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Aufbau, Struktur und Bewertung von mechanischen Handelssystemen für Aktien- und Futuresmärkte

Aufbau, Struktur und Bewertung von mechanischen Handelssystemen für Aktien- und Futuresmärkte
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Bernhard Keller
  • Abgabedatum: April 2000
  • Umfang: 97 Seiten
  • Dateigröße: 3,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Rosenheim Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7022-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7022-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7022-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Keller, Bernhard April 2000: Aufbau, Struktur und Bewertung von mechanischen Handelssystemen für Aktien- und Futuresmärkte, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Börse, Handelssysteme, Technische Analyse, Futures, Trading

Diplomarbeit von Bernhard Keller

Zusammenfassung:

Ziel dieser Arbeit war es, den Aufbau eines Handelssystems sowie die verschiedenen Ansätze zu erläutern. Anhand eines Beispieles wurden die theoretischen Kenntnisse angewandt und ein System von der Idee bis zur Marktreife Schritt für Schritt entwickelt.

Zusammenfassend kann als Ergebnis der vorliegenden Arbeit behauptet werden, dass Handelssysteme eine gute Anlageform darstellen. Vor allem in trendstarken Wachstumsmärkten wie Neuer Markt oder Nasdaq bieten Handelssysteme eine sehr gute Alternative zu konventionellen Anlagestrategien. Da das computerized Trading auch bei professionellen Vermögensverwaltern und Fondsgesellschaften immer mehr Einzug hält, wird in naher Zukunft vielleicht der Computer dem Menschen mehr und mehr die Anlageentscheidungen abnehmen und so für ein ruhigeres, emotionsloseres und weniger volatileres Marktverhalten sorgen. Große Marktübertreibungen, verursacht von der Gier des Menschen sowie große Kurseinbrücke, ausgelöst von den panikartigen Verkäufen der verlustfürchtenden Anlegern könnten somit der Vergangenheit angehören.

Vollautomatische Handelssysteme, die nach fundamentalen Grundsätzen sowie technische Gesichtspunkten agieren, dürften schon bald das Börsengeschehen mitbestimmen. Das Berufsfeld des Fondsmanagers oder Anlageberaters würde sich zum Handelssystementwickler verlagern.

Eine Warnung sei hier jedoch ausgesprochen. All denjenigen, die nach einer Geldmaschine suchen, die gerade im Intraday-Bereich mit geringem Kapitaleinsatz hohe Gewinne erwirtschaftet, möchte ich eine Rat mitgeben.

Vor allem im Terminmarkt entsteht kein Geld. Das Geld, das ein Marktteilnehmer gewinnt, muss ein Anderer verlieren. Es findet keine Wertschöpfung statt und es wird keine Dienstleistung erstellt. Letzten Endes wird das Geld nur von einem zum nächsten „verschoben“.

Daher funktioniert es auch nicht, dass ein Großteil der Marktteilnehmer vom Trading leben kann, wie dies die aus dem Boden geschossenen Daytrading-Center propagieren. 95 Prozent aller Marktteilnehmer verlieren im Langzeitvergleich ihr Kapital im Futures-Trading. Diejenigen, die zu den 5 Prozent gehören die wirklich das große Geld machen, meinen Glückwunsch. Dem Rest möchte ich aber die Illusion vom schnellen Geld nehmen und den Trostspruch bei evtl. entstehenden Verlusten vor ab schon einmal mit auf den Weg geben : „Geld geht niemals verloren, es hat immer nur ein Anderer“.

Eine solide Anlagestrategie mit Aktien, die eventuell von einem guten Handelssystem unterstützt wird, erscheint mir als ein ertragreicher und realistischer Weg, damit jeder Einzelne langfristig zur „finanziellen Freiheit“ gelangt.

Inhaltsverzeichnis:

Einführung 1
1. Die Stärken eines mechanischen Handelssystems
1.1 Systeme in unserer Gesellschaft
1.2 Der Handelsansatz in einem System
1.3 Die Konsequente Umsetzung eines Handelsansatzes
1.4 Die Subjektivität des Traders
1.5 Die Psyche des Trades
1.6 Die Performance eines Handelsansatzes
Literatur – und Quellenverzeichnis für Kapitel 1
2. Das Systemdesign
2.1 Die Ansätze
2.2 Die Idee
2.2.1 Try and Error-Verfahren
2.2.2 Vermutung
2.2.3 Grundsätzliches
2.3 Das Regelwerk
2.4 Die Software
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 2
3. Einstiegsstrategien
3.1 Verschiedene Zeithorizonte
3.2 Einstieg durch ein Moving Average-System
4. Ausstiegsstrategien
4.1 Die Stop-Problematik
4.2 Initial Risk Stop / Money-Management Stop
4.2.1 Dollar Stop
4.2.2 Volatility Stop
4.2.3 Zusammenfassung Initial Risk Stop
4.3 Break-Even Stop
4.4 Target Stop
4.5 Der Timing Stop
4.6 Der Trailing Stop
4.7 Momentum Stop
4.8 Parabolic Stop
4.9 Zusammenfassung
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 4
5. Testverfahren und Kennzahlen von Handelssystemen
5.1 Der Systemtest
5.2 Das Papertrading
5.3 Performancekennzahlen
5.3.1 Der Nettogewinn
5.3.2 Return on account
5.3.3 Profit Faktor
5.3.4 Trefferquote
5.3.5 Risk-Reward-Ratio
5.4 Risikokennzahlen
5.4.1 Risk of Ruin-Ratio
5.4.2 Maximum Intraday Drawdown
5.5 Stabilitätskennzahlen
5.5.1 Durchschnittliche Transaktionen
5.5.2 Größter Einzelgewinn
5.5.3 Gewinn/Verlust Verteilung
5.5.4 Equity-Analyse
5.6 Zusammenfassung
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 5
6. Systemoptimierung
6.1 Curve Fitting
6.2 Der Vorgang einer Optimierung
6.3 Der Optimierungsreport
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 6
7. Money- und Riskiomanagement
7.1 Risiko-Management
7.2 Grundlagen des Money-Managements
7.3 Money-Management-Modelle
7.3.1 Gewinner- und Verlierer-Serien
7.3.1.1 Martingale
7.3.1.2 Anti-Martingale
7.3.1.3 Zusammenfassung Martingale / Anti-Martingale
7.3.2 Fixed Unit
7.3.3 Fixed Fractional
7.3.4 Optimal f
7.3.5 Secure f
7.3.6 Fixed Ratio Trading
7.3.7 Equity Trading
7.3.7.1 Gleitende Durchschnitte auf Equity
7.3.7.2 Equity Channel
7.3.7.3 Equity-Performance
7.3.7.4 Underwater-Equity-Shutdown
7.3.7.5 Zusammenfassung der Equity-Strategien
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 7
8. Trendfolgende Systeme
8.1 Einfach gewichteter Gleitender Durchschnitt
8.2 Kombinationen aus Gleitenden Durchschnitten
8.3 Adaptive Moving Average
8.4 Indikatoren-Kombinationen
8.5 Zusammenfassung
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 8
9. Break-Out-Systeme
9.1 Envelope-Bänder
9.2 Bollinger Bänder
9.3 Keltner Channel
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 9
10. Volumen-Systeme
10.1 Umsätze / Volumen
10.2 Open Interest
10.3 On-Balance-Volume
10.4 Money-Flow-Index
10.5 Zusammenfassung
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 10
11. Pattern-Systeme
11.1 Seasonals
11.2 Time Pattern
11.3 Candlestick-Pattern
11.3.1 Die Candlestick-Formationen
11.3.2 Einsatz der Candlestick-Patterns
11.4 Zusammenfassung
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 11
12. Die Entwicklung eines Handelssystems
12.1 Grundüberlegung
12.2 Der Indikator
12.3 Das System
12.3.1 Die Programmierung
12.3.2 Signalfilter
12.3.3 Stoptechniken
12.3.3.1 Verlustbegrenzungsstop
12.3.3.2 Gewinnabsicherung
12.4 Optimierung und Systemtest
12.4.1 Ergebnisse der Testreihen
12.4.2 Systemkennzahlen der Testreihen
12.5 Das Money-Management
12.6 Die Tradinginstrumente
12.7 Papertrading
12.8 Der Einsatz
12.9 Resumeé des BK-Trendy-Systems
Literatur- und Quellenverzeichnis für Kapitel 12
Zusammenfassung und Ausblick
Anhang
1. Listings
1.1 Listing für den KAMA– Indikator
1.2 Listing für den Aroon-Indikator
1.3 Listing für den Keltner-Channel
1.4 Listing für den Indikator BK-Trendy
1.5 Listing für das System BK-Trendy
2. Tabellenblätter für ein Berechnungsbeispiel von Optimal f

Automatisiert erstellter Textauszug:

1.1 Systeme in unserer Gesellschaft Rien ne va plus – Nichts geht mehr. Diese Phrase spricht der Croupier kurz bevor die Kugel in den Kessel fällt, um dann über Gewinn oder Verlust zu entscheiden. Jeder, der das Casinoflair schon einmal erlebt hat, wird diesen Spruch kennen. Roulette ist eines der faszinierendsten Glücksspiele die es gibt. Die Höhe des Einsatzes und die Chance können frei gewählt werden. Dies ermöglicht eine Vielzahl von Setzvarianten und Spielsystemen. Es gibt ganze Firmen und Verlage, die sich ausschließlich mit der Entwicklung von Roulettesystemen beschäftigen. Den Zufall – oder sagen wir Glück, denn das ist es letztendlich auch – zu berechnen, dieser Traum bewegt die Menschen schon seit langem. Eine bekannte Spielvariante ist sicherlich das Progressieren auf einfache Chancen. Man setzt beispielsweise auf Rot, doch es fällt Schwarz. Der Einsatz wird verdoppelt und wieder auf Rot gesetzt. Dies wird solange wiederholt, bis tatsächlich Rot fällt oder die Progression aufgrund des zu hohen Kapitalbedarfs oder des Tischlimits zu Ende ist. Dies würde dann einen Totalverlust bedeuten. Bei einem Gewinn wird das Doppelte des Einsatzes ausbezahlt. Zieht man nach dem positiven Ausgang des Spielsystems die Verluste ab, so bleibt noch der Betrag, der beim ersten Mal gesetzt wurde, als Gewinn übrig. In der Regel entspricht dies einem Stück. Wartet man noch eine „Sonderchance“ ab, bis beispielsweise 12-mal nacheinander Schwarz gefallen ist, um dann mit einer Progression auf Rot das Spielsystem zu beginnen, so erscheint dies als eine attraktive Gewinnchance. Leider ist dem nicht so. Der Schein trügt. Es ist zwar richtig, dass alle Zahlen im Roulette, auf eine längere Zeitperiode gesehen, gleich oft getroffen werden, sich somit normalverteilt verhalten – dies kann aber im Casino aufgrund der zu kurzen Spielphasen nicht ausgenützt werden. Statistisch betrachtet ist die Chance, dass nach einer Serie von 12-mal Schwarz danach die Rot kommt, genauso groß, wie zu Beginn der Schwarzserie. Lediglich die Länge der Serien nimmt ab – je länger eine Serie ist, desto seltener tritt sie auf. Die Wahrscheinlichkeit, dass nach 12-mal Schwarz noch ein 13tes mal Schwarz kommt, verringert sich bei jedem Wurf, um den Faktor von 0,5. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass nach einer 12er Serie noch weitere 10-mal Schwarz folgt. Lange Serien sind selten, kommen aber dennoch vor. Das ist eine statistische Gewissheit. Deshalb können solche „Sonderchancen“ langfristig nicht ausgenutzt werden, denn je mehr Spiele gemacht werden, desto näher rückt die statistische Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes – der Systemspieler ist dann auf der Verliererseite. Der Hauptgrund, warum im Casino statistisch gesehen immer verloren wird, beruht auf der Berechnung des Gewinns. Im Roulette gibt es 37 Zahlen, von 0-36. Wenn auf eine Zahl (=Plain) gesetzt wird, dann erhält der Spieler bei einem Gewinn, nur das 36-fache des gesetzten Betrages, das 37-fache würde ihm zustehen. Die Spielbank behält immer 1 Stück für sich, dies entspricht 2,7 Prozent. Statistisch ausgedrückt verliert ein Spieler bei jedem Wurf, im Roulette Coup genannt, 2,7 Prozent seines Einsatzes. Bei einfachen Chancen, wie bei Schwarz und Rot, sieht es etwas besser aus. Hier verliert der Spieler „nur“ 1,35 Prozent seines Einsatzes. [...]

Die Aktienkultur in Deutschland hat sich in den letzten 4-5 Jahren stark verändert. Vor allem Privatanleger verwalten jetzt ihr Kapital selbst und legen dieses an der Börse an. Nicht zuletzt das Wachstumssegment Neuer Markt hat hier eine entscheidende Rolle gespielt. Viele Anleger wurden durch hohe Gewinne angelockt und manche von ihnen durch Verluste auch wieder verscheucht. Da viele Kleinanleger oftmals Aktien nach Sympathie kaufen und teilweise nicht einmal näher Informationen über das Unternehmen haben, stellt sich die Frage, nach welcher Strategie sollte man seine Kauf- und Verkaufsentscheidungen fällen ? Hier kann die Technische Analyse eine gute Antwort bieten. Die wichtigste Grundtheorie in der Technischen Analyse besagt, dass alle Informationen, die bekannt sind, schon in den Kursverlauf eingepreist sind und somit nur noch der Chartverlauf betrachtet werden muss. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, im Prinzip befinden wir uns aber im heutigen Internetzeitalter schon in einem sehr informationseffizienten Markt, d.h. die Marktteilnehmer wissen binnen kurzer Zeit über die Neuigkeiten und Meldungen der börsennotierten Unternehmen Bescheid und können daraufhin entsprechend handeln. Nun spielt eigentlich nur noch die Psyche eine Rolle. Gier, Angst vor Verlusten oder das Hoffen, die Aktien kommen schon wieder sind hier die zentralen Fehlerquellen und verursachen häufig ein irrationales Verhalten. Aus dieser Überlegung heraus ist die Automatisierung der Technischen Analyse eine vernünftige Konsequenz. Eben dies kann in einem Handelssystem realisiert werden. Thema dieser Diplomarbeit ist es daher, wie sind Handelssysteme überhaupt aufgebaut ? Welche Arten von Ansätzen für Handelssysteme gibt es und wie kann man einen erfolgreichen Ansatz erkennen ? In Kapitel 12 dieser Arbeit wird anhand eines Beispieles die Theorie der vorausgegangenen Kapitel umgesetzt und ein Handelssystem von der ersten Idee bis zum Praxiseinsatz entwickelt. [...]

Ziel dieser Arbeit war es, den Aufbau eines Handelssystems sowie die verschiedenen Ansätze zu erläutern. Anhand eines Beispieles wurden die theoretischen Kenntnisse angewandt und ein System von der Idee bis zur Marktreife Schritt für Schritt entwickelt. Zusammenfassend kann als Ergebnis der vorliegenden Arbeit behauptet werden, dass Handelssysteme eine gute Anlageform darstellen. Vor allem in trendstarken Wachstumsmärkten wie Neuer Markt oder Nasdaq bieten Handelssysteme eine sehr gute Alternative zu konventionellen Anlagestrategien. Da das computerized Trading auch bei professionellen Vermögensverwaltern und Fondsgesellschaften immer mehr Einzug hält, wird in naher Zukunft vielleicht der Computer dem Menschen mehr und mehr die Anlageentscheidungen abnehmen und so für ein ruhigeres, emotionsloseres und weniger volatileres Marktverhalten sorgen. Große Marktübertreibungen, verursacht von der Gier des Menschen sowie große Kurseinbrücke, ausgelöst von den panikartigen Verkäufen der verlustfürchtenden Anlegern könnten somit der Vergangenheit angehören. Vollautomatische Handelssysteme, die nach fundamentalen Grundsätzen sowie technische Gesichtspunkten agieren, dürften schon bald das Börsengeschehen mitbestimmen. Das Berufsfeld des Fondsmanagers oder Anlageberaters würde sich zum Handelssystementwickler verlagern. Eine Warnung sei hier jedoch ausgesprochen. All denjenigen, die nach einer Geldmaschine suchen, die gerade im Intraday-Bereich mit geringem Kapitaleinsatz hohe Gewinne erwirtschaftet, möchte ich eine Rat mitgeben. Vor allem im Terminmarkt entsteht kein Geld. Das Geld, das ein Marktteilnehmer gewinnt, muss ein Anderer verlieren. Es findet keine Wertschöpfung statt und es wird keine Dienstleistung erstellt. Letzten Endes wird das Geld nur von einem zum nächsten „verschoben“. Daher funktioniert es auch nicht, dass ein Großteil der Marktteilnehmer vom Trading leben kann, wie dies die aus dem Boden geschossenen Daytrading-Center propagieren. 95 Prozent aller Marktteilnehmer verlieren im Langzeitvergleich ihr Kapital im Futures-Trading. Diejenigen, die zu den 5 Prozent gehören die wirklich das große Geld machen, meinen Glückwunsch. Dem Rest möchte ich aber die Illusion vom schnellen Geld nehmen und den Trostspruch bei evtl. entstehenden Verlusten vor ab schon einmal mit auf den Weg geben : „Geld geht niemals verloren, es hat immer nur ein Anderer“. Eine solide Anlagestrategie mit Aktien, die eventuell von einem guten Handelssystem unterstützt wird, erscheint mir als ein ertragreicher und realistischer Weg, damit jeder Einzelne langfristig zur „finanziellen Freiheit“ gelangt. [...]

Arbeit zitieren:
Keller, Bernhard April 2000: Aufbau, Struktur und Bewertung von mechanischen Handelssystemen für Aktien- und Futuresmärkte, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Börse, Handelssysteme, Technische Analyse, Futures, Trading

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