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Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien

Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Dusan Vesenjak
  • Abgabedatum: Januar 2005
  • Umfang: 105 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Eberhard Karls Universität Tübingen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8638-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8638-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8638-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Vesenjak, Dusan Januar 2005: Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Osteuropa, Investoren, Rahmenbedingungen, Infrastruktur, Wirtschaftsstruktur

Diplomarbeit von Dusan Vesenjak

Problemstellung:

Als am 26. Juni 1991 die Gunst des „Wind of Change“ genutzt wurde, den Michail Gorbatschow mit seiner Reformpolitik in der UdSSR ausgelöst hatte, und die Unabhängigkeit vom jugoslawischen Vielvölkerstaat erklärt wurde, kannte der Optimismus bei den ca. 2 Millionen Einwohnern der Alpenrepublik Slowenien kaum mehr Grenzen. Zum einen konnte der alte Traum von nationaler Selbstbestimmung zum ersten Mal in der Geschichte realisiert werden, nachdem man mehrere Jahrhunderte lang als Spielball der umliegenden Mächte fungieren musste und eine mehr als wechselvolle Geschichte der Fremdbestimmtheit hinter sich hatte. Zum anderen kam man aus den Wirren eines auseinander brechenden Jugoslawiens, mit all seinen ethnischen und wirtschaftlichen Problemen, mehr als glimpflich heraus, obwohl man eigentlich zusammen mit Kroatien Initiator eben dieses Zusammenbruchs war.

Zum Dritten wurden die ökonomischen Ausgangsbedingungen im eigenen Land geradezu euphorisch positiv eingeschätzt. Immer wieder tauchte in der öffentlichen Diskussion der Begriff „Schweiz der Reformstaaten“ auf. Dies stützte sich einerseits auf die Tatsache, dass man in fast allen Belangen im ehemaligen Jugoslawien als Musterschüler gegolten hatte und eine gut ausgebaute Infrastruktur besaß, andererseits auf die traditionell guten Beziehungen zu den westlichen Industrienstaaten – vor allem zu Österreich, Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Innerhalb der sozialistischen Staaten kam es schon sehr früh zu einem Bruch des jugoslawischen Staatsgründers Josip Broz Tito mit der Sowjetunion und infolgedessen zu einer eigenen Interpretation sozialistischen Wirtschaftens, die sich im so genannten „jugoslawischen Modell der Arbeiterselbstverwaltung“ manifestierte.

Dieses enthielt, im Gegensatz zu den sozialistischen Satellitenstaaten, die unter sowjetischem Einfluss standen, marktwirtschaftliche Elemente und ließ Privatbesitz innerhalb definierter Grenzen zu. Obwohl das „jugoslawische Modell“ letztlich infolge systembedingter Schwächen landesweit kollabierte, funktionierte es in der nördlichsten Teilrepublik aufgrund immer wieder eingeleiteter marktwirtschaftlicher Reformen noch am effektivsten, so dass Slowenien mit einen Gesamtbeitrag von 11 % zu den wesentlichen Nettobeitragszahlern innerhalb des jugoslawischen Bundeshaushalts gehörte. Beinahe 18 % der jugoslawischen Wirtschaftsleistung wurde von Slowenien erwirtschaftet, dessen Bevölkerungsanteil kaum 8 % betrug.

Mit einem Pro-Kopf Einkommen von ca. 6.000 USD lag man bereits zum Zeitpunkt der Sezession über den Werten der EU-Staaten Portugal und Griechenland. Während südliche Republiken wie bspw. das Kosovo 27 % des durchschnittlichen jugoslawischen Pro-Kopf- Sozialproduktes erwirtschafteten, steigerte Slowenien seine Werte zum Zeitpunkt der Sezession auf 203 %. Das zunehmende Nord-Süd-Gefälle versuchte die jugoslawische Zentralregierung durch eine immer stärkere Umverteilung zu bekämpfen, was jedoch zu erheblichen Spannungen und Unmut bei der slowenischen Führung und der Bevölkerung führte.

Im Gegensatz zu den südslawischen Nachbarrepubliken verbrachte Slowenien mehr als 1000 Jahre seiner Geschichte unter deutscher Oberherrschaft, was seine Spuren in puncto Fleiß und Ordnungsliebe derart hinterließ, dass die Slowenen als die Preußen Jugoslawiens galten und innerhalb Jugoslawiens oft als Sonderlinge angesehen wurden. Aber genau dieses Wissen um die eigene Stärke und Leistungsbereitschaft nährte den Optimismus nach der Sezession. Nachdem man sich des Klotzes der Transferleistungen gen Süden entledigt hatte, deuteten scheinbar alle Indikatoren auf ein Erfolgsmodell hin. Der Euphorie folgte jedoch, analog zu den anderen Transformationsstaaten Mittel- und Osteuropas, eine tief greifende Transformationskrise, die durch folgende Charakteristika gekennzeichnet werden kann:

- Wegfall traditioneller Absatzmärkte in den postkommunistischen Staaten.

