Ausgewählte Marketinginstrumente im B2B-Geschäft der Automobil-Finanzdienstleistung
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Ralf Kühl
- Abgabedatum: Februar 2002
- Umfang: 187 Seiten
- Dateigröße: 5,2 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Hannover Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-5252-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-5252-0 P - Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Kühl, Ralf Februar 2002: Ausgewählte Marketinginstrumente im B2B-Geschäft der Automobil-Finanzdienstleistung, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: B2B, Marketinginstrumente, Business-To-Business, Steuerungs-/Reportinginstrument, Internetrelaunch-Konzept
In den Warenkorb
28,00 €
Diplomarbeit von Ralf Kühl
Gang der Untersuchung:
Die Arbeit umfasst auf insgesamt 150 Seiten acht Kapitel, deren Inhalte sich ansatzweise aus der folgenden Strukturierung ableiten lassen:
Im ersten Kapitel erfolgt eine Hinführung zur thematischen Einordnung des Konstruktes Business-to-Business (B2B) inklusive auftretender Marktakteure sowie die Darstellung der damit einhergehenden anerkannten Geschäftsmodelltypologien.
Kapitel zwei widmet sich der praktischen Unternehmensorientierung und stellt in wesentlichen Zügen das Unternehmen Volkswagen Leasing GmbH (VW Leasing) unter ausgewählten Aspekten wie Positionierung innerhalb des Finanzdienstleisters Volkswagen Financial Services AG (VWFSAG), Strategieverständnis, ernannte Kerngeschäftsfelder und Produktportfolio vor. In diesem Zuge wird im Besonderen das Firmenkundengeschäft einschließlich der diesbezüglichen Zielgruppendefinition herausgestellt.
Innerhalb des folgenden Kapitel drei findet eine Abb. des konkreten Projektauftrages Internet Relaunch statt. Nachdem die Grundsatzfrage geklärt sein wird, aus welchen Beweggründen heraus eine Überarbeitung des bisherigen Unternehmensauftrittes im Internet notwendig erscheint, folgt die Präsentation der einzelnen definierten Projektphasen, die mit einer Zusammenfassung der Kernelemente und visuellen Darstellung der geplanten Internetauftrittsform abschließt.
Die zweite praxisorientierte Komponente dieser Arbeit wird im Rahmen des vierten Kapitels skizziert. Das Fuhrparksteuerungs- und -auswertungsinstrument fleetCARS der VW Leasing soll auf seine Funktionalitäten, Nutzungsvoraussetzungen und Preis- / Nutzungsentgeltkalkulation hin beschrieben werden.
In Kapitel fünf wird der Fokus in Richtung einer globalen Marktpotentialabschätzung ausgerichtet, wobei in diesem sowohl großkundenspezifische als auch B2B orientierte Prognosen subsumiert werden.
Die innerhalb des vorherigen Kapitels betrachtete Marktpotentialabschätzung führt im sechsten Kapitel zu einem Wettbewerbsvergleich i.S. eines Benchmarking. Drei Wettbewerber werden hinsichtlich ihres Internetauftrittes und der Verfügbarkeit eines Fuhrparksteuerungs- und -auswertungsinstrument (=Reporting-Tool) untersucht. Das Untersuchungsergebnis findet direkte Verwendung i.S. einer Best-Practice-Grundlage für das Unternehmen VW Leasing.
Der Schwerpunkt dieser Arbeit wird innerhalb des siebten Kapitels gelegt. Hier werden, ausgehend von einer deskriptiven Darstellung genereller Veränderungstendenzen innerhalb der wissenschaftlichen Disziplin Marketing, strukturiert wesentliche Kernkomponenten im Umfeld der Marketing-Planung abgebildet. Darauf aufbauend fußt eine Verknüpfung des theoretisch fundierten Marketinginstrumentariums mit der anvisierten praktischen Ausgestaltung der Unternehmensaufgabe Internet Relaunch und Produktvermarktung fleetCARS. Neben der Prüfung der Einsatzmöglichkeiten klassischer Marketinginstrumente werden ausgewählte onlinebasierte Instrumentarien mit B2B Affinität in den Gang der Untersuchung mit einbezogen. Wichtige Besonderheiten und sachdienliche Erkenntnisse im Kontext des Marketing-Controlling zwecks Erfolgskontrollmessung finden daran anknüpfend entsprechende Berücksichtigung. Eine zusammenfassende Beurteilung rundet dieses Kapitel ab.
