Auswertung des Marketing-Testlaufs zur Produkteinführung PKW-Reisen beim Reisebüro "Schreibner Reisen Leipzig GmbH" und Schlussfolgerungen zur Erschließung des Nachfragepotentials
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Mario Klenner
- Abgabedatum: November 2003
- Umfang: 121 Seiten
- Dateigröße: 3,5 MB
- Note: 1,5
- Institution / Hochschule: Hochschule Zittau/Görlitz (FH), Standort Zittau Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7822-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7822-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7822-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Klenner, Mario November 2003: Auswertung des Marketing-Testlaufs zur Produkteinführung PKW-Reisen beim Reisebüro "Schreibner Reisen Leipzig GmbH" und Schlussfolgerungen zur Erschließung des Nachfragepotentials, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Tourismus, Käuferverhalten, Marktanalyse, empirisch, Kommunikation
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Diplomarbeit von Mario Klenner
Zusammenfassung:
„Mächtige Kräfte erschüttern und gestalten sie um, unsere Welt, und die brennende Frage unserer Zeit lautet, ob wir den Wandel zu unserem Freund statt zu unserem Feind machen können.“ Bill Clinton, 42. Präsident der USA Wer hätte noch vor wenigen Jahren geahnt, wie zutreffend dieses Zitat zu Beginn des 21. Jahrhunderts einmal sein würde? Kein zweites Ereignis erschütterte die westliche Welt mehr in ihren Grundfesten als der Anschlag auf das World Trade Center in New York im Jahr 2001. Das Ergebnis: Sozietäre Werte werden neu hinterfragt, während klassische Reaktionsmuster, wie die Kriege in Afghanistan und Irak zeigen, zunehmend als überholt und langfristig wirkungslos gelten. Zudem sind nicht nur die politische und die gesellschaftliche Ebene von den Auswirkungen betroffen. Auch die Wirtschaft steht vor der Herausforderung, mit der veränderten Situation umzugehen. Zweifel an der Globalisierung, Angst vor neuen Terroranschlägen, Arbeitslosigkeit und unzureichendes Wirtschaftswachstum setzen die Unternehmen unter Druck und konfrontieren sie mit (teilweise stark) verändertem Käuferverhalten. Besonders die Tourismusbranche ist von dieser Entwicklung betroffen, da die Furcht vor weiteren Anschlägen den Reisemarkt auch 2003, zwei Jahre nach dem. September, überschattet. Dabei sind nicht nur kleine Touristik- Unternehmen von der Krise betroffen, wie die Insolvenz des Flugkonzerns Aero Lloyd im Oktober 2003 demonstriert.
Die vorliegende Arbeit stellt praxisbezogen dar, wie ein mittelständisches Reisebüro mit den Veränderungen umgeht, analysiert dessen bisherige Anstrengungen anhand einer empirischen Gästebefragung, zeigt Diskrepanzen zwischen Zielen und Realität auf und gibt Lösungsvorschläge für zukünftige Marketingaktivitäten.
Arbeitsablauf:
Die Suche nach einem schwerpunktmäßig tourismusorientierten Thema für diese Abschlussarbeit fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Tourismuswirtschaft (gezwungenermaßen) eine Phase der Neuorientierung durchlief. Ohne Zweifel haben die negativen Entwicklungen der vergangenen Jahre der Branche geschadet und gewissermaßen einen Anteil an der Neuausrichtung des Reisemarktes. Aber Veränderungen bieten immer die Möglichkeit, sich mit innovativen Ideen einer Lage anzupassen. Und gerade bei den Touristikunternehmen ist eine Nachfrage nach Innovationen spürbar. Das zeigte das Interesse vieler Firmen an einer Diplomarbeit.
Die primäre Frage war, wie die Unternehmen mit den Veränderungen am Markt umgehen und welche Konsequenzen sie aus der Situation gezogen haben. Bei den Recherchen für ein adäquates Thema zeichnete sich ab, dass die Leistungsträger der touristischen Leistungskette unterschiedliche Maßnahmen ergreifen, um das negative Wachstum zu stoppen. Während Reiseveranstalter und Leistungsträger zunehmend über den Direktvertrieb der Leistungen versuchen, Vermittlerkosten zu umgehen, die Hotellerie über Kapazitätenabbau Sparmaßnahmen ergreift oder die Beförderungsunternehmen über Preiskämpfe die Kunden zu akquirieren versuchen, wurde deutlich, dass oft die Reisemittler „Opfer“ und damit Leidtragende dieser Sparmaßnahmen sind. Die leitende Fragestellung konnte also dahingehend spezifiziert werden, wie die Reisebüros mit den Veränderungen umgehen.
Entsprechend dieser Fragestellung wurde die vorliegende Arbeit für das Reisebüro „Scheibner Reisen Leipzig GmbH“ (SRL) erstellt. Die SRL ist ein veranstaltendendes Reisebüro, das (neben dem klassischen Aufgabengebiet der Reisevermittlung) im Kerngeschäft eigene (Bus-) Reisen durchführt. Auch an dem Familienbetrieb der Scheibners sind die Einflüsse der letzten Jahre nicht spurlos vorbeigegangen. Verändertes Käuferverhalten, Konkurrenzdruck und Umsatzeinbußen bei der Vermittlung von Reisen der Großveranstalter zwingen ebenso die SRL nach Möglichkeiten zu suchen, die ihren Beitrag leisten, das Unternehmen unbeschadet durch die Branchen-Krise zu führen. Vor allem durch die ständige Entwicklung neuer Produkte soll dieses Ziel erreicht werden. Die Einführung des Produktes PKW-Reisen zu Jahresbeginn 2003 ist eine dieser Maßnahmen. Um eine optimale Vermarktung zu ermöglichen, soll diese Arbeit, gestützt auf eine empirische Befragung der Kunden der SRL, unter der Maxime der kundenorientierten Sichtweise des Marketings ihren Anteil haben.
Die Diplomarbeit gliedert sich in sechs Kapitel, welche die verschiedenen Schritte einer marktorientierten Analyse über das Potential des Autos beinhalten und die für einen dauerhaften Erfolg des Produktes von großer Bedeutung sind.
Kapitel 1 dient vorrangig der Entwicklung und Eingrenzung der Problematik. Abschnitt 1.1 umfasst neben einer groben Übersicht über die Entwicklung des Tourismus von den Anfängen des Reisens bis zur heutigen wirtschaftlichen Bedeutung ebenso zentrale theoretische Aspekte des (touristischen) Marketings und eine begriffliche Abgrenzung der Teilnehmer des touristischen Marktes bzw. der touristischen Leistungskette. Besondere Beachtung finden hier die Reiseveranstalter und die Reisemittler aufgrund ihrer Bedeutung für die Arbeit. In Abschnitt 1.2 wird der Ablauf der Arbeit erläutert. Im Abschnitt 1.3 wird das Reisebüro „Scheibner Reisen Leipzig GmbH“ (SRL) vorgestellt.
Kapitel 2 umfasst die Marktanalyse des Reisemittlermarktes bzw. des Reiseveranstaltermarktes allgemein und für das Unternehmen SRL im Besonderen (Abschnitt 2.1). Weiterhin wird in Abschnitt 2.2 das Unternehmen selbst analysiert (Unternehmensanalyse). Dieser Teil deckt die Ursachen auf, die zu der Entscheidung führten, PKW-Reisen in die Produktpalette aufzunehmen.
Die Entwicklung, Vermarktung und Durchführung des bisherigen „Testlaufs“ aus Veranstaltersicht ist Inhalt des Kapitels 3. Das Produkt PKW-Reisen wird in seiner bisherigen Ausprägung vorgestellt und auf veraltete, bewährte und neue Aspekte des Leistungsbündels geprüft.
Kapitel 4 untersucht mit Hilfe empirischer Forschungsmethoden das touristische Potential des Autos bei den Gästen. Abschnitt 4.1 dient der theoretischen Einführung in das Themengebiet der empirischen Sozialforschung, bezogen auf das vorliegende Praxisbeispiel. Abschnitt 4.2 dokumentiert den Forschungsprozess, von der Ausarbeitung des Forschungsgegenstandes bis hin zur Entwicklung des problembezogenen Fragebogens und der Operationalisierung der Indikatoren. Abschnitt 4.3 liefert Aussagen zu der Datenerhebung und in Abschnitt 4.4 wird das gesammelte Datenmaterial ausgewertet und zu Informationen für das Marketing aufbereitet.
Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit sich erhofftes Nachfragerverhalten bestätigen kann und welche Diskrepanzen zwischen Zielen und Realität auftreten. Für die vier Marketinginstrumente Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik in den Abschnitten 5.1 bis 5.4 werden Handlungsempfehlungen gegeben und somit Schlussfolgerungen für das Marketing zur erfolgreichen Integration in das bestehende Produktangebot gezogen.
Kapitel 6 schließlich soll einen Ausblick in mögliche zukünftige Entwicklungen bzw. Trends geben.
Thesen Die Tourismusbranche unterliegt einem neuen Funktionswandel. Während Reiseveranstalter und Leistungsträger zunehmend ihre Leistungen direkt vertreiben, suchen Reisebüros alternative Einnahmequellen (bspw. über Eigenveranstaltung).
Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Beförderungsmittel im Urlaub. Die bedeutendsten Entscheidungskriterien sind dabei Unabhängigkeit, Flexibilität, Mobilität und Individualität. Damit bietet es ein enormes Potential für die Integration in Reiseangebote.
Die Entscheidung, das Auto in die Urlaubsgestaltung mit einzubeziehen, wird dabei nachhaltig direkt und indirekt (über den sozialen Status des Autos in der Gesellschaft) von politischen Entwicklungen beeinflusst.
Besonders Individualreisende nutzen das Auto im Urlaub. Die häufigste Organisationsform bei PKW-Reisenden ist damit die individuelle Urlaubsgestaltung.
Die SRL ist ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen, das sich schnell und effizient der veränderten Marktlage angepasst hat. Die PKW-Reisen hatten bislang nicht den gewünschten Erfolg, da die Instrumente des Marketing-Mix noch nicht ausreichend und speziell genug auf die neue Zielgruppe ausgerichtet wurden.
Inhaltsverzeichnis:
| LEITFADEN | I | |
| INHALTSVERZEICHNIS | II | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | IV | |
| TABELLENVERZEICHNIS | V | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | VI | |
| VORWORT | VII | |
| THESEN | VIII | |
| PROLOG | 1 | |
| 1. | EINFÜHRUNG IN DIE THEMENSTELLUNG | 2 |
| 1.1 | ENTWICKLUNG UND EINGRENZUNG DER PROBLEMATIK | 2 |
| 1.2 | ARBEITSABLAUF | 7 |
| 1.3 | UNTERNEHMENSPORTRÄT | 11 |
| 2. | SITUATIONSANALYSE | 13 |
| 2.1 | UMFELDANALYSE | 13 |
| 2.1.1 | Der Touristische Gesamtmarkt Deutschland | 14 |
| 2.1.2 | Der Reiseveranstaltermarkt in Deutschland | 15 |
| 2.1.3 | Der Reisebüromarkt in Deutschland | 16 |
| 2.1.4 | Konkurrenzanalyse für die SRL | 18 |
| 2.1.5 | Zielgruppenanalyse für die SRL | 20 |
