Die Auswirkungen elterlicher Trennung auf das Sozialverhalten und die schulischen Leistungen der betroffenen Kinder
Analyse auf der Basis von Fallstudien aus dem Projekt LISA&KO
- Art: Staatsexamensarbeit
- Autor: Josefine Humberg
- Abgabedatum: Januar 2007
- Umfang: 74 Seiten
- Dateigröße: 598,2 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Universität Siegen Deutschland
- Bibliografie: ca. 48
- ISBN (eBook): 978-3-8366-3195-2
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Humberg, Josefine Januar 2007: Die Auswirkungen elterlicher Trennung auf das Sozialverhalten und die schulischen Leistungen der betroffenen Kinder, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Scheidung, Trennung, elterliche Trennung, Sozialverhalten, schulische Leistung
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Staatsexamensarbeit von Josefine Humberg
Einleitung:
Im Jahr 2004 wurden mehr als 200.000 Ehen in Deutschland geschieden. Diese Zahl ist erschreckend, vor allem dann, wenn man bedenkt, dass fast die Hälfte dieser Scheidungen nicht nur eine Trennung zweier erwachsener Paare, sondern auch die Trennung von Eltern und Kindern bedeutet. Lange Zeit stand in erster Linie die Situation der Erwachsenen, das heißt der Vorgang zwischen Mann und Frau auf Paarebene, im Mittelpunkt des Forschungsinteresses. Auch bei den rechtlichen Regelungen im juristischen Scheidungsverfahren stehen die Belange des Paares meist im Vordergrund. Dabei ist es unbestritten, dass die Kinder unter den lang andauernden und heftigen Konflikten der Eltern vor, während und nach der Scheidung extrem leiden.
Für viele Eltern scheint eine Scheidung meist der einzige Ausweg aus einer unerträglichen Situation zu sein, für die betroffenen Kinder allerdings bedeutet der Verlust eines Elternteils nicht nur den Untergang einer Welt, sondern den Untergang ‘ihrer’ Welt, an die sie fest geglaubt und auf die sie stets vertraut haben. Untersuchungen haben sogar ergeben, dass der Tod eines Elternteils weniger negative Auswirkungen auf die Kinder haben kann als eine Trennung der Eltern. Die ungelösten Probleme einer Scheidung bewirken die schier unendliche Fortsetzung von Konflikten, wohingegen der Tod ein endgültiger Abschied ist, mit dem die Kinder nach einiger Zeit abschließen können.
Diese erschreckenden Untersuchungsergebnisse, die steigenden Scheidungszahlen und eigene autobiografische Erfahrungen brachten mich zu der Entscheidung, eine Arbeit zu verfassen, in der in erster Linie die Perspektive der betroffenen Kinder im Vordergrund steht.
Gang der Untersuchung:
Im Rahmen der hier vorliegenden Arbeit möchte ich zeigen, wie Kinder den traumatischen Prozess einer Trennung erleben. Dabei liegt mein Ziel in der ausführlichen Darstellung der kindlichen Reaktionen, bei der ich neben allgemeinen Reaktionen den Blick insbesondere auf die Auswirkungen auf das Sozialverhalten und die schulischen Leistungen richten möchte. Zusätzlich soll die individuelle Einzigartigkeit in der Auseinandersetzung bzw. Bewältigung der Kinder hervorgehoben werden, denn nicht jede Scheidung verläuft gleich und nicht jedes Kind reagiert in der gleichen Art und Weise auf das Auseinanderbrechen der Familie. In diesem Zusammenhang werde ich auch der Frage nachgehen, welche Faktoren im Wesentlichen dafür verantwortlich sind, wie sich das Verhalten der betroffenen Kinder während bzw. nach einer Trennung entwickelt. Ich werde im Rahmen dieser Arbeit nicht auf die möglichen Langzeitfolgen (z.B. Folgen, die erst im Erwachsenenalter zu beobachten sind) einer Trennung eingehen, sondern zum überwiegenden Teil (in drei von vier Fällen) die ersten beiden Jahre nach der Scheidung betrachten, da in dieser Zeit die meisten Verhaltensänderungen zu beobachten sind.
Neben der theoretischen Darstellung dieser Thematik besteht das weitere Ziel dieser Arbeit in der qualitativen Analyse von ausgewählten Einzelfallstudien, die im Rahmen des Forschungsprojektes ‘LISA&KO. – Lernbiografien im schulischen und außerschulischen Kontext’, welches seit 1999 an der Universität Siegen unter der Leitung von Hans Brügelmann und Hans Werner Heymann durchgeführt wird, entstanden sind. In diesem Projekt werden die Lebensbedingungen von Kindern im Alter zwischen fünf und 15 Jahren und ihre individuelle Lernentwicklung im sozialen Kontext untersucht und in Einzelfallstudien von Studierenden der Universität festgehalten. Das Ziel meiner Auswertung besteht insgesamt in der Verbindung von Theorie und Praxis. In diesem Zusammenhang sollen die aus der einschlägigen Scheidungsforschung gewonnenen Erkenntnisse und Aussagen anhand der ausgewählten Einzelfallstudien entweder bestätigt oder widerlegt werden. Werden meinerseits neue, in der Theorie nicht genannte Beobachtungen festgestellt, so sollen diese im Rahmen dieser Arbeit ebenfalls aufgedeckt und genannt werden.
Insgesamt gliedert sich die hier vorliegende Arbeit in zwei Teile, den Theorieteil und die Auswertung der Fallstudien. Zum Abschluss der Arbeit findet eine Verbindung beider Teile statt, indem ich die Ergebnisse meiner Querauswertung unter Rückbezug der Ergebnisse aus dem Theorieteil zusammenfasse.
Der erste Teil der Arbeit beginnt mit einem kurzen Überblick über die quantitative Entwicklung von Ehe und Ehescheidung in Deutschland. Anschließend werden die veränderten Lebensbedingungen geschiedener Familien betrachtet. Das Wissen und die Kenntnis der neu auftretenden Probleme im Alltag aller Familienmitglieder nach einer Scheidung sind wichtig, um die Komplexität der Thematik zu verstehen. Denn die häufig zu beobachtenden Störungen der Beziehung zwischen Eltern und Kindern beruhen unter anderem auch auf der Ursache, dass ganz praktische Probleme die Neuorientierung nach einer Scheidung zusätzlich erschweren.
Schwerpunkt des theoretischen Teils bildet die Darstellung der Trennung aus der Perspektive der betroffenen Kinder. Hier werden neben dem Prozess der Trennung mit seinen verschiedenen Phasen auch die wichtigsten Konfliktfelder der Kinder erläutert. Dabei handelt es sich oft um unsichtbare, innerpsychische Vorgänge, die für die Kinder zu teils starken Problemen anwachsen können. Im Weiteren werden die verschiedenen Reaktionsweisen der Kinder auf die elterliche Trennung beschrieben. Ich habe mich bemüht, die Darstellung in diesem Abschnitt für den Leser so transparent wie möglich zu gestalten, was bei der Fülle von Fakten, die in der Literatur präsentiert wird, nicht immer leicht ist. Zum diesem Zweck habe ich die zahlreichen Reaktionsweisen nach verschiedenen Kategorien geordnet. Dabei wird das Sozialverhalten nach Geschlecht und Alter differenziert, da hier deutliche Unterschiede zu finden sind.
Zum Abschluss des Theorieteils gehe ich kurz auf einige Faktoren ein, von denen das individuelle Erleben einer elterlichen Scheidung und die daraus resultierenden Folgen für die Kinder im Wesentlichen abhängig sind.
Im zweiten Teil meiner Arbeit erfolgt die Auswertung der Fallstudien. Insgesamt sollen vier Fallstudien aus dem Projekt LISA&KO. betrachtet werden. Nach einer kurzen Begründung zur Auswahl der Fallstudien werde ich die persönlichen Eckdaten der jeweiligen Kinder zunächst in einem Steckbrief kurz vorstellen. In der darauf folgenden Analyse der jeweiligen Fallstudie werde ich zwei Punkte besonders hervorheben.
Zum einen werde ich die Auffälligkeiten im Sozialverhalten des jeweiligen Kindes darstellen. Dabei sollen sowohl offensichtliche als auch weniger sichtbare Verhaltensänderungen dargestellt werden, wobei die weniger sichtbaren Auffälligkeiten eine mehr oder minder starke Interpretation meinerseits erfordern und deshalb stets als Vermutung und nicht als objektive Beobachtung betrachtet werden müssen. Zum anderen werde ich die schulischen Leistungen der einzelnen Kinder betrachten. Dazu werde ich in erster Linie auf die Testergebnisse aus den Fallstudien zurückgreifen. Zudem sollen aber auch andere Auffälligkeiten in der Schule wie z.B. Konzentrationsverlust, verringerte Motivation, Tagträumereien oder das häufige Vergessen von Hausaufgaben, welche im Folgenden mit Bedingungen von schulischen Leistungen bezeichnet werden, mit in meine Analyse eingehen. Als Basis dienen hier neben den Beobachtungen der Autoren der Fallstudien die Aussagen der entsprechenden Lehrer (Lehrerinterviews).
