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Ausprägung von Streß- und Depressionssymptomen bei COPD-Patienten vor und nach hypertrophierendem Krafttraining

Ausprägung von Streß- und Depressionssymptomen bei COPD-Patienten vor und nach hypertrophierendem Krafttraining
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Jörn Uhrmeister
  • Abgabedatum: Dezember 2001
  • Umfang: 186 Seiten
  • Dateigröße: 6,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Ruhr-Universität Bochum Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5321-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5321-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5321-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Uhrmeister, Jörn Dezember 2001: Ausprägung von Streß- und Depressionssymptomen bei COPD-Patienten vor und nach hypertrophierendem Krafttraining, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Streß, Depressionen, COPD, Krafttraining, Sportmedizin

Diplomarbeit von Jörn Uhrmeister

Einleitung:

Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen darf bei der Behandlung von Krankheiten und Erkrankungen nicht nur der physische Krankheitsverlauf beachtet werden, sondern auch die Psyche und ihre Auswirkungen sollte Beachtung finden. Nur die Berücksichtigung von psycho-physischen Wechselwirkungen erlaubt eine adäquate Diagnostik.

Rehabilitations- und Therapieerfolge wurden bereits für psychosomatische und Streßerkrankungen, Herzerkrankungen, neurologische Leiden, Lähmungen, Phantomschmerzen etc. festgestellt. Gleiches wird auch für die COPD (= chronic obstruktive pulmonary disease) erwartet, die nicht nur zu rein körperlichen Leistungseinschränkungen, sondern als chronische Erkrankung zu psychischer Betroffenheit führt. Die enge Verknüpfung von Atmung und Psyche deutet sich an, wenn man betrachtet, daß im Rahmen von Psychotherapie die Atemtherapie entspannungsfördernd angeboten wird. Tatsächlich stellt Atmung die psychische Größe überhaupt dar!

Zusammenfassung:

Die empirischen Daten wurden bei Patienten mit chronischer Bronchitis mit und ohne Lungenemphysem im Gesundheitszentrum Witten im Rahmen eines Forschungsprojektes von Peter Wright mit dem Titel „Auswirkungen eines hypertrophierenden Maximalkrafttrainings auf die konditionelle Leistungsfähigkeit und die Lungenfunktionsparameter von COPD - Patienten“ (unveröffentlicht, Bochum 2001) gewonnen. Die Gesamtstudie möchte, im Gegensatz zum häufig empfohlenen und praktizierten Ausdauertraining klären, inwiefern eine bestimmte Krafttrainingsmethode Einfluß auf das genannte Krankheitsbild bezüglich Muskelkraft, Beweglichkeit und Lungenfunktionsparameter hat, um die Therapiekombination zu verbessern. Das Forschungsprojekt entstand vor dem Hintergrund, daß in den USA COPD-Patienten gezielt mit Anabolikagaben (Testosteron) behandelt werden, um durch die hormonellen Wirkmechanismen und anabolen Effekte Linderung zu verschaffen.

Der Untersuchungsgang wurde durch standardisierte psychologische Fragebögen begleitet, deren Auswertung Gegenstand dieser Arbeit ist. Bei der Auswertung des Datenmaterials wurde gefragt, ob und welche Streß- und Depressionssymptome bei Patienten mit der Grundkrankheit COPD vorlagen und wie sich diese Parameter nach dreimonatigem hypertrophierendem Maximalkrafttraining veränderten. Ziel der Ausarbeitung ist das Erfassen von möglichen Unterschieden in der Streß- und Depressionsverarbeitung bei einer Behandlungs- und Kontrollgruppe und im Vergleich zu objektiven Kennwerten.

Während der Auswertung und Ausarbeitung wurde mir von Seiten der deutschen Emphysemgruppe e.V. gestattet, Mitglied in der eingerichteten Mailing-List zu sein, in deren Chat Lungenkranke ihre Befindlichkeiten, Sorgen, Ängste und Erfahrungen austauschen. Die schriftlichen Äußerungen der Betroffenen werden den Theorieteil untermauern.

Der Theorieteil der Arbeit macht die Relevanz der Thematik deutlich, obwohl bzw. weil die Pneumologie häufig in der Medizin stiefkindlich behandelt wird.

Probleme ergeben sich für die Patienten aus den Defiziten in der Versorgung, z.B. geringe Facharztdichte, Defizite bei der Diagnose und in der Nachsorge. Dies ist vor allem für den anhaltenden Erfolg von Rehabilitationsmaßnahmen wichtig. Zur Vernachlässigung des Krankheitsbildes trägt mit großer Wahrscheinlichkeit bei, daß vor allem sozial schwächere Gesellschaftsschichten betroffen sind. So gilt für die COPD, daß der typische Patient i.d.R. aus einer niedrigen sozialen Schicht stammt und über ein geringes Haushaltseinkommen verfügt.

Bei Ärzten und Patienten lag der Schwerpunkt der Behandlung und Erforschung bisher auf der somatischen Seite von COPD. Die medizinisch-somatische Schwerpunktsetzung hat eine Wandlung erfahren, die im Empirischen Teil dieser Diplomarbeit durch die Einbeziehung der Analyse des Streßverarbeitungsfragebogens 120 und des Beck-Depressions-Inventar dokumentiert wird. Wie jede chronische Krankheit wird COPD zu Depressionen führen. Weitere Faktoren können Angst, durch Frustration erzeugte Spannungen, Zorn, Aggressionen, Streß, Lebensqualität etc. sein.

Inhaltsverzeichnis:

Vorbemerkung 6
1. Einleitung 7
I. Theorieteil 10
2. Atmung 10
2.1 Physiologisch-anatomische Gesichtspunkte der Atmung 10
2.2 Psychologische Gesichtspunkte der Atmung 12
2.3 Physiologische Mechanismen von Atemnot 14
2.4 Psychologische Mechanismen von Atemnot 15
3. Das Krankheitsbild der COPD 17
3.1 Definition und Klassifizierung der COPD 17
3.2 Epidemiologie und Mortalität 17
3.3 Anamnese und Diagnose 18
3.4 Symptomatik 20
3.5 Krankheitsursachen 21
3.6 Abgrenzung der COPD 25
3.6.1 Chronische Bronchitis 25
3.6.2 Lungenemphysem 27
3.6.3 Ausschluß von Asthma 29
3.6.4 Asthma bronchiale 30
3.7 Therapie 33
3.7.1 Therapie durch körperliches Training 35
3.7.2 Psychologische Therapie 36
4. Sozialpsychologische Situation Lungenkranker 37
4.1 Adaptionsprozesse bei chronischer Krankheit 39
4.2 Krankheitsverarbeitung 40
4.2.1 Spektrum der Krankheitsverarbeitung 42
4.2.2 Kategorien der Krankheitsverarbeitung 43
4.2.3 Spezifität der Krankheitsverarbeitung 44
4.3 Depressive Krankheitsverarbeitung 45
4.4 Streß als Krankheitsverarbeitung 47
II. Empirischer Teil 50
5. Ziel der Untersuchung 50
5.1 Begründung des Untersuchungsgegenstandes 50
5.2 Spezifische Ziele zur Erforschung von Depression 53
5.2.1 Hypothesen zum Parameter Depression 53
5.2.2 Fragestellungen zur Prüfung der Hypothesen bezügl. Depression 53
5.3 Spezifische Ziele zur Erforschung von Streß 56
5.3.1 Hypothesen zum Parameter Streß 56
5.3.2 Fragestellungen zur Prüfung der Hypothesen bezügl. Streß 56
6. Methodik 58
6.1 Datenerhebung 58
6.1.2 Beschreibung der Erhebungsinstrumente 59
6.1.2.1 Erfassung der Ausprägung depressiver Symptome 59
6.1.2.2 Erfassung streßbezogener Bewältigungs- und Verarbeitungsstrategien 61
6.2 Die Stichprobe 64
6.2.1 Einschlußkriterien 64
6.2.2 Ausschlußkriterien 64
6.2.3 Ausgangsparameter des Patientenkollektivs 65
6.2.3.1 Beschreibung der Behandlungsgruppe 68
6.2.3.2 Beschreibung der Behandlung 68
6.2.3.3 Beschreibung der Kontrollgruppe 70
6.2.3.4 Bewertung der Gruppenzusammensetzung 71
6.3 Statistische Analyse 72
6.3.1 Statistische Analyse des BDI 72
6.3.2 Statistische Analyse des SVF 120 74
7 Ergebnisse des BDI 75
7.1 Ergebnisse des BDI - Eingangstests 75
7.1.1 Ausprägung depressiver Symptome im Eingangstest 75
7.1.2 Geschlechtverteilung depressiver Symptome 78
7.1.3 Untersuchung der BDI-Summenwerte von Einzelitems 79
7.1.4 Geschlechtsspezifik der BDI-Summenwerte von Einzelitems 79
7.1.5 Verteilung depressiver Symptome nach Lebensalter 80
7.1.6 Verteilung depressiver Symptome nach Krankheitsdauer 81
7.2 Ergebnisse des BDI-Ausgangstests 82
7.2.1 Ausprägung depressiver Symptome im Ausgangstest 82
7.2.2 Geschlechtsverteilung depressiver Symptome 84
7.2.3 Untersuchung der BDI-Summenwerte von Einzelitems 85
7.2.4 Geschlechtsspezifik der BDI-Summenwerte von Einzelitems 85
7.2.5 Verteilung depressiver Symptome nach Lebensalter 86
7.2.6 Verteilung depressiver Symptome nach Krankheitsdauer 87
7.3 Einordnung der Ergebnisse des BDI im Längsschnitt 88
7.3.1 Beantwortung der 1. Arbeitshypothese 88
7.3.2 Beantwortung der 2. Arbeitshypothese 90
7.3.2.1 Die wesentlichen Ergebnisse zur Häufigkeitsverteilung 90
7.3.2.2 Die wesentlichen Ergebnisse zu den Mittelwerten der Summenscores 93
7.3.2.3 Die wesentlichen Ergebnisse der BDI-Summenwerte einzelner Merkmale 95
7.3.2.4 Die wesentlichen Ergebnisse zur geschlechtsspezifischen Verteilung der BDI-Summenwerte von Einzelitems 98
7.3.2.5 Die wesentlichen Ergebnisse zum Einfluß des Lebensalters 99
7.3.2.6 Die wesentlichen Ergebnisse zum Einfluß der Krankheitsdauer 100
8. Ergebnisse des SVF 120 101
8.1 Ergebnisse des SVF 120-Eingangstest 101
8.1.1 Auswertung der Subtestwerte einzelner Streßmerkmale 102
8.1.2 Auswertung nach Sekundärwerten 103
8.1.3 Abhängigkeit von Streßverarbeitung in Bezug zum Geschlecht 104
8.1.3.1 Vergleich der Subtestwerte des Eingangstests mit T-Werten 105
8.1.3.2 Geschlechtsspezifik der Subtestwerte einzelner Merkmale 108
8.1.3.3 Geschlechtsspezifik von Sekundärwerten 109
8.1.4 Abhängigkeit von Streß in Bezug zum Lebensalter 111
8.1.5 Abhängigkeit von Streß in Bezug zur Krankheitsdauer 113
8.2 Ergebnisse des SVF 120-Ausgangstest 115
8.2.1 Auswertung der Subtestwerte einzelner Streßmerkmale 115
8.2.2 Auswertung nach Sekundärwerten 116
8.2.3 Abhängigkeit von Streßverarbeitung in Bezug zum Geschlecht 117
8.2.3.1 Vergleich der Subtestwerte des Ausgangstests mit T-Werten 117
8.2.3.2 Geschlechtsspezifik der Subtestwerte einzelner Merkmale 121
8.2.3.3 Geschlechtsspezifik von Sekundärwerten 122
8.2.4 Abhängigkeit von Streß in Bezug zum Lebensalter 123
8.2.5 Abhängigkeit von Streß in Bezug zur Krankheitsdauer 125
8.3 Einordnung der Ergebnisse des SVF 120 im Längsschnitt 127
8.3.1 Beantwortung der 3. Arbeitshypothese 127
8.3.2 Beantwortung der 4. Arbeitshypothese 128
8.3.2.1 Die wesentlichen Ergebnisse zu einzelnen Ausprägungen von Streßverarbeitungsweisen 128
8.3.2.2 Die wesentlichen Ergebnisse zu Sekundärwerten 130
8.3.2.3 Die wesentlichen Ergebnisse zur Geschlechtsspezifik von Subtestwerten einzelner Skalen 131
8.3.2.4 Die wesentlichen Ergebnisse zur Geschlechtsspezifik von Sekundärwerten 132
8.3.2.5 Die wesentlichen Ergebnisse zum Einfluß des Lebensalters 132
8.3.2.6 Die wesentlichen Ergebnisse zu Einfluß der Krankheitsdauer 134
9. Diskussion zur Auswertung des BDI und SVF 120 135
9.1 Ergebnisse 135
9.2 Methodenkritik 139
10. Nachwort: Rück- und Ausblick 142
Abbildungsverzeichnis 144
Tabellenverzeichnis 146
Literaturverzeichnis 148
Anhang 153
Abbildung 1, 2 und 3 154
Tabelle 3, 4, 6, 43, 44 und 45 156
Anlage 1-7 162

Automatisiert erstellter Textauszug:

7.3 Einordnung der Ergebnisse des BDI im Längsschnitt Die dargestellten Befunde zu den eingangs aufgestellten Hypothesen und sich ergebenden Fragen zu Depressionen lassen sich wie folgt beantworten: 7.3.1 Beantwortung der 1. Arbeitshypothese Die zu untersuchende COPD - Stichprobe wurde durch Vergleiche mit verschiedenen klinischen Stichproben Bei depressiv den Erkrankter, psychosomatischer Patienten und unauffälliger Kontrollgruppen in einen Gesamtzusammenhang Rückenschmerzpatienten. Es zeigte sich bei der Überprüfung anhand objektiver Kennzahlen psychometrischer Berechnungen aus dem BDI – Testhandbuch von HAUTZINGER (1994, S. 15 ff.), daß der testübergreifende Mittelwert 10,45 ± 7,87 der COPD – Patienten (11,29 ± 7,46 im Eingangstest und 9,60 ± 8,27 im Ausgangstest) höher ist als bei gesunden Patienten (6,45 ± 5,20). Gleichzeitig war dieser Wert jedoch, sowohl für den Eingangs- als auch für den Ausgangstest, unter dem mittleren Wert der Schmerzpatienten (11,4 ± 7,6). Die primär depressiven Patienten lagen im Mittel bei Durchschnittswerten von 23,7 ± 9,80 deutlich über dem Niveau der COPD - Stichprobe. Dieses Ergebnis belegt, daß es sich bei der vorliegenden Stichprobe nicht um schwerst depressive Patienten handelt! Die analysierte COPD – Stichprobe entsprach am ehesten dem Kollektiv von Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen, was nahe legt, daß die Grundkrankheit im den Mittelpunkt der Verarbeitung rückt und Depressionen dahinter zurück stehen. Das sollte auch ein therapeutischer Ansatz berücksichtigen! eingeordnet. psychosomatischen Vergleichsgruppen handelte es sich überwiegend um Kopf- und [...]

6.3.2 Statistische Analyse des SVF 120 Die Punktwerte jedes Items wurden zur Rohdatenermittlung bereits auf den original Fragebögen addiert, indem neben jeder Reaktionsmöglichkeit die Wertigkeit (angekreuzte Ziffer) eingetragen wurde. Als Ergebnis ergeben sich Subtestrohwerte. Die weitere Analyse basiert auf der Auswertung von Subtest- und Sekundärwerte und auf dem Vergleich der Studienstichprobe mit flächentransformierten T – Werten einer Standardisierungsstichprobe. Zur Erforschung welche Streßverarbeitungsweisen unter Belastung dominieren, wurden für die entstandenen Skalen die mittleren Merkmalsausprägungen der Subtestwerte und Sekundärwerte in einem Auswertungsblatt zum SVF 120 nach Gruppen und Geschlechtern differenziert dargestellt. Merkmalsunterscheidungen wurden geschlechtsspezifisch dargestellt. Die Bearbeitung bezüglich des Lebensalters nach Dekaden wurde bei der Einordnung der Ergebnisse für die Längsschnittuntersuchung um die Einteilung > 45 Jahre und ≤ 45 Jahre ergänzt und mit Aussagen der Testhandbücher verglichen. Zum Vergleich unabhängiger Variablen wurde die bivariate [...]

Für die Krankheitsdauer wurde der Zeitraum für die Gruppe, die verhältnismäßig kurz mit der Krankheit leben muß mit 1½ Jahre gesteckt. Nach dem in der Theorie gesagten, sollte sich, nach der Phase in der Verlust und Trauer empfunden wurde, die Phase einstellen, in der die Patienten alles tun, um die Krankheit in den Griff zu bekommen. Hier wurde ein Intervall von bis zu 10 Jahren gewählt. Die Phase mit der Krankheit zu leben, wenn man überlebt, beginnt bei der getroffenen Einteilung ab 10 Jahren. Die Stichprobe wurde in den angegebenen Altersund Krankheitsaltersgruppen absolut, prozentual sowie mittelwertig mit Standardabweichung dargestellt. Für die paarweisen Gruppenvergleiche zweier unabhängiger Stichproben kam der U - Test nach MANN und WHITNEY als parameterfreies Verfahren für unabhängige Daten zum Einsatz. Zum Vergleich mehrerer Gruppenvariablen bei unabhängigen Stichproben fand der KRUSKAL – WALLIS - Test Anwendung. Für Meßwiederholungen wurde zum Vergleich abhängiger Daten, als nichtparametrischer Test für verbundene Stichproben, der WILCOXON – Test angewendet. Die Voraussetzungen für die genannten Testverfahren wurden, wo erforderlich, geprüft. Bei der Beantwortung der aufgeworfenen Fragen und der Prüfung der Hypothesen wird das rechnerische Zahlenergebnis nicht immer mitgeteilt, weil dieses für die die Lesbarkeit beeinträchtigt. wurde Als eine Signifikanzniveau Mittelwertvergleiche [...]

Arbeit zitieren:
Uhrmeister, Jörn Dezember 2001: Ausprägung von Streß- und Depressionssymptomen bei COPD-Patienten vor und nach hypertrophierendem Krafttraining, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Streß, Depressionen, COPD, Krafttraining, Sportmedizin

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