Anthropogene Einflüsse auf das Relief in landwirtschaftlich geprägten Räumen am Beispiel des Kulturlandschaftswandels in Thüringen bis 1900
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Moritz van der Meulen
- Abgabedatum: August 2008
- Umfang: 70 Seiten
- Dateigröße: 7,0 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Ruhr-Universität Bochum Deutschland
- Bibliografie: ca. 70
- ISBN (eBook): 978-3-8366-2170-0
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: van der Meulen, Moritz August 2008: Anthropogene Einflüsse auf das Relief in landwirtschaftlich geprägten Räumen am Beispiel des Kulturlandschaftswandels in Thüringen bis 1900, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Geomorphologie, Landschaftselement, Kulturlandschaft, Oberflächenform, Thüringen
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Bachelorarbeit von Moritz van der Meulen
Einleitung:
In Mitteleuropa weisen historische Siedlungsräume im Gegensatz zu den ursprünglichen Naturlandschaften eine bemerkenswerte Vielfalt an geomorphologischen Formen auf. Einige sind Zeugnisse der Landnahme und Nutzbarmachung durch den Menschen und entweder künstlich geschaffen oder zumindest manuell induziert worden. Bedingt durch die Fortschritte in der Agrartechnik und in der Landeskultur, durch die Entwicklung von Handel, Industrie und Verkehr, als auch durch den Anstieg und den Rückgang der Bevölkerungszahlen in Folge von Kriegen, Epidemien und klimatischen Veränderungen, unterliegt das Bild der Landschaften seit Jahrtausenden ständigen Veränderungen. Die Spuren dieser Veränderungen sind auf dem Relief der Erde zum Teil heute noch – mal mehr, mal weniger leicht – zu erkennen.
Problemstellung:
Auch wenn klar ist, dass bestimmte Oberflächenformen anthropogen verursacht sein müssen, da sie entweder nirgendwo sonst natürlich vorkommen bzw. nachweislich vom Menschen künstlich geschaffen wurden, bleiben doch einige Fragen offen. Warum haben die Menschen im Laufe der Vergangenheit einen solch großen Einfluss auf das Relief genommen, und waren ihnen die Auswirkungen ihrer Handlungen bei der Ausführung bewusst? Anders könnte auch gefragt werden, ob die Relikte anthropogener Einflüsse geplant oder nur in Kauf genommene Nebenprodukte wirtschaftlicher Tätigkeiten waren. Neben der Fragestellung nach dem Sinn und Zweck kommt zwangsläufig auch die Frage nach der Vielfalt menschlicher Einflussnahme auf. Von welchem Formenschatz muss man für ein begrenztes Untersuchungsgebiet in Mitteleuropa ausgehen? Welche Formen sind heute offensichtlicher, welche unter der Erdoberfläche oder dichter Vegetation verborgen? Haben sich einzelne Formen im Laufe der Zeit gewandelt?
Zielsetzung:
Für das Themengebiet um die anthropogene Reliefformung ist die Industrialisierung ein Untersuchungszeitraum, mit dem sich diese Arbeit nur am Rande beschäftigen soll, da durch die Vielfalt und Komplexität der Veränderungen eine Festlegung auf einen der beiden großen Zeitabschnitte – entweder vor oder während und nach der Industrialisierung – erforderlich ist. An dieser Stelle sei auf das Kapitel 6 hingewiesen, in dem ein Ausblick auf die Epochen des Kulturlandschaftswandels im 20. und 21. Jahrhundert gegeben wird.
In dieser Arbeit sollen die Oberflächenformen traditionell landwirtschaftlich geprägter Räume untersucht und in den Kontext der Siedlungsgeschichte bis 1900 n. Chr. gesetzt werden. Nach den Grundlagen und Definitionen bedarf es daher zunächst einem Abriss über den Wandel der Landnutzung im Untersuchungsgebiet, weil dieser als Vorwissen für eine spätere Betrachtung der Formen unerlässlich ist. Nur wenn die Siedlungsgeschichte mit den verschiedenen Merkmalen als Hintergrundwissen bekannt ist, kann daraus die Landnutzung in jenem Zeitabschnitt verstanden und die Entstehung der Oberflächenformen abgeleitet werden.
Alle für das Untersuchungsgebiet relevanten und darüber hinaus wichtigen Formen in vergleichbaren Gebieten sollen danach im Einzelnen behandelt werden. Für die detaillierte Behandlung vieler der Oberflächenformen ist ein direkter Bezug auf das Untersuchungsgebiet generell sinnvoll, jedoch schwer in die Struktur des Kapitels einzuflechten. Ein solches Vorgehen würde der Übersichtlichkeit der Arbeit abträglich sein, weshalb sich ein extra Kapitel mit einer Auswahl von Oberflächenformen aus dem Untersuchungsgebiet anbietet. Mit dem Ziel in jenem Kapitel auch konkrete Beispiele behandeln und entsprechende Geländeaufnahmen mit einem notwendigen Vorwissen auswerten zu können, muss es ans Ende der Arbeit gerückt werden.
