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Ansätze zur Erfassung und Beurteilung menschlicher Arbeitsleistungen bei Dienstleistungen

Ansätze zur Erfassung und Beurteilung menschlicher Arbeitsleistungen bei Dienstleistungen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Andreas Schalk
  • Abgabedatum: Juni 2002
  • Umfang: 68 Seiten
  • Dateigröße: 825,4 KB
  • Note: 2,3
  • Institution / Hochschule: FernUniversität in Hagen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6146-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6146-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6146-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schalk, Andreas Juni 2002: Ansätze zur Erfassung und Beurteilung menschlicher Arbeitsleistungen bei Dienstleistungen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Phasenbetrachtung, Produktivität, Arbeitsproduktivität, Arbeitsproduktivitätskennzahlen, Qualitative Einflußfaktoren

Diplomarbeit von Andreas Schalk

Problemstellung:

In den modernen Volkswirtschaften der führenden Wirtschaftsnationen hat die Anzahl der in Dienstleistungsbereichen beschäftigten Menschen in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen, während die Anzahl im produzierenden Gewerbe Beschäftigter im gleichen Umfang gesunken ist. Vor dreißig Jahren stellten die im produzierenden Gewerbe Beschäftigten noch fast die Mehrheit, während heute in diesen Bereichen nur noch rund ein Fünftel der arbeitenden Bevölkerung beschäftigt ist. Heute ist die Mehrzahl der Beschäftigen in Dienstleistungsbereichen tätig.

Zudem sind Anzeichen eines sich verschärfenden Wettbewerbs zu erkennen. Die Unternehmen sind gezwungen, eine permanente Verbesserung der Kostenstruktur herbeizuführen und entsprechende Potentiale auszuschöpfen. Daraus wird häufig abgeleitet, dass es gerade für die hochentwickelten Volkswirtschaften eine der wichtigsten Herausforderungen ist, die Produktivität in Dienstleistungsbereichen zu steigern. Produziert ein Unternehmen bei gegebenen Faktoreinsatz mehr Leistungen oder erzielt dasselbe Produktionsergebnis mit geringerem Faktoreinsatz, dann ist es gegenüber der Konkurrenz im Vorteil. Geringere Einsatzkosten schaffen einen zusätzlichen Vorteil, aber keinen grundlegenden Vorteil. Für die Unternehmensführung besteht deshalb zunächst die zentrale Aufgabe darin, die Dienstleistungsmenge je Faktoreinsatz zu steigern.

Die Mitarbeiter stellen bei der Dienstleistungserstellung, neben der zur Erstellung der Dienstleistung benötigten technischen Ausstattung, oftmals den wichtigsten Produktionsfaktor dar. Bei vielen Dienstleistungen ist eine eindeutige Dominanz des Einsatzes von menschlichen Arbeitsleistungen festzustellen. Diese Dienstleistungen werden auch als die klassischen persönlich erbrachten Dienstleistungen (z.B. Rechtsanwalt) bezeichnet.

Die Kosten für die geleistete menschliche Arbeit steigen häufig durch regelmäßig gewährte Lohnerhöhungen. Dies stellt einen weiteren Grund für erforderliche Produktivitätssteigerungen bei Dienstleistungen dar. Sollen nämlich die Gewinnspannen der Dienstleistungsunternehmen konstant bleiben, müssen die steigenden Kosten durch entsprechende Produktivitätssteigerungen ausgeglichen werden. Es müssen also mit den gleichen, aber teurer gewordenen Einsatzfaktoren quantitativ mehr und ggf. auch qualitativ hochwertigere Dienstleistungen erstellt werden.

„Um die Produktivität verbessern zu können, ist es zunächst erforderlich sie zu messen.“ Bei jeder Leistungserstellung an der der Faktor Arbeit beteiligt ist, ist somit als Teilgröße auch die Messung der Ergiebigkeit bzw. Effizienz des Personaleinsatzes notwendig. Unter Effizienz wird dabei ein Maß dafür verstanden, wie gut die menschlichen Arbeitsleistungen zur Dienstleistungserstellung eingesetzt werden und meint das Verhältnis bestimmter Output- zu Inputgrößen. Aufgrund der herausragenden Bedeutung des Faktors Arbeit bei persönlich erbrachten Dienstleistungen kommt der Messung hier eine besondere Bedeutung zu. Durch Vergleiche können die Messergebnisse anschließend im Zeitverlauf, im Vergleich zu anderen Unternehmen und zu einem festgelegten Maßstab (Soll-Größe) beurteilt werden.

Ziel dieser Arbeit ist es, die unternehmenspolitische Relevanz der „menschlichen Arbeitsleistungen“ für Dienstleistungsunternehmen und Möglichkeiten ihrer Erfassung und Beurteilung aufzuzeigen.

Dementsprechend stellen sich folgende Forschungsfragen:

Wie können die vom Faktor Arbeit bei der Dienstleistungserstellung erbrachten Leistungen möglichst genau und objektiv erfasst werden ?

Wie können die zur Dienstleistungserstellung eingesetzten menschlichen Arbeitsleistungen in Bestand und Struktur möglichst genau erfasst werden ?

Welche Einflussgrößen sind zu berücksichtigen?

Wie können menschliche Arbeitsleistungen objektiv beurteilt werden?

Lässt sich ein optimales Verfahren zur Erfassung und Beurteilung menschlicher Arbeitsleistungen bei Dienstleistungen finden bzw. wie können die vorhandenen Verfahren optimiert werden?

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit setzt sich aus sechs Teilen zusammen. Nach der einleitenden Schilderung der dieser Arbeit zugrundeliegenden Problemstellung (1.1) werden zunächst die begrifflichen Grundlagen erläutert.

In Kapitel zwei wird der Dienstleistungsbegriff auf Basis der „Drei-Phasenbetrachtung von Dienstleistungen“ abgegrenzt und definiert.

Das darauffolgende dritte Kapitel beschäftigt sich mit einem weiteren Grundlagenteil der vorliegenden Arbeit, der menschlichen Arbeitsleistung. Dabei wird der Begriff „menschliche Arbeitsleistung“ zunächst definiert und in die Phasenbetrachtung von Dienstleistungen eingeordnet (3.1). Anschließend wir die „menschliche Arbeitsleistung“ als Potentialfaktor und während des Dienstleistungserstellungsprozesses näher betrachtet (3.2 - 3.4).

Kapitel vier definiert zunächst allgemein den Produktivitätsbegriff (4.1) bevor anschließend die Arbeitsproduktivität (4.2), als die für die Zielsetzung dieser Arbeit relevante Teilproduktivitätsgröße, dargestellt wird.

Der Kern der Diplomarbeit wird in Kapitel fünf herausgearbeitet. Hier wird zunächst aufgezeigt, welche Größen als Output- und Input-Komponenten der Kennziffer „Arbeitsproduktivität“ bei Dienstleistungen erfasst werden können und mit welchen Verfahren die Datenerfassung in der Praxis erfolgen kann (5.1). Kapitel 5.2 zeigt anschließend, wie aus den in Kapitel 5.1 bestimmten Größen die Kennziffer „Arbeitsproduktivität“ ermittelt werden kann und welche Probleme dabei bestehen.

Darauf folgt in Kapitel 5.3 eine Darstellung von Einflussgrößen, die ggf. bei der Ermittlung der Arbeitsproduktivität berücksichtigt werden sollten. Kapitel 5.4 beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die ermittelten Arbeitsproduktivitäten zu beurteilen. Es werden Beurteilungsansätze auf Grundlage von Vergleichsgrößen im Zeitverlauf (5.4.1), mit anderen Unternehmen (5.4.2) sowie anhand von Soll-Ist-Vergleichen (5.4.3) dargestellt.

Die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung werden abschließend im Rahmen der Schlussbetrachtung (6) in kompakter Form erörtert.

Inhaltsverzeichnis:

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS III
SYMBOLVERZEICHNIS III
ABBILDUNGSVERZEICHNIS IV
1. EINLEITUNG 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Untersuchung 3
2. DEFINITION UND ABGRENZUNG DES BEGRIFFS „DIENSTLEISTUNG“ ANHAND DER „PHASENBETRACHTUNG“ VON DIENSTLEISTUNGEN 4
2.1 Das Dienstleistungspotential 5
2.2 Der Dienstleistungserstellungsprozeß 6
2.3 Das Dienstleistungsergebnis 8
2.4 Die phasenorientierte Definition von Dienstleistungen 9
3. DIE MENSCHLICHE ARBEITSLEISTUNG BEI DIENSTLEISTUNGEN 10
3.1 Definition der menschlichen Arbeit bzw. der menschlichen Arbeitsleistung 10
3.2 Die menschliche Arbeitsleistung als Dienstleistungspotential 11
3.3 Konsequenzen aus der Häufigkeit der Dienstleistungsnachfrage auf den Einsatz menschlicher Arbeitsleistungen 13
3.4 Konsequenzen aus der Integration des externen Faktors auf den Einsatz des Faktors Arbeit im Dienstleistungserstellungsprozeß 15
4. DIE PRODUKTIVITÄT BEI DIENSTLEISTUNGEN 18
4.1 Definition der Produktivität 18
4.2 Die Arbeitsproduktivität bei Dienstleistungen 22
5. ERFASSUNG UND BEURTEILUNG DER ARBEITSPRODUKTIVITÄT BEI DIENSTLEISTUNGEN 23
5.1 Erfassung der quantitativen Arbeitsproduktivitätskomponenten 23
5.1.1 Erfassung desquantitativen Outputs 24
5.1.2 Erfassung desquantitativen Inputs 28
5.2 Die Ermittlung der rein quantitativen Arbeitsproduktivität 32
5.3 Einflußfaktoren bei der Ermittlung der Arbeitsproduktivität 33
5.3.1 Qualitative Einflußfaktoren 34
5.3.1.1 Qualitative Aspekte des Dienstleistungsoutputs 34
5.3.1.2 Ermittlung der Arbeitsproduktivitäten unter Berücksichtigung qualitativer Outputaspekte 37
5.3.1.3 Qualitative Aspekte des Inputfaktors Arbeit 38
5.3.1.4 Ermittlung der Arbeitsproduktivitäten unter Berücksichtigung vonInputeinflußfaktoren 43
5.3.1.5 Ermittlung der Arbeitsproduktivitäten unter Berücksichtigung von Output- und Inputeinflußfaktoren 43
5.3.2 Einflüsse im Zusammenhang mit dem Dienstleistungserstellungsprozeß 44
5.3.2.1 Einflüsse aus der Integrativität und Interaktivität des externen Faktors 44
5.3.2.2 Einflüsse aus der Technologie 46
5.3.2.3 Aspekte in der Organisationsstruktur des Dienstleistungserstellungsprozesses 47
5.3.2.4 Arbeits- und Betriebszeiten 47
5.4 Die Analyse und Interpretation derArbeitsproduktivitätskennzahlen bei Dienstleistungen 48
5.4.1 Beurteilung der Arbeitsproduktivitäten im Zeitvergleich 49
5.4.2 Beurteilung der Arbeitsproduktivitäten anhand eines Vergleichs mit anderen Unternehmen 50
5.4.3 Beurteilung der Arbeitsproduktivitäten anhand eines Vergleichs mit Normal- und Soll-Arbeitsproduktivitäten 50
6. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK 52
LITERATURVERZEICHNIS 54

Automatisiert erstellter Textauszug:

des Outputs können die Höhe der jeweiligen Geldbeträge, gegebenenfalls unter Berücksichtigung zeitlicher Aspekte dienen.159 Ähnliches gilt auch für die Versicherungsbranche. Hier können die abgeschlossenen Versicherungsverträge über die Versicherungssummen in Geld bewertet werden. Der Output kann dann durch Addition der Versicherungssummen erfaßt werden.160 Bei anderen Dienstleistungen ist die quantitative Outputerfassung allerdings mit Problemen behaftet.161 Welches Quantitätsmaß soll z.B. den Output von Ärzten, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Lehrern, Ausbildern oder ähnlichen Berufsgruppen messen? Bei diesen Dienstleistungen tritt auf der Leistungsnehmerseite eine Person als externer Faktor und auf der Leistungsgeberseite i.d.R. der Faktor Arbeit als dominanter Produktionsfaktor auf. Der externe Faktor tritt hier also in Form der aktiven oder passiven Mitwirkung des Abnehmers auf. Betriebsmittel haben lediglich Hilfscharakter, d.h. eine unterstützende oder ergänzende Funktion.162 Es ist hier zwar möglich die Anzahl Kontakte zwischen Dienstleistungserbringer und Empfänger im Rahmen der Leistungserstellung zu zählen, aber auch dem Produzenten der jeweiligen Dienstleistung (z.B. Arzt, Rechtsanwalt oder Lehrer) selbst wird es schwer fallen zu ermitteln, „wieviel“ Gesundheit, Rat oder Ausbildung er tatsächlich produziert hat.163 Diese Beispiele zeigen, daß bei der Messung des Dienstleistungsoutputs neben der reinen Quantität auch qualitative Aspekte eine wichtige Rolle spielen können. Vor allem die Dienstleistung „Informieren“ kann kreative Anteile enthalten, die häufig nicht quantitativ meßbar sind.164 Für die Bewertung von Informationen ist sowohl die Quantität als auch die Qualität entscheidend. Das bedeutet es kann zum einen wichtig sein, wie viele Informationen im Dienstleistungsprozeß übermittelt werden, aber vor allem auch wie gut und vollständig diese sind. Analoges gilt für ärztliche Diagnosen oder Beratungen durch Rechtsanwälte bzw. Steuerberater und ähnliches.165 Dabei hängt die Qualität des Leistungsergebnisses häufig auch von der Art und Weise der Mitwirkung des Nachfragers ab.166 Ein Arzt wird bei einem Patienten, der ihm seine Beschwerden exakt schildern kann, voraussichtlich besser und schneller zu einem Befund gelangen. [...]

nen Autos über eine Zähleinrichtung gezählt oder in einer Reinigung die gereinigte Wäsche als Output gewogen werden.152 Aufgrund der Standardisierung solcher Dienstleistungen kann der externe Faktor häufig nur wenig Einfluß auf den Dienstleistungserstellungsprozeß nehmen.153Der Faktor Arbeit spielt hier aber oft keine bzw. nur eine untergewichtete Rolle.154 Ähnliche Verfahren lassen sich allerdings auch bei Dienstleistungen finden, bei denen dem Faktor Arbeit eine größere Bedeutung zukommt. So wird der quantitative Output in öffentlichen Verwaltungen vielfach anhand der Anzahl der bearbeiteten Anträge gemessen werden.155 Zum Beispiel kann der Output eines Finanzbeamten anhand der Anzahl der von ihm bearbeiteten Steuererklärungsformulare ermittelt werden. 156 Hier bleibt allerdings zunächst unberücksichtigt, daß sich die Steuererklärungen verschiedener Bürger im Umfang deutlich unterscheiden können. Analog kann in anderen Branchen verfahren werden. So lassen sich z.B. im Tourismus- oder Hotelbereich Outputzahlen, wie Anzahl der Übernachtungen oder Anzahl der Teilnehmer einer Gruppenreise, ermitteln.157 Ein vielzitiertes Beispiel ist auch das Verfahren der Outputerfassung in Verkehrsbetrieben. Hier werden die transportierten Güter gezählt, gewogen oder gemessen. Anschließend werden die ermittelten Werte mit der zurückgelegten Entfernung multipliziert. Ähnlich wird im Personenverkehr verfahren. Hier werden die Passagierzahlen mit zurückgelegten Entfernungen multipliziert. Als Output-Meßwerte ergeben sich für diese beiden Beispiele dann z.B. Tonnen-Kilometer bzw. Personen-Kilometer.158 Ebenfalls gute Möglichkeiten zur Erfassung des quantitativen Outputs bestehen im Finanzbereich. Bei diesen Dienstleistungen spielt das immateriellen Nominalgut Geld als Produktionsfaktor eine wesentliche Rolle. Beispiele sind z.B. die Kreditgewährung, Geldanlagen, Wertpapiergeschäfte, Sortenhandel, Außenhandelsgeschäfte der Banken oder der Überweisungsverkehr. Als praktikable Anhaltspunkte für die Ermittlung [...]

Ermittlung der „Arbeitsproduktivität“ wird immer der gesamte Output in Verhältnis zum Arbeitseinsatz gesetzt. 136 Auch wenn viele Dienstleistungsprozesse vom Einsatz des Faktors Arbeit dominiert werden, so tritt der Faktor Arbeit bei der Erstellung von Dienstleistungen jedoch nie allein sondern häufig auch in Kombination mit anderen internen Faktoren, zwingend jedoch in Kombination mit dem externen Faktor auf. Man erhält also den quantitativen Dienstleistungsoutput immer als Ergebnis des Zusammenwirkens aller beteiligter Produktionsfaktoren und Einflußgrößen.137 Deshalb kann aus einer Erhöhung der Arbeitsproduktivität nicht unmittelbar auf eine gesteigerte Ergiebigkeit des Faktors Arbeit geschlossen werden, denn Veränderungen können auch durch andere Faktoren, wie z.B. einer Zunahme der Kapitalintensität, einer veränderten Kapazitätsauslastung, einer veränderten Interaktion mit dem externen Faktor oder dem technischen Fortschritt begründet sein.138 Um anhand der Arbeitsproduktivität möglichst aussagefähige Erkenntnisse über die eingesetzten menschlichen Arbeitsleistungen zu erhalten, sollten die verschiedenen Einflußgrößen bei der Erfassung und Beurteilung der Arbeitsproduktivitäten berücksichtigt werden.139 Zunächst müssen jedoch die zur Berechnung der Arbeitsproduktivität notwendigen Output- und Inputgrößen ermittelt werden. [...]

Arbeit zitieren:
Schalk, Andreas Juni 2002: Ansätze zur Erfassung und Beurteilung menschlicher Arbeitsleistungen bei Dienstleistungen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Phasenbetrachtung, Produktivität, Arbeitsproduktivität, Arbeitsproduktivitätskennzahlen, Qualitative Einflußfaktoren

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