Auswirkungen vom Umweltmanagementsystemen aus Unternehmenssicht
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Kay Walter
- Abgabedatum: März 2002
- Umfang: 156 Seiten
- Dateigröße: 1,2 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Worms Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6410-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6410-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6410-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Walter, Kay März 2002: Auswirkungen vom Umweltmanagementsystemen aus Unternehmenssicht, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Umweltschutz, Umweltmanagment, Umweltinformationssysteme, Öko-Controlling, Umweltaudit
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Diplomarbeit von Kay Walter
Einleitung:
Schon seit Urzeiten verändert der Mensch die Umwelt. Waren es am Anfang noch die Jäger und Sammler, die Tierherden folgten, um immer einen Vorrat an Nahrung zu haben, ließen sich Menschen später an geeigneten Orten nieder, um den dortigen Boden zu bestellen. Die landwirtschaftlichen Gemeinschaften waren geboren. Zum Betreiben von Ackerbau waren jedoch Veränderungen der Umwelt durch Brandrodungen notwendig, um die erforderlichen Flächen zu schaffen. Damit der Boden bestellt werden konnte, waren Werkzeuge von Nöten, die am Anfang sehr einfach, später jedoch immer spezialisierter wurden. Der Mensch erfand Waffen zum Angriff oder zur Verteidigung gegen andere Gemeinschaften. Er gewann aus Gesteinen Erze und bearbeitete sie. Zu dieser Zeit spielten Umweltverschmutzungen, ausgelöst durch Schadstoffemissionen bei Brandrodungen oder der Metallverarbeitung keine große Rolle und stellten keine direkte Bedrohung der Lebensweise dar. Jedoch durch den Anstieg der Bevölkerungsdichte in den Ballungszentren ergaben sich erste Umweltprobleme. Sie entstanden durch verunreinigtes Wasser oder auch nicht beseitigte Abfälle. Es dauerte aber bis Mitte des 20. Jahrhunderts, um die Gefahr durch Umweltverschmutzungen zu erkennen. Die Umweltschäden, welche durch die Produktion von Gütern des täglichen Bedarfs entstanden, waren nicht mehr zu übersehen. Die Wechselbeziehung zwischen Industrialisierung und Bevölkerungswachstum wurde als originäre Ursache der Umweltbelastungen erkannt.
Seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sehen sich Unternehmen verstärkt Umweltschutzforderungen gegenüber gestellt. Diese richten sich in Form von ökologischer Verträglichkeit, Ressourcenschonung und Erhaltung des Lebensraumes an Produkte und Herstellungsprozesse der Unternehmungen. Dabei werden sie sowohl extern aus dem Unternehmensumfeld, als auch intern von Mitarbeitern an das Unternehmen heran getragen.
Die Unternehmen sehen sich auf vielfältige Weise mit Umweltschutzproblemen konfrontiert. Einerseits verändern sich die gesellschaftlichen und staatlichen Rahmenbedingungen und andererseits eröffnen sich den Betrieben neue Erfolgspotentiale. Umweltmanagement bedeutet die Bewältigung der Aufgaben, die sich aus den ökologischen Herausforderungen ergeben.
Seit Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts erfahren Umweltmanagementsysteme (UMS) eine erhöhte Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Praxis. 1995 wurde es durch die Fertigstellung der EMAS-Verordnung als erster internationaler Umweltmanagementnorm für Unternehmen möglich, ein UMS nach einer Norm einzuführen. Ein knappes Jahr später folgte die weltweit gültige Norm ISO 14001ff. die vorliegende Arbeit untersucht, welche Effekte aufgrund der Implementierung von Umweltmanagementsystemen in der Praxis beobachtet werden und wie sich die Einführung ökologisch und ökonomisch bei den Unternehmen aus Sicht der Unternehmen auswirkt. Dabei geht die Arbeit von den gegebenen Betriebs internen und externen Gründen und Voraussetzungen aus, untersucht die verschiedenen Strategiemöglichkeiten und betrachtet den Implementierungsprozeß. Der Fokus der Arbeit liegt dabei auf den Wirkungen der notwendigen Maßnahmen auf die Unternehmen.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | III | |
