Die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union
Erfüllung der politischen Kriterien auf dem Weg zu einer Vollmitgliedschaft
- Art: Magisterarbeit
- Autor: Aydin Özkaya
- Abgabedatum: März 2004
- Umfang: 89 Seiten
- Dateigröße: 557,0 KB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Westfälische Wilhelms-Universität Münster Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9160-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9160-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9160-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Özkaya, Aydin März 2004: Die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Verhandlung, Kopenhagener Kriterien, Reform, EU-Kommission, Beitritt
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Magisterarbeit von Aydin Özkaya
Einleitung:
In der vorliegenden Arbeit werden die Chancen der Türkei auf eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) untersucht. Schafft es die jetzige türkische Regierung die politischen Kriterien von Kopenhagen in einem Maße zu erfüllen, so dass die EU mit der Türkei die Beitrittsverhandlungen Ende 2004 beginnen kann?
Welche politischen Fortschritte hat die Türkei seit der Anerkennung als Beitrittskandidat 1999 in Helsinki bis heute vollzogen? Sind die Vorgaben der Europäischen Union eindeutig genug und wann kann von einer Erfüllung der Bedingungen gesprochen werden? Auf diese Fragen soll durch diese Arbeit eine Antwort gefunden werden. Da die Untersuchung der Erfüllung der politischen Voraussetzungen von Kopenhagen durch die Türkei Gegenstand dieser Arbeit sein wird, soll das wirtschaftliche Kriterium lediglich in Form einer kurzen Darstellung der Entwicklung der türkischen Wirtschaft seit etwa zwanzig bis dreißig Jahren aufgezeigt werden.
Der Wechsel zur heutigen Marktwirtschaft in der Türkei vollzog sich Anfang der achtziger Jahre, als die Regierung Demirel ein umfassendes Programm zur Sanierung der Wirtschaft verkündete und an dessen Ausarbeitung der Internationale Währungsfonds (IWF) beteiligt war. Durch diese Wende traten Marktwirtschaft und Exportorientierung an die Stelle von Dirigismus und Importsubstitution. Die Maßnahmen beinhalteten die Abwertung der türkischen Lira, die Liberalisierung des Außenhandels und die Förderung des Exports, um ausländische Investoren anzuziehen.
Turgut Özals Reformen hatten die Türkei in wenigen Jahren durch die steigenden Exporte von einem Agrarland zu einem zunehmend industrialisierten Land gemacht. Durch die Wirtschaftsreform und dem damit einhergehenden hohen Wirtschaftswachstum mit weiter zunehmender Industrialisierung rückte die Türkei in der Klassifizierung der Weltbank und der OECD von der Gruppe der Entwicklungsländer in die Gruppe der Staaten mit mittlerem Einkommen auf.
Nach wie vor hat die Türkei jedoch Probleme mit der hohen Inflation, der ungerechten Einkommensverteilung sowie den In- und Auslandsschulden.
Außenpolitisch sehen die Kopenhagener Kriterien die Zypern-Problematik zwar offiziell nicht als Kriterium für den Beginn von Beitrittsverhandlungen, eine Lösung dieser seit 1974 geteilten Insel wird jedoch von der EU als Bedingung für eine Mitgliedschaft der Türkei angesehen. Nachdem Nordzypern ihren Antrag 1990 auf Vollmitgliedschaft in die EU stellte, sollte der Inselstaat am 01. Mai 2004 mit neun weiteren Staaten Mitglied der EU werden. Bis dahin sollte unter Vermittlung der UNO eine Einigung mit den türkischen Zyprioten erzielt werden, damit die Insel als ein ungeteilter föderaler Bundesstaat mit zwei eigenständigen Ländern EU-Land werden könne.
Für die Zyperntürken wäre dies die Möglichkeit gewesen, in einem geeinten Zypern der EU beizutreten und von den Vorteilen dieses Beitritts zu profitieren.
Bei dem im April 2004 abgehaltenen Referendum waren jedoch die griechischen Zyprioten gegen die Anerkennung des UN-Plans, während die türkischen Zyprer zugestimmt haben. Somit ist der Versuch, Zypern zu einen, am „Nein“ der griechischen Zyprer gescheitert. Das Scheitern bedeutete zugleich einen Rückschlag für die EU-Beziehungen der Türkei. Mit einer Einigung hätte sie bereits mit einem Bein in der EU gestanden und gleichzeitig die Forderung der EU erfüllt, mit Griechenland eine Einigung über die Zypernfrage zu erzielen.
