Bachelor + Master Publishing
810 Bachelorarbeiten, 531 Masterarbeiten, 10.101 Diplomarbeiten

Anwendung und Nutzen des E-Business in Energieversorgungsunternehmen am Beispiel der Software PowerCommerce

Anwendung und Nutzen des E-Business in Energieversorgungsunternehmen am Beispiel der Software PowerCommerce
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Claudia Meng
  • Abgabedatum: Dezember 2001
  • Umfang: 82 Seiten
  • Dateigröße: 858,1 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Brandenburgische Technische Universität Cottbus Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5326-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5326-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5326-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Meng, Claudia Dezember 2001: Anwendung und Nutzen des E-Business in Energieversorgungsunternehmen am Beispiel der Software PowerCommerce, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: E-Business, Energieversorgungsunternehmen, Investitionsrechnung, Customer Relationship Marketing, CRM

Diplomarbeit von Claudia Meng

Einleitung:

Zweifelsohne ist der Einsatz von Informationstechnologie und das Engagement im eBusiness von entscheidender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im 21. Jahrhundert. Doch worauf begründen sich Wettbewerbsvorteile? Zahlreiche Studien prognostizieren wachsenden Umsatz und immense Einsparpotenziale durch eBusiness und eCommerce. Doch mittlerweile betrachten die Unternehmen das Thema mit etwas nüchternen Augen, da sie die versprochenen Umsatzsteigerungen und Kosteneinsparungen nicht erreichen konnten. Zudem ist auf dem Neuen Markt die Stimmung durch täglich neue Konkursmeldungen und Umsatzeinbrüche gekennzeichnet. Nichts desto trotz gibt es weiterhin in fast jedem Unternehmen eBusiness-Strategien. Die Umsetzung jeder eBusiness-Strategie erfordert den Einsatz entsprechender Software. Die angebotenen Lösungen sind vielfältig und der Markt ist kaum zu überschauen. Die Entscheidung ob und welche Software zur Umsetzung der jeweiligen eBusiness-Strategie umgesetzt wird, ist eine Investitionsentscheidung. Wie bei jeder anderen Investition auch, muss sich der Einsatz im Betriebsergebnis widerspiegeln. Die Anbieter versprechen vielfach Funktionen, deren Wirkungen für das Unternehmen und dem daraus resultierenden Nutzen nicht eindeutig beurteilbar und nachvollziehbar sind. Daraus entstehen Unsicherheiten. Kann man den Nutzen für das Unternehmen vorher bestimmen, kann man diese Unsicherheiten reduzieren. Die bisher entwickelten und angewandten Verfahren zur Bestimmung des Nutzens genießen wenig Vertrauen und es mangelt ihnen an der Anwendbarkeit. Die Unternehmen reagieren auf diese Unsicherheit mit Forderungen von kurzen Amortisationszeiten. Vor dem Hintergrund der durch die Liberalisierung hervorgerufenen Veränderungen auf dem Energiemarkt werden in dieser Arbeit Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen von eBusiness in Energieversorgungsunternehmen (EVU) untersucht. Grundlage für die Betrachtung ist die eBusiness-Branchensoftware PowerCommerce, die von der Firma ITC Internet-Trade-Center GmbH & Co. KG Dresden entwickelt wurde. Aufgrund dieser komplexen Aufgabenstellung lassen sich folgende Schwerpunkte der Arbeit herauskristallisieren:

- Überblick über die Wettbewerbssituation der deutschen Energie-versorgungsunternehmen und Anwendungsmöglichkeiten von eBusiness in den EVU.

- Vergleich der Software PowerCommerce mit anderen eBusiness-Lösungen für die Branche der Energieversorger.

- Überblick über Verfahren, die den Nutzen von Software bestimmen.

- Nutzenbetrachtung der Software PowerCommerce.

