Aufbau einer Projektmanagementstruktur für Investitionsprojekte
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Tim Sperber
- Abgabedatum: Oktober 2003
- Umfang: 101 Seiten
- Dateigröße: 3,1 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Hamburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7710-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7710-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7710-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Sperber, Tim Oktober 2003: Aufbau einer Projektmanagementstruktur für Investitionsprojekte, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Maschinenbau, Konzeption, Planung, Bewertung, Literaturrecherche
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Diplomarbeit von Tim Sperber
Problemstellung:
Im Unternehmen General Electric Quartz Europe (GEQE) gibt es keine strukturierte und einheitliche Vorgehensweise zur Planung, Durchführung und Überwachung von Projekten. Dies führt zu Unstimmigkeiten bei der Projektdurchführung und Abweichungen vom angestrebten Ziel (z.B. verlängerte Projektlaufzeiten, erhöhte Kosten etc.).
Gang der Untersuchung:
Einige Teile dieser Arbeit sind unternehmensspezifisch, andere sind für GEQE wichtig, sind aber genauso auch allgemein im Projektmanagement gültig und können oder werden von anderen Unternehmen verwendet. Als erstes wird somit das Unternehmen GEQE vorgestellt (Punkt 1.4). Dann werden die begrifflichen Definitionen des Projektmanagement definiert und als nächstes die Bedeutung des Projektmanagements für die Durchführung von Projekten erarbeitet (Kapitel 2).
Nach der Darstellung dieses allgemeinen und Problematik erläuternden Basiswissens wird eine Schwachstellenanalyse durchgeführt, in der die faktisch bestehende Ist-Struktur der Projektabwicklung bei GEQE aufgezeigt wird. Die Untersuchung beginnt bei der Idee für ein Projekt und endet bei der Auflösung des Projektteams (Kapitel 3).
Mittels einer ausführlichen Literaturrecherche wird im nächsten Kapitel der Stand der Wissenschaft erörtert, um eine Referenzstruktur zu erhalten. Hier werden Erfolgsfaktoren und typische Fehler des Projektmanagements untersucht und tabellarisch dargestellt. Anschließend werden sämtliche Inhalte noch einmal zusammengefasst und ein Soll-Zustand beschrieben. Die folgende Bewertung soll Unstimmigkeiten zwischen dem Ist-Ablauf und dem Soll-Zustand aufdecken. Im letzten Punkt dieses Kapitels wird eine Bewertung des Projektmanagements im Unternehmen GEQE mittels Mitarbeiterinterviews und Untersuchungen an konkreten Projekten vorgenommen (soweit im Rahmen der Arbeitsbelastung Zeit und entsprechende Daten von Mitarbeitern zur Verfügung gestellt wurden), um diesen subjektiven, aber wichtigen Informationsgehalt nicht zu vernachlässigen (Kapitel 4).
Im fünften Kapitel werden in einem Grobkonzept unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Untersuchungen (Kapitel 2 bis 4) Vorschläge zur Schließung eventueller Lücken der bestehenden Projektmanagementstruktur bei GEQE gemacht (Kapitel 5).
Der letzte und umfassendste Punkt ist die Umsetzung von Kapitel 5. Diese neue Struktur berücksichtigt alte Gegebenheiten aus dem Unternehmen GEQE und macht konkrete und detaillierte Vorschläge für eine einheitliche unternehmensspezifische Projektabwicklungsstruktur (Kapitel 6).
In Kapitel 7 ist ein entwickelter Projektleitfaden dargestellt, der die Ergebnisse dieser Arbeit berücksichtigt und in seiner übersichtlichen Form verwendet werden kann, um die aufeinanderfolgenden Schritte eines Investitionsprojektes zu überblicken und anzuwenden.
Im letzten Kapitel (Kapitel 8) werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst und hierbei erläutert, wie und ob GEQE eine wesentliche Verbesserung der Erfolgsquote der Projekte sowie eine einheitliche, verbesserte Projektmanagementstruktur für die Zukunft verwirklichen kann.
Diese Diplomarbeit ist zwar in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entstanden, kann aber auch auf viele andere Projekte projiziert werden. Durch den chronologischen Aufbau mit - allgemeinen Erklärungen und Definitionen - klassischem Projektmanagement - einer Literaturrecherche der Fachliteratur (1988-2003) über Erfolgfaktoren (48 Zitate) und - typische Fehler (38 Zitate) des PM - Checklisten und Formblättern (können sofort verwendet oder angepasst werden) - einem Leitfaden zur Projektabwicklung (von der Analyse bis zum Projektabschluss) - und vielen Excel- und Visio-Grafiken ist diese Arbeit ebenso für viele andere Projekte geeignet.
Die hier vorliegende Untersuchung kann jedem an Projektarbeit interessiertem Mitarbeiter wertvolle Einblicke geben. Eine höhere Motivation der Projektarbeit wird erreicht, wenn der Sinn von Statusberichten, Projektcontrolling, Projektdatenbanken etc. erfasst wird.
Des weiteren ergibt sich automatisch eine lückenlose Projektdokumentation bei Verwendung sämtlicher Formblätter (z.B. Terminplanung, Kostenplanung, Fachliche- und Betriebswirtschaftliche Auswertung).
Zum Umfang der Diplomarbeit gehören alle blanko Arbeitshilfen und Formblätter sowie Flussdiagramme jeder Projektphase. Des weiteren enthält diese Arbeit noch Anleitungen zu folgenden Tools:
- FMEA - Mind Mapping - Fünf Schritte des Problemlösungszyklus - Ishikawa-Diagramm - Pareto-Diagramm Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abbildungsverzeichnis | III | |
| Tabellenverzeichnis | III | |
| Abkürzungsverzeichnis | IV | |
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Aufgabenstellung und Abgrenzung | 1 |
| 1.3 | Gang der Untersuchung | 2 |
| 1.4 | Das Unternehmen General Electric Quartz Europe (GEQE), Geesthacht | 3 |
| 2. | STAND DER WISSENSCHAFT | 5 |
| 2.1 | Definitionen | 5 |
| 2.1.1 | Definition des Begriffes Projekt | 5 |
| 2.1.2 | Definition des Begriffes Management | 6 |
| 2.1.3 | Definition des Begriffes Projektmanagement | 7 |
| 2.2 | Bedeutung des Projektmanagements | 9 |
| 3. | IST-ABLAUF DES PROJEKTMANAGEMENTS BEI GEQE | 12 |
| 3.1 | Vorgeschriebenes Projektauswahlverfahren | 12 |
| 3.1.1 | Einbringung der Projektvorschläge | 12 |
| 3.1.2 | Grobe Projektplanung | 12 |
| 3.1.3 | Genehmigungsverfahren | 13 |
| 3.2 | Projektdurchführung | 15 |
| 4. | BEWERTUNG DES IST-ABLAUFES | 17 |
| 4.1 | Literaturrecherche zum Projektmanagement | 17 |
| 4.1.1 | Erfolgsfaktoren | 17 |
| 4.1.2 | Typische Fehler | 24 |
| 4.2 | Gewünschter Soll-Zustand aus der Literaturrecherche zum Projektmanagement | 30 |
| 4.3 | Abweichungen und Gemeinsamkeiten zwischen Soll- und Ist-Zustand | 31 |
| 4.4 | Bewertung und Ansichten des Ist-Ablaufs qualifizierter GEQE-Mitarbeiter | 33 |
| 5. | GROBKONZEPT DER PROJEKTABWICKLUNG BEI GEQE | 34 |
| 6. | FEINPLANUNG UND UMSETZUNG DER PROJEKTABWICKLUNG BEI GEQE | 37 |
| 6.1 | Einbringung der Projektvorschläge | 37 |
| 6.1.1 | Erstellung des Konzeptpapiers | 37 |
| 6.1.1.1 | Anweisungen zur Zieldefinition | 39 |
| 6.1.1.2 | Anweisungen zur Aufwandsschätzung: Analogiemethode | 43 |
| 6.1.2 | Qualitative Konzeptbewertung | 44 |
| 6.1.2.1 | Kriterienbaum | 45 |
| 6.1.2.2 | Kriterienbaum gewichtet | 46 |
| 6.2 | Projektanalyse und Projektplanung | 47 |
| 6.2.1 | Beauftragung des Projektleiters | 49 |
| 6.2.2 | Teambildung | 50 |
| 6.2.3 | Lastenhefterstellung | 51 |
| 6.2.4 | Produkt- und Machbarkeitsanalyse | 52 |
| 6.2.5 | Pflichtenhefterstellung | 52 |
| 6.2.6 | Strukturierung der Projektaufgaben | 53 |
| 6.2.6.1 | Standardstrukturplan und Arbeitspakete | 56 |
| 6.2.6.2 | Strukturierung des Projektablaufs | 59 |
| 6.2.7 | Terminplanung und Meilensteine | 60 |
| 6.2.7.1 | Grundsätzliches zu Zeitschätzungen | 61 |
| 6.2.7.2 | Balkendiagramm | 62 |
| 6.2.8 | Kapazitätsplanung | 63 |
| 6.2.8.1 | Beschreibung der Kapazitätsplanung | 63 |
| 6.2.8.2 | Schritte der Kapazitätsplanung | 64 |
| 6.2.9 | Kostenplanung | 65 |
| 6.2.9.1 | Vorgehensweise bei der Kostenplanung | 65 |
| 6.2.9.2 | Fortschreibung der Projektkosten | 65 |
| 6.2.10 | Beantragung | 67 |
| 6.2.11 | Prüfung | 67 |
| 6.3 | Projektdurchführung | 68 |
| 6.3.1 | Kick-Off | 68 |
| 6.3.2 | Informationswesen planen und festlegen | 69 |
| 6.3.2.1 | Berichtswesen | 71 |
| 6.3.2.2 | Projektdokumentation | 72 |
| 6.4 | Projektcontrolling | 74 |
| 6.4.1 | Projektüberwachung: Termine und Kosten | 74 |
| 6.4.2 | Projektsteuerung | 78 |
| 6.5 | Projektabschluss | 80 |
| 6.5.1 | Abschlussberichte | 81 |
| 6.5.1.1 | Fachliche Projektauswertung | 81 |
| 6.5.1.2 | Betriebswirtschaftliche Auswertung | 82 |
| 6.5.2 | Auflösung des Projektteams und Inventierung | 82 |
| 6.5.3 | Exhibits | 83 |
| 7. | LEITFADEN ZUR PROJEKTABWICKLUNG | 84 |
| 8. | ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE UND WEITERES VORGEHEN | 90 |
| LITERATUR- / QUELLENVERZEICHNIS | 94 |
Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll eine für GEQE unternehmensspezifische Projektmanagementstruktur erstellt werden, mit der Zielsetzung, eine einheitliche und somit vereinfachte Abwicklung der bei GEQE durchgeführten Investitionsprojekte zu schaffen. In diese Struktur sollen Erfahrungen aus dem Projektmanagement (PM) einfließen, die in einer Literaturrecherche untersucht werden. Des weiteren müssen die Gegebenheiten des Ist-Ablaufs, sowie die positiven und negativen Einflüsse auf den Projektverlauf der in der Vergangenheit durchgeführten Projekte, in einer Ist-Analyse Berücksichtigung finden. Verfahren und Abwicklungen, die vom Mutterkonzern vorgeschrieben werden und schon seit Jahren praktiziert werden (wie z.B. der Budgetierungsprozess, Environmental Health and Safety (EHS) und Six Sigma-Tools), müssen nach der von GEQE vorgegebenen Zielsetzung unverändert übernommen werden (an den entsprechenden Stellen wird in dieser Arbeit auf die vorgegebenen Verfahren hingewiesen). Bereiche des Projektmanagements wie Kommunikation, Gruppenarbeit im Projektteam, Gesprächsführung, Motivation, Widerstände und Konfliktmanagement, Hierarchie und Autorität sowie die Büroumgebung (Projektbüro) werden hier nicht ausgeführt, da dies explizit nicht Teil der geforderten Zielsetzung ist. [...]
PROJEKTCONTROLLING Zur Überwachung und Kontrolle des Projektes wurden Reviews zu den einzelnen Meilensteinen vorgeschlagen. Des weiteren wurde an dieser Stelle der Ablauf des Projektcontrollings aufgezeigt und wichtige Punkte (z.B. ausreichende Dokumentation, Aktualisierung der Plantermine) hervorgehoben. Die zur Durchführung des Projektcontrollings benötigten Hilfsmittel (z.B. Statusberichte und Pflichtenheft), würden in früheren Kapiteln ausführlich behandelt. PROJEKTABSCHLUSS Zur Erfahrungssicherung und Erzielung von Lerneffekten wird nach Beendigung das Projekt in Gänze reflektiert. Es werden Nachkalkulationen zum Projekt durchgeführt und ein Projektreferenzblatt zur Sicherung der positiven und negativen Erfahrung ausgefüllt. Des weiteren befinden sich auf der CD-ROM sämtliche Formblätter die zur Umsetzung einer neuen Projektstruktur und Verfolgung der Projektfortschritte bei GEQE benötigt werden. Um eine genaue Kontrolle des Projektfortschritts zu gewährleisten müssen nicht nur Meilensteine gesetzt werden sondern diese auch genau definiert werden. Die Meilensteine müssen nach GEQE spezifischen Ansichten und Vorschriften noch formuliert werden. Zur Anwendung der Projektmanagementstruktur müssen alle betroffenen Mitarbeiter mit der neuen Projektmanagementstruktur vertraut gemacht werden. Diese müssen die neuen Schritte befolgen und gewissenhaft ausführen. Hierfür ist in Form einer Übersicht insbesondere der entwickelte Projektleitfaden geeignet. Gleichwohl für die Umsetzung durch das Management geschrieben, kann die hier vorliegende Untersuchung jedem an Projektarbeit interessiertem Mitarbeiter wertvolle Einblicke geben. Eine höhere Motivation der Projektarbeit wird erreicht, wenn der Sinn von Statusberichten, Projektcontrolling, Projektdatenbanken etc. erfasst wird. [...]
Durch eine Vielzahl von Zusätzen und Änderungen ist für das Unternehmen GEQE eine unternehmensspezifische, einheitliche und vereinfachte Abwicklung der bei GEQE durchgeführten Investitionsprojekten entstanden. Diese neue Projektmanagementstruktur kann auch durch gezieltes Verkürzen (z.B. Wegfall von Risikoanalyse, Verlängerung der Berichterstattungsintervalle) für Kleinprojekte genutzt werden. Der Ablauf der Vorgehensweise soll keine fest vorgeschriebenen Handlungen beinhalten, sondern eine variable Abwicklungsstruktur (Abwicklungsschritte sollten nur dann ausgeführt werden, wenn sie für das aktuelle Projektvorhaben sinnvoll sind) für eine Vielzahl von verschiedenen Projekten darstellen. EINBRINGUNG DER PROJEKTVORSCHLÄGE In der Phase „Einbringung der Projektvorschläge“ wurde ein Formblatt zur übersichtlichen Dokumentation hinzugefügt sowie ein Bewertungstool mit dem der Kosten-Nutzen-Faktor der Projektvorhaben im Vergleich zu anderen Projekten deutlich wird. PLANUNG In der Analyse und Planung der Projekte wurde das Budgetierungsverfahren unverändert beibehalten. Das Dilemma der ungenauen Planung der aufgrund möglicher Projektablehnung ungenügenden Motivation des Projektleiters lässt sich nicht ohne weiteres vermeiden. Mit einer frühzeitigeren und häufigeren Kontaktierung des Mutterkonzerns würden auch früher Entscheidungen über die Annahme oder Ablehnung des Projektes vorliegen. Auch könnten mit einer Erhöhung der Motivation des Projektleiters verlässlichere Planungsdaten erzielt werden. Bei potentieller Benötigung eines oder mehrerer zusätzlicher Teammitglieder werden diese jetzt als zusätzliche Plangröße zu Beginn des Planungsprozesses eingebunden. Des weiteren wurde der Vorschlag gemacht, eine Risikoanalyse vor Beginn der eigentlichen Projektaktivitäten durchzuführen, um von Anfang an auf mögliche Störungen von Außen vorbereitet zu sein und Gegenmaßnahmen parat zu haben. Zur genauen Festlegung der technischen Spezifikation ist ein Lastenheft entstanden. Das Lastenheft muss an mehrere Anbieter geschickt werden und mit dem Wunschlieferanten wird dann ein Pflichtenheft erstellt. Damit eine Projektkontrolle möglich ist, sind für den Projektablauf Meilensteine definiert worden. Zur Erleichterung der Planung ist ein Standardstrukturplan entstanden, mit dem ein strukturiertes planen möglich ist. Ebenso werden die Projektaktivitäten in Arbeitspakete aufgeteilt. Als Überblick und zur Kontrolle der Ressourcen der einzelnen Arbeitspakete, der Meilensteine und des gesamten Projektes wurde die Einführung eines Kapazitätsplans vorgeschlagen. PROJEKTDURCHFÜHRUNG In der Projektdurchführung ist die Verwendung von Statusberichten hinzugekommen, damit ein Projektcontrolling möglich ist. Auch wurde erstens der Umfang der Projektdokumentation erhöht, damit ein Informationsdefizit und somit Fehlarbeiten, Kostenerhöhungen und Verzögerungen vermieden werden und zweitens anstelle vom Senden jeder Information an alle Projektmitarbeiter die Projektdokumentation standardisiert, damit die Suche nach Informationen einfacher und übersichtlicher wird und keine „erstickende Informationsflut“ für die Projektteilnehmer entsteht. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832477103
Arbeit zitieren:
Sperber, Tim Oktober 2003: Aufbau einer Projektmanagementstruktur für Investitionsprojekte, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Maschinenbau, Konzeption, Planung, Bewertung, Literaturrecherche



