Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Die Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf externe Stakeholder

Die Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf externe Stakeholder
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Kerri Schulze-Bubert
  • Abgabedatum: Oktober 1999
  • Umfang: 97 Seiten
  • Dateigröße: 336,9 KB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Ludwig-Maximilians-Universität München Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2174-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2174-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2174-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schulze-Bubert, Kerri Oktober 1999: Die Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf externe Stakeholder, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: M&A, Übernahmen, Stakeholder, Merger, Fusionen

Diplomarbeit von Kerri Schulze-Bubert

Einleitung:

Vor dem Hintergrund des weltweit stark zunehmenden M&A-Geschäftes stellen sich eine Vielzahl von Fragen u.a. nach den betriebs- und volkswirtschaftlichen Auswirkungen von M&A. Auf diese Fragen versucht die vorliegende Arbeit Antworten zu finden. Betriebswirtschaftlich beschränkt sie sich diesbezüglich nicht nur auf eine reine Shareholder-Value-Analyse, sondern versucht auch die Auswirkungen auf andere externe Stakeholder des Unternehmens zu ermitteln. Unter Stakeholdern werden dabei Gruppen verstanden, die konkrete Ansprüche an ein Unternehmen stellen, das Unternehmen in gewissem Maße beeinflussen können und auch selbst von den Tätigkeiten und vom Verhalten des Unternehmens beeinflusst werden. Externe Stakeholder im Sinne dieser Arbeit sind dabei all diejenigen Stakeholder, die nicht im Unternehmen beschäftigt sind. Explizit untersucht die Arbeit die Auswirkungen von M&A auf Aktionäre, Fremdkapitalgeber, Kunden und Lieferanten. Jedoch wird auch der Frage nach den volkswirtschaftlichen Auswirkungen von M&A nachgegangen.

Die Arbeit verwendet dabei eine enge Auslegung des Sammelbegriffs M&A (Mergers & Acquisitions). Er umfasst alle Akquisitionen und Fusionen von Unternehmen und Unternehmensteilen und schließt auch Leveraged Buyouts (LBOs) und Management Buyouts (MBOs) mit ein. Börsengänge von Tochterunternehmen (spinoffs) oder der Verkauf von Produktionsanlagen oder Firmenanteilen (asset stripping) sind dagegen nicht Gegenstand der Untersuchung.

Ein Großteil der Forschungsbemühungen zu M&A wurden in den USA vorgenommen, während Deutschland diesbezüglich noch als Entwicklungsland zu bezeichnen ist. Daher versucht die Arbeit auch Antworten auf die Frage zu finden, inwieweit Erkenntnisse aus den USA auf Deutschland übertragbar sind und auf welche Ursachen eventuell festgestellte Unterschiede zurückzuführen sein könnten. Dabei soll insbesondere auch die These entwickelt und untersucht werden, dass es in Deutschland auf Grund der institutionellen Rahmenbedingungen zu eklatanten Nachteilen für die freien Aktionäre eines übernommenen Unternehmens kommen kann.

Gang der Untersuchung:

Die Arbeit ist neben Einleitungs- und Schlusskapitel in sechs weitere Hauptkapitel untergliedert.

Kapitel 2 stellt das Wachstum des M&A-Marktes in Deutschland und in den USA dar, um auf die zunehmende Bedeutung dieser Entwicklung hinzuweisen. Gleichzeitig werden für beide Länder die institutionellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen bei Übernahmen erörtert. Somit kann später untersucht werden, welchen potentiellen Einfluss diese auf bestimmte Auswirkungen gehabt haben könnten.

Kapitel 3 untersucht einige ausgewählte Theorien der Takeovermotivation. Dabei findet jedoch keine bloße Beschränkung auf die Theoriedarstellung statt, sondern es werden bereits einige Hinweise erörtert, die für oder gegen bestimmte Theorien sprechen. Die Motivation von M&A ist nämlich für die Bestimmung der Auswirkungen insbesondere deshalb von Interesse, da sie auch Aufschluss über mögliche Quellen des Takeovergewinns geben kann. Anhand der Quelle des Takeovergewinns lässt sich wiederum ersehen, ob die Gewinne der Aktionäre auf Effizienzgewinne oder aber auf Reichtumstransfers anderer Stakeholder zurückzuführen sind. Kapitel 3 geht auch auf wichtige Unterschiede zwischen den Finanzsystemen der USA und Deutschland ein, um herauszufinden, ob manche Motivationen für M&A in Deutschland einen zu den USA vergleichbaren Stellenwert haben. Daraus könnten sich Rückschlüsse ziehen lassen, inwiefern Ergebnisse amerikanischer Studien auch für Deutschland Geltung besitzen oder aber, wie festgestellte Unterschiede zu erklären sind. Ebenso wird in Kapitel 3 weiter die These entwickelt, dass die Rahmenbedingungen in Deutschland einen Reichtumstransfer zu Lasten der Aktionäre des Zielunternehmens ermöglichen.

In Kapitel 4 werden unterschiedliche Analysemethoden der Auswirkungen von M&A dargestellt und erörtert. Die im weiteren Verlauf der Arbeit vorgenommene Fokussierung auf die kapitalmarktorientierte Analysemethode soll begründet werden. Eine eingehende Erörterung ihrer Schwächen soll den Leser jedoch auch auf ihre Grenzen und Unzulänglichkeiten hinweisen.

Kapitel 5 untersucht anhand empirischer Studien die Auswirkungen von M&A auf die Kapitalgeber der beteiligten Unternehmen. Für die Aktionäre wird wiederum zwischen den USA und Deutschland differenziert vorgegangen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob M&A zu Wertgewinnen oder Wertverlusten führen und, falls ja, wie diese zwischen den Aktionären der beteiligten Unternehmen aufgeteilt werden. Auch soll untersucht werden ob sich in den Ergebnissen Differenzen zwischen den USA und Deutschland finden, die die postulierte Benachteiligung freier Aktionäre in Deutschland bestätigen könnten. Die Analyse der Auswirkungen auf die Fremdkapitalgeber erörtert vor allem die Fragen, ob M&A für die Fremdkapitalgeber zu Reichtumsverlusten führen und ob diese die Quelle potentieller Gewinne der Aktionäre sind. Falls dies nämlich der Fall wäre, so hätten M&A keine Auswirkungen auf den Gesamtunternehmenswert und würden lediglich eine Reichtumsredistribution bewirken.

Kapitel 6 wiederum untersucht die Auswirkungen von M&A auf Kunden, Lieferanten und die Volkswirtschaft in toto. Um die Auswirkungen auf Kunden und Lieferanten zu analysieren wird zum einen auf empirische Studien zurückgegriffen; zum anderen wird jedoch auch der Versuch unternommen, anhand unternehmensstrategischer Überlegungen Rückschlüsse auf potentielle Auswirkungen zu ziehen. Desweiteren soll in Kapitel 6 die Frage nach dem gesamtwirtschaftlichen Nutzen von M&A beantwortet werden. Dazu werden Studien über die Produktivitätsentwicklung von Unternehmen nach erfolgten Zusammenschlüssen ausgewertet. Dadurch kann festgestellt werden, ob M&A zu einer höheren Produktivität und somit zu einem gesamtwirtschaftlichen Nutzen führen oder nicht.

Kapitel 7 stellt den Versuch dar, die Auswirkungen von M&A anhand einer Fallstudie zu untersuchen. In der Literatur wurde die Unzulänglichkeit empirischer Studien immer wieder beklagt. Da diese stets nur einen Durchschnitt abbilden, ist es schwer aus empirischen Ergebnissen Rückschlüsse auf den Einzelfall zu ziehen. Die Untersuchung der Akquisition der GEA AG durch die Metallgesellschaft AG soll dieser Kritik Rechnung tragen. Anhand der Fallstudie sollen jedoch auch weitere Beweise für die These potentieller Reichtumsredistributionen zwischen Aktionärsgruppen in Deutschland gefunden werden. Ebenso soll dargelegt werden, welche potentiellen Auswirkungen sich in diesem Einzelfall aufgrund der strategischen Planungen der Metallgesellschaft AG und der GEA AG für Kunden und Lieferanten erwarten lassen.

Inhaltsverzeichnis:

Tabellenverzeichnis 5
Abbildungsverzeichnis 6
Abkürzungsverzeichnis 7
1. Einleitung 8
1.1 Problemstellung 8
1.2 Gang der Untersuchung 9
2. Entwicklung des Mergers & Acquistions-Marktes und gesetzliche sowie institutionelle Rahmenbedingungen in den USA und in Deutschland 11
2.1 Entwicklung des Mergers & Acquisitions-Marktes in den USA und in Deutschland 11
2.2 Gesetzliche und institutionelle Rahmenbedingungen bei Firmenübernahmen 13
2.2.1 Gesetzliche Rahmenbedingungen bei Firmenübernahmen in den USA 13
2.2.2 Der freiwillige Übernahmekodex in Deutschland 14
3. Ausgewählte Theorien der Takeovermotivation 16
3.1 Ausnutzung von Synergien 16
3.1.1 Begriffsbestimmung 16
3.1.2 Arten von Synergien 17
3.1.2.1 Güterwirtschaftliche und wettbewerbliche Synergien 17
3.1.2.2 Finanzwirtschaftliche Synergien 19
3.1.3 Die Bedeutung von Synergien für Mergers & Acquisitions 20
3.2 Veränderung der Corporate Governance 21
3.2.1 Die Problematik einer asymmetrischen Informationsverteilung 21
3.2.2 Die Veränderung der Corporate Governance zur Lösung des Agency-Problems 22
3.2.3 Das amerikanische und das deutsche Finanz- und Corporate Governance-System im Vergleich 24
3.3 Reichtumsverschiebungen zwischen den Stakeholdern 27
3.3.1 Reichtumsverschiebungen versus Reichtumsgenerierung bei Mergers & Acquisitions 27
3.3.2 Diskriminierung von freien Aktionären bei Mergers & Acquistions in Deutschland 29
3.4 Zwischenfazit 32
4. Methodologische Überlegungen 32
4.1 Kursveränderungen versus Produktivitätsveränderungen als Maßstab 32
4.2 Die kapitalmarktorientierte Analyse 36
4.2.1 Ermittlung abnormaler Renditen 36
4.2.2 Bestimmung des Zeithorizonts der Untersuchung 38
4.2.3 Schwächen der kapitalmarktorientierten Analyse 41
5. Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf die Kapitalgeber der beteiligten Unternehmen in den USA und in Deutschland 42
5.1 Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf die Aktionäre der beteiligten Unternehmen in den USA und in Deutschland 42
5.1.1 Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf die Aktionäre der beteiligten Unternehmen in den USA 42
5.1.1.1 Unterschiedliche Kursreaktionen beim Käuferunternehmen 42
5.1.1.2 Deutliche Kursgewinne für die Aktionäre des Zielunternehmens 47
5.1.1.3 Verteilung des Takeovergewinns zwischen den Aktionären der beteiligten Unternehmen 50
5.1.2 Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf die Aktionäre der beteiligten Unternehmen in Deutschland 52
5.1.2.1 Deutliche Kursgewinne für die Aktionäre des Käuferunternehmens 52
5.1.2.2 Hohe Renditen für die Aktionäre des übernommenen Unternehmens 55
5.1.2.3 Reichtumsverschiebungen zu Lasten der Aktionäre des übernommenen Unternehmens 56
5.2 Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf die Fremdkapitalgeber der beteiligten Unternehmen 60
5.2.1 Geringe Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf die Fremdkapitalgeber 60
5.2.2 Die Kapitalstruktur und die Veränderung des Ausfallrisikos als potentielle Determinanten eventueller Kursbewegungen 62
6. Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf Lieferanten, Kunden und die Volkswirtschaft in toto 63
6.1 Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf Kunden und Lieferanten 63
6.1.1 Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf Kunden der beteiligten Unternehmen 63
6.1.1.1 Veränderung der Kernaktivitäten sowie der Kundenstruktur 63
6.1.1.2 Veränderung der Verhandlungsposition gegenüber den Kunden 65
6.1.2 Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf die Lieferanten der beteiligten Unternehmen 67
6.1.2.1 Der Bruch impliziter Verträge 67
6.1.2.2 Die Veränderung der Lieferantenstruktur sowie der Verhandlungsmacht gegenüber den Lieferanten 68
6.2 Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf die Volkswirtschaft in toto 70
6.2.1 Unterscheidung der makroökonomischen von der mikroökonomischen Sichtweise 70
6.2.2 Gesamtwirtschaftlicher Nutzen von Mergers & Acquisitions 72
7. Fallstudie: Die Akquisition der GEA AG durch die Metallgesellschaft AG 74
7.1 Akquisitionsbeschreibung 74
7.2 Auswirkungen der Akquisition auf die Aktionäre der beteiligten Unternehmen 75
7.2.1 Deutliche Kursgewinne für die Aktionäre beider Unternehmen 75
7.2.2 Ungleiche Verteilung des Takeovergewinns 77
7.3 Potentielle Auswirkungen der Akquisition auf Kunden und Lieferanten der beteiligten Unternehmen 80
7.3.1 Beschreibung der Vorgehensweise 80
7.3.2. Potentielle Auswirkungen auf die Kunden der beteiligten Unternehmen 80
7.3.3 Potentielle Auswirkungen der Akquisition auf die Lieferanten der beteiligten Unternehmen 82
8. Zusammenfassung 83
Literaturverzeichnis 85

Automatisiert erstellter Textauszug:

Marktteilnehmer u.U. Fehler bei der Bewertung von M&A machen und diese erst im Zeitablauf korrigieren. 141 Die Untersuchung über einen längeren Zeitraum folgt der Annahme, daß der Kapitalmarkt mehr Zeit braucht, um eine M&ATransaktion richtig beurteilen zu können. Zusätzliche Informationen wie z.B. die Entlassung eines Managers oder die Bekanntgabe einer neuen Geschäftsstrategie könnten den Markt möglicherweise erst Monate nach Veröffentlichung der Transaktion erreichen. 142 Auch könnten die Renditen im Veröffentlichungsmonat durch sogenannten trading-noise „verunreinigt“ sein. Der Grad der Effizienz einzelner Kapitalmärkte ist nicht Gegenstand dieser Arbeit und soll daher hier nicht weiter diskutiert werden. Die Darstellung der empirischen Ergebnisse in Kapitel 5 erfolgt für verschiedene Zeitfenster. [...]

berücksichtigt. Gerade bei Untersuchungen über einen längeren Zeitraum sollte die Veränderung der Parameter beachtet werden. 139 Leider erfolgt jedoch bei den meisten Analysen eine Untersuchung anhand von vergangenheitsorientierten Parametern. Bei der Darstellung der empirischen Ergebnisse in den folgenden Kapiteln wird daher jeweils die Schätzperiode angegeben, falls es sich um Studien handelt, die abnormale Renditen auf Grundlage des Marktmodells ermitteln. Die Frage nach dem Zeitraum, über den insgesamt eine abnormale Rendite nach einem Zusammenschluß gemessen werden sollte, wird in der Literatur ebenfalls sehr kontrovers geführt. Befürworter eines kurzen Zeitraums gehen von einer hohen Kapitalmarkteffizienz aus. Diese vorausgesetzt, sollten die Kursreaktionen am Tag des öffentlichen Bekanntwerdens der Transaktion den Wert derselben vollständig reflektieren. 140 Wiederum argumentieren andere, daß die [...]

Scharlemann betont, daß M&A einen Einfluß auf das Financial Leverage haben können, die zu Veränderungen der Eigenkapitalbetas und somit theoretisch zu veränderten Renditeforderungen der Aktionäre führen. 131 Auch zwischen Operating Leverage und systematischem Risiko besteht ein Zusammenhang. Falls mit der Übernahme Restrukturierungen einhergehen, die das Verhältnis von fixen zu variablen Kosten verändern, so hat dies ebenso erheblichen Einfluß auf das systematische Risiko. 132 Desweiteren kann eine durch M&A u.U. erreichte internationale Diversifikation das systematische Risiko verändern. 133 Ballwieser wies ferner auf die zeitliche Instabilität von ß-Werten hin. 134 Somit stellt sich zu Recht die Frage, ob nicht die Parameter aus einer Zeitperiode nach der Übernahme gewonnen werden müssen, um diesen Einflüssen bei einer sachgerechten Analyse Rechnung zu tragen. Daß die Verwendung unterschiedlicher Schätzperioden135 einen sehr großen Einfluß auf das Ergebnis der abnormalen Renditen hat, zeigt sich in der Studie von Magenheim und Mueller. Sie ermitteln die abnormalen Renditen für die Aktionäre des Käuferunternehmens anhand von Parametern aus unterschiedlichen [...]

Arbeit zitieren:
Schulze-Bubert, Kerri Oktober 1999: Die Auswirkungen von Mergers & Acquisitions auf externe Stakeholder, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
M&A, Übernahmen, Stakeholder, Merger, Fusionen

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren