektteams wird über die beim Benutzer anfallenden Kosten nachgedacht. So beansprucht schon eine Seite von knapp 100 KByte Größe bei einer effektiven Übertragungsgeschwindigkeit von 500 Byte pro Sekunde 200 Sekunden Übertragungszeit. Dafür berechnet die Telekom tagsüber drei Gebühreneinheiten. Viele Provider verlangen von ihren Kunden Minuten- oder Volumengebühren, die dann den Preis für diese eine Seite noch erhöhen.“ [LAMP98c] Gerade beim Betrieb eines internetgebundenen Informationssystems ist im Interesse der Nutzer daran zu denken, die Übertragungs- und Antwortzeiten der Seiten gering zu halten. Einen Ausweg bietet hier die Möglichkeit der Speicherung des Netzwerkes auf einem transportablen Datenträger. Hierbei wird das Web beispielsweise auf einer CD-ROM gespeichert, so daß Zugriffe wesentlich schneller erfolgen können, als dies durch eine Modemverbindung möglich wäre. Nur für Verbindungen zu externen Datenbanken müßte so auf eine Modemverbindung zurückgegriffen werden, nicht aber zum Laden großer Grafiken des Netzes. [...]

gelangt ist, muß darauf geachtet werden, daß möglichst keine Vermerke zu vorangegangenen Seiten wie z. B. „siehe oben“ oder „wie bereits erwähnt“ benötigt werden. Gegebenenfalls ist mittels Hyperlink eine Bezug zu vorangegangenen Seiten herzustellen. Folglich benötigt fast jede Seite des Netzes eine Einführung in den Themenbereich. Jedoch ist aus den oben genannten Gründen der Übersichtlichkeit zum einen kein Platz für Einleitungen auf jeder Seite, zum anderen müßte in der Einleitung der Bezug zum Thema jeweils neu aufgebaut werden, so daß der Leser mitunter mehrmals auf ähnliche Einleitungen treffen würde, was der schnellen Informationsfindung entgegensteht. Eine Lösungsmöglichkeit hierfür bietet die Überlegung, ausführliche Einführungen in einen Themenbereich jeweils an anderer Stelle zu hinterlegen, und via Hyperlink darauf zu verweisen. Durch dieses Vorgehen würde zwar die Hyperlinkstruktur abermals verkompliziert, doch dem Anwender würde die Übersichtlichkeit bewahrt. [...]

2.2.2.4 Einbindung von Datenbanken Datenbanken bedürfen einer ständigen Aktualisierung. Aus diesem Grund wäre es sehr aufwendig – und im Rahmen einer Diplomarbeit unmöglich – Datenbanken zu erstellen, und diese ständig auf dem neuesten Stand zu halten. Andererseits kann aber auf Datenbanken nicht vollkommen verzichtet werden. Da das WIE-Konzept aber internettauglich konzipiert sein wird, ist eine Programmierung von eigenen Datenbanken nicht unbedingt notwendig, da mittels Hyperlink auf Datenbanken von Unternehmen oder anderen Institutionen im Internet zurückgegriffen werden kann. Diese Datenbanken werden für gewöhnlich von den entsprechenden Stellen, die sie in das Internet einspeisen, gepflegt. Sie können mittels der Frametechnologie optisch gut in das bestehende Netzwerk eingebunden werden. Fremde Datenbanken bergen allerdings das Problem, daß auf Veränderungen in der Struktur oder gar in ihrer IP-Adresse (Adresse im Internet) nur schwer reagiert werden kann, daher ist auch hier selektiv vorzugehen. [...]

Arbeit zitieren:
Vogt, Christian Oktober 1998: Automobilkauf, dargestellt in einem interaktiven Unterstützungssystem im Internet (WIE), Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
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