| Abkürzungsverzeichnis | VII | |
| Abbildungsverzeichnis | IX | |
| Tabellenverzeichnis | XI | |
| 1. | Problemstellung | 1 |
| 2. | Umweltschutz als Managementaufgabe | 3 |
| 2.1 | Zielstellung | 3 |
| 2.2 | Darstellung der Umwelt in der betriebswirtschaftlichen Forschung | 3 |
| 2.2.1 | Ökologische Herausforderungen | 3 |
| 2.2.2 | Ursachen ökologischer Probleme | 4 |
| 2.2.3 | Produktionsfaktor Umwelt | 5 |
| 2.2.4 | Umweltschutzals betriebswirtschaftliches Ziel | 7 |
| 2.3 | Ökonomie vs. Ökologie? | 9 |
| 2.3.1 | Kennzeichen ökonomischer Systeme | 9 |
| 2.3.2 | Kennzeichen ökologischer Systeme | 12 |
| 2.3.3 | Verhältnis ökologischer und ökonomischer Systeme | 13 |
| 2.3.4 | Ökonomie im Einklang mit Ökologie | 14 |
| 2.3.5 | Wettbewerbsfaktor Umweltschutz | 17 |
| 2.4 | Analyse des Umweltbewußtseins der Anspruchsgruppen | 19 |
| 2.4.1 | Begriffsbestimmung | 19 |
| 2.4.2 | Konsumentenbezogene Aktionsbereiche des Umweltschutzverhaltens | 21 |
| 2.4.3 | Mögliche Erscheinungsformen ökologieorientierten Konsumentenverhaltens | 22 |
| 2.4.4 | Ökologische Forderungen verschiedener Anspruchsgruppen | 22 |
| 2.5 | Integrierter Ansatz eines marktorientierten Umweltmanagement | 27 |
| 2.5.1 | Die Managementlehre als integrierende Umweltlehre | 27 |
| 2.5.2 | Ansatzpunkte zur Integration des Umweltschutzes inbetriebswirtschaftliche Aussagensysteme | 29 |
| 2.6 | Zwischenfazit | 30 |
| 3. | Umweltmanagemtsystem - von der Entscheidung zur Zertifizierung | 32 |
| 3.1 | Zielstellung | 32 |
| 3.2 | Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem | 32 |
| 3.2.1 | Intention eines Umweltmanagementsystems | 32 |
| 3.2.2 | Funktionen eines Umweltmanagementsystems | 35 |
| 3.3 | Entscheidungsgründe für die UMS-Einführung | 38 |
| 3.3.1 | Stand der Erkenntnis | 38 |
| 3.3.2 | Wahrnehmung und Beurteilung von Umweltfragen | 40 |
| 3.3.3 | Ökologische Betroffenheit von Unternehmen | 41 |
| 3.3.4 | Ökologische Betroffenheit durch Anspruchsgruppen | 43 |
| 3.3.5 | Umweltrelevante Aspekte | 43 |
| 3.3.6 | Gründe für die Einführung von UMS | 44 |
| 3.4 | Umweltschutz als Unternehmensziel | 45 |
| 3.4.1 | Einbeziehung des Umweltschutzes in die Unternehmensgrundsätze | 46 |
| 3.4.2 | Integration von Umweltschutzzielen in das Zielsystem | 48 |
| 3.4.2.1 | Die Funktionen der Umweltschutzziele | 49 |
| 3.4.2.2 | Operationalisierung von Umweltschutzzielen | 50 |
| 3.5 | Strategische Ausrichtung des Umweltmanagement | 52 |
| 3.5.1 | Verfahrensschritte des strategischen Management | 53 |
| 3.5.2 | SWOT-Analyse als Planungsinstrument strategischen Umweltmanagement | 54 |
| 3.5.3 | Strategisches Umweltmanagement des Unternehmens | 56 |
| 3.5.4 | Möglichkeiten umweltbezogener Unternehmensstrategien | 58 |
| 3.5.5 | Gestaltungsprozeß umweltorientierter Unternehmensstrategien | 63 |
| 3.6 | Das betriebliche Umweltinformationssystem (BUIS) | 66 |
| 3.6.1 | Anforderungen an BUIS | 66 |
| 3.6.2 | Betriebliche Umweltinformationsbedarfsanalyse | 68 |
| 3.6.3 | Funktionen eines BUIS | 73 |
| 3.6.4 | Potentielle Probleme und Vorteile eines BUIS | 77 |
| 3.7 | Implementierung eines UMS | 78 |
| 3.7.1 | Rechtliche Rahmenbedingungen | 78 |
| 3.7.2 | Planung | 80 |
| 3.7.3 | Organisation | 83 |
| 3.7.3.1 | Implementierung eines UMS als geplanter organisatorischer Wandel | 83 |
| 3.7.3.2 | Aufgaben und Ziele der Umweltschutzorganisation | 85 |
| 3.7.3.3 | Stellenbildung und Organigrammvarianten | 87 |
| 3.7.4 | Öko-Controlling | 93 |
| 3.7.4.1 | Begriff und Ziele | 93 |
| 3.7.4.2 | Aufgaben des ökologieorientierten Controlling | 93 |
