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Anforderungen an eine integrierte Unternehmenskommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Führung einer Unternehmensdachmarke

Anforderungen an eine integrierte Unternehmenskommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Führung einer Unternehmensdachmarke
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Torsten Müller
  • Abgabedatum: August 2003
  • Umfang: 213 Seiten
  • Dateigröße: 35,4 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Erfurt Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7382-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7382-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7382-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Müller, Torsten August 2003: Anforderungen an eine integrierte Unternehmenskommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Führung einer Unternehmensdachmarke, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketing, vernetzte Kommunikation, Dachmarke, Marketingkommunikation, Integration der Kommunikation

Diplomarbeit von Torsten Müller

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem marketingstrategischen Konzept der integrierten Unternehmenskommunikation unter besonderer Bezugnahme auf eine Unternehmensdachmarke. Dabei besteht das zentrale Ziel der Arbeit darin, Anforderungen zu entwickeln, die für eine zielgerichtete Integration der Unternehmenskommunikation, unter besonderer Berücksichtigung der Führung einer Unternehmensdachmarke, notwendig sind. Eine vertiefende Analyse bzw. Darstellung sämtlicher Aspekte zur integrierten Kommunikation einer Unternehmensdachmarke ist im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, da das strategische Konzept einen zu komplexen Rahmen einnimmt.

Entsprechend der formulierten Zielsetzung werden in Kapitel 3 zunächst aktuelle – die kommunikative Situation von Unternehmen beeinflussende – Rahmenbedingungen, welche die Relevanz und Notwendigkeit einer einheitlich integrierten Kommunikationsstrategie verdeutlichen sollen, dargestellt. Darauf aufbauend schließt sich in Kapitel 4 eine Vorstellung und Systematisierung des marketingstrategischen Konzeptes integrierter Unternehmenskommunikation an. In Kapitel 5 werden daraufhin verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse zur Erklärung der Wirkung einer integrierten Unternehmenskommunikation dargestellt. Kapitel 6 thematisiert, strukturiert und analysiert mögliche Erscheinungsformen der integrierten Unternehmenskommunikation. Danach erfolgt unter Bezugnahme auf die Themenstellung der Arbeit in Kapitel 7 eine ausführliche Erläuterung der Unternehmensdachmarkenstrategie. Hierbei werden insbesondere mögliche Optionen für die Umsetzung einer Unternehmensdachmarkenstrategie mit Hilfe ausgesuchter Markenarchitekturen hergeleitet. Kapitel 8 stellt wiederum ausführlich einen idealtypischen Managementprozess für die integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke dar. In Kapitel 9 werden entsprechend der formulierten Zielsetzung der vorliegenden Arbeit Anforderungen zur Integration der Unternehmenskommunikation für eine Unternehmensdachmarke formuliert, die aus den bis dahin dargestellten Erkenntnissen abgeleitet werden. Kapitel 10 beinhaltet ein abschließendes Fazit.

Zur praktischen Unterlegung der Arbeit sollen darüber hinaus wichtige Ergebnisse einer empirischen Untersuchung von Bruhn/Boenigk zum Stand der integrierten Unternehmenskommunikation in Deutschland dargestellt werden. Die Studie wurde Ende 1998 durch den Lehrstuhl für Marketing und Unternehmensführung am Wirtschaftswissenschaftlichen Zentrum (WWZ) der Universität Basel in Zusammenarbeit mit dem Kommunikationsverband.de durchgeführt. Hierbei gaben 82 Unternehmen aus den Branchensektoren Verbrauchs-, Gebrauchs- und Industriegüterhersteller sowie Dienstleistungsanbieter und öffentliche Unternehmen Auskunft über den Entwicklungsstand der integrierten Unternehmenskommunikation in ihren Unternehmen. Umfassend ausgewertet werden konnten dabei die Fragebögen von 62 Unternehmen, die sich bereits mit der Gestaltung eines einheitlichen Kommunikationsauftrittes auseinandersetzen. Grundlage für die Befragung bildete eine empirische Studie identischen Inhalts aus dem Jahr 1991 von Bruhn/Zimmermann.

Die Ausführungen werden des Weiteren – zur anschaulichen Darstellung und Verdeutlichung der praktischen Relevanz – mit Beispielen und Fallstudien unterlegt.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis VII
1. Hintergrund 1
2. Zielsetzung und Aufbau der vorliegenden Arbeit 3
3. Aktuelle wirtschaftliche, sozial-gesellschaftliche und kommunikationspolitische Rahmenbedingungen bezüglich der Themenstellung 4
3.1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 4
3.2 Sozial-gesellschaftliche Rahmenbedingungen 6
3.3 Kommunikationspolitische Rahmenbedingungen 8
3.3.1 Angebotsorientierte Strukturveränderungen 8
3.3.2 Nachfrageorientierte Strukturveränderungen 10
4. Das marketingstrategische Konzept: integrierte Unternehmenskommunikation 12
4.1 Begrifflicher Bezugsrahmen zum marketingstrategischen Konzept: integrierte Unternehmenskommunikation 12
4.1.1 Vielfältigkeit der Kommunikationsprozesse als Ausgangspunkt der Integration 12
4.1.2 Defizite in der Kommunikation von Unternehmen und Integrationsbedarf 13
4.1.3 Begriffsinhalt und Definitionen 14
4.1.3.1 Zum Begriff Integration 14
4.1.3.2 Zum Begriff Unternehmenskommunikation 15
4.1.3.3 Zum Begriff integrierte Unternehmenskommunikation 16
4.2 Ziele und Aufgaben der integrierten Unternehmenskommunikation 17
4.3 Stand der integrierten Unternehmenskommunikation in deutschen Unternehmen sowie bei externen Kommunikationsdienstleistern 20
4.3.1 Stand in deutschen Unternehmen 20
4.3.2 Stand bei externen Kommunikationsdienstleistern 21
4.4 Integrierte Unternehmenskommunikation vs. zersplitterte Kommunikation 22
5. Verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung der integrierten Unternehmenskommunikation 24
5.1 Integrierte Unternehmenskommunikation als Lernkonzept 24
5.2 Schematheorie als theoretisches Grundkonzept zur Erklärung der Wirkung integrierter Unternehmenskommunikation 25
5.2.1 Zur Schematheorie 25
5.2.2 Schlussfolgerungen für die integrierte Unternehmenskommunikation 27
5.3 Modifikation des Grundkonzepts durch die Involvementtheorie 29
5.3.1 Zur Involvementtheorie 29
5.3.2 Schlussfolgerungen für die integrierte Unternehmenskommunikation 31
5.4 Einbeziehung von Erkenntnissen der Imagerytheorie in das Grundkonzept 32
5.4.1 Zur Imagerytheorie 32
5.4.2 Schlussfolgerungen für die integrierte Unternehmenskommunikation 34
6. Erscheinungsformen der integrierten Unternehmenskommunikation 35
6.1 Formale Integration der Kommunikation 35
6.2 Inhaltliche Integration der Kommunikation 38
6.2.1 Funktionale Integration 38
6.2.2 Instrumentelle Integration 39
6.2.3 Horizontale Integration 39
6.2.4 Vertikale Integration 39
6.2.5 Gleiche Bildinhalte 41
6.2.6 Schlüsselbild 42
6.3 Zeitliche Integration 45
7. Die Strategie der Unternehmensdachmarke 46
7.1 Begriffliche Grundlagen zur Strategie der Unternehmensdachmarke 47
7.2 Abgrenzung des Begriffes Unternehmensdachmarke von weiteren markenstrategischen Grundoptionen 48
7.3 Aufgaben des Managements einer Unternehmensdachmarke 49
7.4 Ziele der Führung einer Unternehmensdachmarke 50
7.5 Markenwert als zentrale Steuerungsgröße des Managements einer Unternehmensdachmarke 51
7.6 Anforderungen an die Führung einer Unternehmensdachmarke 52
7.7 Einsatz der Unternehmensdachmarkenstrategie 54
7.8 Spezifische Funktionen der Unternehmensdachmarke 54
7.9 Ausgewählte Ansätze zur Umsetzung der Unternehmensdachmarkenstrategie 55
7.9.1 Optionen für die Gestaltung einer Unternehmensdachmarkenhierarchie nach Laforet/Saunders 56
7.9.2 Optionen für die Gestaltung einer Unternehmensdachmarkenhierarchie nach Meffert/Bierwirth/Burmann 59
7.9.3 Optionen für die Gestaltung einer Unternehmensdachmarkenhierarchie nach Esch/Bräutigam 61
7.9.4 Optionen für die Umsetzung einer Unternehmensdachmarkenstrategie 62
8. Der Managementprozess für die integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 65
8.1 Die Unternehmensidentität als Ausgangspunkt für die integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 65
8.2 Festlegung von Grundsätzen für die integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 66
8.3 Planung der integrierten Unternehmenskommunikation für eine Unternehmensdachmarke 67
8.3.1 Strategische Planung der integrierten Unternehmenskommunikation für eine Unternehmensdachmarke 67
8.3.1.1 Kommunikative Situationsanalyse 67
8.3.1.2 Festlegung der strategischen Ziele einer integrierten Unternehmenskommunikation für eine Unternehmensdachmarke 69
8.3.1.3 Definition der Zielgruppen für die integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 70
8.3.1.4 Corporate Identity-Konzeption und integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 71
8.3.1.4.1 Begriff, Ziel und Abgrenzung der Corporate Identity-Konzeption 71
8.3.1.4.2 Corporate Identity-Mix 72
8.3.1.4.3 Die Corporate Identity-Konzeption als Fundament für die integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 73
8.3.1.5 Corporate Brand Identity-Konzeption für die integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 74
8.3.1.5.1 Begriff sowie Ziel der Corporate Brand Identity-Konzeption und Zusammenhang mit der Corporate Identity-Konzeption 74
8.3.1.5.2 Branding des Unternehmens 75
8.3.1.5.3 Die Positionierungsstrategie des Unternehmens als Ausgangspunkt für die Planung der Integration der Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 77
8.3.1.5.4 Corporate Brand Identity-Mix 84
8.3.2 Operative Planung der integrierten Unternehmenskommunikation für eine Unternehmensdachmarke 85
8.3.2.1 Operative Kommunikationsziele 85
8.3.2.2 Kommunikationsbudget 86
8.3.2.3 Die Kommunikationsinstrumente für die integrierte Kommunikation einer Unternehmensdachmarke und deren Beziehungsgeflecht untereinander 87
8.3.2.3.1 Das Kommunikationsinstrumentarium 87
8.3.2.3.2 Funktionale Beziehungen zwischen den Kommunikationsinstrumenten 93
8.3.2.3.3 Zeitlicher Einsatz der Kommunikationsinstrumente 94
8.3.2.3.4 Hierarchisierung der einzusetzenden Instrumente 95
8.3.3 Implementierung der integrierten Kommunikation für eine Unternehmensdachmarke unter Betrachtung organisatorischer und personeller Aspekte 98
8.3.4 Erfolgskontrolle der integrierten Unternehmenskommunikation 100
9. Anforderungen an die integrierte Unternehmenskommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Führung einer Unternehmensdachmarke 103
9.1 Aus den Zielen und Aufgaben einer integrierten Unternehmenskommunikation abgeleitete Anforderungen 103
9.2 Aus den verhaltenswissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wirkung der vernetzten Unternehmenskommunikation abgeleitete Anforderungen 103
9.3 Anforderungen an die formale Integration der Kommunikation 103
9.4 Anforderungen an die inhaltliche Integration der Kommunikation 104
9.5 Anforderungen an die zeitliche Integration der Kommunikation 104
9.6 Anforderungen im Zusammenhang mit dem Managementprozess für die integrierte Unternehmenskommunikation einer Unternehmensdachmarke 105
10. Fazit 107
Quellenverzeichnis 109
Anhang 123

Arbeit zitieren:
Müller, Torsten August 2003: Anforderungen an eine integrierte Unternehmenskommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Führung einer Unternehmensdachmarke, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketing, vernetzte Kommunikation, Dachmarke, Marketingkommunikation, Integration der Kommunikation

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