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Die Auswahl und Implementierung eines Customer-Relationship-Management-Systems (CRM-Systems) in KMU anhand eines praktischen Beispiels

Die Auswahl und Implementierung eines Customer-Relationship-Management-Systems (CRM-Systems) in KMU anhand eines praktischen Beispiels
Über dieses Buch
  • Art: Projektarbeit
  • Autor: Yves Jonczyk
  • Abgabedatum: Mai 2001
  • Umfang: 65 Seiten
  • Dateigröße: 1,9 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4247-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4247-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4247-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Jonczyk, Yves Mai 2001: Die Auswahl und Implementierung eines Customer-Relationship-Management-Systems (CRM-Systems) in KMU anhand eines praktischen Beispiels, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: mittelständisch, CRM, KMV, Auswahl, Implementierung

Projektarbeit von Yves Jonczyk

Gang der Untersuchung:

Im Rahmen dieser Projektarbeit soll gezeigt werden, welche Schritte notwendig sind, um erfolgreich ein CRMS in einem mittelständischen Unternehmen zu implementieren und welches Potential CRM für den Mittelstand bereitstellt.

Dazu wird in Kapitel 3 zunächst der Stellenwert des Kunden für ein Unternehmen erläutert und herausgestellt, welche Möglichkeiten zur Maximierung der Kundenprofitabilität im Laufe des Kundenlebenszyklus für ein Unternehmen grundsätzlich bestehen. Darüber hinaus soll anhand einer kurzen Aufnahme des Ist-Zustands in mittelständischen Unternehmen das Potential von CRM für den Mittelstand abgeleitet werden. Des weiteren wird anhand der Ergebnisse der Potentialanalyse aufgezeigt, dass die Installation eines CRMS ohne die ganzheitliche Implementierung von CRM kaum erfolgssteigernd wirken kann.

Aus diesem Grund wird in Kapitel 4 eine Methode zur ganzheitlichen Implementierung von CRM vorgestellt. Neben einer ausführlichen Betrachtung der dazu notwendigen Schritte wird die Auswahl eines CRMS besonders intensiv betrachtet, da das CRMS für die Bereitstellung und Verwaltung konsistenter Kundendaten verantwortlich ist und damit einen zentralen Dreh- und Angelpunkt für das zukünftige CRM darstellt.

In Kapitel 5 wird anschließend die Implementierung von CRM bei der P.L.A.S.T.I.C. AG durch die Unternehmensberatung G.O.O.D.W.I.L.L. GmbH betrachtet. Da es sich hierbei lediglich um ein Teilprojekt handelt, werden zusätzlich die Projekte kurz beschrieben, die Einfluss auf das CRM-Projekt genommen haben. Darüber hinaus soll durch einen Vergleich der in Kapitel 3 und 4 erarbeiteten theoretischen Grundlagen mit der Vorgehensweise in der Praxis eine Bewertung der praktischen Umsetzung erfolgen.

Darauf findet in Kapitel 6 die Verdichtung der bisher herausgearbeiteten Ergebnisse statt, um erneut das Potential von CRM zu bewerten, wobei der Vergleich von Theorie und Praxis eine umfassendere Blickweise ermöglichen soll. Schließlich werden die wesentlichen Aussagen der Projektarbeit in Kapitel 7 zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis III
Abkürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
2. Aufbau und Struktur der Arbeit 3
3. Customer Relationship Management (CRM) als Unternehmensphilosophie im Mittelstand 4
3.1 Der Kunde als Mittelpunkt unternehmerischen Handelns 4
3.2 Die Notwendigkeit von CRM im Mittelstand 7
3.3 CRM als Antwort auf neue Herausforderungen 9
4. Die Implementierung eines CRM-Systems (CRMS) im Unternehmen 12
4.1 Vorbereitende Schritte 13
4.2 Kundenpotentialanalyse 15
4.3 Kundenprozessanalyse 16
4.4 CRM-Prozessentwicklung 16
4.5 Multi Channel Management 18
4.6 Führungssystemplanung 19
4.7 Die Auswahl der geeigneten Software-Lösung 20
4.7.1 Evaluierung der Anforderungen an die CRM-Software 20
4.7.2 Betrachtung der Anbietermerkmale und Auswahl der geeigneten Soft- und Hardware 21
4.8 Ausrichtung der Unternehmensorganisation auf CRM und Reorganisation des Anreizsystems 24
4.9 Praktische Umsetzung und Fehlerquellen bei der Einführung von CRM 25
5. Die Auswahl und Implementierung eines CRMS bei der P.L.A.S.T.I.C. AG 28
5.1 Das Unternehmen P.L.A.S.T.I.C. AG 28
5.2 Übersicht der Projekte bei der P.L.A.S.T.I.C. AG seit 1999 29
5.2.1 Projekt zur Implementierung und Einführung eines PPS-Systems 29
5.2.2 Projekt Wissensmanagement 31
5.2.3 Projekt zur Optimierung der Unternehmensprozesse 33
5.3 Das Teilprojekt CRM als Bestandteil des Projekts Wissensmanagement 34
5.3.1 Die Notwendigkeit von CRM bei der P.L.A.S.T.I.C. AG und Ziele des Projekts 34
5.3.2 Die bisherigen Projektphasen im Überblick 36
5.3.3 Kritische Betrachtung des Anforderungskatalogs für das einzuführende CRMS 38
5.3.4 Charakteristika und Funktionen des CRMS der E.A.S.Y.S.O.F.T.W.A.R.E. AG 40
5.3.5 Abschätzung des Zielerreichungsgrads durch das CRMS 42
6. Bewertung des Potentials von CRM für den Mittelstand 44
7. Zusammenfassung und Ausblick 47
Quellenverzeichnis 49

Automatisiert erstellter Textauszug:

Das Unternehmen P.L.A.S.T.I.C. AG hat sich auf die Verarbeitung und Anwendung spanabhebend gefertigter Spezialteile für den Maschinenbau spezialisiert und beliefert neben Deutschland vier weitere Länder weltweit. Mit ca. 200 Mitarbeitern wird ein Umsatz von ca. 55 Mio. DM erwirtschaftet. Der große Anteil an kleinen Aufträgen stellt hohe Anforderungen an die interne Organisation, sodass die Unternehmensberatung G.O.O.D.W.I.L.L. GmbH beauftragt wurde, die Unternehmensorganisation zu optimieren, um ein weiteres proportionales Wachstum der Mitarbeiter durch den Anstieg der Aufträge zu vermeiden. Hinzu kamen weitere Projekte, die jeweils durch den aufgedeckten Handlungsbedarf des vorangegangenen Projekts angestoßen wurden. Eine Übersicht über die Projekthistorie gibt das folgende Unterkapitel. [...]

Im weiteren Projektverlauf wird nun das Pflichtenheft an den Softwareanbieter übergeben und die CRM-Software gemäß den Vorstellungen des Unternehmens angepasst und später im zuvor festgelegten Test-User Kreis getestet, um eventuelle Ungereimtheiten und Schwierigkeiten bei der Anwendung im Tagesgeschäft zu beseitigen. Abschließend kann das CRMS für das gesamte Unternehmen freigegeben werden. Eine Schulung der Mitarbeiter durch die hauseigenen IT-Administratoren und den Softwareanbieter sollte den sicheren Umgang mit der neuen Software gewährleisten. Nach der Schulung sollten genügend IT-Administratoren für eventuelle Rückfragen zu Verfügung stehen. Auf diese Weise wird die Sicherheit in der Anwendung gesteigert und damit ebenfalls die Motivation der Mitarbeiter und deren Akzeptanz des CRMS.97 4.8 Ausrichtung der Unternehmensorganisation auf CRM und Reorganisation des Anreizsystems [...]

Bezeichnung Operatives CRM Beschreibung88 KSM bei der Softwareauswahl89 Unterstützung des Internets seitens der Softwarearchitektur: Das komplette CRMS sollte im Internet lauffähig sein, da so keine Barrieren durch Betriebssysteme mehr bestehen. • Die Software sollte gängige Industriestandards unterstützen, weil auf diese Weise beim Betrieb von Datenbanken und Betriebssystemen nicht auf externe Spezialisten zurückgegriffen werden muss. • Volle Integrationsfähigkeit der Software in die bestehende IT-Landschaft, um Zugriff auf bestehende Informationen sicherzustellen. Analytisches CRM Lösungen zur Auswertung und Visuali- • sierung der im operationalen CRMBereich gewonnen Daten (Front-Office) und den Daten des Data-Warehouse mit dem Ziel der Überwachung der • Unternehmensperformance und aktiven Steuerung der Prozesse der Kundengewinnung und -bindung. Kollaboratives CRM Softwaregestütztes Management aller • Medien, die eine direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden • ermöglichen. Ziel ist u.a. das kurzfristige Bereitstellen des Kundenprofils beim • Anruf im Call Center oder das Einblenden von kundenspezifischen Bannern auf der Unternehmenswebsite. Es müssen standardisierte Schnittstellen zum Datenaustausch zwischen dem CRMS im Front-Office Bereich und dem ERP und anderen Softwareanwendungen im Back-Office Bereich angeboten werden. Allgemeine Unternehmenskennzahlen sollten bis auf Projektebene herunterbrechbar sein, damit die Steuerung des operativen Geschäfts durch die Unternehmensführung gewährleistet wird. Möglichkeiten zum Management und zur Synchronisation der Medien. Unterstützung gängiger und zukünftiger Standards wie WAP, UMTS, XML usw. Gerade bei Online-Medien sollte auf die Unterstützung anerkannter Sicherheitsstandards zur Fernübermittlung vertraulicher Informationen geachtet werden. Front-Office Lösungen, die Marketing, • Vertrieb und Kundenservice in den Bereichen Sales-Force-Automation, [...]

Arbeit zitieren:
Jonczyk, Yves Mai 2001: Die Auswahl und Implementierung eines Customer-Relationship-Management-Systems (CRM-Systems) in KMU anhand eines praktischen Beispiels, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
mittelständisch, CRM, KMV, Auswahl, Implementierung

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