Längst ist auch in Deutschland unter den Parteien eine Debatte in Gang gekommen, ob denn die Türkei überhaupt schon EU-fähig sei. Führende Politiker der Regierung Schröder wollen die Türkei eng an Europa binden und damit eine Stabilisierung des Landes in innen- wie außenpolitischer Hinsicht erreichen. Aber auch die SPD verlangt, dass die Kopenhagener Kriterien erst vollständig erfüllt werden müssen, um mit Beitrittsverhandlungen beginnen zu können.
Es wird argumentiert, dass die Werte der EU nicht an eine bestimmte Kultur oder Religion gebunden seien, da Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Achtung von Menschenrechten universell gelten und deshalb im EU-Vertrag niedergeschrieben seien. Dabei ist nach Ansicht des Bundeskanzlers Gerhard Schröder ein tiefer gesellschaftlicher Wandel in der Türkei eine notwendige Grundlage der Türkei-EU-Beziehungen.
Die Union hingegen ist der Meinung, dass die Vollmitgliedschaft der Türkei nicht vorangetrieben werden solle, sondern lediglich eine „privilegierte Partnerschaft“ mit mehr Zusammenarbeit angestrebt werden müsse als bisher in der Zollunion bereits geschehen. Auch Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber lehnt eine Vollmitgliedschaft der Türkei ab und propagiert stattdessen eine stärkere Annäherung an die EU. „Der Beitritt der Türkei übersteige die Kraft Europas und geht am Willen der Bevölkerungsmehrheit vorbei.“ Damit hat die CDU/CSU eine deutliche Wende zur Haltung der Unionsregierung Mitte der 90er Jahre unter Helmut Kohl in ihrer politischen Position zu dieser Frage vollzogen. Auch die FDP hat Bedenken gegen einen baldigen Beitritt der Türkei, da das Land nicht die demokratischen Standards von EU-Staaten vorweisen könne.
Gang der Untersuchung:
Bei der Erfüllung der politischen Kriterien spielen die historischen Türkei-EU-Beziehungen eine vornehmliche Rolle. Nach einer eingehenden Beleuchtung der historischen Hintergründe wird die Annäherung der Türkei an die EU deutlich. Die Auslegung der politischen Kriterien von Kopenhagen nach ihrer Bedeutung ist Teil dieser Arbeit.
Im Weiteren wird sie sich mit den Reformanstrengungen der Türkei befassen, bei denen den Fortschrittsberichten der EU-Kommission eine herausragende Bedeutung zukommt. Es gilt dann zu analysieren, ob die erzielten türkischen Gesetzesänderungen auch tatsächlich von den einzelnen staatlichen Stellen in die Praxis umgesetzt worden sind oder nicht.
Vor diesem Hintergrund sollen schließlich die Chancen der Türkei auf eine EU-Vollmitgliedschaft aktuell beurteilt werden.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 4 |
| 1.1 | Problemstellung und Themenabgrenzung | 4 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 6 |
| 2. | Historischer Aufriss der Türkei-EU-Beziehungen | 7 |
| 2.1 | Die ersten Weichen zu Europa seit der Staatsgründung 1923 | 7 |
| 2.2 | Assoziation der Türkei mit der EWG | 9 |
| 2.3 | Bildung einer Zollunion zwischen der Türkei und der EU am 01.01.1996 | 14 |
| 2.4 | Erlangung des Kadidatenstatus in Helsinki 1999 | 15 |
| 3. | Die Kopenhagener Kriterien | 17 |
| 3.1 | Bedeutung der politischen Kriterien als Voraussetzung für den Beginn von Beitrittsverhandlungen | 18 |
| 3.2 | Das Problem der Beurteilung der Erfüllung der Kriterien | 20 |
| 3.3 | Die Beitrittspartnerschaften der EU mit der Türkei | 21 |
| 4. | Berichte der Kommission über die Fortschritte der Türkei | 24 |
| 4.1 | Bewertung der politischen Entwicklung in der Türkei 2002 und 2003 | 25 |
| 4.1.1 | Rechtsstaatlichkeit und Demokratie | 25 |
| 4.1.2 | Menschenrechte und Minderheitenschutz | 28 |
| 4.1.2.1 | Die Kurdenfrage | 31 |
| 4.1.2.2 | Nichtmuslimische Minderheiten in der Türkei | 33 |
| 4.1.3 | Meinungs- und Vereinigungsfreiheit | 34 |