Das abschließende Kapitel acht resümiert in komprimierter Form nochmals die vorangegangenen Ausführungen und gibt einen Ausblick in Form praxisorientierter Handlungsempfehlungen. Der Leser soll zu folgenden Fragestellungen im Ablauf dieser Arbeit entsprechende Antworten finden:
Kapitel 1:
Was wird unter B2B verstanden?
Welche Einsatzmöglichkeiten bringt es im Firmenkundengeschäft mit sich?
Kapitel 2:
Welche Hauptkriterien kennzeichnen die unternehmerische Tätigkeit der VW Leasing?
Wie erfüllt dieses Unternehmen das übergreifende Strategieverständnis der VWFSAG?
Kapitel 3:
Aus welchen Überlegungen resultierend plant die VW Leasing eine vollständige Erneuerung ihres Internetauftrittes?
Wie könnte ein solcher Projektablauf sowohl inhaltlich als auch zeitlich ausgestaltet sein?
Kapitel 4:
Welche Hauptfunktionen unterstützt das Reporting-Tool fleetCARS?
Kann ein wettbewerbsgerechtes Preis- / Nutzungsentgelt ermittelt werden?
Kapitel 5:
Durch welche Besonderheiten ist der deutsche Großkundenmarkt charakterisiert?
Welcher Bezug kann zum EB hergestellt werden?
Kapitel 6:
Welche Wettbewerber agieren derzeit erfolgreich im deutschen Flottenmarkt?
Ist ein Best-Practise-Vergleich hinsichtlich der Angebotsinhalte im Internetauftritt und Reporting-Tool möglich?
Kapitel 7:
Wo liegen die Schwerpunkte innerhalb der Marketing-Planung?
Welche Instrumente des klassischen und onlinebasierten Marketing könnten das Webangebot und Reporting-Tool erfolgreich positionieren?
Wie ist die Rolle des Marketing-Controlling zu bewerten?
Kapitel 8:
Zusammenfassung zentraler Ergebnisse und Handlungsempfehlung.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungs- und Kurzerklärungsverzeichnis | V | |
| Abbildungsverzeichnis | VIII | |
| 1. | Einführender Teil | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Strukturierung der Arbeit | 3 |
| 1.3 | Abgrenzung des Themas | 5 |
| 1.4 | Grundlagen des Electronic Business | 6 |
| 1.4.1 | Definitorische Einordnung des B2B-Konzeptes | 6 |
| 1.4.2 | Auftretende Akteure | 8 |
| 1.4.3 | Geschäftsmodelltypologien | 9 |
| 1.4.4 | Besonderheiten in Abgrenzung zum B2C-Konzept | 11 |
| 2. | Vorstellung und Kurzcharakteristik des Unternehmens VW Leasing | 13 |
| 2.1 | Positionierung innerhalb des Automobil-Finanzdienstleisters VW Financial Services | 13 |
| 2.1.1 | Kerngeschäftsfelder und Produktportfolio | 14 |
| 2.1.2 | Definierte Zielgruppen | 17 |
| 2.1.3 | Derzeitige Strategieformulierung sowie Anforderungen an zukünftiges Strategieverständnis | 18 |
| 3. | Abbildung des Projektauftrags Internet Relaunch | 22 |
| 3.1 | Kritische Reflexion: Warum erachtet VW Leasing einen Internet Relaunch für erforderlich? | 22 |
| 3.2 | Vorstellung einzelner Projektphasen | 25 |
| 3.3 | Verfügbarer Zeithorizont für Projektablauf | 29 |
| 3.4 | Kernelemente und Darstellungsform des Internetauftrittes zum Projektabschluss des ersten Release | 31 |
| 3.5 | Zusammenfassende Beurteilung | 32 |
| 4. | Produktvorstellung des Online-Reporting-Tools fleetCARS | 36 |