Mit der Einleitung der Liberalisierung im April 1998 hat sich der Energiemarkt in Deutschland grundlegend verändert. Mit der Novellierung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen, ist der Gebietsschutz der EVU aufgehoben und damit die Monopolstellung beseitigt worden. Seit dem können sowohl Privat- als auch Industriekunden ihren Stromversorger frei wählen. Im internationalen Vergleich ist diese 100%ige Marktöffnung so nicht zu finden. Die meisten europäischen Länder öffnen oder öffneten ihre Strommärkte schrittweise. Die Öffnung richtete sich nach der Abnahmemenge der Verbraucher. Jeder Stromversorger kann bundesweit seinen Strom vertreiben. Grundlage für einen funktionierenden Wettbewerb ist ein diskriminierungsfreier Zugang zu den Stromnetzen für alle Versorger, der von den Netzbetreibergesellschaften zu gewährleisten ist. Vom Gesetzgeber ist diese Diskriminierungsfreiheit nicht eindeutig geregelt. In Deutschland hat man sich für einen verhandelten Netzzugang entschlossen, der sich in der Verbändevereinbarung ausdrückt. Eine weitere Folge der Liberalisierung ist das Unbundling. Nach der EU Richtlinie Elektrizität, müssen die Bereiche Stromerzeugung (Kraftwerke), Stromverteilung (Netzbetreiber) und der Verkauf (Groß- und Einzelhandel) sowohl organisatorisch als auch buchhalterisch getrennt werden. Dies ist bei den großen EVU schon gegeben, doch kleinere Stadtwerke befinden sich hier erst in der Umstellung.

Der bisherige Wettbewerb brachte sowohl für Privatkunden als auch für Industriekunden erhebliche Preissenkungen, die Mitte 2000 besonders ausgeprägt waren. Die EVU reagierten mit neuen Produkt- und Dienstleistungsangeboten, wie Rahmen- und Bündelverträge, individuelle Verträge oder spezifische Angebote wie Ökostrom und Paketangebote.

Gang der Untersuchung:

Die Arbeit ist in vier Hauptkapitel gegliedert. Das erste Kapitel dient der Einführung in die Thematik und der Erläuterung des Aufbaus dieser Arbeit. Dazu dient ein kurzer Überblick über die Liberalisierung des deutschen Strommarktes.

Ausgehend von der derzeitigen Wettbewerbssituation auf dem deutschen Energiemarkt werden im zweiten Kapitel Anwendungsmöglichkeiten von eBusiness für Energieversorgungsunternehmen aufgezeigt. In einem weiteren Abschnitt wird die derzeitige eBusiness-Situation in Energieversorgungsunternehmen dargestellt. Es wird die Software PowerCommerce vorgestellt und mit anderen eBusiness-Lösungen für die Branche der Energieversorger hinsichtlich der angebotenen Funktionalitäten verglichen. Ein wichtiger Aspekt bei der Einführung eines eBusiness-Systems ist die Datensicherheit. Daher wird dieses Kapitel einen kurzen Überblick über Möglichkeiten zur Datensicherung umfassen.

Anbieter von E-Business-Lösungen versprechen den Unternehmen vielfachen Nutzen. Doch diesen zu beurteilen, fällt den Investitionsentscheidern aufgrund der unsicheren Wirkungen und fehlenden Erfahrungen schwer. Ziel des dritten Kapitel ist es, die Wirkungsrichtungen von Software darzustellen und einen Überblick über Verfahren zu geben, die eine derartige Betrachtung erlauben.

Im vierten Kapitel werden Lösungen aufgezeigt, wie man den Nutzen der Software PowerCommerce für ein Energieversorgungsunternehmen bestimmen kann. Grundlage für diese Untersuchung sind die im Kapitel drei vorgestellten Verfahren. Dazu wird der qualitative als auch der quantitative Nutzen in die Betrachtung einbezogen. Um den quantifizierbaren Nutzen möglichst genau zu bestimmen, wurden EVU mit dem Ziel befragt, die Ist-Situation genauestens abzuschätzen.

Im Schlusskapitel der Arbeit werden die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammengefasst und erläutert.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINFÜHRUNG 1
2. E-BUSINESS IN EVU 4
2.1 WETTBEWERBSSITUATION AUF DEM ENERGIEMARKT 4
2.2 E-BUSINESS IN EVU - DERZEITIGE SITUATION UND AUSSICHTEN 7
2.3 ANWENDUNGSBEREICHE VON E-BUSINESS IN EVU 13
2.4 DAS PRODUKT POWERCOMMERCE 15
2.5 SICHERHEITSASPEKTE 19
2.6 DER MARKT FÜR E-BUSINESS-LÖSUNGEN 21
2.6.1 DER SOFTWAREMARKT 21
2.6.2 E-BUSINESS-LÖSUNGEN FÜR ENERGIEVERSORGER 23
3. NUTZENBETRACHTUNG VON E-BUSINESS-SYSTEMEN 28
3.1 WIRKUNGSRICHTUNGEN VON SOFTWARE 29
3.2 KLASSISCHE BEWERTUNGSMETHODEN 31
3.3 NEUERE BEWERTUNGSVERFAHREN 38
4. BEWERTUNG DER SOFTWARE POWERCOMMERCE 45
4.1 ARGUMENTENBILANZ 45
4.1.1 STRATEGIE UND WETTBEWERB 45
4.1.2 KOSTEN 48
4.1.3 FLEXIBILITÄT 49
4.2 IST-DATENERHEBUNG 50
4.2.1 ZIEL, AUFBAU UND RÜCKLAUF DES FRAGEBOGENS 51
4.2.2 AUSWERTUNG DER FRAGEBÖGEN 53
4.3 AMORTISATIONSRECHNUNG 59
4.4 SENSITIVITÄTSANALYSE 61
5. ZUSAMMENFASSUNG 63
LITERATUR 65
ANHANG

Automatisiert erstellter Textauszug:

Eine Investition wird als vorteilhaft angesehen, wenn die Annuität der Einzahlungen größer ist als die Annuität der Auszahlungen (Perridon/Steiner 1997, S. 61 – 68). Investitionsrechenverfahren betrachten die quantifizierbaren Faktoren einer Investitionsentscheidung zur Erreichung der quantifizierbaren Unternehmensziele. Vorteile dieser Verfahren sind ihre einfache Handhabung und der transparente Rechenweg. Die Verfahren sind hinlänglich bekannt und die Ergebnisse genießen Vertauen bei den Entscheidern und Managern. Ebenfalls zu den klassischen Investitionsrechnungen gehören die Korrekturverfahren. Mit Hilfe von Auf- und Abschlägen an Zahlungsströmen, dem Planungshorizont oder dem Kalkulationszinsfuß, versucht man Risiken zu berücksichtigen. Am gebräuchlichsten ist die Veränderung des Kalkulationszinsfußes, welcher die Renditeforderung zum Ausdruck bringt. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass der Kalkulationszinsfuß zu hoch angesetzt wird und damit hemmend auf das IT-Projekt wirkt. Jedoch zeichnen sich risikobehaftete IT-Projekte oft durch hohe Erfolgschancen aus. Realisiert man lediglich die scheinbar sicheren Investitionsmöglichkeiten, so scheitern besonders innovative Projekte an der Mindestrendite. Ebenso besteht die Gefahr, Risiken mehrfach zu bewerten, was sich ebenfalls negativ auf den Gewinn auswirkt. Die Sensitivitätsanalyse wird auch Methode der kritischen Werte genannt. Durch Variation der Einflussfaktoren wird die Sensibilität des Ergebnisses geprüft. Grundlage für die Sensitivitätsanalyse können verschiedene Investitionsrechenverfahren sein. Folgende Fragestellungen sind möglich: • Wie weit kann ich eine Einsatzgröße ändern, ohne dass das Ergebnis einen bestimmten Wert nicht über- oder unterschreitet (Perridon/Steiner 1997, S. 103 – 104)? • • In welchem Maße ändert sich das Ergebnis, wenn man eine Einflussgröße verändert? Wie muss man die Eingangsgrößen verändern, um ein bestimmtes Ergebnis zu erhalten (Potthof 1998, S. 25 – 30)? Szenarienanalysen untersuchen verschiedene zukünftige Entwicklungen. Für jedes erstellte Szenario wird dann eine Investitionsrechnung durchgeführt. Szenarien für eBusiness in der Energiewirtschaft wurden von der Unternehmensberatung Deloitte Consulting und Deloitte & Touche für den Zeitraum 2000 – 2010 erstellt. In dieser Arbeit sollen drei dieser Szenarien [...]

Die forschenden Autoren räumen bei diesen Ergebnissen ein, dass dies an der unzureichenden Fähigkeit liegt, "sämtliche für die Effizienzuntersuchung relevanten Größen zu determinieren bzw. diese zu quantifizieren" (Forschner 1995, S. 2). Kostenwirkungen können direkter oder indirekter Art sein. Direkte Kostenwirkungen entstehen in Verbindung mit dem unmittelbaren Einsatz von IT-Systemen, z.B. durch Prozessautomation, was eine Personalfreisetzung zur Folge hat. Indirekte Kostenwirkungen entstehen durch die entsprechende Anwendungsfunktionalität in anderen Unternehmensbereichen, wie z.B. geringere Reklamationskosten durch eine verbesserte Produktqualität (Potthof 1998, S. 15). Bei der Einführung von IT-Systemen ist häufig mit Akzeptanzproblemen bei den Mitarbeitern zu rechnen. Dies kann zum einen aus den Systemeigenschaften, wie umständliche Bedienung und unzureichende und/oder fehlerhafte Funktionalität herrühren. Zum anderen können Akzeptanzprobleme aus bevorstehenden Tätigkeitsund Verantwortungsverschiebungen zwischen Mitarbeitern und Bereichen resultieren. Außerdem befürchten viele Mitarbeiter dass eine Rationalisierung den Arbeitsplatz kosten kann. Andererseits kann der Arbeitsplatz durch den Einsatz von IT-Systemen aufgewertet werden. Mitarbeiter können durch den Einsatz moderner Technik Zusatzqualifikationen erwerben (Potthof 1998, S. 15 – 16). [...]

Vor allem interne Abläufe und Prozesse können transparenter und effizienter gestaltet werden, was sich auf die Qualität der Leistung auswirkt. Zum Beispiel durch Reduktion von Fehlern und deren Folgekosten, wie lange Kundenstreitgespräche, Nachbesserungsarbeiten oder neue Rechnungen. Kundeninformationen sind unabhängig von Mitarbeitern ständig verfügbar, was jederzeit eine individuelle Beratung möglich macht. Ebenfalls spielen ITSysteme bei Entscheidungsprozessen eine bedeutende Rolle. "Betriebliche Entscheidungssituationen sind durch eine Vielzahl einfließender Daten, komplexe Beziehungen, Zeitdruck und Unsicherheit gekennzeichnet (Potthof 1998, S. 13)" Dank der Bereitstellung der relevanten Daten und Integration von Entscheidungsregeln und Erfahrungswissen tragen IT-Systeme entscheidend zur Datenqualität bei (Potthof 1998, S. 11 13). Flexibilität erlaubt es, schneller auf veränderte Markt- und Unternehmenssituationen zu reagieren. Somit können die Unsicherheiten zukünftiger Unternehmenssituationen reduziert werden. Mit dem Aufbau von Flexibilität sind Kosten verbunden. Man unterscheidet in Bereitstellungskosten und Umstellungskosten. Erstere sind notwendig, um Flexibilität (einmalig) zu schaffen und (laufend) zu gewährleisten. Umstellungskosten entstehen, wenn man das Flexibilitätspotenzial in Anspruch nimmt. Eine schnelle und wirksame Reaktion, z.B. auf veränderte Kundenwünsche oder Marktsituationen, verbessert die Wettbewerbsposition. Des Weiteren werden hohe Anpassungskosten vermieden, die bei nicht vorhandener Flexibilität anfallen würden. In dynamischen Märkten (z.B. der Telekommunikationsmarkt oder Strommarkt) zeichnet sich ein IT-Einsatz besonders aus. Für die Anbieter ist es notwendig, flexible IT-Systeme zu haben, die es erlauben, schnell und unkompliziert kundensegmentspezifische Preisdifferenzierungen oder neue Produkte einzuführen. Bei der Einführung von IT Systemen dürfen mögliche Einschränkungen nicht vernachlässigt werden. Ein Systemabsturz kann zu großen Schäden führen und/oder das Unternehmen bis zur Behebung der Störung handlungsunfähig machen (Potthof 1998, S. 13). Produktivitätsverbesserungen können durch Zeiteinsparungen bei der Leistungserstellung oder durch eine Verbesserung des Input-Output-Verhältnis erreicht werden. Bei der Bewertung der IT-Systeme hinsichtlich der Produktivität, sind empirische Studien zweigeteilter Meinung. Einige ermitteln eine positive Korrelation zwischen IT-Investitionen und der Produktivität (Umsatz zu IT-Kapitaleinsatz), andere wiederum eine negative Beziehung. Man spricht dann von einem Produktivitätsparadoxon (Potthof 1998, S. 14 –15). [...]

Arbeit zitieren:
Meng, Claudia Dezember 2001: Anwendung und Nutzen des E-Business in Energieversorgungsunternehmen am Beispiel der Software PowerCommerce, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
E-Business, Energieversorgungsunternehmen, Investitionsrechnung, Customer Relationship Marketing, CRM

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren