Das Aufgabenverständnis niedergelassener Ärzte
Eine explorative Feldstudie
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Markus Strauch
- Abgabedatum: Juni 2002
- Umfang: 186 Seiten
- Dateigröße: 4,0 MB
- Institution / Hochschule: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-5708-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-5708-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-5708-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Strauch, Markus Juni 2002: Das Aufgabenverständnis niedergelassener Ärzte, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Erfolg, Beratung, Kleinunternehmen, Hausartzparxis, Management
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Diplomarbeit von Markus Strauch
Einleitung:
Tiefgreifende Veränderungen im Gesundheitswesen haben Auswirkungen auf alle daran Beteiligten. Hausärzte haben innerhalb dieses Systems eine zentrale und bedeutende Position inne. In der Arbeits- und Organisationspsychologie sind niedergelassene Ärzte als Untersuchungsgegenstand bisher unterrepräsentiert. Die vorliegende Arbeit stellt einen ersten Schritt zur Erkundung dieses neuen Forschungsfeldes dar und soll einen ersten Beitrag zur Entwicklung eines Instrumentariums zur Systemischen Organisationsdiagnose in Arztpraxen zu leisten.
Die Basis der Untersuchung bilden grundlegende Konzepte und Perspektiven der Arbeits- und Organisationspsychologie, der soziotechnischen Systemansatz sowie tätigkeits- und handlungsregulationstheoretische Ansätze. Gemeinsamer Ansatzpunkt dieser Konzepte für Analyse und Gestaltung ist die Arbeitsaufgabe. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht das Resultat der subjektiven Redefinition vorgegebener Aufgaben seitens der Ärzte, ihr Aufgabenverständnis sowie damit verbundene zentrale, wichtige Themen, ihr Erfolgsverständnis.
Die relative Neuheit des Untersuchungsgegenstandes und die zu erhebende Perspektive begründen das qualitative Vorgehen in dieser Untersuchung. Die Basis für Erhebung und Auswertung der Daten bilden teilstandardisierte, problemzentrierte Leitfadeninterviews und die qualitative Inhaltsanalyse.
Hauptergebnisse dieser Arbeit ist die Systematisierung des Aufgabenverständnisses und von Erfolgskriterien niedergelassener Ärzte. Sie sind vorrangig durch hohe Individualität und Vielfalt gekennzeichnet und weisen auf die Relevanz eines individuumszentrierten Vorgehens bei der Analyse und Gestaltung des Arbeitsfeldes niedergelassener Ärzte hin. Der Bereich der persönlichen Aufgaben wurde eingeführt und Hinweise auf die Relevanz des Selbstmanagements des Arztes für seine Person wie auch für die Entwicklung seines Unternehmens gegeben. Eine differenzierte Betrachtung des persönlichen Aufgaben- und Erfolgsverständnisses von Ärzten besonders bezüglich unternehmerischer Aspekte sowie der individuellen Rahmenbedingungen scheint in diesem Zusammenhang aus arbeits- und organisationspsychologischer Sicht von hoher Bedeutung.
Seitens der Ärzte war eine hohe Akzeptanz und großes Interesse an Thema und Perspektive der Untersuchung zu verzeichnen. Die Rückmeldungen der Ärzte bestärkten die Angemessenheit und die Relevanz der arbeits- und organisationspsychologischen Perspektive für diesen Bereich. Durch die vorliegende Arbeit wurde nicht zuletzt der Zugang diesem neuen Forschungsfeld wie die Basis für weitere Untersuchungen geschaffen.
Das verwendete Verfahren erwies sich im Hinblick auf die Ziele der Untersuchung als angemessen. Eine Validierung und Differenzierung einzelner Aspekte ist wünschenswert. Vorkehrungen für diese weiteren Schritte wurden im Rahmen dieser Arbeit getroffen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung und Überblick | 1 |
| 2. | Theoretische Grundlagen | 3 |
| 2.1 | Ausgangspunkt und Hintergrund der Untersuchung | 3 |
| 2.1.1 | Der niedergelassene Arzt und seine Arztpraxis im Gesundheitssystem | 3 |
| 2.1.2 | Entwicklungund Veränderungen | 5 |
| 2.1.3 | Stand der Forschung - beschriebene Auswirkungen auf die Ärzte | 6 |
| 2.2 | Fundierung in der Arbeits- und Organisationspsychologie | 9 |
| 2.2.1 | Der soziotechnische Systemansatz | 10 |
| 2.2.2 | Tätigkeits- und handlungstheoretische Ansätze | 12 |
| 2.2.3 | Die Aufgabe als Kernpunkt | 14 |
| 2.2.4 | Zusammenfassung 1 | 15 |
| 2.2.5 | Die Arztpraxis als soziotechnisches System | 16 |
| 2.2.6 | Das Aufgabenverständnis | 19 |
| 2.2.7 | Zusammenfassung 2 | 21 |
| 2.3 | Fazit | 23 |
| 3. | Methodik | 25 |
| Einleitung | 25 | |
| 3.1 | Fragestellungen, Ziele und Zweck der Untersuchung | 25 |
| 3.1.1 | Fragestellungen | 25 |
| 3.1.2 | Ziele | 27 |
| 3.1.3 | Zweck | 27 |
| 3.1.4 | Erkenntnistheoretischer Anspruch | 27 |
| 3.2 | Datenerhebung - das problemzentrierte Interview | 28 |
| 3.2.1 | Erhebungsinstrumente | 30 |
| 3.3 | Entwicklung der Untersuchungsinstrumente | 31 |
| 3.3.1 | Leitfadenerstellung | 31 |
| 3.4 | Untersuchungsteilnehmer | 34 |
| 3.4.1 | Vorüberlegungen zur Untersuchungsgruppe | 34 |
| 3.4.2 | Durchführung der Erhebung | 35 |
| 3.4.3 | Kontaktaufnahme und Untersuchungssituation | 36 |
| 3.5 | Datenauswertung - die qualitative Inhaltsanalyse | 37 |
| 3.5.1 | Grundlagen | 37 |
| 3.5.2 | Protokollierung | 38 |
| 3.5.3 | Transkription | 38 |
| 3.5.4 | Auswertung | 38 |
| 3.6 | Gütekriterien - „Geltungsanspruch vs. Repräsentativität“ | 41 |
| 4. | Ergebnisse | 43 |
| Übersicht | 43 | |
| 4.1 | Untersuchungsgruppe | 44 |
| 4.1.1 | Erhebung der Untersuchungsteilnehmer | 44 |
| 4.1.2 | Beschreibung Untersuchungsgruppe | 44 |
| 4.1.3 | Absagegründe | 45 |
| 4.1.4 | Dauer der Interviews | 45 |
| 4.2 | Ergebnisse zum Aufgabenverständnis | 46 |
| 4.2.1 | Hinweise zur Darstellungsform | 46 |
| 4.2.2 | Die Aufgabenbereiche | 48 |
| 4.2.3 | Die Beziehungen zwischen den Aufgaben | 55 |
| 4.2.4 | Anzahl der Nennungen | 57 |
| 4.2.5 | Delegierte Aufgaben | 58 |
| 4.2.5 | Überlegungen zur Systematisierung der Aufgaben | 58 |
| 4.2.6 | Zusammenfassende Betrachtung | 60 |
| 4.3 | Erfolg | 61 |
| 4.3.1 | Erfolgskriterien | 61 |
| 4.3.2 | Erfolgsaspekte | 63 |
| 4.3.3 | Bezug zur Tätigkeit bzw. zu den konkreten Aufgaben | 65 |
| 4.3.4 | Die Bedeutung einzelner Aufgaben | 68 |
| 4.3.5 | Zusammenfassende Betrachtung | 70 |
| 4.4 | Spielräume, Rahmenbedingungen und Ressourcen | 71 |
| 4.4.1 | Spielräume | 71 |
| 4.4.2 | Rahmenbedingungen und Ressourcen | 72 |
| 4.4.3 | Zusammenfassende Betrachtung | 79 |
| 5. | Diskussion | 81 |
| 5.1 | Interpretation der Ergebnisse | 82 |
| Überblick | 82 | |
| 5.1.1 | Aufgabenverständnis | 82 |
| 5.1.2 | Erfolg | 88 |
| 5.1.3 | Spielräume, Rahmenbedingungen und Ressourcen | 96 |
| 5.1.4 | Individualität | 100 |
| 5.2 | Diskussion der Methodik | 103 |
| 5.2.1 | Untersuchungsgruppe | 103 |
| 5.2.2 | Gütekriterien | 103 |
| 5.2.3 | Fazit | 108 |
| 5.3 | Schlussfolgerungen und Ausblick | 110 |
| Eine salutogenetische Vision | 113 | |
| 6. | Literaturverzeichnis | 115 |
| 7. | Danksagung | 121 |
| Anhang A - Einzelfalldarstellungen | Band II | |
| Anhang B - Materialien | Band II |
Auf der Basis dieser theoretischen Vorüberlegungen wurde eine Erstversion des Leitfadens erstellt. Diese wurde mit verschiedenen Experten hinsichtlich Inhalt, Aufbau, Frageformulierung, Material und allgemeiner Verständlichkeit diskutiert und in zwei Pilotinterviews getestet. In dieser Phase konnten Fragen hinsichtlich der Länge des Interviews, der Verständlichkeit der Fragen, möglicher inhaltlicher Erweiterungen, der Anwendbarkeit der einzelnen Instrumente, des Umgangs mit der Aufnahmetechnik und der Reaktionen auf zwei Interviewer geklärt werden. Des weiteren diente diese Phase dem Auswendiglernen der Frageformulierungen und des Gesamtablaufes des Interviews sowie einem Testlauf der Protokollierung der Daten. Aufgrund der Erfahrungen und Rückmeldungen wurden Verbesserungen am Leitfaden vorgenommen und die Teil-Instrumente verfeinert. Zudem wurde eine Mindmap (Anhang) des Leitfadens zur besseren Gesamtübersicht über Inhalt und Ablauf des Interviews erstellt. Aufgrund dieser Veränderungen wurden die Ergebnisse der beiden Pilot-Interviews nicht in die Auswertung mit einbezogen. Die Endversion, auf deren Grundlage alle weiteren Interviews geführt wurden, hat folgenden Aufbau und Inhalte (Originalversion mit genauen Frageformulierungen siehe Anhang). Das Interview besteht aus vier Teilen: 1) einer Einleitung, 2) dem ersten inhaltlichen Teil zu zentralen Themen bzw. Erfolgsvorstellungen, 3) dem zweiten inhaltlichen Teil zu den Arbeitsaufgaben und 4) den abschließenden soziodemographischen Angaben samt Ausblick auf den weiteren Verlauf für die Ärzte. Strukturell folgt der Aufbau der inhaltlichen Teilen der Maxime einer möglichst großen Offenheit. Strukturierte Fragen nach bestimmten Sachverhalten oder mit Stimulusmaterial werden jeweils erst nach den offenen Fragen zu einem bestimmten Thema gestellt, um eine zunächst möglichst unbeeinflusste Schilderung der Ärzte zu erlangen. Dem entsprechend bestehen die beiden inhaltlichen Fragenblöcke (jeweils) aus zwei Teilen: 1. offener Teil: In diesem werden die Ärzte durch Fragen und Erzählimpulse zur Darstellung der für sie wichtigen, zentralen Themen bzw. ihres Aufgabenverständnisses angeregt. Der Fragebogen insgesamt sowie die (untergeordneten) Fragen der einzelnen Bereiche sind im Sinne der Sicherung des Geltungsanspruches durch Triangulation (Flick, 2000) so angelegt, dass die Inhalte aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und somit möglichst vollständig und (inhalts-) valide erfasst werden können. 31 [...]
Datenerhebung – das problemzentrierte Interview Um dieses Problem der qualitativen Forschung zu lösen, existieren nach Witzel (1985) bei der Erhebung mit problemzentrierte Interviews folgende Möglichkeiten: 1) Die Problemzentrierung als zentrales Kriterium sieht vor, dass ausgehend von einer gesellschaftlichen Problemstellung die ”tatsächlichen Probleme der Individuen systematisch” erhoben werden. Dafür wird von Seiten des Forschers zunächst die Untersuchung der objektiven Rahmenbedingungen des Alltagskontextes der Subjekte gefordert. Auf dieser Grundlage ist er einerseits in der Lage, das Problemfeld vorläufig mit sogenannten ”sensitizing concepts” (ebd.) zu formulieren, andererseits dieses Vorwissen gegenüber neuen und unerwarteten Informationen offen zu halten. So hat die Problemzentrierung zwei Funktionen: a) die Organisation des Wissenshintergrundes und die Sensibilisierung für den Gegenstand in der Form eines sensitizing concepts, um den interessierenden Gegenstand möglichst vollständig explorieren zu können. Dies ist z.B. Vorraussetzung für genauere und verständnisgenerierende Nachfragen zum Thema im Interview. b) die Optimierung der Möglichkeiten des Befragten, seine Sicht ggf. auch gegen diese Vorannahmen zur Geltung bringen zu können, die den Inhalt der Fragen und die Interpretation seitens des Forschers bestimmen. Wichtig hierfür ist die Offenlegung des Wissenshintergrundes des Forschers. 2) Der Überlegung nach, dass man sich als Forscher nie ganz unvoreingenommen dem Gegenstand nähern kann, wird im Interview nicht versucht, eine standardisierte “Laborsituation” herzustellen, die von unkontrollierbaren Einflüssen möglichst frei ist (auch eine solche standardisierte und mithin künstliche Situation brächte wiederum spezifisch verzerrende Effekte mit sich). Entsprechend der “Betonung des kommunikativen Charakters der Datengewinnung” (ebd. S. 229) ist immer eine Art der (wechselseitigen) Beeinflussung gegeben. Diese sollte jedoch grundsätzlich auf die Herstellung einer vertrauensvollen Arbeitsbeziehung gerichtet sein. Auf dieser Grundlage kann sich ein wirklicher, wechselseitiger Verstehensprozess entwickeln. 3. Die Kommunikation zwischen Interviewer und Befragtem ist also grundsätzlich eine offene Situation, welche eine perfekte Planung unmöglich macht. Potenzielle Verzerrungen können jedoch wenn schon nicht verhindert so doch bei der Interpretation berücksichtigt werden (ebd., S.235). Die Lösung besteht in der Protokollierung der gesamten Interviewsituation (Aufnahme s.u.). Von Störungen oder Verzerrungen betroffene Inhalte können so im Nachhinein in ihrer Aussagekraft relativiert oder ganz eliminiert werden. Als Hilfsmittel für das Interview dient hierzu der Leitfaden. Er soll zum einen das Wissen des Untersuchers thematisch organisieren und zum anderen zumindest eine hinreichende Vergleichbarkeit der Vorgehensweise an den Gegenstand gewährleisten. Die Verschränkung von vorhandenem und zu erhebendem Wissen wiederholt sich auch im gesamten weiteren Forschungsprozess. Forschung wird prinzipiell als “kommunikativer Prozess” (ebd., S. 229) verstanden, in dem sich die Welten von verschiedenen Individuen treffen und sich austauschen. Weitere Prinzipien bei problemzentrierten Interviews sind die Gegenstands- und die Prozessorientierung. Unter Gegenstandsorientierung wird die gegenstandsspezifische Entwicklung, Ausrichtung und Handhabung der Erhebungsmethoden verstanden. 29 [...]
Als konkrete Vorgehensweise für das beschriebene Anliegen, das Aufgabenverständnis niedergelassener Ärzte zu erheben, ist das problemzentrierte Interview nach Witzel (1985) eine geeignete Methode. Als offene und teilstrukturierte Interviews ermöglichen sie die Erkundung eines relativ neuen Untersuchungsgegenstandes ausgehend von einer bestimmten Problematik oder Fragestellung. Anhand eines Leitfadens, der aus Fragen und Erzählanreizen besteht, werden Fragen im Hinblick auf ein bestimmtes Problem thematisiert. Als „Kompromiss zwischen teilstandardisierten und narrativen Interviews“ (Hopf, 2000, S. 353) erlaubt es, zwischen den Wissenswelten der Befragten und den theoretischen Erkenntnissen bzw. Entwicklungen des Forschers einen Bezug herzustellen. Wie durch qualitative Interviews allgemein so ist auch durch das problemzentrierte Interview eine offene und differenzierte Erfassung der subjektiven Perspektive der Befragten möglich. Laut Witzel (1985) erlaubt dieses Vorgehen im Vergleich zur Verwendung von standardisierten (Mess-)Verfahren eine komplexere und konkretere Erfassung von Daten. Qualitative Methoden sind situationsadäquat, flexibel und die fördern die Konkretisierung. Sie bieten durch diese relativ offene Art der Erhebung eine sinnvolle Grundlage für eine erste Konzeptionalisierung, welche die Weiterentwicklung von theoretischen Überlegungen anregen kann. Das problemzentrierte Interview basiert auf dem interpretativen Paradigma. Es ist charakterisiert durch das „Prinzip der Offenheit“, das Sich-Einlassen auf die Perspektive der Befragten, der „kommunikative Charakter der Datenerhebung“, dem entsprechend sich die Vorstellungswelten von Individuen in einem vertrauensvollen Rahmen treffen und austauschen können und die „Indexikalität“, d.h. die Bezogenheit der Aussagen auf einen bestimmten Kontext. Das Prinzip der Offenheit ermöglicht die “Ermittlung der eigensinnigen Welt” (ebd. S. 229) der Befragten. Im Zusammenhang mit diesem Prinzip stellen sich grundlegende Fragen: a) In wie weit kann der Forscher wirklich offen gegenüber der Situation des Befragten sein? und b) der Umgang mit der geringeren Kontrollierbarkeit von Einflüssen im Vergleich zu standardisierten Verfahren c) Vergleichbarkeit der erhobenen Daten. Ein möglichst offenes Herangehen kennzeichnet den Kontrast zu normativ-deduktiven Methoden. Es birgt jedoch die Gefahr des “Dr.-Jekyll-Mr.Hyde-Syndrom” (z.B. Witzel, 1985, S. 231). Damit wird das Problem bezeichnet, sich dem Forschungsgegenstand möglichst unvoreingenommen zu nähern , um auch unerwartete Aspekte angemessen berücksichtigen zu können. Dieser unvoreingenommene Teil der Forscherpersönlichkeit ist Dr. Jekyll. Der verborgene andere Teil ist Mr. Hyde, der bereits eine Reihe von Vorannahmen hat, die das Vorgehen in der Untersuchung derart beeinflussen, dass das Generieren von wirklich neuen Ergebnissen erschwert wird. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832457082
Arbeit zitieren:
Strauch, Markus Juni 2002: Das Aufgabenverständnis niedergelassener Ärzte, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Erfolg, Beratung, Kleinunternehmen, Hausartzparxis, Management



