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Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung

Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Dennis Salgmann
  • Abgabedatum: Juni 2003
  • Umfang: 142 Seiten
  • Dateigröße: 1,4 MB
  • Note: 2,1
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7526-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7526-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7526-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Salgmann, Dennis Juni 2003: Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Basel II, Kreditsicherheiten, Kreditrisikominderungstechnik, Kreditzinssatz, Hypothekarkredit

Diplomarbeit von Dennis Salgmann

Zusammenfassung:

Im Mai 2001 hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht ein zweites Konsultationspapier zur neuen Eigenkapitalvereinbarung veröffentlicht. Nach einer weiteren Konsultationsperiode ist zu erwarten, dass die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung („Basel II“) Ende 2003 endgültig verabschiedet wird und für alle deutschen Banken Gültigkeit erlangen wird. Die geltende Eigenkapitalvereinbarung von 1988 soll damit abgelöst werden. Das Papier sieht im Wesentlichen vor, Kreditrisiken in Abhängigkeit von der Bonität des Schuldners stärker zu differenzieren.

Oftmals wird im Zusammenhang mit Basel II von einer Verknappung bzw. Verteuerung der Kredite an den Mittelstand gesprochen. Untersuchungen zur Auswirkung von Basel II auf die Finanzierung des Mittelstandes sind bereits mehrfach erstellt worden. Nicht – oder nur selten – untersucht werden hingegen die Auswirkungen von Basel II auf die Immobilienfinanzierung. Gerade in diesem Geschäftssegment wird die Dimension, die Basel II haben könnte deutlich. So waren etwa 48 Prozent des gesamten Kreditvolumens an inländische Unternehmen und Privatpersonen für den Wohnungsbau (Hypothekar- und sonstige Kredite) bestimmt, wobei das Gesamtkreditvolumen im Dezember 2002 bei ca. 2.241 Mrd. Euro lag. Allein diese Zahlen belegen schon die wirtschaftliche Bedeutung der Immobilienfinanzierung in Deutschland. In Bezug auf die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist außerdem interessant, dass die Kredite an wirtschaftlich unselbständige und sonstige Privatpersonen den größten Anteil in Höhe von knapp 68 Prozent am Kreditvolumen für den Wohnungsbau (ca. 1.069 Mrd. Euro) hatten. Dieser hohe Stellenwert der privaten Immobilienfinanzierung macht die Thematik dieser Arbeit so bedeutend, denn bei angenommener Verschlechterung der Kreditkonditionen und darauf folgender nachlassender Bauinvestitionen könnte sich durch den Multiplikatoreffekt ein Schaden für die gesamte Volkswirtschaft ergeben. Andersherum ist selbiges zu erwarten, wenn sich die Kreditkonditionen verbessern würden.

Aus diesem Grund ist zu untersuchen, inwiefern sich die Neuregelung der aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderung bei Banken auf die Kreditkonditionen der privaten Immobilienfinanzierung auswirken könnte. Besonders relevant bei dieser Untersuchung ist, inwiefern Sicherheiten in der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung berücksichtigt werden. In der geltenden Eigenkapitalvereinbarung führen Kreditsicherheiten nur bedingt zu geringeren aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen. Gerade der in Deutschland übliche Hypothekarkredit, der durch seine grundpfandrechtliche Besicherung nur geringe Verlustquoten aufweist, könnte von einer stärkeren Berücksichtigung der Sicherheiten profitieren. Eine adäquate Reduzierung der Mindesteigenkapitalanforderung könnte bewirken, dass es nicht zu der oftmals diskutierten Verschlechterung der Kreditkonditionen kommt, sondern im Gegenteil – zu einer Verbesserung.

Um die Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung zu verdeutlichen, werden in der Arbeit zunächst wesentliche Grundlagen geschaffen. Unter anderem werden daher die geltenden Eigenkapitalanforderungen der Bankenaufsicht dargelegt. Um die grundsätzliche Notwendigkeit der Unterlegungsvorschriften zu zeigen, werden neben den externen auch die ökonomischen Anforderungen in kurzer Form erläutert. Auf die bankintern ermittelten (ökonomischen) Kapitalanforderungen wird im Verlauf der Arbeit immer wieder zurückgegriffen, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen deutlich zu machen und gegebenenfalls zu kritisieren. Der Aspekt der Sicherheiten wird in dieser Arbeit besonders betont, denn diese werden nach Basel II im Gegensatz zum geltenden Recht in umfangreichem Maße aufsichtsrechtlich anerkannt. Neben der formalen Darstellung (u.a. Herleitung der Haircut-Regelung) erfolgt auch eine ökonomische Beurteilung hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit. Die sich ergebenden potentiellen Änderungen in den Kreditkonditionen werden anhand einer kostenorientierten Vorkalkulation dargestellt. Dazu wird der Kreditzinssatz in seine einzelnen Komponenten zerlegt, um daran die jeweiligen Auswirkungen von Basel II aufzuzeigen. Basis dessen sind die wesentlichen Eigenschaften und Besonderheiten des Hypothekarkredites.

Es ist wichtig an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass sich diese Diplomarbeit auf den Konsultationsstand von Anfang 2003 bezieht. Die Diskussionen um einige Punkte des zweiten Konsultationspapiers waren (sind) noch nicht abgeschlossen und ein drittes Konsultationspapier folgte im Mai 2003. Aus diesem Grunde wird an einigen Stellen dieser Arbeit auf eventuell noch zu erwartende Änderungen hingewiesen. Sofern es notwendig erscheint, wird die beim Verfassen dieser Arbeit aktuelle Auswirkungsstudie QIS3 in die Untersuchung miteinbezogen, die für den Bereich der Immobilienfinanzierung von der Methodik her keine Unterschiede zum dritten Konsultationspapier aufweist. Die Kernproblematik der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung ist zudem eindeutig.

Die Arbeit gliedert sich in acht Teile. Im ersten Kapitel werden die Problemstellung und Zielsetzung sowie der Aufbau und das Vorgehen erläutert. Das zweite Kapitel schafft die wesentlichen Grundlagen für diese Arbeit. Dabei werden insbesondere die derzeit gültigen aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen und die ökonomischen Kapitalanforderungen erörtert und voneinander abgegrenzt. Im dritten Kapitel wird die Immobilienfinanzierung beschrieben, wobei der Schwerpunkt auf den Kreditsicherheiten sowie den Eigenschaften und Besonderheiten des Hypothekarkredites liegen. Kapitel 4 baut auf dem dritten Kapitel auf. Der dort erörterte Referenzzinssatz bildet die Basis für die Darstellung der kostenorientierten Vorkalkulation im vierten Kapitel. Die Kalkulation gibt einen Überblick über die einzelnen Margenkomponenten. Neben den Betriebskosten wird den Eigenkapital- und Risikokosten besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Bevor die Auswirkung von Basel II untersucht werden kann, ist es ferner notwendig die diese Arbeit betreffenden Änderungen bezüglich der Mindesteigenkapitalunterlegung darzustellen (Kapitel 5). Wegen der Bedeutung von Kreditsicherheiten beim Hypothekarkredit ist dieser Thematik das gesamte sechste Kapitel gewidmet, in dem die Behandlung von Sicherheiten nach der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung formal dargestellt und kritisch gewürdigt wird. Im siebten Kapitel wird schließlich die Auswirkung von Basel II auf die Immobilienfinanzierung anhand des Kreditzinssatzes deutlich gemacht, indem die gesammelten Erkenntnisse vorangegangener Kapitel zusammengefügt und an einem Beispiel quantifiziert werden. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung in Kapitel 8 ab.

Die Arbeit basiert auf dem zweiten Konsultationspapier sowie jüngeren Veröffentlichungen wie PMCP und QIS3. Methodisch wird auf Basis eines weiten Literaturspektrums die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung sowie die Immobilienfinanzierung aus Sicht der Banken beleuchtet, wobei die Margenkalkulation des Kreditzinssatzes im Vordergrund steht. Besonderer Wert wurde auf die Einbeziehung von praxisrelevanter Literatur gelegt. Der Praxisbezug wird untermauert durch ein diplomarbeitsbegleitendes Praktikum bei einer Landesbank, wodurch sich viele Gelegenheiten ergaben, die theoretischen Erkenntnisse mit der Praxis zu verbinden.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis V
Symbolverzeichnis VII
Abbildungsverzeichnis IX
Tabellenverzeichnis X
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Gang der Untersuchung 3
2. Ökonomische und aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen 5
2.1 Kreditrisiko 5
2.2 Die geltende Eigenkapitalvereinbarung (Basel I) 7
2.3 Regulatorisches Eigenkapital 9
2.4 Ökonomisches Kapital und Value at Risk 11
2.5 Kreditrisikomodelle 14
3. Immobilienfinanzierung 17
3.1 Begriffsabgrenzungen 17
3.2 Kreditarten 19
3.3 Kreditsicherheiten 21
3.3.1 Sicherheitenrisiko bei Immobilien 23
3.3.2 Beleihungswert 24
3.3.3 Verlustquote 25
3.4 Real- und Hypothekarkredit 27
3.4.1 Realkredit 28
3.4.2 Nachrangiger Hypothekarkredit 28
3.5 Kreditzinssatz 29
3.5.1 Zinssätze des Geld- und Kapitalmarktes 30
3.5.2 Marge 32
3.5.3 Kritische Diskussion und Überleitung 34
4. Kalkulation des Kreditzinssatzes 36
4.1 Betriebskosten 37
4.2 Risikokosten 38
4.3 Eigenkapitalkosten 40
4.3.1 Bestimmung der Zielrendite 41
4.3.2 Bestimmung des gebundenen Kapitals 43
4.3.3 Realkreditsplitting 44
5. Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) 45
5.1 Wesentliches zum Inhalt 47
5.2 Ermittlung der regulatorischen Eigenkapitalanforderung für das Kreditrisiko 47
5.2.1 Standardansatz 48
5.2.2 IRB-Ansatz 49
6. Sicherheiten als Kreditrisikominderungstechnik nach Basel II 55
6.1 Vorüberlegung 55
6.2 Kreditsicherheiten als Gegenstand von Basel I und Basel II 57
6.3 Berücksichtigung des Sicherheitenrisikos nach Basel II 59
6.3.1 Prinzip der Haircut-Anrechnung 59
6.3.2 Hintergrund der Haircut-Regelung 62
6.3.3 Kritische Würdigung der Haircut-Regelung 68
6.3.4 Laufzeitinkongruenzen 71
6.4 Methodik 72
6.4.1 Standardansatz 72
6.4.2 IRB-Basisansatz 74
6.4.3 Fortgeschrittener IRB-Ansatz 76
6.5 Ökonomische Beurteilung 78
7. Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung 81
7.1 Auswirkung auf den zukünftigen Kreditzinssatz 81
7.1.1 Referenzzinssatz 82
7.1.2 Betriebskosten 83
7.1.3 Risikokosten 85
7.1.4 Eigenkapitalkosten 87
7.2 Zusammenfassung der Ergebnisse 93
7.3 Auswirkung auf ein Kreditportfolio 94
8. Schluss 96
8.1 Zusammenfassung 96
8.2 Ausblick 97
Anhang A: Bonitätsgewichtungsfaktoren nach Grundsatz I XI
Anhang B: Bankübliche Kreditsicherheiten im Überblick XII
Anhang C: Historie Basel I und Basel II XIII
Anhang D: Anerkennungsfähige Sicherheiten nach Basel II XVI
Anhang E: Aufsichtliche Standardabschläge von anerkannten Sicherheiten XVII
Anhang F: Anpassung der Haircuts XVIII
Anhang G: Risikogewichtungsfaktoren im Standardansatz XX
Anhang H: Ratingagenturen im Überblick XXI
Anhang I: Beispiel zur Kreditbesicherung XXII
1. Unbesicherter Kredit XXII
2. Durch Aktien besicherter Kredit XXIII
3. Durch ein Grundpfandrecht besicherter Kredit XXVI
Quellenverzeichnis XXIX
Eidesstattliche Erklärung XLII

Automatisiert erstellter Textauszug:

Im vorangegangenen Kapitel wurde ein Überblick zur Systematik der Berechnung von Risikogewichten nach Basel II gegeben. Dabei stand das Privatkundengeschäft bzw. der private Hypothekarkredit im Vordergrund. Es wurde gezeigt, dass Banken ihre Eigenkapitalanforderung entweder über den Standard- oder den IRB-Ansatz ermitteln können. Während im Standardansatz die Risikogewichte mehr oder weniger vom Baseler Ausschuss vorgegeben werden, müssen Banken im IRB-Ansatz die einzelnen Risikokomponenten selbst schätzen (fortgeschrittener IRB-Ansatz) oder zum Teil standardisierte Vorgaben des Ausschusses nutzen (IRB-Basisansatz). Für die Forderungsklasse der Privatkunden ist eine solche Differenzierung nicht vorgesehen, d.h. Banken müssen alle notwendigen Parameter (in dem Fall EAD, PD und LGD) bankintern ermitteln. Die Kalibrierung der Risikogewichtungsfunktion des IRB-Ansatzes erfolgte für jede Forderungsklasse unter der Annahme eines vorrangigen, unbesicherten Kredites, d.h. mit einem LGD in Höhe von 45 Prozent. Da Banken im Privatkundengeschäft die erwarteten Verlustquoten selbst schätzen müssen, werden bereits Modelle entwickelt, um daraus LGD-Werte [...]

Gerade beim Hypothekarkredit spielt die Sicherheitenstellung traditionell eine außerordentlich wichtige Rolle. Im geltenden Grundsatz I wird in diesem Fall das Risikogewicht des Kreditnehmers durch ein reduziertes Risikogewicht ersetzt. In diesem Kapitel wird untersucht und dargestellt, inwieweit Basel II etwaige Besicherungen eines Kredites als Technik zur Kreditrisikominderung in den aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen berücksichtigt. Möglicherweise haben die sehr geringen historischen Verlustquoten des Hypothekarkredites (siehe Abschnitt 3.3.3) besonders gute Auswirkungen auf die aufsichtsrechtliche Eigenkapitalunterlegung nach Basel II und damit auch auf die Kreditkonditionen. Zunächst müssen im folgenden Abschnitt 6.1 einige Vorüberlegungen angestellt werden. Abschnitt 6.2 beinhaltet eine kurze Darstellung der Neuregelungen hinsichtlich der Kreditrisikominderungstechniken. In Abschnitt 6.3 wird erläutert, inwieweit bzw. in welcher Weise Basel II das Sicherheitenrisiko in Form von Wertschwankungen berücksichtigt. Dies ist Grundlage für die formale Darstellung der Methodik der Kreditrisikominderung im Standardund IRB-Ansatz (Abschnitt 6.4). In 6.5 wird das Kapitel mit einer abschließenden ökonomischen Beurteilung beendet. [...]

Die Formeln bzw. Funktionen der einzelnen Segmente sind für eine genaue Ermittlung des Value at Risk nicht ausreichend, dennoch führen sie zu der im Verlauf der Arbeit bereits erwähnten Annäherung zwischen den ökonomischen und aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen. Daher könnte vermutet werden, dass es auch zu einer Trennung der erwarteten und unerwarteten Verluste bezüglich der aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalunterlegung kommt, weil erwartete Verluste in der Regel in dem Kreditzinssatz durch Standardrisikokosten berücksichtigt werden. Folglich müssten lediglich die unerwarteten Verluste mit aufsichtsrechtlichem Eigenkapital unterlegt werden. Jedoch sieht der Baseler Ausschuss davon ab und verlangt bei den meisten Kreditnehmerklassen – auch bei den Hypothekarkrediten – eine Unterlegung von sowohl der erwarteten als auch der unerwarteten Verluste, wodurch die erwarteten Verluste doppelt gedeckt sind.303 Es ist abschließend darauf hinzuweisen, dass Banken, die Kreditrisikomodelle nutzen, die bankintern ermittelte ökonomische Kapitalanforderung nicht nutzen können, um die aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen zu erfüllen. Der Baseler Ausschuss wird gegenwärtig keine bankeigenen Kreditrisikomodelle zur Ermittlung der aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderung anerkennen. Hingegen sind Marktrisikomodelle bereits seit einiger Zeit etabliert und von der Bankenaufsicht zugelassen.304 Es ist daher zu erwarten, dass in einigen Jahren Kreditrisikomodelle von der Bankenaufsicht anerkannt werden.305 Zunächst will sich der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht überzeugen, dass vorhandene Kreditrisikomodelle solide konzipiert und empirisch bestätigt sind. Zudem müssen die mit den Modellen ermittelten Eigenkapitalanforderungen von Bank zu Bank vergleichbar sind. Die wesentlichen Probleme sind gegenwärtig noch die unzureichenden Datenbasen und die Überprüfbarkeit der Modelle.306 [...]

Arbeit zitieren:
Salgmann, Dennis Juni 2003: Auswirkung von Basel II auf die private Immobilienfinanzierung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Basel II, Kreditsicherheiten, Kreditrisikominderungstechnik, Kreditzinssatz, Hypothekarkredit

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