| 4.1.4 | Die Rolle des Militärs im Staat | 37 |
| 4.1.4.1 | Der Nationale Staatssicherheitsrat als politische Entscheidungsinstanz | 40 |
| 4.1.4.2 | Die Bedeutung der Staatssicherheitsgerichte | 44 |
| 4.2 | Die aktuelle Haltung (2004) der EU über die Entwicklung in der Türkei | 48 |
| 4.2.1 | Demokratie und Rechtsstaatlichkeit | 50 |
| 4.2.2 | Menschenrechte | 52 |
| 4.2.3 | Minderheitenschutz | 54 |
| 4.2.4 | Meinungs- und Vereinigungsfreiheit | 56 |
| 4.2.5 | Die Rolle des Militärs | 58 |
| 4.2.6 | Abschaffung der Staatssicherheitsgerichte | 60 |
| 5. | Umsetzung der politischen Voraussetzungen von Kopenhagen in die Staatspraxis | 62 |
| 5.1 | Die Verfassung der Türkischen Republik von 1982 | 63 |
| 5.2 | Die beschlossenen "Harmonisierungspakete" im Überblick | 66 |
| 5.2.1 | Das erste Harmonisierungspaket | 67 |
| 5.2.2 | Das zweite Harmonisierungspaket | 67 |
| 5.2.3 | Das dritte Harmonisierungspaket | 68 |
| 5.2.4 | Das vierte Harmonisierungspaket | 69 |
| 5.2.5 | Das fünfte Harmonisierungspaket | 69 |
| 5.2.6 | Das sechste Harmonisierungspaket | 70 |
| 5.2.7 | Das siebte Harmonisierungspaket | 70 |
| 5.2.8 | Das achte Harmonisierungspaket | 71 |
| 5.3 | Die Umsetzung der Reformen in die Praxis und ergriffene Maßnahmen | 72 |
| 6. | Schlussbetrachtung / Ausblick | 75 |
| 7. | Anhang | 80 |
| 7.1 | Abkürzungsverzeichnis | 80 |
| 7.2 | Literaturverzeichnis | 81 |
| 7.3 | Abbildungen | 89 |
Empfehlungen an das Parlament weiter. Dennoch übt es bei seinen Sitzungen einmal im Monat einen wesentlichen Einfluss auf die Tagespolitik aus. Die Empfehlungen des Nationalen Sicherheitsrates sind von der Regierung „mit Vorrang“ zu behandeln: sie sind nicht beliebig zu vertagen. Mit seiner Errichtung sollte ein schneller Informationsaustausch zwischen Regierung und Militär vorwiegend in Fragen von Maßnahmen bei der Sicherheitspolitik gewährleistet werden. Laut Artikel 118 der Verfassung soll der MGK die „nationale Sicherheit“ gegen Gefahren aus dem Inneren und Äußeren schützen und verteidigen sowie die „nationale Sicherheitspolitik“ bestimmen und lenken.80 Es ist jedoch auffällig, dass es keine parlamentarische Kontrolle des Sicherheitsrates gibt. Sein Einfluss schränkt somit die Bewegungsfreiheit des Parlamentes ein. Die besondere Rolle des Militärs wird auch durch die Bedrohungspotentiale im Land deutlich. Als Hauptbedrohungen der „nationalen Sicherheit“ gelten nach wie vor der Separatismus, das bedeutet kurdische Ansprüche auf Anerkennung von Minderheitenrechten, und der Reaktionismus, das heißt Forderungen des politischen Islam. So sieht sich das Militär als alleiniges Schutzorgan dieser Bedrohungen gegen den unteilbaren und säkularen Staat. Hierbei kann es sich auf Artikel 35 des Gesetzes über die türkischen Streitkräfte von 1961 und auf Artikel 85 der Dienstordnung der türkischen Streitkräfte berufen. Im ersten Fall wird dem Militär die Verantwortung für die Verteidigung der Türkischen Republik zugesprochen, wie sie durch die Verfassung definiert ist. Im anderen Fall wird vorgeschrieben, dass die türkischen Streitkräfte das Land gegen innere und äußere Bedrohungen verteidigen sollen, notfalls auch unter Einsatz von Waffengewalt. Für den weiteren Demokratisierungsprozess stellt die Auflösung dieser Institution jedoch eine wichtige Voraussetzung für die politische Integration der Türkei in die Staatengemeinschaft dar. Die Westeuropäer erachten es als unmöglich, dass die Türkei den demokratischen Ansprüchen der EU gerecht werden könne, solange der Nationale Sicherheitsrat für die türkische Politik eine dominierende Rolle spiele. So wurde im Zuge der Reformbestrebungen der Regierung 2001 auch die Rolle des Militärs kritisch untersucht. Die Reform des Sicherheitsrates sah eine [...]
Aufgabenbereiches beseitigt werden. Die Unterstellung des Generalstabs unter eine effektive zivile politische Führung und Kontrolle, sei es durch den Ministerpräsidenten, sei es durch den Verteidigungsminister, muss längerfristig das Ziel weiterer Reformbemühungen sein. Mit der errungenen Zuständigkeit des Parlaments und seines Rechnungshofes für den Verteidigungshaushalt wurde dessen Einfluss auf das Militär bereits gestärkt und erste Schritte in Richtung einer liberalen Demokratie gemacht. Weitere müssen folgen, wenn dieses demokratische Defizit in der Türkei grundlegend beseitigt werden soll. Es sei jedoch betont, dass die türkischen Verhältnisse nicht grundsätzlich in Widerspruch zu den politischen Kriterien von Kopenhagen zu sehen sein müssen, da sie den Kandidatenländern kein bestimmtes Institutionensystem vorschreiben und folglich die Beteiligung der Militärführung am politischen Entscheidungsprozess auf dem Weg zu einer liberalen Demokratie westlichen Musters nicht notwendig ausgeschlossen ist. 4.1.4.1 Der Nationale Sicherheitsrat als politische Entscheidungsinstanz In der vorangegangenen Darstellung der Rolle des Militärs in der Türkei ist dessen enorme Bedeutung aufgezeigt worden. Anhand von Umfragen in der türkischen Bevölkerung von 1991 wurde deutlich, dass das Militär auf das Vertrauen von über 90 % der Gesellschaft zählen konnte und nur etwa 50 % aller Befragten auch dem parlamentarischen System allein zutrauten, die Geschicke des Landes zu lenken.78 Politischen Einfluss macht das Militär durch das Organ des Nationalen Sicherheitsrats (MGK) geltend, das seit 1961 mit Artikel 118 in der türkischen Verfassung verankert ist. Auf Seiten des Militärs gehören ihm die Kommandeure der Armee, der Luftwaffe, Marine und Gendarmerie sowie der Generalstabschef an. Auf ziviler Seite gehören ihm der Staatspräsident des Landes als Vorsitzender, der Ministerpräsident sowie der Außen-, Innen- und Verteidigungsminister an.79 Gemäß der Verfassung der Türkischen Republik hat der Nationale Sicherheitsrat zwar keine Entscheidungsbefugnisse, sondern gibt nur Stellungnahmen und [...]
Die Rolle des Militärs in der Türkei unterscheidet sich deshalb fundamental von denen der Streitkräfte in allen EU-Staaten. Der Generalstab ist nicht dem Verteidigungsministerium unterstellt, sondern direkt dem Ministerpräsidenten. Eine zivile Kontrolle ist faktisch nicht vorhanden. Diese Legitimation bezieht das Militär von den in der Verfassung verankerten Grundsätzen, dessen Organ, der Nationale Sicherheitsrat („Milli Güvenlik Kurulus“ MGK ), an der Ausübung verfassungsgemäßer Exekutivgewalt beteiligt ist und von der bereits erwähnten breiten Zustimmung der Öffentlichkeit. Eine von der türkischen Großindustrie unter der Leitung von Prof. Bülent Tanör in Auftrag gegebene Studie beschreibt eine neue angemessene Rolle des Militärs in einer konstitutionellen Demokratie. Diese Studie ist die Reaktion auf eine seit Jahren andauernde vorsichtige Diskussion über die politische Rolle des Militärs in der Türkei. Darin werden zwei wichtige Bereiche zur Reform der Befugnisse des Militärs vorgestellt: 1. In einem demokratischen System ist die Militärführung der politischen Führung untergeordnet. 2. Die Funktionen der Landesverteidigung und der Inneren Sicherheit sind voneinander getrennt, so dass sich die Militärführung ausschließlich mit der Landesverteidigung zu befassen habe, während die Verantwortung für die Innere Sicherheit bei der zivilen Führung und ihren zuständigen Ministerien liegen sollte.77 Als Ergebnis der Veränderung sollte der Generalstab dem Verteidigungsministerium unterstellt und der Nationale Sicherheitsrat als Verfassungseinrichtung abgeschafft werden. Die Rolle des Militärs begann in den vergangenen zwei bis drei Jahren jedoch durch eine Neudefinition des Nationalen Sicherheitsrates ins Wanken. Auf die Reformen, die diese Bewegung auslösten, wird noch näher einzugehen sein. Die Forderung der EU nach einer Zivilisierung der Rolle des türkischen Militärs und die Probleme ihrer Verwirklichung sind – wie bereits aufgezeigt wurde – beim Staatsverständnis der Türkei nur langsam umzusetzen. Doch kann die weitere Beschneidung des politischen Einflusses der Militärführung durch die Regierung und des Parlamentes gefördert werden, indem konsequent alle öffentlichen Repräsentationen des Militärs jenseits seines eigentlichen [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832491604
Arbeit zitieren:
Özkaya, Aydin März 2004: Die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Verhandlung, Kopenhagener Kriterien, Reform, EU-Kommission, Beitritt