- starker Anstieg der Inflation, ausgelöst durch binnenwirtschaftliche Liberalisierung und monetäre Reformen.

- rapide Verringerung der Industrieproduktion und des Bruttoinlandsproduktes.

- sinkende Arbeitsproduktivität durch die nicht erfolgte Anpassung der Beschäftigtenzahlen, danach zunehmende Arbeitslosigkeit, sinkende Reallöhne und abnehmender Lebensstandard.

- starke Verschuldung der Betriebe.

Obwohl auch Slowenien all diese Begleiterscheinungen der Transformationskrise durchlaufen hat, gab es signifikante Unterschiede in der Umsetzung der zentralen Elemente des Transformationsprozesses gegenüber anderen Reformstaaten, worauf im Folgenden noch näher eingegangen wird. Grundsätzlich ist der Transformationsprozess von einer sozialistischen Planwirtschaft zu einer freiheitlich orientierten Marktwirtschaft im Wesentlichen gekennzeichnet durch:

- die Freigabe der Planpreise.

- den Abbau makroökonomischer Ungleichgewichte durch eine restriktive Geld- und Fiskalpolitiksierung der Staatsbetriebe, bzw. die Liberalisierung der Wirtschaft.

- die außenwirtschaftliche Öffnung.

Relevant in diesem Zusammenhang ist die Frage, welche Reformkräfte den Transformationsprozess leiten und welche Geschwindigkeit bei der Implementierung marktwirtschaftlicher Strukturen gewählt wird. Dabei stehen sich die Befürworter einer radikalen Schocktherapie, also einer zügigen und parallelen Implementierung demokratischer und marktwirtschaftlicher Strukturen bzw. die Anhänger einer graduellen und partiellen Transformation argumentativ unvereinbar gegenüber.

Im konkreten Falle Sloweniens wurde der „weiche“ Weg eingeschlagen, was nicht zuletzt damit zusammenhing, dass die Träger des Reformprozesses im Wesentlichen Reformkommunisten, also die alten Eliten, waren. Im Gegensatz zu anderen postkommunistischen Staaten entwickelte sich in Slowenien keine nennenswerte politische Gegenkultur, die von prominenten Dissidenten angeführt worden wäre. Vielmehr war das Scheitern des jugoslawischen Modells Ende der 80er Jahre so evident, dass die kommunistische Führung Sloweniens die ökonomische Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen und demokratischer Strukturen von sich aus erkannte.

Dies brachte sie allerdings in erhebliche Konflikte mit den restlichen Republiken Jugoslawiens, die unter Führung Serbiens die wirtschaftlichen Probleme innerhalb des alten Systems lösen wollten. Als immer deutlicher wurde, dass eine liberale Wirtschaftsordnung innerhalb der jugoslawischen Föderation nicht umzusetzen war, erfolgte der Austritt aus dem Bund der Kommunisten Jugoslawiens und als letzte Konsequenz die Sezession. Die politische Elite verteilte sich daraufhin auf die ca. 20 Gruppierungen und Parteien, die sich nun neu gründeten.

Zwar gewann bei den ersten slowenischen Parlamentswahlen im April 1990 mit DEMOS ein konservativ orientiertes Mitte-Rechts-Bündnis, welches sozialistische Neu- oder Nachfolgeparteien ausschloss, doch waren auch die meisten der führenden Politiker von DEMOS in verschiedensten Funktionen bereits im alten System aktiv. Das Bündnis zerbrach im April 1992, und unter Ministerpräsident Janez Drnovšek, der im Zuge des Rotationsprinzips von 1989 bis 1990 bereits jugoslawischer Staatspräsident gewesen war, wurde eine Linksregierung gebildet, die hauptsächlich aus sozialistischen Reformparteien bestand. In wechselnden Koalitionen und mit einer kurzen Unterbrechung blieb Drnovšek als Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei bis 2002 Ministerpräsident, war also als zentrale politische Figur für den Transformationsprozess verantwortlich.

Charakteristisch für den slowenischen Weg der Transformation ist einerseits das offensichtliche Bemühen, extreme soziale Härten zu verhindern, andererseits ein ausgeprägter globalisierungskritischer Protektionismus, dessen Hauptursache in der öffentlich immer wieder diskutierten Befürchtung vor einem „Ausverkauf“ der slowenischen Wirtschaft zu sehen ist, so dass in der ersten Phase der Privatisierung kaum ausländische Investoren berücksichtigt wurden. Allerdings ergaben sich aus den Besonderheiten des jugoslawischen Modells der Arbeiterselbstverwaltung zum Teil recht komplexe Konstellationen, da die Betriebe konzeptionell weder staatliches noch privates Eigentum waren, sondern genau genommen gesellschaftliches Eigentum.

Belegschaften und Pensionäre vertraten sehr lautstark ihre Interessen und forderten eine angemessene Partizipation am Privatisierungsprozess. Die Politik reagierte, indem ein regelrechter „Spagat“ zwischen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Interessen vollzogen wurde. Im Gegensatz zu anderen Transformationsstaaten wurde ein Unternehmen erst dann privatisiert, wenn es als wettbewerbsfähig eingestuft wurde. So sollten Spekulanten abgeschreckt und größere Pleiten verhindert werden.

Auf ausländische Investoren wirkte diese Vorgehensweise zunächst jedoch abschreckend, so dass ausländische Direktinvestitionen (ADI) mit ca. 1 % des BIP lange auf einem sehr schwachen Niveau stagnierten und kaum frisches Kapital ins Land floss. Mit einem entschiedeneren Vorantreiben der Privatisierung und Liberalisierung seit 1998 sowie diversen flankierenden Maßnahmen wurden die Aktivitäten jedoch intensiviert, so dass sich die erhöhten Investitionsanreize mittlerweile auch in höheren Direktinvestitionen ausländischer Investoren widerspiegeln. Begünstigt wurden diese positiven Entwicklungen nicht zuletzt auch durch das Bemühen um einen Beitritt zur EU, der am 1. Mai 2004 realisiert werden konnte.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundsätzlichen Determinanten der Standortwahl zu bestimmen und die bisherigen Direktinvestitionsströme sowie die Standortqualität Sloweniens zu analysieren. Als Basis werden deshalb in Kapitel zwei die Motive und die ökonomischen Theorien untersucht, die die Beweggründe für das Tätigen von Direktinvestitionen näher beleuchten. Ausgehend von diesen Erkenntnissen werden Einflussgrößen und Faktoren, die für eine internationale Investitionsentscheidung maßgebend sind, sowie die Auswirkungen auf das Ziel- und Geberland analysiert.

Kapitel zwei legt also die theoretische Grundlage für die weitere Analyse fest. Kapitel drei beschäftigt sich mit den realen Direktinvestitionsströmen in Slowenien und deren struktureller und regionaler Verteilung.

Gegenstand des Kapitels vier ist eine umfassende Analyse der konkreten Rahmenbedingungen für Investoren in Slowenien anhand der in Kapitel zwei entwickelten Einflussgrößen. Vor dem Hintergrund dieses Soll- Ist-Vergleiches werden in Kapitel fünf die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst, die Lehren aus dem bisherigen Transformationsprozess gezogen sowie ein Ausblick formuliert.

Inhaltsverzeichnis:

Erklärung II
Inhaltsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VII
Abkürzungsverzeichnis VIII
1. Problemstellung 1
2. Theorie der Direktinvestitionen, Einflussgrößen und Wirkungen 6
2.1 Definitorische Begriffsabgrenzung 6
2.2 Erscheinungsformen und Arten von Direktinvestitionen 9
2.3 Voraussetzungen und Motive von Direktinvestitionen 10
2.4 Ökonomische Partialtheorien 13
2.4.1 Entscheidungsbegründende Ansätze 13
2.4.2 Standorttheoretische Ansätze 15
2.5 Eklektischer Ansatz nach Dunning 18
2.6 Einflussgrößen und Wirkungen von Direktinvestitionen 19
2.6.1 Determinanten des Entscheidungsprozesses 19
2.6.1.1 Politische, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen 19
2.6.1.2 Infrastruktur, Privatisierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen 22
2.6.1.3 Fiskalische Stabilität und steuerliche Rahmenbedingungen 24
2.6.1.4 Marktgröße und Marktwachstum 26
2.6.1.5 Arbeitskosten und Humankapital 27
2.6.1.6 Außenhandelspolitik und wirtschaftspolitische Anreize 29
2.6.2 Grundsätzliche Wirkungen auf das Zielland 30
2.6.3 Grundsätzliche Wirkungen auf die Geberländer 31
3. Wirtschaftsstruktur und ADI in Slowenien 32
3.1 Ausgangssituation und Wirtschaftstruktur 32
3.2 Direktinvestitionsströme in Slowenien 37
3.2.1 Sektorale Analyse 39
3.2.2 Regionale Analyse 43
4. Analyse der Einflussgrößen und ihrer Wirkungen in Slowenien 47
4.1 Politische, rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen 47
4.2 Infrastruktur, Privatisierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen 53
4.3 Fiskalische Stabilität und steuerliche Rahmenbedingungen 58
4.4 Marktgröße und Marktwachstum 63
4.5 Arbeitskosten und Humankapital 66
4.6 Außenhandelspolitik und wirtschaftspolitische Anreize 72
5. Resumee 74
5.1 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 74
5.2 Ausblick 79
Literaturverzeichnis 81
Internetverzeichnis 90

Automatisiert erstellter Textauszug:

Mit derzeit 20 Banken und 643 Filialen bei einer Bevölkerung von knapp 2 Millionen weist Slowenien im europäischen Vergleich zwar eine sehr hohe Bankendichte auf, allerdings teilen sich die vier größten Banken Nova Ljubljanska (NLB), Kreditna Banka Maribor (KBM), die Abanka Vipa und die SKB allein bereits ca. 2/3 des Marktes unter sich auf.124 Die Vorbehalte gegen ausländische Investoren waren im Finanzsektor mit am größten, so dass erst 1999 die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich der Errichtung ausländischer Filialen geschaffen und 2002 die wesentlichen Beschränkungen bezüglich des Kapitalverkehrs abgeschafft wurden. Mittlerweile sind 32,5 % des slowenischen Bankenkapitals bereits in ausländischer Hand; durch die bevorstehende Privatisierung der zweitgrößten slowenischen Bank (KBM) ist jedoch zu erwarten, dass dieser Anteil noch steigen wird.125 Als Finanzplatz ist Slowenien wegen seiner traditionell guten Kontakte zu den südosteuropäischen Staaten, insbesondere [...]

Allerdings reagiert die kleine slowenische Volkswirtschaft aufgrund ihrer Exportorientierung äußerst anfällig auf konjunkturelle Schwankungen der größeren benachbarten Volkswirtschaften.114 Aber auch die politische Stabilität in der Region ist ein äußerst relevanter Faktor. So hat die Stabilisierung der traditionellen Märkte auf dem Balkan und in Russland in den vergangenen Jahren ebenso einen hohen Anteil an der Konsolidierung der slowenischen Volkswirtschaft, wie der Fremdenverkehr, der im Zuge des jugoslawischen Bürgerkrieges schwere Einbußen zu verzeichnen hatte.115 Mit dem alpennahen Triglav Nationalpark (Wandern, Rafting), etwa 50 km Adriaküste, den Kurorten und Thermalquellen im Osten sowie diversen Skizentren (Kranjska Gora, Bohinj, Maribor-Pohorje) verfügt Slowenien zudem über touristische Anziehungspunkte, dessen wirtschaftliches Potenzial noch nicht gänzlich ausgeschöpft ist. Folglich gehört die Tourismusbranche mit ca. 10 % Anteil am BIP und jährlichen Zuwachsraten von bis zu 20 % zu den äußerst dynamischen Branchen innerhalb der slowenischen Wirtschaft.116 [...]

stärkt wurde. 1/3 aller slowenischen Exporte wurden im jugoslawischen Binnenhandel abgesetzt, dabei war vor allem das produzierende Gewerbe sehr stark auf die jugoslawischen Bedürfnisse ausgerichtet und konnte den Wegfall der Absatzmärkte nicht ohne weiteres über die internationalen Märkte kompensieren.109 Im Zuge des nun folgenden Bereinigungsprozesses und Strukturwandels erlebte der industrielle Sektor folglich einen Einbruch, während der tertiäre Sektor durch zahlreiche private Neugründungen deutlich zulegen konnte und mittlerweile fast 60 % der Wirtschaftleistung des Landes im Dienstleistungsbereich erwirtschaftet werden. Mit dem Strukturwandel hin zum tertiären Sektor haben auch die industriellen Großbetriebe ihre dominante Stellung verloren. Träger der slowenischen Markwirtschaft sind heute kleine Familienbetriebe mit im Durchschnitt 10 – 15 Beschäftigten.110 [...]

Arbeit zitieren:
Vesenjak, Dusan Januar 2005: Ausländische Direktinvestitionen in Slowenien, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Osteuropa, Investoren, Rahmenbedingungen, Infrastruktur, Wirtschaftsstruktur

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