| 4.1 | Onlinebasierte Version fleetCARS | 36 |
| 4.1.1 | Technische Systemvoraussetzungen | 37 |
| 4.1.2 | Zugangsvoraussetzungen | 38 |
| 4.1.3 | Leistungsumfang und verfügbare Funktionalitäten | 39 |
| 4.2 | Pilotkundentestphase | 40 |
| 4.3 | Preiskalkulation und Nutzungskosten | 40 |
| 4.4 | Zusammenfassende Beurteilung | 41 |
| 5. | Potentialabschätzungen für den deutschen Markt | 44 |
| 5.1 | Daten und Fakten über das Großkunden-Flottengeschäft | 44 |
| 5.1.1 | Prognosen zum Entwicklungspotential im Großkunden-Flottengeschäft | 45 |
| 5.1.2 | Prognosen zum Entwicklungspotential im B2B-Aktionsfeld | 46 |
| 5.2 | Generelle Erkenntnisableitung | 48 |
| 6. | Wettbewerbsvergleich ausgewählter Anbieter | 50 |
| 6.1 | Übersicht zu drei leistungsstarken Anbietern hinsichtlich Internetauftritt und Reporting-Tool | 50 |
| 6.1.1 | Firma SIXT AG / Kurzbewertung des Internetauftritts und Verfügbarkeitsprüfung eines Reporting-Tools | 51 |
| 6.1.2 | Firma ARAL AG / Kurzbewertung des Internetauftritts und Verfügbarkeitsprüfung eines Reporting-Tools | 52 |
| 6.1.3 | Firma OPEL AG / Kurzbewertung des Internetauftritts und Verfügbarkeitsprüfung eines Reporting-Tools | 53 |
| 6.2 | Zwischenfazit | 54 |
| 6.2.1 | Regelmäßig angebotene Funktionalitäten bei Internetauftritten sowie innovative Ideenansätze | 54 |
| 6.2.2 | Regelmäßig angebotene Funktionalitäten bei Reporting-Tools | 56 |
| 6.3 | Potentialableitung für Angebotsinhalte der VW Leasing | 57 |
| 7. | Grundlagen von Marketingentscheidungen | 59 |
| 7.1 | Im Umbruch befindliche Märkte – Bedeutung für das Marketing | 59 |
| 7.1.1 | Dimensionen der Nachfragebedürfnisse / -verhaltensweisen | 62 |
| 7.1.2 | Herausforderungen auf Anbieterseite zur adäquaten Nachfragebedürfnisbefriedigung | 62 |
| 7.1.3 | Marketing-Planung | 64 |
| 7.1.3.1 | Grundansatz und Zielsetzungen | 65 |
| 7.1.3.2 | Strategische Dimensionen | 66 |
| 7.1.3.3 | Taktische und operative Maßnahmen | 68 |
| 7.1.3.4 | Budgetierung | 69 |
| 7.1.3.5 | Kernelemente einer tragfähigen Marketing-Konzeption | 70 |
| 7.2 | Systematisierung der marketingrelevanten Merkmale innerhalb des Projektablaufs | 71 |
| 7.3 | Überblick über verfügbares Marketinginstrumentarium | 73 |
| 7.4 | Klassische Marketinginstrumente | 74 |
| 7.4.1 | Produktpolitische Instrumente | 74 |
| 7.4.1.1 | Produktevaluation, -leistungsmerkmale und -modifikationen | 75 |
| 7.4.1.2 | Neuproduktentwicklung und -einführung | 76 |
| 7.4.1.3 | Besonderheiten der Produktpolitik bei DL Unternehmen | 77 |
| 7.4.2 | Kontrahierungspolitische Instrumente | 79 |
| 7.4.2.1 | Preis- / Nutzungsdeterminierung und -verhältnisbildung | 80 |
| 7.4.2.2 | Konditionenpolitik | 82 |
| 7.4.2.3 | Besonderheiten der Kontrahierungspolitik bei DL Unternehmen | 83 |
| 7.4.3 | Distributionspolitische Instrumente | 84 |
| 7.4.3.1 | Absatzkanalorientierte Entscheidungen | 85 |
| 7.4.3.2 | Bestimmung einer zielgruppengerichteten Kontaktaufnahme | 86 |
