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Analyse eines modernen Betrieblichen Vorschlagwesens

Am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens

Analyse eines modernen Betrieblichen Vorschlagwesens
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Marcel Schmid-Oertel
  • Abgabedatum: März 1996
  • Umfang: 119 Seiten
  • Dateigröße: 6,0 MB
  • Note: 1,5
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Karlsruhe Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0515-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0515-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0515-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schmid-Oertel, Marcel März 1996: Analyse eines modernen Betrieblichen Vorschlagwesens, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Betriebliches Verbesserungsvorschlagswesen, BVW, Kaizen, KVP, Vorschlagswesen

Diplomarbeit von Marcel Schmid-Oertel

Einleitung:

Das Betriebliche Verbesserungsvorschlagswesen (BVW) erlebt nach jahrelangem Dornröschenschlaf eine Renaissance in Betrieben, die sich mitarbeiter- und qualitätsorientiert umstrukturieren. Dies setzt vormals ungeahnte Potentiale für eine effiziente Kostenersparnis frei. Die durch Verbesserungsvorschläge einzelner Mitarbeiter für deutsche Betriebe errechnete Kostenersparnis betrug 1995 etwa eine Milliarde Mark (IWD, 1996). Dabei hat das traditionelle, zentralistisch aufgebaute Vorschlagswesen längst ausgedient und ist einem abteilungsintegrierten, dezentralen Vorschlagsmanagement gewichen, das vom Mitarbeiter im positiven Sinne direkt verfolgt werden kann und diesen gruppenorientiert und in einem permanenten Verbesserungsprozeß zur ständigen Vorschlags-Mitarbeit motiviert.

Zusammenfassung:

Die vorliegende Diplomarbeit begleitet die Vorbereitung, Einführung und Umsetzung eines vollkommen innovativen, dezentral aufgebauten Vorschlagswesen in einem mittelständischen Unternehmen. Sie zeigt Vorteile und Problemstellen bei der Implementierung, vergleicht das traditionelle Vorläufermodell in dem Unternehmen mit dem neuen System und erfaßt die Meinung der Mitarbeiter durch eine Befragung. Kennzeichnend für dieses System ist die Verlagerung großer Verantwortung in den Bereich der Mitarbeiter/ Gruppe/ Vorgesetzter.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 1
Teil A: VORBETRACHTUNGEN 3
1. Grundlagen des Betrieblichen Vorschlagswesen (BVW) 3
1.1 Begriffsdefinitionen 3
1.2 Die Entwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens 4
1.3 Allgemeine Zielsetzung und Aufgabenstellung des BVWs 5
1.4 Einordnung des BVWs in das Führungskonzept Kaizen 7
1.4.1 Der Begriff Kaizen 7
1.4.2 Unterschiede und Gemeinsamkeiten des BVWs und Kaizen 7
1.5 Das BVW in heutiger Zeit 8
1.5.1 Das BVW in Deutschland 8
1.5.2 Das BVW im internationalen Vergleich 9
2. Rückblick auf das traditionelle Betriebliche Vorschlagswesen der Fa. STÖBER 10
2.1 Allgemeine Daten der Fa. STOBER 10
2.2 Das traditionelle BVW der Fa. STOBER 11
2.3 Problemanalyse des traditionellen BVWs 14
2.4 Die Erarbeitung des Sprint-Konzepts 17
3. Das Sprint-System der Fa. STÖBER 19
3.1 Allgemeines 19
3.1.1 Ziele des Sprint-Systems 20
3.1.2 Besonderheiten des Sprint-Systems 20
3.1.3 Der Verbesserungs-Vorschlag im Sprint-System 22
3.1.4 Der Ablauf einer Verbesserung im Sprint-System 23
3.2 Die Organe des Sprint-Systems 24
3.2.1 Die Gruppe 24
3.2.2 Der Pate 26
3.2.3 Der Gutachter 28
3.2.4 Die Sprint-Zentrale 28
3.2.5 Die Schiedsstelle 29
3.3 Die Schlüsselfaktoren in Sprint-System 29
3.3.1 Die Realisierung vor Ort 30
3.3.2 Die Visualisierung 31
3.3.3 Das Prämien-System und die Bewertung 32
3.3.4 Die Gruppenpunkte 34
3.3.5 Die Zieldarstellung 34
3.3.6 Das Formularwesen 35
3.3.7 Das Controlling im Sprint-System 36
4. Die Sprint-Datenbank-Konzeption 40
Teil B: DIE ANALYSE 45
5. Die statistische Analyse als Instrument zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Sprint-Systems 46
5.1 Daten und Fakten des Sprint-Systems 47
5.2 Vergleich des Sprint-Systems mit dem traditionellen BVW der Fa. STOBER 50
5.3 Analytische Betrachtung der Daten im Sprint-System 54
5.3.1 Die Verteilung der Prämienpunkte 56
5.3.2 Die Realisierungsdauer 57
5.4 Vergleich des Sprint-Systems mit BVW-Systemen deutscher Unternehmen 59
6. Die Wirtschaftlichkeits-Analyse des Sprint-Systems 63
6.1 Die System-Kosten des traditionellen BVW-Systems und des Sprint-Systems 65
6.1.1 Ziel und Zweck der Prozeßanalyse 65
6.1.2 Die Vorbereitung der Prozeßanalyse 66
6.1.3 Die Vorgehensweise in der Prozeßanalyse 67
6.1.4 Die Prozeßanalyse des traditionellen BVW-Systems und des Sprint-Systems 67
6.1.5 Der Vergleich der System-Kosten 77
6.2 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Vorschläge 78
6.3 Gesamtwirtschaftliche Betrachtung des traditionellen BVW-Systems und des Sprint-Systems 81
7. Die Mitarbeiterbefragung als Instrument zur Akzeptanz-Analyse des Sprint-Systems 84
7.1 Ziele und Aufgaben der Fragebogen 85
7.2 Auswertung des Paten-Fragebogens 86
7.3 Auswertung des Mitarbeiter-Fragebogens 91
7.4 Fazit der Paten- und Mitarbeiterbefragung 97
Schlußwort 99
Anhang x
Literaturverzeichnis xx

Arbeit zitieren:
Schmid-Oertel, Marcel März 1996: Analyse eines modernen Betrieblichen Vorschlagwesens, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Betriebliches Verbesserungsvorschlagswesen, BVW, Kaizen, KVP, Vorschlagswesen

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