Inhaltsverzeichnis:
| 1 | Einführung | 5 |
| 1.1 | Problemstellung | 5 |
| 1.2 | Zielsetzung | 6 |
| 1.3 | Untersuchungsgebiet | 7 |
| 2 | Die Geographie ländlicher Siedlungen in Mitteleuropa | 9 |
| 2.1 | Die Wissenschaftsrichtung der Anthropogeomorphologie | 10 |
| 2.2 | Kulturlandschaften und Landschaftselemente | 11 |
| 3 | Der Wandel der historischen Kulturlandschaften in Thüringen | 15 |
| 3.1 | Vor- und Frühgeschichte | 15 |
| 3.1.1 | Jungsteinzeit von 6.000 bis 1.800 v. Chr. | 15 |
| 3.1.2 | Bronzezeit von 1.800 bis 800 v. Chr. | 18 |
| 3.1.3 | Eisenzeit von 800 v. Chr. bis 0 | 18 |
| 3.2 | Antike | 20 |
| 3.2.1 | Römische Kaiserzeit von 0 bis 375 n. Chr. | 20 |
| 3.2.2 | Völkerwanderungszeit und Thüringerreich von 375 bis 531 n. Chr. | 21 |
| 3.3 | Mittelalter | 23 |
| 3.3.1 | Fränkische Zeit und Frühmittelalter von 531 bis 908 n. Chr. | 23 |
| 3.3.2 | Hochmittelalter von 908 bis 1320 n. Chr. | 24 |
| 3.3.3 | Spätmittelalterliche Wüstungsperiode von 1320 bis 1500 n. Chr. | 26 |
| 3.4 | Neuzeit | 27 |
| 3.4.1 | Frühe Neuzeit und Merkantilismus von 1500 bis 1800 n. Chr. | 27 |
| 3.4.2 | Agrarreformen und Frühindustrialisierung von 1800 bis 1900 n. Chr. | 29 |
| 4 | Landschaftselemente als Kennzeichen anthropogener Reliefveränderungen | 30 |
| 4.1 | Aktiv durch extensive Landwirtschaft geschaffene Oberflächenformen | 31 |
| 4.1.1 | Künstliche Ackerterrassen und Raine | 31 |
| 4.1.2 | Weinbergterrassen | 33 |
| 4.1.3 | Wölbäcker und Bifänge | 33 |
| 4.1.4 | Feldraine und Anwande | 35 |
| 4.1.5 | Lesesteinansammlungen | 36 |
| 4.1.6 | Feuchte Niederungen oder Sieke | 38 |
| 4.2 | Aktiv durch historischen Bergbau geschaffene Oberflächenformen | 39 |
| 4.2.1 | Pingen und Stollenmundlöcher | 40 |
| 4.2.2 | Tagesbrüche und Halden | 42 |
| 4.3 | Passiv durch quasinatürliche Prozesse überprägte Oberflächenformen | 42 |
| 4.3.1 | Quasinatürliche Ackerterrassen und Raine | 43 |
| 4.3.2 | Hohlwege und Weidgassen oder Viehtriften | 45 |
| 4.3.3 | Kulturwechselstufen | 47 |
| 4.3.4 | Erosionsschluchten oder Runsen | 48 |
| 4.3.5 | Erosionstälchen und Tilken oder Tobel | 49 |
| 5 | Anthropogeomorphologie ausgewählter Landschaftselemente Thüringens | 51 |
| 5.1 | Künstliche Ackerterrassen und Raine | 51 |
| 5.1.1 | Reinstädter Grund bei Kahla im mittleren Saaletal | 52 |
| 5.1.2 | Erlau und St. Kilian bei Hildburghausen im Thüringer Wald | 53 |
| 5.2 | Pingen und Stollenmundlöcher | 54 |
| 5.2.1 | Tännig bei Bad Lobenstein im Thüringer Schiefergebirge | 55 |
| 5.2.2 | Domberg bei Suhl im Thüringer Wald | 56 |
| 5.3 | Hohlwege und Weidgassen oder Viehtriften | 58 |
| 5.3.1 | Gefell bei Hirschberg im Ostthüringer Schiefergebirge | 59 |
| 5.3.2 | Camburg bei Jena im mittleren Saaletal | 60 |
| 6 | Fazit und Ausblick | 61 |
| 7 | Zusammenfassung | 63 |
| Literaturverzeichnis | 64 | |
| Abbildungsverzeichnis | 71 | |
| Karten- und Tabellenverzeichnis | 72 | |
| Anlagenverzeichnis | 72 |
Textprobe:
Kapitel 3, Der Wandel der historischen Kulturlandschaften in Thüringen:
Kapitel 3.1, Vor- und Frühgeschichte:
Die Beschreibung der Kulturlandschaftsgeschichte setzt mit dem Übergang zu Ackerbau, Sesshaftwerdung, Domestizierung und Differenzierung in der jungsteinzeitlichen Revolution ein. Zwar weiß man, dass zuvor im mittelsteinzeitlichen Wirken bereits Einflüsse auf die Landwirtschaft ausgeübt wurden, doch geschah dies mehr zufällig und ungelenkt bzw. nicht geplant im großen Umfang wie in den folgenden Perioden.
Kapitel 3.1.1, Jungsteinzeit von 6.000 bis 1.800 v. Chr.:
Eine erste Landnahme Thüringens durch zivilisierte Völker erfolgte um etwa 6.000 bis 5.500 v. Chr. durch Siedler aus Kleinasien, die bereits im 9. Jahrhundert v. Chr. damit begonnen hatten, Haustiere zu halten und Pflanzen anzubauen. In Thüringen vollzog sich nun der Übergang vom Sammeln, Fischen und Jagen zur produzierenden Wirtschaftsweise. Die verstärkte Besiedlung ab ca. 4500 v. Chr. der bis dahin noch ursprünglichen Naturlandschaft geschah über die Balkanhalbinsel und das Donaugebiet entlang der großen Flüsse Elbe, Saale, Unstrut, Elster und Pleiße (vgl. Abb. 7). Charakteristisch für die Siedler der Linien- und Stichbandkeramik war die Nutzung von steinfreien, fruchtbaren Gunstgebieten wie Lössbörden und Schwarzerdeböden. Sie legten Felder an, aber eben auch feste Siedlungen, da das Erntegut gelagert werden musste - ein typisches Merkmal der bäuerlichen Wirtschaft. Bevorzugte Siedlungsgebiete waren das Thüringer Becken, die Goldene Aue und das Altenburger Land, gemäß einer Auenorientierung insbesondere die Seitentäler der zuerst erreichten großen Flüsse.
Thüringen war damals allerdings noch flächendeckend mit Primärwald aus hauptsächlich Stieleichen und Winterlinden bedeckt, wie Pollenanalysen zeigen. Mit der Bewirtschaftung waren deshalb zunächst intensive Rodungen verbunden, die Platz schufen für Ackerbau und Großviehwirtschaft, aber auch für die Anlage von Dörfern. Man rodete mit dem Steinbeil und brannte die Flächen ab, so dass die liegen gebliebene Asche gleich der Dünger für die Pflanzen war. Wissenschaftlich belegt sind die Rodungsvorgänge durch Pollendiagramme, die einen Anstieg der Offenlandzeiger wie Gräser, Kräuter und typische Ackerbegleiter wiedergeben. Neben den Pollenkörnern zeugen verkohlte Reste von Getreidekörnern und Spelzen im Lehmbewurf der Hütten vom frühen Ackerbau.
Angebaut wurden Emmer, Erbsen, Linsen und Lein. Bestellt wurden die Felder zunächst nur mit der Hacke, später auch mit dem Hakenpflug. Zur Ernte nahm man die aus Ägypten und Vorderasien bekannte kupferne Sichel. Weder organischer noch mineralischer Dünger wurden bewusst und gezielt eingesetzt. Wenn der Ertrag einer Ackerfläche zurückging, wurde diese einfach brach fallen gelassen, weiter als Weide genutzt und an anderer Stelle erneut brandgerodet. Birken wuchsen empor und wurden später von Buchen verdrängt (vgl. Abb. 8). Spätestens gegen Ende der Jungsteinzeit gegen 1.800 v. Chr. gab es in den angesprochenen Gunsträumen keine großen Primärwälder mehr und die frühe Kulturlandschaft war von mosaikartigen Rodungsinseln durchsetzt. Wie BURGGRAAFF & KLEEFELD bemerken, sind diese Rodungsinseln aus heutiger Sicht eine neue Qualität im Schaffensdrang des Menschen und Ausdruck seines Willens zur aktiven Gestaltung seiner Umgebung mit dem Ziel, die eigenen Lebensgrundlagen zu verbessern.
Kapitel 3.1.2, Bronzezeit von 1.800 bis 800 v. Chr.:
Die Form und Lage der nach-neolithischen Kulturlandschaften deckt sich nicht vollständig mit jener der ersten Kultivierungsregionen. Die für die Metallgusstechnik geeignete, mit einer niedrigeren Schmelztemperatur behaftete, härtere und elastischere Bronze bewirkte starke Impulse für die Wirtschaftsweise und die Gesellschaft. Mit der Legierung aus Kupfer und Zinn ließen sich leistungsfähigere Äxte, Pflugscharen und Waffen fertigen. Damals bekannte Lagerstätten befanden sich in Mitteleuropa neben Thüringen nur in den Alpen und dem Salzburger Land. Der technische Fortschritt ließ das mühsame Sammeln von Wildobst, Wildkräutern, sowie Gemüse- und Gewürzpflanzen in den Hintergrund treten.
Viel erträglicher war z.B. das Halten von Schafen, die nicht nur Milch, Fett, Fleisch und Häute boten, sondern auch langfaserige Wolle, die zu haltbaren Textilien verarbeitet werden konnte. Zugleich konnten mit einer Intensivierung der Landwirtschaft die harten Lebensumstände der Vergangenheit wie Vitamin- und Proteinmangelerscheinungen, zahlreiche Krankheiten, eine geringe Lebenserwartung und hohe Kindersterblichkeit gemildert werden. Der Aufschwung in der Viehhaltung war ein Aspekt, der die Menschen dazu bewog, auch minderwertige Böden und höhere Lagen zu besiedeln. Beispiele dafür sind die Kalk-, Mergel- und Gipsböden des Thüringer Beckens, der Orlasenke, der Süd- und Südwestteile Thüringens und der Rhön, wo Hunderte von Grabhügeln aus der Bronzezeit erhalten sind.
Kapitel 3.1.3, Eisenzeit von 800 v. Chr. bis 0:
Gegen Ende der Bronzezeit gelangte Thüringen in den Einflussbereich der Hallstattkultur, die sich von Süddeutschland aus verbreitete. Der Norden Deutschlands verharrte dagegen noch bis 550 v. Chr. in der Bronzezeit. Der danach einsetzende Wandel war nachhaltig, wie die lang andauernde Nutzung von Friedhöfen belegt. Im Vergleich zur Bronze war Eisen nochmals härter, flexibler und verschleißärmer. Kupfer und Zinn, welche in der Jungsteinzeit getrennt verwendet wurden, waren gegenüber Eisen schwerer und in geringeren Mengen zu gewinnen. In Thüringen kamen für die Eisengewinnung die Rot- und Brauneisensteine aus dem Zechstein und älteren Formationen z.B. südlich von Gera, sowie das in den Niederungen vorhandene Raseneisenerz in Betracht. Heute vermutet man Ostthüringen wegen der Nähe zu den Lagerstätten als Schwerpunkt der Eisenproduktion. Mit den verbesserten Ackergeräten konnte nun erstmals steinig-lehmiger, nährstoffarmer Buntsandsteinboden gepflügt werden. Das Ackerland wurde so entlang von Wasserläufen und steileren Lagen ausgedehnt. Dies ist durch die damit erstmals sichtbare Bodenerosion in Form von Auenlehmen belegt. An der Werra bei Meiningen zu Einhausen und am Mittellauf der Weißen Elster im Stadtgebiet bei Gera wurden archäologische Funde aus der Eisenzeit gemacht.
In den Auenlehmen sind neben der einsetzenden Bodenerosion in der Landwirtschaft aber auch Klimaveränderungen belegt. Kühlere Temperaturen und höhere Niederschläge brachten die Klimaperiode des Subatlantikums über Mitteleuropa (vgl. Abb. 9) und gefährdeten kälte- und nässeempfindliche Getreidearten. Weizen und Gerste verfaulten immer häufiger, bevor sie geerntet und trocken gelagert werden konnten, oder wurden von Unkraut überwuchert. Sekundäre Kulturpflanzen wie Roggen und Hafer nutzten die ökologische Nische und wurden vom Menschen als Nahrungsmittel entdeckt, wenn auch nur zaghaft. Funde von Moorleichen lassen heute Rückschlüsse auf die Ernährungsgewohnheiten der Menschen in der Eisenzeit zu. Wie in den Epochen zuvor waren Getreide, Kräuter und Früchte die Grundlage der Ernährung. Angesichts des nass-kalten Klimas trat die Viehhaltung jedoch immer weiter in den Vordergrund, wie archäologische Funde von Tieropfern des Heiligtums bei Mühlhausen bezeugen. Hier wurden Knochen von Rind, Schwein, Schaf, Ziege, Pferd, Hund, Huhn, Gans und Ente entdeckt. Ochsengespanne zogen jetzt Pflüge und Eggen. Mit Sicheln und erstmals auch mit eisernen Sensen wurde geerntet.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836621700
Arbeit zitieren:
van der Meulen, Moritz August 2008: Anthropogene Einflüsse auf das Relief in landwirtschaftlich geprägten Räumen am Beispiel des Kulturlandschaftswandels in Thüringen bis 1900, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Geomorphologie, Landschaftselement, Kulturlandschaft, Oberflächenform, Thüringen