| 7.4.3.3 | Besonderheiten der Distributionspolitik bei DL Unternehmen | 87 |
| 7.4.4 | Kommunikationspolitische Instrumente | 88 |
| 7.4.4.1 | Klassische Werbung | 90 |
| 7.4.4.2 | Verkaufsförderung / Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) / Messeauftritte | 91 |
| 7.4.4.3 | Direct Marketing / Dialogmarketing | 93 |
| 7.4.4.4 | Besonderheiten der Kommunikationspolitik im DL Umfeld | 94 |
| 7.4.5 | Zusammenfassende Beurteilung und Zwischenfazit für klassische Marketinginstrumente | 96 |
| 7.5 | Onlinegestützte Marketinginstrumente im B2B-Bereich | 97 |
| 7.5.1 | Maßnahmen über die unternehmenseigene Online-Plattform | 100 |
| 7.5.1.1 | Produkt- und Dienstleistungspräsentation | 100 |
| 7.5.1.2 | Direct E-Mail Marketing | 101 |
| 7.5.1.3 | Positionierung im Intranet | 102 |
| 7.5.1.4 | Database Marketing | 103 |
| 7.5.1.5 | One-to-One Marketing | 106 |
| 7.5.1.6 | Customer Relationship Management | 107 |
| 7.5.2 | Maßnahmen über unternehmensfremde Online-Plattformen | 113 |
| 7.5.2.1 | Onlinewerbung | 114 |
| 7.5.2.2 | Veröffentlichungen in Newslettern | 117 |
| 7.5.2.3 | Cross-Linking im Rahmen von Partnering | 118 |
| 7.5.2.4 | Exkurs: Platzierung auf der Volkswagen-Händlerplattform PartnerNet | 119 |
| 7.5.2.5 | Zusammenfassende Beurteilung und Zwischenfazit für onlinegestützte Marketinginstrumente | 119 |
| 7.6 | Marketing-Controlling zur Erfolgskontrollmessung priorisierter Marketingmaßnahmen | 123 |
| 7.6.1 | Grundansatz und Zielsetzungen | 123 |
| 7.6.2 | Einsetzbare Instrumente | 124 |
| 7.6.3 | Methoden des strategischen Marketing-Controlling | 129 |
| 7.6.4 | Methoden des operativen Marketing-Controlling | 130 |
| 7.6.5 | Frühwarnsysteme | 131 |
| 7.6.6 | Resümee elementarer Aussagen zum Marketing-Controlling | 132 |
| 7.7 | Endfazit | 134 |
| 7.8 | Beurteilung der Integrationsfähigkeit des Online-Marketing in das klassische Offline-Marketing | 137 |
| 8. | Abschließender Ausblick und Handlungsempfehlungen | 139 |
| 8.1 | Zentralergebnis basierter Ausblick | 139 |
| 8.2 | Praxisorientierte Handlungsempfehlungen | 142 |
| Anhangsverzeichnis | X | |
| Anhang | XI | |
| Verzeichnis Standardliteratur | XXII | |
| Verzeichnis Fachartikel | XXVIII | |
| Verzeichnis Quellen im Internet | XXXII | |
| Ehrenwörtliche Erklärung zur Diplomarbeit | XXXIV |
7.4.2.2 Konditionenpolitik Das Konzept der Konditionenpolitik282 wird innerhalb der DL unter dem Teilbereich der Preispolitik subsumiert. Neben Maßnahmen der Preisdifferenzierung und -bündelung positioniert sich die Konditionenpolitik als eigenständiges Instrument des operativen DL Marketing. Gegenständlich handelt sich hier um Fragestellungen, zu welchen Bedingungen Produkte bzw. DL über einen determinierten Preis hinaus am Markt angeboten werden können. Regelmäßig fallen hierunter Bestimmungen zu Rabattgewährung,283 Absatzkrediten sowie Liefer- bzw. Zahlungsvereinbarungen.284 Die Anwendung dieses Konzeptes impliziert demzufolge die Vorlage eines sowohl anbieterals auch nachfragerseitig