| 3.7.4.3 | Funktionen des ökologieorientierten Controlling | 94 |
| 3.7.4.4 | Ökologieorientierte Portfolioanalyse | 96 |
| 3.7.5 | Unternehmenskultur als verhaltensprägendes Element desUmweltmanagement | 98 |
| 3.8 | Umweltaudit und Zertifizierung | 101 |
| 3.8.1 | EMAS-Verordnung | 101 |
| 3.8.2 | ISO 14001 | 104 |
| 3.8.3 | Ein Vergleich der Normensysteme | 107 |
| 3.9 | Zwischenfazit | 110 |
| 4. | Auswirkungen von UMS aus Unternehmenssicht | 111 |
| 4.1 | Zielstellung | 111 |
| 4.2 | Allgemeine Wirkungen | 111 |
| 4.3 | Ökologische Wirkungen von UMS aus Unternehmenssicht | 113 |
| 4.3.1 | Gesamtbeurteilung der UMS-Wirkungen auf die Umweltleistung | 113 |
| 4.3.2 | Einsparpotentiale | 114 |
| 4.4 | Ökonomische Wirkungen von UMS aus Unternehmenssicht | 116 |
| 4.4.1 | Kosten von UMS | 116 |
| 4.4.2 | Wirtschaftlichkeit von UMS | 117 |
| 4.4.3 | Kosteneinsparungspotentiale | 117 |
| 4.5 | Interne Nutzenpotentiale von UMS | 120 |
| 4.5.1 | Systematisierung bestehender Umweltmaßnahmen | 120 |
| 4.5.2 | Positive Auswirkungen der Mitarbeiter-Beteiligung | 121 |
| 4.5.3 | Risikovorsorge und Haftungsvermeidung | 122 |
| 4.5.4 | Erkennen von Kostensenkungspotentialen | 122 |
| 4.6 | Externe Nutzenpotentiale von UMS | 123 |
| 4.6.1 | Verbessertes Image in der Öffentlichkeit | 123 |
| 4.6.2 | Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit | 124 |
| 4.6.3 | Vorteile bei Banken und Versicherungen | 124 |
| 4.6.4 | Verbesserungen der Beziehungen zu Behörden | 125 |
| Zusammenfassung und Ausblick | 126 | |
| Anhangsverzeichnis | 129 | |
| Literatur- und Quellenverzeichnis | 138 | |
| Internetbeiträge | 149 |
erforderlichen Informationen beschafft, gespeichert, an die jeweiligen Entscheidungszentren übermittelt, dort verarbeitet sowie im weiteren Verlauf der Entscheidungsbildung ergänzt, verfeinert und/oder aggregiert werden. Ihre Ergebnisse stecken den Handlungsspielraum für die Formulierung von Strategien ab.“133 Hauptaufgabe dieses ersten Schrittes ist folglich, aus der Vielzahl der zu Verfügung stehenden Informationen, die für die Formulierung von umweltorientierten Strategien erforderlichen herauszufiltern, zu strukturieren und bereitzustellen.134 Die zweite Stufe ist nun die strategische Zielformulierung. Dafür können mit den internen und externen strategischen Ausgangssituationen, die im ersten Schritt bestimmt wurden, zwei wichtige konzeptionelle Bausteine verwendet werden. Zunächst sind die strategischen Umweltziele festzulegen. Diese müssen im Einklang mit den normativ vorgegebenen umweltpolitischen Unternehmensgrundsätzen stehen, was durch die Unternehmensleitung zu prüfen und zu gewährleisten ist. Danach können dann die operativen Umweltziele definiert werden. Aufgabe der Unternehmensleitung ist es, mit Hilfe der formulierten strategischen Ziele, nachgeordnete Führungsebenen über Sinn, Zweck und Inhalt der Umweltpolitik zu informieren. 135 Dritter und letzter Punkt ist die Festlegung der umweltorientierten Unternehmensstrategien. In der Regel kann davon ausgegangen werden, daß der Umweltschutz nicht das dominierende Unternehmensziel ist. Deshalb ist vor der Bestimmung der Umweltstrategien im engeren Sinne zu klären, inwieweit die bisher festgelegten strategischen Umweltziele im Gegensatz zu den übrigen Unternehmenszielen bzw. anderen Basisstrategien stehen. Nach dieser Zielabstimmung sind die strategischen Optionen der Unternehmung im Umweltschutz zu bestimmen. Mit den, im ersten Schritt gewonnenen Informationen, können die Stärken und Schwächen des Unternehmens im internen und externen Bereich bewertet werden. Somit ist es möglich, eine umweltorientierte Unternehmensstrategie, unter Vorgabe des bereits ausformulierten Zielbündels und unter Berücksichtigung der problemadäquaten Ausgangssituation festzulegen.136 [...]
Nach Bickhoff erscheint – entgegen den vorangegangenen Definitionen – eine Aufteilung der Basisstrategien in drei, vier, fünf oder sechs Gruppierungen willkürlich und spekulativ. Hier wird für eine klar abgegrenzte Typologisierung zur Bewertung der Basisstrategien argumentiert. Bickhoff befürwortet eine Differenzierung in eine offensive und eine defensive Basisstrategie. Eine defensive Basisstrategie verharrt nach Bickhoff im ‚traditionellen‘ Denkschema. Sie beschränkt sich maximal auf die Leistungen der gesetzlichen Mindestanforderungen im Umweltschutz. Sie wird zeitlich reaktiv und im betroffenen Bereich isoliert entwickelt, sowie passiv orientiert an die jeweiligen Erfordernisse angepaßt und individuell umgesetzt. Dem gegenüber versucht eine offensive Basisstrategie, die Umweltthematik als betriebswirtschaftliche Herausforderung zu sehen. Durch Übererfüllung der gesetzlichen Mindestanforderungen sind Chancen in der Auseinandersetzung mit dem Wettbewerb geboten. Sie wird antizipativ-proaktiv unter Integration aller Bereiche entwickelt, aktiv orientiert an den Erfordernissen angepaßt und eventuell in unternehmensübergreifenden Kooperationen umgesetzt. Abbildung 14 gibt einen Überblick über die häufigsten charakterisierenden Begriffspaare defensiver und offensiver Basisstrategien. 131 [...]
stellvertretend mit Hilfe von Unternehmensverbänden durch. Langfristig können diese Strategien jedoch die gesellschaftlich Legitimität der Unternehmen gefährden und zur Eskalation von Anspruchsgruppenkonflikten führen. Eine weitere langfristige Auswirkung kann eine nachhaltige Beeinträchtigung der Wettbewerbsposition ökologisch betroffener Unternehmen sein. Demgegenüber steht kurzfristig ein Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, durch die Vermeidung einer Initialisierung ökologischer Kosten, vor allem gegenüber ausländischen Anbietern. Die sehen sich geringeren Umweltschutzanforderungen gegenüber.129 Im Rahmen der Rückzugsstrategie sehen Unternehmen keine adäquate Anpassungsmöglichkeit zur Lösung anstehender Umweltprobleme, da externe Umweltschutzansprüche hier als Datum angesehen werden. Unternehmen versuchen hierbei vielmehr, sich verstärkten Umweltschutzansprüchen zu entziehen. So verlegen sie beispielsweise einzelne umweltbelastende Unternehmensfunktionen (z.B. Produktion oder Entsorgung) ins Ausland, um den Geltungsbereich restriktiver Umweltgesetzgebung zu umgehen. Eine marktbezogene Rückzugsstrategie aus ökologisch betroffenen Geschäftsfeldern wiederum, kann eine vollständige Vermeidung der mit der Produktion oder mit dem Produktgebrauch einhergehenden Umweltbelastung bewirken. Dadurch wird jedoch das Feld der innovativen Auseinandersetzung mit den marktbezogenen Chancen des Umweltschutzes und den daraus entstehenden Vorteilen den Wettbewerbern überlassen und ist somit mit den wettbewerbsstrategischen Zielsetzungen in konfliktärer Beziehung zu sehen. Die ökologieorientierte Anpassungsstrategie ist die Umsetzung von Umweltschutzerfordernissen in Reaktion auf gesetzliche Vorschriften. Diese Anpassungen sind in jedem Fall reaktiv und werden isoliert für spezielle aktuelle Umweltprobleme in einzelnen Unternehmensbereichen entwickelt. Letztendlich wird den Chancen des Umweltschutzes aber nicht innovativ begegnet, da die Umweltschutzanforderungen lediglich adaptiert werden. Eine offensive und proaktive Form stellt die Antizipations- und Innovationsstrategie dar. Unabhängig von gesellschaftlichen oder marktbezogenen Umweltschutzanforderungen, lokalisieren hier Unternehmen ökologische Problemfelder und begegnen ihnen innovativ mit einer integrierten, auf alle Bereiche einer Wertkette bzw. eines Wertschöpfungskreislaufes ausgerichteten Strategie. Durch sie können [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832464103
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Walter, Kay März 2002: Auswirkungen vom Umweltmanagementsystemen aus Unternehmenssicht, Hamburg: Diplomica Verlag
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Umweltschutz, Umweltmanagment, Umweltinformationssysteme, Öko-Controlling, Umweltaudit