Im Anschluss an die Auswertung der einzelnen Fallstudien werde ich die gesammelten Ergebnisse zusammenfassen und untersuchen, in wie weit sich die im Theorieteil dieser Arbeit gewonnenen, zu Thesen zusammengefassten Ergebnisse in den Fallstudien bestätigt haben oder nicht.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Methodische Vorgehensweise | 2 |
| 2.1 | Ziele der Arbeit | 2 |
| 2.2 | Aufbau der Arbeit | 3 |
| 3. | Ehe und Scheidung in Deutschland gestern und heute - ein Überblick | 4 |
| 4. | Ehescheidung und die Konsequenzen für die betroffenen Familien | 6 |
| 4.1 | Veränderungen in den Lebensbedingungen geschiedener Familien | 6 |
| 4.1.1 | Überforderung der allein erziehenden Elternteile | 6 |
| 4.1.2 | Finanzielle Situation und Erwerbstätigkeit | 7 |
| 4.1.3 | Wohnsituation und soziale Netze | 8 |
| 4.2 | Fazit | 8 |
| 5. | Elterliche Trennung aus der Perspektive der Kinder | 9 |
| 5.1 | Der Prozess der Trennung | 9 |
| 5.1.1 | Ambivalenz- oder Vorscheidungsphase | 10 |
| 5.1.2 | Trennungsphase | 10 |
| 5.1.3 | Nachscheidungsphase | 11 |
| 5.2 | Konfliktfelder der Kinder | 13 |
| 5.2.1 | Loyalitätskonflikt | 13 |
| 5.2.2 | Selbstwertkonflikt und Schuldgefühle | 14 |
| 5.2.3 | Verlustängste | 15 |
| 5.2.4 | Parteilichkeitskonflikt | 16 |
| 5.3 | Fazit | 17 |
| 6. | Scheidungsreaktionen | 17 |
| 6.1 | Sichtbare vs. Unsichtbare Reaktionen | 17 |
| 6.2 | Sozialverhalten | 18 |
| 6.2.1 | Altersspezifische Reaktionen von Kindern | 18 |
| 6.2.1.1 | Kinder im Alter von 7 bis 8 Jahren | 19 |
| 6.2.1.2 | Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren | 20 |
| 6.2.2 | Geschlechtsspezifische Reaktionen von Kindern | 20 |
| 6.3 | Schulische Leistungen und ihre Bedingungen | 23 |
| 6.4 | Weitere Reaktionen | 26 |
| 6.5 | Fazit | 27 |
| 7. | Scheidung ist nicht gleich Scheidung - Faktoren, die das Scheidungserleben der Kinder beeinflussen | 28 |
| 7.1 | Qualität der Beziehung zwischen Kind und Eltern | 28 |
| 7.2 | Qualität der Beziehung zwischen den getrennten Eltern | 29 |
| 7.3 | Sozialer Kontakt zu anderen Bezugspersonen | 30 |
| 8. | Die ausgewählten Fallstudien aus dem Projekt LISA&KO. | 31 |
| 8.1 | Auswahlkriterien | 31 |
| 8.2 | Analyse der Fallstudien | 32 |
| 8.2.1 | Trixi | 32 |
| 8.2.1.1 | Steckbrief | 32 |
| 8.2.1.2 | Sozialverhalten | 33 |
| 8.2.1.3 | Schulische Leistungen und ihre Bedingungen | 35 |
| 8.2.1.4 | Weitere Auffälligkeiten | 37 |
| 8.2.2 | Tim-Niklas | 37 |
| 8.2.2.1 | Steckbrief | 37 |
| 8.2.2.2 | Sozialverhalten | 38 |
| 8.2.2.3 | Schulische Leistungen und ihre Bedingungen | 39 |
| 8.2.2.4 | Weitere Auffälligkeiten | 41 |
| 8.2.3 | Leslie Annabell | 42 |
| 8.2.3.1 | Steckbrief | 42 |
| 8.2.3.2 | Sozialverhalten | 43 |
| 8.2.3.3 | Schulische Leistungen und ihre Bedingungen | 45 |
| 8.2.3.4 | Weitere Auffälligkeiten | 48 |
| 8.2.4 | Timo | 49 |
| 8.2.4.1 | Steckbrief | 49 |
| 8.2.4.2 | Sozialverhalten | 50 |
| 8.2.4.3 | Schulische Leistungen und ihre Bedingungen | 51 |
| 8.2.4.4 | Weitere Auffälligkeiten | 54 |
| 9. | Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Fallstudien | 55 |
| 9.1 | Sozialverhalten | 55 |
| 9.2 | Schulische Leistungen und ihre Bedingungen | 57 |
| 9.3 | Weitere Auffälligkeiten | 59 |
| 9.4 | Faktoren, die das Scheidungserleben beeinflussen | 59 |
| 10. | Schlusswort | 63 |
| 11. | Literaturverzeichnis | 65 |
| 12. | Anhang | I |
Textprobe:
Kapitel 6.2, Sozialverhalten:
Im Folgenden möchte ich Sozialverhalten definieren als die sichtbaren Verhaltensweisen, die ein Kind gegenüber seinem sozialen Umfeld zeigt. Als soziales Umfeld sollen dabei Eltern und Geschwister sowie Freunde, aber auch die Klassenkameraden und Lehrer in der Schule gelten. Da die Reaktionen im Sozialverhalten je nach Alter und Geschlecht sehr unterschiedlich ausfallen, werde ich diese im Folgenden differenziert darstellen.
Altersspezifische Reaktionen von Kindern:
Die Reaktionen auf eine Trennung der Eltern sind stark davon abhängig, in welchem Entwicklungsstadium sich das entsprechende Kind befindet. Dieses ist wiederum abhängig vom Alter des Kindes. Deshalb wird in der Literatur meistens eine Unterteilung der Reaktionen nach dem Alter vorgenommen. Die folgenden Altersangaben dienen nur als ungefähre Richtwerte und können je nach Quelle geringfügig variieren. Ich werde hier nur die Reaktionsweisen von Kindern im Alter zwischen 7 und 11 Jahren betrachten, da die Kinder aus meinen Fallstudien dieser Altersgruppe entsprechen.
Kinder im Alter von 7 bis 8 Jahren:
Das Leitsymptom in dieser Altersklasse ist eine anhaltende Traurigkeit. ‘Im Gegensatz zu den Vorschülern, die oft verleugneten, was mit ihnen geschah, waren sie [die Schulkinder] sich ihres Leidens sehr bewusst und hatten beträchtliche Schwierigkeiten, sich Erleichterung zu verschaffen.’ Interessanterweise geben sich Kinder in diesem Alter meist nicht mehr selbst die Schuld für die Trennung der Eltern, dennoch erlebe die Mehrheit der Kinder nach den Aussagen von Fthenakis/ Niesel/ Kunze die Auflösung der Familie als ‘Bedrohung ihrer gesamten Existenz’, da sie befürchten, nach dem Vater auch noch die Mutter zu verlieren. Hintergrund für diesen Gedanken ist die Tatsache, dass, so Fthenakis/ Niesel/ Kunze weiter, viele Kinder in diesem Alter noch nicht in der Lage seien, zu erfassen, dass die Trennung von beiden Elternteilen ausging. Die betroffenen Kinder seien demzufolge der Meinung, ihr Vater sei verärgert und habe deshalb die Familie verlassen. Nun befürchten sie, die Mutter könne ebenfalls gehen, wenn diese sich über das Verhalten des Kindes ärgere.
Bezüglich des Sozialverhaltens konnte man feststellen, dass die Kinder in dieser Altersgruppe zum keine oder kaum Aggressionen zeigen. Ist dieses Verhalten doch bei fast jeder jüngeren Altersgruppe zu beobachten, so zeigen die Sieben- bis Achtjährigen ein eher unauffälliges im Sinne von wenig aggressives Sozialverhalten. Ihre tiefe Traurigkeit äußert sich vielmehr in einer starken Angepasstheit an ihr soziales Umfeld. Da die Kinder meist Angst haben, dass sie auch von anderen Bezugspersonen verlassen werden könnten, wird aggressiven Gefühlen keinen Raum gelassen. Nicht zuletzt wegen dem stark angepassten Verhalten wird von den Eltern fälschlicherweise häufig angenommen, dass ihre Kinder die Trennung gut überstanden haben.
Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren:
Typisch für diese Altersstufe ist das starke geistige und körperliche Bemühen der Kinder, ihr Leben nach der Trennung wieder zu ordnen und mit ihren Gefühlen der Verlassenheit, Ablehnung und Hilflosigkeit fertig zu werden. Das Sozialverhalten der Kinder ist geprägt von ihrem bewussten und starken Zorn auf den Elternteil, der als Initiator der Scheidung angesehen wird. Dieser Zorn äußert sich meist objektbezogen und sehr direkt in starken Aggressionen. Aufgrund der Aggressionen kommt es oft zu Auseinandersetzungen mit den Eltern, bei denen die Kinder versuchen, ihrer Wut über die Trennung Raum zu machen. Zusätzlich kann eine so genannte Pseudoreife im Sozialverhalte beobachtet werden, die infolge von übermäßiger Verantwortungsübernahme für elterliche Probleme und die Organisation des Haushalts entsteht.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836631952
Arbeit zitieren:
Humberg, Josefine Januar 2007: Die Auswirkungen elterlicher Trennung auf das Sozialverhalten und die schulischen Leistungen der betroffenen Kinder, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Scheidung, Trennung, elterliche Trennung, Sozialverhalten, schulische Leistung