akzeptierten Preisniveaus, welches als Grundlage für darauf auszurichtende Einzelmaßnahmen der Konditionenpolitik fungiert. Der Teilaspekt der Rabattpolitik beinhaltet hierbei Preisnachlässe, die dem Interessenten bzw. Kunden aufgrund abnahmemengenspezifischer Umstände anbieterseitig eingeräumt werden, insbesondere in Form von Boni und Treuerabatten. Unter der Absatzkreditpolitik285 werden all jene Aktivitäten verstanden, die Nachfrager mittels der Einräumung spezieller Kredite zur Leistungsinanspruchnahme bewegen sollen. Die Einzelelemente der Lieferund Zahlungsvereinbarungen zusammen, welche [...]
Innerhalb des DL Umfeldes werden insbesondere aufgrund finanzieller Kaufrisiken278 kundenseitig erwünschte Preis-Leistungs-Abgleiche, wie sie bspw. beim Kauf von Sachgütern üblich sind, eindeutig erschwert bzw. bisweilen unmöglich gemacht. Unter Einbezug finanzieller Ressourcen und eines subjektiv definierten Erwartungshorizontes bildet sich letztlich die Höhe der Zahlungsbereitschaft (Bereich des exogenen Zusammenhanges). Ob das anbieterseitig offerierte Preisniveau als akzeptabel erachtet wird, lässt sich im Vorfeld schwierig prognostizieren (Bereich des endogenen Zusammenhanges).279 Eine anbieterseitig notwendige Angabe, die fundierte Preiskalkulationen maßgeblich beeinflusst, betrifft die generelle Preisbereitschaft der Nachfrager. Diese Disposition zur Zahlung eines Entgeltes bezieht sich i.d.R. nicht auf ein Produkt bzw. eine DL in konkreter Form, sondern vielmehr auf eine Auswahl vergleichbarer Alternativen, die als nutzenstiftend identifiziert und innerhalb des Entscheidungsprozesses mit einzubeziehen sind.280 Neben dem Preis fällt dem wertorientierten Qualitätsbegriff als Determinante geschäftlicher Interaktionen eine [...]
7.4.2.1 Preis- / Leistungsdeterminierung und -verhältnisbildung Nieschlag / Dichtl / Hörschgen spezifizieren das Begriffspaar Preis und Leistung in der folgenden Art und Weise: der Preis ist als der Leistung gegenüber gestelltes kostenorientiertes Äquivalent zu verstehen, welches eine Kompensation des Anbieters für die erbrachte Leistung darstellt. Das Kriterium Leistung subsumiert sämtliche nutzenstiftende Attribute materieller und immaterieller / ideeller Art, die nachfragerseitig in Anspruch genommen werden können.273 Da ein Anbieter im Regelfall nicht über eine dauerhaft unangefochtene Marktführerstellung innerhalb eines Marktsegmentes verfügt, sondern sich vielmehr im permanenten Konkurrenzwettbewerb befindet, sehen Kotler / Bliemel das Konzept der Kundennutzen-Analyse zumindest als aber probat an, hier frühzeitig u.U. [...]
In den Warenkorb
28,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832452520
Arbeit zitieren:
Kühl, Ralf Februar 2002: Ausgewählte Marketinginstrumente im B2B-Geschäft der Automobil-Finanzdienstleistung, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
B2B, Marketinginstrumente, Business-To-Business, Steuerungs-/Reportinginstrument, Internetrelaunch-Konzept