| 2.2 | UNTERNEHMENSANALYSE DER SRL | 24 |
| 3. | PRODUKTENTWICKLUNG PKW-REISEN | 29 |
| 3.1 | VON DER GESCHÄFTSIDEE ZUM INDIVIDUALREISE- ANGEBOT | 29 |
| 3.2 | ZWISCHENBILANZ UND KONSEQUENZEN FÜR DIE BEFRAGUNG | 31 |
| 4. | DIE EMPIRISCHE ERHEBUNG | 32 |
| 4.1 | THEORETISCHE EINFÜHRUNG | 32 |
| 4.2 | EMPIRISCHER FORSCHUNGSPROZESS | 34 |
| 4.2.1 | Entdeckungs- und Verwertungszusammenhang | 34 |
| 4.2.2 | Forschungsplanung und Forschungsdesign | 36 |
| 4.2.3 | Problempräzisierung und Dimensionen | 37 |
| 4.2.4 | Indikatorenauswahl und Operationalisierung | 46 |
| 4.3 | DATENERFASSUNG | 50 |
| 4.3.1 | Messen | 50 |
| 4.3.2 | Datenmatrix | 51 |
| 4.3.3 | Auswahlverfahren | 52 |
| 4.4 | AUSWERTUNG | 53 |
| 5. | SCHLUSSFOLGERUNGEN FÜR DAS MARKETING | 58 |
| 5.1 | PRODUKTPOLITIK | 59 |
| 5.2 | DISTRIBUTIONSPOLITIK | 64 |
| 5.3 | KOMMUNIKATIONSPOLITIK | 70 |
| 5.4 | PREISPOLITIK | 72 |
| 5.5 | DAS AUTO IM TOURISMUS – EINE KRITISCHE BETRACHTUNG | 73 |
| 6. | ZUSAMMENFASSUNG/ FAZIT | 75 |
| QUELLENVERZEICHNIS | IX | |
| SONSTIGE QUELLEN | X | |
| Internet- Quellen | X | |
| ANLAGEN | XII | |
| EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG | XLIV |
2.1.1 Der Touristische Gesamtmarkt Deutschland Deutschland befindet sich in einem Wachstumstief. Konnten im Jahr 2000 2,9% Wirtschaftswachstum verzeichnet werden, sank es im Jahr 2001 auf 0,6%. Mit einer Steigerung von 0,2% für das Jahr 2002 lag das Wirtschaftswachstum so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Auch für das Jahr 2003 werden die wirtschaftlichen Aussichten als gering eingeschätzt, das Wachstum wird nur zwischen 0,5% und 1,0% liegen.29 Die Krise spiegelt sich auch in der Touristikbranche wider. Das Statistische Bundesamt30 veröffentlichte Ergebnisse der Beherbergungsstatistik, denen zufolge die Gästezahlen (in Beherbergungsstätten mit neun und mehr Betten und auf Campingplätzen) im Jahr 2002 um 1,6% auf 111,1 Mio. sanken. Die Übernachtungen gingen um 2,5% auf rund 340 Mio. zurück. Sowohl die Kapazitätenauslastung (von 37,5% in 2001 auf 36,2% in 2002) als auch die Umsätze (real –5,9% im Vergleich zum Vorjahr) und die Beschäftigtenzahlen (-1,5%) gingen zurück. Um etwa 200 sank die Zahl der geöffneten Betriebe, von 54.553 in 2001 auf 54.372 in 2002. Die DZT geht für 2001 von ca. 350 Mio. Übernachtungen in Deutschland aus. 307 Mio. stammen dabei aus dem Inland. 2001 unternahmen die Deutschen 273 Mio. Reisen, davon wurden 200 Mio. im Inland verbracht. 84% der Gesamtankünfte 2002 werden auf Inlandsreisen zurückgeführt. Mit durchschnittlich etwa 1100 Euro gaben die Deutschen 2001 europaweit am meisten für Urlaubsreisen aus.31 Für das Jahr 2002 vermeldet die DZT einen Rückgang der Urlaubsreisen um 4,1% auf 129,2 Mio., ein Ende des negativen Trends wird auf absehbare Zeit nicht erwartet. Eine positive Entwicklung erlebt Deutschland als Reiseziel, das bei den Deutschen zunehmend beliebter wird. Dabei buchen immer mehr Heimaturlauber ihren Urlaub im Reisebüro. Mecklenburg- Vorpommern ist bei deutschen Inlandsreisenden das beliebteste Reiseziel, gefolgt von Bayern und Schleswig- Holstein.32 [...]
Ein wichtiger Schritt im strategischen Problemlösungsprozess ist die Analyse der Umwelt, in der die SRL auftritt. In dieser Umfeld- bzw. Umweltanalyse werden Daten gesammelt, die Informationen über (zukünftige) Entwicklungen eines komplexen Marktes liefern sollen. Das Problem bei dieser Art der Informationsbeschaffung besteht vor allem darin, dass aufgrund der Vielschichtigkeit der Umwelt häufig nur unzureichendes oder unvollständiges Material zur Verfügung steht.28 Besonders bei den Recherchen über den Reisebüromarkt in Deutschland und explizit in Leipzig konnten nur wenige Daten zusammengetragen werden. Diese Schwierigkeiten werden darauf zurückgeführt, dass zum einen die Bereitschaft zu Auskünften (bspw. im Gewerbeamt Leipzig, der IHK zu Leipzig u.a.) sehr zurückhaltend ausfiel oder das gewünschte Datenmaterial nicht zur Verfügung stand. Zum anderen wird der touristische Markt in veröffentlichten Statistiken der IHK Leipzig, der Stadt Leipzig und des Arbeitsamtes Leipzig lediglich in Gastgewerbe und (sonstige) Dienstleistungen unterteilt, was das Herausfiltern von genauen Informationen über Reiseveranstalter und –mittler unmöglich macht. [...]
Eine Grundvoraussetzung für den Erfolg innerhalb des ersten Geschäftsjahres war der Vertragsabschluss mit westdeutschen Partnern, die noch für DDR-Mark mit der SRL zusammen arbeiteten. Mit der Unterstützung eines Münchner Busunternehmers wurde der erste Reisebus eingesetzt und der reibungslose Ablauf auf einer 4-TageTestfahrt nach Ruhpolding kontrolliert. Der offizielle Betriebsstart erfolgte am 18.01.1990 mit Fahrten nach Bayern und Österreich. Von den 6.487 Reisegästen, die 1990 mit der SRL reisten, war für 4.540 das Ziel die damalige BRD. 1.947 Kunden buchten eine Reise nach Österreich. Bereits 1991 fuhren 150 Busse in 14 Destinationen, als drittes Land kam Italien hinzu. Nach fünf Jahren schrieb man schwarze Zahlen und das Angebot erweiterte sich auf Ziele in 12 Ländern europaweit. Bis 1995 wurden bereits 35.075 Reisegäste als Kunden gewonnen. Zum 10jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2000 war die Buchungsstatistik auf 100.000 Reisegäste gestiegen. Neben dem Kerngeschäft eigener Busreisen erstreckt sich das Angebotsprofil heute über die Veranstaltung und Vermittlung von Tagesfahrten, Städtereisen, Theater- und Kurreisen bis hin zur Vermittlung von Ferienreisen, Schiffs- und Flusskreuzfahrten für die meisten Großveranstalter. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832478223
Arbeit zitieren:
Klenner, Mario November 2003: Auswertung des Marketing-Testlaufs zur Produkteinführung PKW-Reisen beim Reisebüro "Schreibner Reisen Leipzig GmbH" und Schlussfolgerungen zur Erschließung des Nachfragepotentials, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Tourismus, Käuferverhalten, Marktanalyse, empirisch, Kommunikation



