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Auswirkungen von Bewegungstherapie auf die physische und psychische Verfassung von Patienten im Rahmen einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation

Auswirkungen von Bewegungstherapie auf die physische und psychische Verfassung von Patienten im Rahmen einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation
Über dieses Buch
  • Art: Dissertation / Doktorarbeit
  • Autor: Freerk Baumann
  • Abgabedatum: April 2005
  • Umfang: 334 Seiten
  • Dateigröße: 3,9 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Deutsche Sporthochschule Köln Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8967-0
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8967-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Baumann, Freerk April 2005: Auswirkungen von Bewegungstherapie auf die physische und psychische Verfassung von Patienten im Rahmen einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Knochenmark, Transplantation, Therapie, Rehabilitation, Krebs

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Dissertation / Doktorarbeit von Freerk Baumann

Zusammenfassung:

Eine hämatopoetische Stammzelltransplantation (SZT) bedeutet für den Patienten immer einen tief greifenden Einschnitt in sein Leben und es zeigen sich umfassende negative Folgen, die einer intensiven Rehabilitation bedürfen. Bewegung und Sport können hier, wie verschiedene Studien bei Krebspatienten gezeigt haben (Kapitel 3.3.2), diese Auswirkungen lindern. Gegenwärtig existieren jedoch kaum Forschungsergebnisse und Konzepte zu gezielten bewegungstherapeutischen Programmen in der Akut- wie auch Rehabilitationsklinik, die SZT-Patienten einbinden. Empfehlungen, begründete Kontraindikationen und Trainingsdefinitionen zu bewegungstherapeutischen Maßnahmen bei SZT fehlen fast vollständig.

Um die Durchführbarkeit und den Einfluss von bewegungstherapeutischen Maßnahmen schon während der gesamten stationären Phase einer Transplantation zu überprüfen, wurde eine randomisierte, kontrollierte Studie in der Klinik für Knochenmarktransplantation in Idar-Oberstein erhoben. Zur Diskussion stand die Frage, ob durch ein gezieltes bewegungstherapeutisches Training über die komplette Phase der SZT den schwerwiegenden Folgen einer Transplantation begegnet und zudem die Auswirkungen des Bewegungsmangels vermieden werden konnten. Dies hätte für die Patienten eine verbesserte Mobilität, eine größere Unabhängigkeit und demnach eine höhere Lebensqualität zur Folge.

Dazu wurde ein spezielles Trainingskonzept, das sogenannte Brückenmodell, für SZT-Patienten erstellt (Kapitel 4.2.2.1):

Das Brückenmodell beschreibt die individuelle Form der Bewegungstherapie für alle SZT-Patienten während der gesamten stationären Behandlung, die die physiologische, psychische und psychosoziale Ebene des Trainierenden positiv beeinflusst, um die im Rahmen der Transplantation zwangsläufig eingeschränkte Bewegungsfreiheit zu „überbrücken“ und dadurch nicht nur die negativen ganzheitlich-komplexen Folgen von Bewegungsmangel zu vermeiden, sondern auch die Motivation zur aktiven Teilnahme am Genesungsprozess in der stationären und post-stationären Phase zu fördern.

Es wurde hypothetisch davon ausgegangen, dass ein bewegungstherapeutisches Programm für SZT-Patienten deren Ausdauer und Kraft erhält, die Hämatopoese und Lungenfunktion fördert, den BMI, die Muskelmasse, den Karnofsky-Index und die Auswirkungen einer Cortisonbehandlung positiv beeinflusst, die Schmerzmedikation mindert und die Lebensqualität bzw. die subjektive Befindlichkeit verbessert (Kapitel 3.3.4).

Zur Operationalisierung der Hypothesen wurde eine Evaluation eines bewegungstherapeutischen Trainingsprogramms auf Durchführbarkeit, Effektivität und Limitierung über den gesamten stationären Zeitraum einer SZT (Brückenmodell) realisiert sowie eine Evaluation möglicher positiver Effekte bewegungstherapeutischer Aktivitäten in Ausdauer, Kraft, Hämatologie, Lungenfunktion, BMI, Oberschenkelumfang, Schmerzmedikation, Cortisongabe, Karnofsky-Index, Befindlichkeit (Basler Befindlichkeitsfragebogen) und Lebensqualität (EORTC QLQ-C30) durchgeführt.

64 Patienten, die sich einer allogenen bzw. autologen SZT unterziehen mussten, wurden einer Trainingsgruppe (n=32) und einer Kontrollgruppe (n=32) randomisiert zugeordnet. Das Trainingsprogramm setzte sich aus aerobem Ausdauertraining und bewegungstherapeutischem Alltagstraining zusammen. Die Trainingsgruppe (TG) erhielt dabei über die gesamte Phase des stationären Aufenthalts zwei- bis dreimal täglich gezielte, kontrollierte Bewegungstherapie (Kapitel 4.2.2), während die Kontrollgruppe (KG) einmal pro Tag die in der Klinik übliche Krankengymnastik verordnet bekam (Kapitel 4.2.1). Das aerobe Ausdauertraining wurde ein- bis zweimal täglich bei zehn bis 20 Minuten Dauer mit einer Trainingsintensität von 80 Prozent des submaximalen Ausdauertests durchgeführt (Kapitel 4.2.2.3). Zusätzlich erhielten die Probanden der TG einmal täglich Bewegungstherapeutisches Alltagstraining über 20 bis 30 Minuten. Schwerpunktmäßige Inhalte waren: Koordinationstraining, Kräftigung der Beinmuskulatur, Dehnungen, Treppen- oder Stufentraining, Gangschule sowie Spaziergänge (Walking) nach dem Engraftment und Gespräche bzw. Entspannungsübungen (Kapitel 4.2.2.2).

Die Untersuchungen wiesen eine durchweg komplikationslose Durchführbarkeit des bewegungstherapeutischen Trainingsprogramms (Brückenmodell) über die komplette stationäre Phase bei einer SZT auf. Selbst unter chemotherapeutischen Bedingungen und in Isolation konnten Patienten kontrollierte BT durchführen, gut toleriert wurde. Die Instrumente zur Evaluation bewiesen allesamt eine gute Anwendbarkeit. Der verwendete submaximale Ausdauer- sowie der Krafttest können für weitere Studien empfohlen werden und sind zur besseren Vergleichbarkeit verschiedener, unabhängiger Untersuchungen sinnvoll bzw. notwendig. Beim Basler Befindlichkeitsfragebogen kristallisierte sich sogar seine sehr gute Anwendbarkeit heraus, während sich beim EORTC QLQ-C30 zeigte, dass einige Fragen nicht zu der speziellen Problematik stationärer SZT-Patienten passten.

Die Ergebnisse zeigten signifikante sowie hochsignifikante Unterschiede zwischen den beiden Probandengruppen zugunsten der Trainingsgruppe (TG) in Ausdauer, Kraft, Lungenfunktion, Lebensqualität etc.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Medizinische Grundlagen 4
2.1 Das Blut- und das lymphoretikuläre System 4
2.1.1 Leukämie 5
2.1.2 Maligne Lymphome 7
2.1.3 Multiples Myelom (Plasmozytom) 8
2.1.4 Myelodysplastisches Syndrom (MDS) 9
2.1.5 Myeloproliferative Erkrankungen 10
2.1.6 Immundefekt 11
2.1.7 Solide Tumore 11
2.2 Stammzelltransplantation 13
2.3 Komplikationen und Folgen einer SZT 14
2.3.1 Graft versus Host Disease (GvHD) 15
2.3.2 Physische Komplikationen 16
2.3.3 Psychische und psychosoziale Komplikationen 23
3. Bewegung und Krebs 35
3.1 Allgemeine Trainingsprinzipien 36
3.1.1 Bewegungstherapie 36
3.1.2 Sporttherapie 36
3.1.2 Physiotherapie 37
3.1.3 Aerobes Ausdauertraining 37
3.2 Adaptationsprozesse 39
3.2.1 Adaptation 39
3.2.2 Adaptationsprozesse durch allgemeine Bewegungstherapie 39
3.2.3 Adaptationsprozesse durch rehabilitatives Ausdauertraining 40
3.2.4 Adaptationsprozesse durch Physiotherapie 40
3.2.5 Adaptationsprozesse durch Bewegungsmangel 40
3.3 Geschichtliche Entwicklung von Bewegungstherapie in der Krebsbehandlung 42
3.3.1 Bewegung und Krebsprävention 42
3.3.2 Bewegung in der Krebsbehandlung 50
3.3.3 Rehabilitation und Stammzelltransplantation – weltweit 66
3.3.4 Ziele und Hypothesenbeschreibung 74
4. Methodik 76
4.1 Probanden 76
4.2 Bewegungstherapeutische Trainingsprogramme 83
4.2.1 Bewegungstherapeutisches Programm der Kontrollgruppe 83
4.2.2 Bewegungstherapeutisches Programm der Trainingsgruppe 86
4.3 Testverfahren / Evaluation 98
4.3.1 Physiologische Untersuchungen 98
4.3.2 Hämatologische Untersuchungen 105
4.3.3 Ergänzende physiologische Untersuchungen 107
4.3.4 Physiologische Untersuchungen über den gesamten stationären Verlauf 110
4.3.5 Psychische und psychosoziale Untersuchungen 114
4.3.5.1 Erfassung der Lebensqualität 114
4.3.5.2 Erfassung der momentanen Befindlichkeit 117
4.4 Das bewegungstherapeutische Studiendesign und seine Wirkungsmechanismen 118
4.5 Verstorbene Patienten 121
4.6 Randomisierung 121
4.7 Statistik 122
4.8 (Exkurs) - Erfassung bewegungstherapeutischer Aktivitäten in bundesdeutschen KMT-Kliniken (2002) 124
5. Ergebnisse 126
5.1 Ausdaueruntersuchungen 126
5.1.1 Entwicklung der submaximalen Ausdauerleistungsfähigkeit in der Trainingsgruppe 127
5.1.2 Entwicklung der submaximalen Ausdauerleistungsfähigkeit in der Kontrollgruppe 128
5.1.3 Submaximale Ausdauerleistungsfähigkeit der Trainings- und Kontrollgruppe im Vergleich 128
5.1.4 Trainingsintensitäten (in Watt) über die stationäre Phase 137
5.2 Kraftuntersuchungen 138
5.2.1 Entwicklung der Kraft in der Trainingsgruppe 138
5.2.2 Entwicklung der Kraft in der Kontrollgruppe 139
5.2.3 Kraftentwicklung von Trainings- und Kontrollgruppe im Vergleich 140
5.2.4 Kraftentwicklung bei Geschlechterverteilung 141
5.3 Lungenfunktion 142
5.3.1 Lungenfunktion in der Trainingsgruppe 143
5.3.2 Lungenfunktion in der Kontrollgruppe 143
5.3.3 Lungenfunktion von Trainings- und Kontrollgruppe im Vergleich 144
5.3.4 Pneumonie in der Trainings- und Kontrollgruppe 147
5.4 Hämatologische Untersuchungen 148
5.4.1 Leukozyten 149
5.4.2 Hämoglobin 149
5.4.3 Thrombozyten 150
5.4.4 Engraftment 151
5.5 Ergänzende physiologische Untersuchungen 151
5.5.1 Körpergewicht 152
5.5.2 Body-Mass-Index (BMI) 153
5.5.3 Oberschenkelumfang 154
5.5.4 Karnofsky-Index 156
5.6 Physiologische Untersuchungen über den gesamten stationären Verlauf 157
5.6.1 Gewichtsentwicklung 157
5.6.2 Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentrate 158
5.6.3 GvHD 159
5.6.4 Komplikationen 160
5.6.5 Schmerzmedikation 161
5.6.6 Cortison 162
5.6.7 Entlassungstag 164
5.7 Psychische und psychosoziale Untersuchungen 166
5.7.1 Lebensqualität 166
5.7.2 Befindlichkeit 183
5.8 Verstorbene Patienten 194
5.8.1 Kraft und Überleben 196
5.8.2 Lebensqualität und Befindlichkeit 197
5.9 (Exkurs) - Bewegungstherapeutische Aktivitäten von stationären Patienten in deutschen KMT-Kliniken (2002) 201
6. Diskussion 210
6.1 Methodendiskussion 211
6.1.1 Probanden 211
6.1.2 Bewegungstherapeutische Trainingsprogramme 213
6.1.3 Brückenmodell 215
6.1.4 Bewegungstherapeutisches Programm der Kontrollgruppe 217
6.1.5 Bewegungstherapeutisches Alltagstraining (BA) 217
6.1.6 Aerobes Ausdauertraining 220
6.2 Testverfahren / Evaluation 223
6.2.1 Physiologische Untersuchungen 223
6.2.1.1 Ausdauertest 223
6.2.1.2 Krafttest 225
6.2.1.3 Lungenfunktionsprüfung und hämatologische Untersuchungen 226
6.2.3 Ergänzende physiologische Untersuchungen 227
6.2.4 Physiologische Untersuchungen über den gesamten stationären Verlauf 227
6.2.5 Psychische und Psychosoziale Untersuchungen 228
6.3 Gesamtfazit der Methodendiskussion 233
6.4 Ergebnisdiskussion 234
6.4.1 Das Training im Brückenmodell mit SZT-Patienten 234
6.4.2 Entwicklungen der Ausdauerleistungsfähigkeit in der Trainings- und Kontrollgruppe 236
6.4.3 Entwicklungen der Kraft in der Trainings- und Kontrollgruppe 239
6.4.4 Lungenfunktion 240
6.4.5 Hämatologische Untersuchungen 242
6.4.6 Weitere physiologische Untersuchungen 243
6.5 Psychische und psychosoziale Untersuchungen 258
6.5.1 Lebensqualität 249
6.5.2 Befindlichkeit 253
6.6 Verstorbene Patienten 255
6.7 Gesamtfazit der Ergebnisdiskussion 260
7. Trainingsempfehlungen für stationär aufgenommene Patienten im Rahmen einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation 261
8. Zusammenfassung und Ausblick 267
Literatur 273
Anhang 296

Automatisiert erstellter Textauszug:

Zur Erfassung der Lebensqualität wurde der Kernfragebogen EORTC-QLQ-C30 (Version 3) verwendet. Er ist ein Instrument zur Selbsteinschätzung der Lebensqualität durch den Patienten [Flechtner 2004]. Dieser Fragebogen wurde von der „European Organization for Research and Treatment of Cancer” (EORTC) zur Evaluation der Lebensqualität bei Krebspatienten entwickelt. Er analysiert in 30 Fragen (Items) die psychische und psychosoziale Situation des Krebsbetroffenen. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel nicht mehr als zehn bis 15 Minuten und ist auch für ältere Patienten leicht zu handhaben [Flechtner 2004]. Das Instrument testet die gesundheitsbezogene Lebensqualität von Krebspatienten und enthält 15 Bereiche und Items [Aaronson et al. 1993]. Die sechs funktionalen Bereiche sind: Physis – Frage 1 bis 5: (Schwierigkeiten bei körperlichen Anstrengungen wie Koffer tragen, Spaziergang, Hilfen in Alltagssituationen etc.) Rollensituation – Fragen 6 und 7: (Einschränkungen bei Arbeit oder Hobby) Kognition (Konzentration und Gedächtnis) Emotionalität (Anspannung, Sorgen, Reizbarkeit, Niedergeschlagenheit) Soziale Situation (Beeinträchtigungen in Familienleben und Zusammensein mit anderen Menschen) [...]

Schmerzmedikation Für Krebspatienten haben Schmerzen eine besondere Bedeutung. Sie fürchten sich zumeist nicht so sehr vor dem Tod als vielmehr vor körperlichen Leiden. 30 Prozent der Patienten haben bei Diagnosestellung schon starke Schmerzen. Durch gezielte Schmerztherapie könnten 85 bis 95 Prozent aller Fälle befriedigend behandelt werden [Geißlinger und Schwabe 2000, 233f]. Piritramid gehört zur Gruppe der Opioide und ist stark wirksam. Der Wirkungseintritt erfolgt nach ein bis zwei Minuten und hält fünf bis acht Stunden an [Geißlinger und Schwabe 2000, 233f]. Im Rahmen dieser Studie wurde bei allen Patienten die Schmerzmedikation durch Gabe von Piritramid dokumentiert, um mögliche Einflüsse der Bewegungstherapie auf das Schmerzempfinden zu untersuchen. Dimeo et al. [1997a] fanden heraus, dass Bewegung das Schmerzempfinden bei Patienten mit Hochdosis-Chemotherapie signifikant reduzieren kann. Aus diesem Grunde wurden diese Aspekte auch in der vorliegenden Untersuchung überprüft. [...]

Im Rahmen der Untersuchungen wurde der Karnofsky-Index bei stationärer Aufnahme und Entlassung durch das ärztliche Personal bestimmt und auch in den Arztbriefen dokumentiert. Da der Karnofsky-Index (Tabelle 11) eine subjektive Einschätzung des Patienten in seiner Aktivität ist, kann nicht von einer absoluten aber von einer relativ hohen Validität und Reliabilität gesprochen werden. Er wird häufig in der Praxis von Ärzten und in Studien verwendet. Für weiterführende Literatur wird diesbezüglich auf Classen et al. [2004, 583] verwiesen. Da die bewegungstherapeutischen Ziele unter anderem die Aktivitäten und die Mobilität des onkologischen Patienten betreffen, wurde der Index auch in dieser Untersuchung gebraucht. Willenbacher et al. [1998] verwendeten ihn für eine Studie mit SZT-Patienten in der Reha-Phase, in der dieser zur stationären Aufnahme und Entlassung gemessen wurde. Der Karnofsky-Index zeigte die Einflüsse der Rehabilitation auf physischer wie auch psychosozialer Sicht. [...]

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Arbeit zitieren:
Baumann, Freerk April 2005: Auswirkungen von Bewegungstherapie auf die physische und psychische Verfassung von Patienten im Rahmen einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Knochenmark, Transplantation, Therapie, Rehabilitation, Krebs

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