Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Auswirkungen vom Umweltmanagementsystemen aus Unternehmenssicht

Auswirkungen vom Umweltmanagementsystemen aus Unternehmenssicht
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Kay Walter
  • Abgabedatum: März 2002
  • Umfang: 156 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Worms Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6410-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6410-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6410-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Walter, Kay März 2002: Auswirkungen vom Umweltmanagementsystemen aus Unternehmenssicht, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Umweltschutz, Umweltmanagment, Umweltinformationssysteme, Öko-Controlling, Umweltaudit

Diplomarbeit von Kay Walter

Einleitung:

Schon seit Urzeiten verändert der Mensch die Umwelt. Waren es am Anfang noch die Jäger und Sammler, die Tierherden folgten, um immer einen Vorrat an Nahrung zu haben, ließen sich Menschen später an geeigneten Orten nieder, um den dortigen Boden zu bestellen. Die landwirtschaftlichen Gemeinschaften waren geboren. Zum Betreiben von Ackerbau waren jedoch Veränderungen der Umwelt durch Brandrodungen notwendig, um die erforderlichen Flächen zu schaffen. Damit der Boden bestellt werden konnte, waren Werkzeuge von Nöten, die am Anfang sehr einfach, später jedoch immer spezialisierter wurden. Der Mensch erfand Waffen zum Angriff oder zur Verteidigung gegen andere Gemeinschaften. Er gewann aus Gesteinen Erze und bearbeitete sie. Zu dieser Zeit spielten Umweltverschmutzungen, ausgelöst durch Schadstoffemissionen bei Brandrodungen oder der Metallverarbeitung keine große Rolle und stellten keine direkte Bedrohung der Lebensweise dar. Jedoch durch den Anstieg der Bevölkerungsdichte in den Ballungszentren ergaben sich erste Umweltprobleme. Sie entstanden durch verunreinigtes Wasser oder auch nicht beseitigte Abfälle. Es dauerte aber bis Mitte des 20. Jahrhunderts, um die Gefahr durch Umweltverschmutzungen zu erkennen. Die Umweltschäden, welche durch die Produktion von Gütern des täglichen Bedarfs entstanden, waren nicht mehr zu übersehen. Die Wechselbeziehung zwischen Industrialisierung und Bevölkerungswachstum wurde als originäre Ursache der Umweltbelastungen erkannt.

Seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sehen sich Unternehmen verstärkt Umweltschutzforderungen gegenüber gestellt. Diese richten sich in Form von ökologischer Verträglichkeit, Ressourcenschonung und Erhaltung des Lebensraumes an Produkte und Herstellungsprozesse der Unternehmungen. Dabei werden sie sowohl extern aus dem Unternehmensumfeld, als auch intern von Mitarbeitern an das Unternehmen heran getragen.

Die Unternehmen sehen sich auf vielfältige Weise mit Umweltschutzproblemen konfrontiert. Einerseits verändern sich die gesellschaftlichen und staatlichen Rahmenbedingungen und andererseits eröffnen sich den Betrieben neue Erfolgspotentiale. Umweltmanagement bedeutet die Bewältigung der Aufgaben, die sich aus den ökologischen Herausforderungen ergeben.

Seit Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts erfahren Umweltmanagementsysteme (UMS) eine erhöhte Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Praxis. 1995 wurde es durch die Fertigstellung der EMAS-Verordnung als erster internationaler Umweltmanagementnorm für Unternehmen möglich, ein UMS nach einer Norm einzuführen. Ein knappes Jahr später folgte die weltweit gültige Norm ISO 14001ff. die vorliegende Arbeit untersucht, welche Effekte aufgrund der Implementierung von Umweltmanagementsystemen in der Praxis beobachtet werden und wie sich die Einführung ökologisch und ökonomisch bei den Unternehmen aus Sicht der Unternehmen auswirkt. Dabei geht die Arbeit von den gegebenen Betriebs internen und externen Gründen und Voraussetzungen aus, untersucht die verschiedenen Strategiemöglichkeiten und betrachtet den Implementierungsprozeß. Der Fokus der Arbeit liegt dabei auf den Wirkungen der notwendigen Maßnahmen auf die Unternehmen.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis VII
Abbildungsverzeichnis IX
Tabellenverzeichnis XI
1. Problemstellung 1
2. Umweltschutz als Managementaufgabe 3
2.1 Zielstellung 3
2.2 Darstellung der Umwelt in der betriebswirtschaftlichen Forschung 3
2.2.1 Ökologische Herausforderungen 3
2.2.2 Ursachen ökologischer Probleme 4
2.2.3 Produktionsfaktor Umwelt 5
2.2.4 Umweltschutzals betriebswirtschaftliches Ziel 7
2.3 Ökonomie vs. Ökologie? 9
2.3.1 Kennzeichen ökonomischer Systeme 9
2.3.2 Kennzeichen ökologischer Systeme 12
2.3.3 Verhältnis ökologischer und ökonomischer Systeme 13
2.3.4 Ökonomie im Einklang mit Ökologie 14
2.3.5 Wettbewerbsfaktor Umweltschutz 17
2.4 Analyse des Umweltbewußtseins der Anspruchsgruppen 19
2.4.1 Begriffsbestimmung 19
2.4.2 Konsumentenbezogene Aktionsbereiche des Umweltschutzverhaltens 21
2.4.3 Mögliche Erscheinungsformen ökologieorientierten Konsumentenverhaltens 22
2.4.4 Ökologische Forderungen verschiedener Anspruchsgruppen 22
2.5 Integrierter Ansatz eines marktorientierten Umweltmanagement 27
2.5.1 Die Managementlehre als integrierende Umweltlehre 27
2.5.2 Ansatzpunkte zur Integration des Umweltschutzes inbetriebswirtschaftliche Aussagensysteme 29
2.6 Zwischenfazit 30
3. Umweltmanagemtsystem - von der Entscheidung zur Zertifizierung 32
3.1 Zielstellung 32
3.2 Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem 32
3.2.1 Intention eines Umweltmanagementsystems 32
3.2.2 Funktionen eines Umweltmanagementsystems 35
3.3 Entscheidungsgründe für die UMS-Einführung 38
3.3.1 Stand der Erkenntnis 38
3.3.2 Wahrnehmung und Beurteilung von Umweltfragen 40
3.3.3 Ökologische Betroffenheit von Unternehmen 41
3.3.4 Ökologische Betroffenheit durch Anspruchsgruppen 43
3.3.5 Umweltrelevante Aspekte 43
3.3.6 Gründe für die Einführung von UMS 44
3.4 Umweltschutz als Unternehmensziel 45
3.4.1 Einbeziehung des Umweltschutzes in die Unternehmensgrundsätze 46
3.4.2 Integration von Umweltschutzzielen in das Zielsystem 48
3.4.2.1 Die Funktionen der Umweltschutzziele 49
3.4.2.2 Operationalisierung von Umweltschutzzielen 50
3.5 Strategische Ausrichtung des Umweltmanagement 52
3.5.1 Verfahrensschritte des strategischen Management 53
3.5.2 SWOT-Analyse als Planungsinstrument strategischen Umweltmanagement 54
3.5.3 Strategisches Umweltmanagement des Unternehmens 56
3.5.4 Möglichkeiten umweltbezogener Unternehmensstrategien 58
3.5.5 Gestaltungsprozeß umweltorientierter Unternehmensstrategien 63
3.6 Das betriebliche Umweltinformationssystem (BUIS) 66
3.6.1 Anforderungen an BUIS 66
3.6.2 Betriebliche Umweltinformationsbedarfsanalyse 68
3.6.3 Funktionen eines BUIS 73
3.6.4 Potentielle Probleme und Vorteile eines BUIS 77
3.7 Implementierung eines UMS 78
3.7.1 Rechtliche Rahmenbedingungen 78
3.7.2 Planung 80
3.7.3 Organisation 83
3.7.3.1 Implementierung eines UMS als geplanter organisatorischer Wandel 83
3.7.3.2 Aufgaben und Ziele der Umweltschutzorganisation 85
3.7.3.3 Stellenbildung und Organigrammvarianten 87
3.7.4 Öko-Controlling 93
3.7.4.1 Begriff und Ziele 93
3.7.4.2 Aufgaben des ökologieorientierten Controlling 93
3.7.4.3 Funktionen des ökologieorientierten Controlling 94
3.7.4.4 Ökologieorientierte Portfolioanalyse 96
3.7.5 Unternehmenskultur als verhaltensprägendes Element desUmweltmanagement 98
3.8 Umweltaudit und Zertifizierung 101
3.8.1 EMAS-Verordnung 101
3.8.2 ISO 14001 104
3.8.3 Ein Vergleich der Normensysteme 107
3.9 Zwischenfazit 110
4. Auswirkungen von UMS aus Unternehmenssicht 111
4.1 Zielstellung 111
4.2 Allgemeine Wirkungen 111
4.3 Ökologische Wirkungen von UMS aus Unternehmenssicht 113
4.3.1 Gesamtbeurteilung der UMS-Wirkungen auf die Umweltleistung 113
4.3.2 Einsparpotentiale 114
4.4 Ökonomische Wirkungen von UMS aus Unternehmenssicht 116
4.4.1 Kosten von UMS 116
4.4.2 Wirtschaftlichkeit von UMS 117
4.4.3 Kosteneinsparungspotentiale 117
4.5 Interne Nutzenpotentiale von UMS 120
4.5.1 Systematisierung bestehender Umweltmaßnahmen 120
4.5.2 Positive Auswirkungen der Mitarbeiter-Beteiligung 121
4.5.3 Risikovorsorge und Haftungsvermeidung 122
4.5.4 Erkennen von Kostensenkungspotentialen 122
4.6 Externe Nutzenpotentiale von UMS 123
4.6.1 Verbessertes Image in der Öffentlichkeit 123
4.6.2 Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit 124
4.6.3 Vorteile bei Banken und Versicherungen 124
4.6.4 Verbesserungen der Beziehungen zu Behörden 125
Zusammenfassung und Ausblick 126
Anhangsverzeichnis 129
Literatur- und Quellenverzeichnis 138
Internetbeiträge 149

Automatisiert erstellter Textauszug:

erforderlichen Informationen beschafft, gespeichert, an die jeweiligen Entscheidungszentren übermittelt, dort verarbeitet sowie im weiteren Verlauf der Entscheidungsbildung ergänzt, verfeinert und/oder aggregiert werden. Ihre Ergebnisse stecken den Handlungsspielraum für die Formulierung von Strategien ab.“133 Hauptaufgabe dieses ersten Schrittes ist folglich, aus der Vielzahl der zu Verfügung stehenden Informationen, die für die Formulierung von umweltorientierten Strategien erforderlichen herauszufiltern, zu strukturieren und bereitzustellen.134 Die zweite Stufe ist nun die strategische Zielformulierung. Dafür können mit den internen und externen strategischen Ausgangssituationen, die im ersten Schritt bestimmt wurden, zwei wichtige konzeptionelle Bausteine verwendet werden. Zunächst sind die strategischen Umweltziele festzulegen. Diese müssen im Einklang mit den normativ vorgegebenen umweltpolitischen Unternehmensgrundsätzen stehen, was durch die Unternehmensleitung zu prüfen und zu gewährleisten ist. Danach können dann die operativen Umweltziele definiert werden. Aufgabe der Unternehmensleitung ist es, mit Hilfe der formulierten strategischen Ziele, nachgeordnete Führungsebenen über Sinn, Zweck und Inhalt der Umweltpolitik zu informieren. 135 Dritter und letzter Punkt ist die Festlegung der umweltorientierten Unternehmensstrategien. In der Regel kann davon ausgegangen werden, daß der Umweltschutz nicht das dominierende Unternehmensziel ist. Deshalb ist vor der Bestimmung der Umweltstrategien im engeren Sinne zu klären, inwieweit die bisher festgelegten strategischen Umweltziele im Gegensatz zu den übrigen Unternehmenszielen bzw. anderen Basisstrategien stehen. Nach dieser Zielabstimmung sind die strategischen Optionen der Unternehmung im Umweltschutz zu bestimmen. Mit den, im ersten Schritt gewonnenen Informationen, können die Stärken und Schwächen des Unternehmens im internen und externen Bereich bewertet werden. Somit ist es möglich, eine umweltorientierte Unternehmensstrategie, unter Vorgabe des bereits ausformulierten Zielbündels und unter Berücksichtigung der problemadäquaten Ausgangssituation festzulegen.136 [...]

Nach Bickhoff erscheint – entgegen den vorangegangenen Definitionen – eine Aufteilung der Basisstrategien in drei, vier, fünf oder sechs Gruppierungen willkürlich und spekulativ. Hier wird für eine klar abgegrenzte Typologisierung zur Bewertung der Basisstrategien argumentiert. Bickhoff befürwortet eine Differenzierung in eine offensive und eine defensive Basisstrategie. Eine defensive Basisstrategie verharrt nach Bickhoff im ‚traditionellen‘ Denkschema. Sie beschränkt sich maximal auf die Leistungen der gesetzlichen Mindestanforderungen im Umweltschutz. Sie wird zeitlich reaktiv und im betroffenen Bereich isoliert entwickelt, sowie passiv orientiert an die jeweiligen Erfordernisse angepaßt und individuell umgesetzt. Dem gegenüber versucht eine offensive Basisstrategie, die Umweltthematik als betriebswirtschaftliche Herausforderung zu sehen. Durch Übererfüllung der gesetzlichen Mindestanforderungen sind Chancen in der Auseinandersetzung mit dem Wettbewerb geboten. Sie wird antizipativ-proaktiv unter Integration aller Bereiche entwickelt, aktiv orientiert an den Erfordernissen angepaßt und eventuell in unternehmensübergreifenden Kooperationen umgesetzt. Abbildung 14 gibt einen Überblick über die häufigsten charakterisierenden Begriffspaare defensiver und offensiver Basisstrategien. 131 [...]

stellvertretend mit Hilfe von Unternehmensverbänden durch. Langfristig können diese Strategien jedoch die gesellschaftlich Legitimität der Unternehmen gefährden und zur Eskalation von Anspruchsgruppenkonflikten führen. Eine weitere langfristige Auswirkung kann eine nachhaltige Beeinträchtigung der Wettbewerbsposition ökologisch betroffener Unternehmen sein. Demgegenüber steht kurzfristig ein Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, durch die Vermeidung einer Initialisierung ökologischer Kosten, vor allem gegenüber ausländischen Anbietern. Die sehen sich geringeren Umweltschutzanforderungen gegenüber.129 Im Rahmen der Rückzugsstrategie sehen Unternehmen keine adäquate Anpassungsmöglichkeit zur Lösung anstehender Umweltprobleme, da externe Umweltschutzansprüche hier als Datum angesehen werden. Unternehmen versuchen hierbei vielmehr, sich verstärkten Umweltschutzansprüchen zu entziehen. So verlegen sie beispielsweise einzelne umweltbelastende Unternehmensfunktionen (z.B. Produktion oder Entsorgung) ins Ausland, um den Geltungsbereich restriktiver Umweltgesetzgebung zu umgehen. Eine marktbezogene Rückzugsstrategie aus ökologisch betroffenen Geschäftsfeldern wiederum, kann eine vollständige Vermeidung der mit der Produktion oder mit dem Produktgebrauch einhergehenden Umweltbelastung bewirken. Dadurch wird jedoch das Feld der innovativen Auseinandersetzung mit den marktbezogenen Chancen des Umweltschutzes und den daraus entstehenden Vorteilen den Wettbewerbern überlassen und ist somit mit den wettbewerbsstrategischen Zielsetzungen in konfliktärer Beziehung zu sehen. Die ökologieorientierte Anpassungsstrategie ist die Umsetzung von Umweltschutzerfordernissen in Reaktion auf gesetzliche Vorschriften. Diese Anpassungen sind in jedem Fall reaktiv und werden isoliert für spezielle aktuelle Umweltprobleme in einzelnen Unternehmensbereichen entwickelt. Letztendlich wird den Chancen des Umweltschutzes aber nicht innovativ begegnet, da die Umweltschutzanforderungen lediglich adaptiert werden. Eine offensive und proaktive Form stellt die Antizipations- und Innovationsstrategie dar. Unabhängig von gesellschaftlichen oder marktbezogenen Umweltschutzanforderungen, lokalisieren hier Unternehmen ökologische Problemfelder und begegnen ihnen innovativ mit einer integrierten, auf alle Bereiche einer Wertkette bzw. eines Wertschöpfungskreislaufes ausgerichteten Strategie. Durch sie können [...]

Arbeit zitieren:
Walter, Kay März 2002: Auswirkungen vom Umweltmanagementsystemen aus Unternehmenssicht, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Umweltschutz, Umweltmanagment, Umweltinformationssysteme, Öko-Controlling, Umweltaudit

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren