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Die Auswirkungen des Bauhauses auf die Buchgestaltung der zwanziger Jahre

Die Auswirkungen des Bauhauses auf die Buchgestaltung der zwanziger Jahre
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Angela Kottke
  • Abgabedatum: November 2000
  • Umfang: 161 Seiten
  • Dateigröße: 1,1 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Johannes Gutenberg-Universität Mainz Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4869-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4869-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4869-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Kottke, Angela November 2000: Die Auswirkungen des Bauhauses auf die Buchgestaltung der zwanziger Jahre, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Elementar-Konstrukivistisch, Typographie, Buchgestaltung, Bauhaus, Zwanziger Jahre

Magisterarbeit von Angela Kottke

Gang der Untersuchung:

In der vorliegenden Arbeit wird die Absicht verfolgt, aus buchwissenschaftlicher Perspektive die Charakteristika der Buchgestaltung des zwischen 1919 und 1933 bestehenden Bauhauses herauszuarbeiten und in die zeitgenössischen Entwicklungen der Typographie-Geschichte einzuordnen. Abschließend soll untersucht werden, inwiefern die hier vertretenen Gestaltungsprinzipien Eingang in die allgemeine Buchproduktion der Weimarer Republik fanden.

Um die Buchpublikationen des Bauhauses – inhaltlich wie optisch – im Laufe der Arbeit in den schulspezifischen Kontext einordnen zu können, ist es unerläßlich, zunächst einen chronologischen Überblick über die Entwicklungen am Bauhaus und die Voraussetzungen und Umstände seines Wirkens zu geben. Dem einführenden Kapitel II obliegt deshalb die Aufgabe, basierend auf einer Auswahl der zahlreichen allgemeinen Publikationen zum Bauhaus und seiner Geschichte, die wesentlichen Züge des Aufbaus, der Idee, der Ziele und der Organisation der Schule im zeitlichen Wandel aufzuzeigen.

Im Anschluß gibt Kapitel III einen Überblick über die Buchgestaltung in den Jahrzehnten vor der Bauhaus-Gründung mit Schwerpunkt auf der Pressenbewegung und der Neuen Deutschen Buchkunst, der das Einordnen des typographischen Gestaltungsansatzes am Bauhaus in den historischen Kontext ermöglichen soll. Kapitel IV zeigt die Entwicklungen in der Typographie nach dem Ersten Weltkrieg, die parallel zu und in Wechselwirkung mit dem Bauhaus grundlegende Neuerungen gegenüber der in Kapitel III dargestellten tradierten Form der Gestaltung von Drucksachen mit sich brachte. Hier werden die Ursprünge und Vorläufer ebenso wie die Gestaltungsprinzipien der sogenannten Neuen Typographie im Detail betrachtet und abschließend diejenigen Vertreter, die sich insbesondere mit Buchgestaltung beschäftigten, in Wort und Werk vorgestellt.

Das im Anschluß folgende Kapitel V baut insofern inhaltlich auf dem vorangegangenen auf, als es die Typographie am Bauhaus, die ihren Prinzipien nach der Neuen Typographie zuzuordnen ist, darzulegen sucht. Hier wird zunächst der Begriff Bauhaus-Typographie zeitlich, personell und gestalterisch eingegrenzt, um daraufhin die theoretische wie praktische Arbeit der vier wesentlichen Typographen des Bauhauses, László Moholy-Nagy, Herbert Bayer, Joost Schmidt und Josef Albers vorzustellen. In diesem Kontext kommt es u.a. zu einer detaillierten Betrachtung der Reihe der Bauhaus-Bücher und anderer Buchpublikationen der Schule, anhand derer die typographischen Eigenarten der Buchgestaltung am Bauhaus herausgearbeitet werden sollen.

Sind die charakteristischen Besonderheiten der Buchgestaltung des Bauhauses herausgearbeitet, soll abschließend in Kapitel VI der weiterführenden Frage nach dem Einfluß auf die Gestaltung des Gebrauchsbuches in der Weimarer Republik nachgegangen werden. Sie ist als zweites Motivationsmoment der vorliegenden Arbeit zu sehen: In buchwissenschaftlichen Fachpublikationen wird davon ausgegangen, daß die Typographie des Bauhauses ausschlaggebend für die weitere Entwicklung der Buchgestaltung war, doch liegen hierzu bislang keine konkreten Untersuchungen vor. Es bleibt daher zu ermitteln, ob dieser Einfluß bereits in der Weimarer Republik zu spüren war, auf welchem Wege die typographischen Arbeiten und Gestaltungsprinzipien des Bauhauses zeitgenössisch die Fachwelt, d.h. andere Buchgestalter, Verleger, Drucker und Schriftsetzer etc., erreichten und wie sie hier aufgenommen wurden. Zu diesem Zweck soll in dieser Arbeit eine Auswahl kontemporärer Fachpublikationen analysiert werden. Darüber hinaus sind auch die buchgestalterischen Aktivitäten der Bauhaus-Typographen und -Absolventen für schulexterne Buchproduktionen sowie die Beteiligung an fachspezifischen Ausstellungen in die Recherche mit einzubeziehen, um weiteren möglichen Wege der Verbreitung der buchtypographischen Ideale des Bauhauses Beachtung zu schenken.

Im weiteren Verlauf der Arbeit soll dann versucht werden, anhand einiger exemplarisch ausgewählter Bücher der Weimarer Republik eventuelle Einflüsse zu ermitteln. Die dabei getroffene Auswahl der Bücher basiert auf dem Anspruch, möglichst das breite Spektrum der Verlagslandschaft der Weimarer Republik von traditionellen Verlagen bis zu neugegründeten Buchgemeinschaften, von Kunstverlagen über Klassikerverlage zu rein literarischen Verlagen, von politisch neutralen bis zu solchen, die durch ihr Verlagsprofil eine bestimmte Weltanschauung vertreten, zu betrachten. Im Anschluß an diese Betrachtung sollen in einem abschließenden Fazit die daraus resultierenden Tendenzen in der praktischen Buchgestaltung der Weimarer Republik mit den in den Periodika vorgebrachten Argumenten der Fachwelt für oder wider eine Buchgestaltung im Sinne des Bauhauses in Bezug zueinander gesetzt werden.

Parallel zu diesen Ausführungen auf textlicher Basis wird der Anschaulichkeit halber ein Abbildungsband beigefügt, auf den an entsprechender Stelle verwiesen wird.

Inhaltsverzeichnis:

I. Forschungsbericht 1
II. Das Bauhaus: Geschichte, Idee und Organisation 1
II.1 Geschichte des Bauhauses 6
II.1.1 Die expressionistische Phase (1919 - 1922) 7
II.1.2 Die formalistische Phase (1922 - 1925) 8
II.1.3 Die funktionale Phase (1925 - 1927) 9
II.1.4 Die politische Phase (1928 - 1930) 10
II.1.5 Das Bauhaus unter Ludwig Mies van der Rohe (1930 - 1933) 11
II.2 Die Idee des Bauhauses 12
II.3 Die Organisation des Bauhauses 15
II.3.1 Studienaufbau und Lehrplan 15
II.3.2 Die Werkstätten des Druck- und Typographiebereiches 18
II.3.2.1 Die Werkstatt für Buchbinderei (1919 - 1922) 18
II.3.2.2 Die Graphische Druckerei in Weimar (1919 - 1925) 19
II.3.2.3 Die Werkstatt für Druck (und Reklame) in Dessau (1925 - 1932) 21
II.3.2.4 Die Werkstatt für Druck (und Reklame) in Berlin (1932 / 33) 24
III. Die Buchgestaltung um die Jahrhundertwende und in der Weimarer Republik 26
III.1 Sozio-historische und technische Voraussetzungen 26
III.2 Historismus in der Buchgestaltung des 19. Jahrhunderts 28
III.3 Der Jugendstil (um 1900) 30
III.4 Die Pressenbewegung und die Neue Deutsche Buchkunst 34
III.4.1 Vorläufer: Arts and Crafts-Movement in England 35
III.4.1.1 William Morris (1834 - 1896) und die Kelmscott Press (1891 - 1898) 35
III.4.1.2 Die Doves Press (1900 - 1917) 38
III.4.2 Die Pressenbewegung in Deutschland 39
III.4.3 Der Deutsche Werkbund 41
III.4.4 AusgewählteVertreter der Neuen Deutschen Buchkunst und ihr Werk 42
III.4.4.1 Carl Ernst Poeschel (1874 - 1944) 43
III.4.4.2 Fritz Helmut Ehmcke (1878 - 1965) 45
III.4.4.3 Emil Rudolf Weiß (1875 - 1942) 46
IV. Die Neue Typographie 47
IV.1 Die Ursprünge der Neuen Typographie in der modernen Kunst 47
IV.2 Die Vorläufer der Neuen Typographie 49
IV.2.1 Filippo Tomasso Marinetti (1876 - 1944) und der Futurismus 49
IV.2.2 Dadaismus 49
IV.2.3 Theo van Doesburg und die De Stijl-Gruppe 50
IV.3 Gestalterische Charakteristika der Neuen Typographie 52
IV.3.1 Die Maxime der zweckorientierten Gestaltung 54
IV.3.1.1 Der asymmetrische Seitenaufbau 55
IV.3.1.2 Die Erzeugung größtmöglicher Kontraste 55
IV.3.2 Das Prinzip äußerster Ökonomie: Schriftwahl und Schreibweise 56
IV.4 Die Neue Typographie und die Weltanschauung ihrer Vertreter 59
IV.5 Typographen der Neuen Typographie und ihr Werk 60
IV.5.1 El Lissitzky 61
IV.5.2 Zwischen Dadaismus und Neuer Typographie: Kurt Schwitters 62
IV.5.3 Jan (Iwan) Tschichold 65
IV.5.4 Paul Renner 67
V. Typographische Gestaltung am Bauhaus 68
V.1 Das typographische Erscheinungsbild des Bauhauses im Wandel 69
V.1.1 Die expressionistische Phase (1919 - 1922) 69
V.1.2 Die formalistische Phase (1923 - 1925) 72
V.1.3 Die funktionale Phase (1925 - 1927) 74
V.1.4 Drucksachengestaltung nach 1928 74
V.1.5 Zusammenfassung 75
V.2 Die Typographen am Bauhaus zwischen 1923 und 1928 76
V.2.1 László Moholy-Nagy (1895 - 1946) 76
V.2.2 Herbert Bayer (1900 - 1985) 78
V.2.3 Joost Schmidt (1893 - 1948) 81
V.2.4 Josef Albers (1888 - 1979) 85
V.3 Die Gestaltung der Buch- und Zeitschriftenproduktion des Bauhauses 86
V.3.1 Staatliches Bauhaus Weimar 1919 - 1923“ (1923) 88
V.3.2 Staatliches Bauhaus Weimar: Pressestimmen (Auszüge) für das Bauhaus Weimar (1924) 89
V.3.3 Die Reihe der Bauhaus-Bücher 90
V.3.4 Die Zeitschrift „bauhaus zeitschrift [für bau und] gestaltung.“ 96
V.3.5 Vergleich der Gestaltungsmerkmale der Bauhaus-Typographen 99
VI. Der Einfluß des Bauhauses auf die Gestaltung des Gebrauchsbuchesin der Weimarer Republik 100
VI.1 Die Untersuchung zeitgenössischer Fachzeitschriften 101
VI.1.1 Typographische Mitteilungen. Zeitschrift des Bildungsverbandes der deutschen Buchdrucker 102
VI.1.2 Archiv für Buchgewerbe und Gebrauchsgraphik 106
VI.1.3 Klimschs Allgemeiner Anzeiger für Druckereien 110
VI.1.4 Die Form. Zeitschrift für gestaltende Arbeit“ 112
VI.1.5 Zeitschrift für Bücherfreunde 114
VI.1.6 Die „Gutenberg-Festschrift 1925“ und das „Gutenberg-Jahrbuch“ 114
VI.1.7 Imprimatur. Ein Jahrbuch für Bücherfreunde 115
VI.1.8 Die Bauhaus-Sonderhefte der Zeitschriften „Junge Menschen“ (1924) und „Offset. Buch- und Werbekunst“ (1926) 116
VI.2 Weitere mögliche Wege der Einflußnahme des Bauhauses auf die Gestaltung des Gebrauchsbuches in der Weimarer Republik 118
VI.2.1 Die Tätigkeit der Bauhaus-Absolventen 118
VI.2.2 Ausstellungsbeteiligungen 119
VI.2.3 Buchgestaltungen der Bauhaus-Typographen für schulexterne Buchprojekte 120
VI.3 Veränderungen in der Buchgestaltung einiger exemplarisch ausgewählter Verlage und Buchgemeinschaften 125
VI.4 Untersuchungsergebnisse 131

Automatisiert erstellter Textauszug:

bandes ist in den Farben Rot und Schwarz gehalten, der komplette Text in Versalien gesetzt. Ein großes gezeichnetes K am linken Rand, von dessen Mitte aus diagonal nach oben und unten das Wort Kunst zu lesen ist, dient als Blickfang. Am Kopf und am Fuß stehen in einer fetten Serifenlosen die Jahreszahlen, welche die hier beschriebene Zeitspanne umfassen. Die rechte Hälfte des Formats ist gefüllt von den drei Buchstaben I, S und M, vor denen rechtsbündig die Wortanfänge verschiedener Kunstströmungen (-ismen) stehen. Mit einem rechts neben den drei Lettern stehenden -us ergeben sich dann die vollständigen Bezeichnungen. Der sechzigseitige Innenteil ist dreisprachig (Deutsch / Französisch / Englisch) und aus diesem Grunde in drei Spalten gesetzt, die durch senkrechte und waagrechte, 17 Punkt starke Balken getrennt sind. Die Überschriften sind ebenso wie der Mengensatz und die Bildunterschriften in einer fetten Grotesk gesetzt. Der dem Text folgende Abbildungsteil zeigt erstmals Fotografien in Lissitzkys Buchgestaltung. Fette, in den Anschnitt laufende Balken, über denen die Bezeichnung der Zugehörigkeit des jeweiligen Bildes zu einer der vorgestellten Kunstrichtungen steht, sind das durchgehend auffallende Charakteristikum des Abbildungsteiles. Auch wenn Typographie neben Malerei, Architektur und Ausstellungsgestaltung ein eher nebensächliches Betätigungsfeld Lissitzkys war, zeichnete er dennoch für weitere Buchgestaltungen verantwortlich189 und setzte sich zudem durch Publikationen für die Verbreitung moderner typographischer Ideen ein. Die Abhandlungen »Topographie der Typographie« (1923)190, »Typografische Tatsachen« (1925)191 und »Unser Buch« (1926) nicht bekannt. IV.5.2 Zwischen Dadaismus und Neuer Typographie: Kurt Schwitters Hervorzuheben sind die umfangreichen typographischen Arbeiten des Malers, Dichters, Verlegers und Werbefachmannes Kurt Schwitters, der zeitweise in engem Kontakt zu den Dadaisten stand und sich im Anschluß theoretisch wie praktisch den Ideen der Neuen Typographie zuwandte.193 Zu den wichtigsten Zeugnissen seines ty192 [...]

Wiedergabeverfahren und wurde deshalb über alle bis dahin in der Buchgestaltung handwerklichen Illustrationsverfahren gefälschten zeichnerischen Darstellungen von ehedem überzeugen nicht mehr, und ihre individualistische Manier ist uns unangenehm.“183 Lissitzky ging sogar soweit, der Fotografie als derjenigen „[...] Darstellungsart, die am maximalsten allen verständlich ist [...]“184 den Vorzug gegenüber der Type zu geben. Nur sie würde dem kommenden anationalen Buch gerecht werden, während das mit gesetzten Texten gefüllte Buch immer nur national, d.h. innerhalb bestimmter Grenzen zu verstehen sei. Auch daß in der Neuen Typographie von der Type und dem typographischen Aufbau einer Drucksache Präzision, Sachlichkeit und Eindeutigkeit verlangt wurden, ist u.a. auf die Weltanschauung ihrer Vertreter zurückzuführen: Sie sahen das allgemeine Streben nach Klarheit und Wahrheit als typisches Kennzeichen ihrer Zeit. Zudem erfordere eine immer weiter fortschreitende Mechanisierung der Herstellungsverfahren eine optische Anpassung an die anonym produzierenden Maschinen, so die weitere Argumentation für dieses Gestaltungsmerkmal. [...]

IV.4 Die Neue Typographie und die Weltanschauung ihrer Vertreter Wie gezeigt, waren die ursprünglichen Initiatoren der Neuen Typographie internationale Künstler der Avantgarde, die ihre im Rahmen der Kunst entwickelten Gestaltungsprinzipien auf den Bereich der Typographie und der Buchgestaltung übertrugen. Hier sind strukturelle Parallelen zu der Typographie des Jugendstils zu erkennen, in der ebenfalls Künstler, nicht typographisch und drucktechnisch Sachkundige, die ausschlaggebenden Impulse für die Neuerungen gegeben hatten. Hier wie dort konnten erst im Laufe der Jahre Setzer, Drucker und Verleger von den innovativen Ideen überzeugt werden. Dies steht im Gegensatz zu den Entwicklungen in der Neuen Deutschen Buchkunst, die von Beginn an von ausgebildeten Fachkräften getragen und von der Pressenbewegung initiiert worden war. Eine weitere, mindestens ebenso wesentliche Analogie der Neuen Typographie zum Jugendstil ist darin zu sehen, daß sich auch in der Neuen Typographie ursprünglich hinter den Gestaltungsprinzipien eine Weltanschauung verbarg.176 Diese sollte einerseits in der äußeren Form zum Ausdruck kommen, lieferte aber auch vielfach die Begründung für die Wahl bestimmter typographischer Mittel.177 Tschichold formulierte diesen Aspekt für die Neue Typographie wie folgt: [...]

Arbeit zitieren:
Kottke, Angela November 2000: Die Auswirkungen des Bauhauses auf die Buchgestaltung der zwanziger Jahre, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Elementar-Konstrukivistisch, Typographie, Buchgestaltung, Bauhaus, Zwanziger Jahre

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