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Analyse der Strategieindizes der Deutsche Börse AG

Motivation, Konstruktion und Bewertung von DivDAX, LevDAX & Co.

Analyse der Strategieindizes der Deutsche Börse AG
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Kaya
  • Abgabedatum: September 2006
  • Umfang: 129 Seiten
  • Dateigröße: 2,7 MB
  • Note: 1,5
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Köln Deutschland
  • Bibliografie: ca. 66
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0011-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0011-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0011-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Kaya, Michael September 2006: Analyse der Strategieindizes der Deutsche Börse AG, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Index, Aktie, Börse, DivDax, LevDax

Diplomarbeit von Michael Kaya

Einleitung:

„Sell in May and go away“ oder auch „The trend is your friend“ lauten wohl die bekanntesten Weisheiten an der Börse. Und obwohl fast jeder Börsenteilnehmer sie kennt und viele sogar davon überzeugt sind, finden sie in der gegenwärtigen Indexwelt praktisch keine Beachtung. Trotz der unglaublichen Anzahl von über 33.000 Aktienindizes weltweit und der ständigen Medienpräsenz von DAX, Dow Jones und Nasdaq, wurden sie von den Indexanbietern bislang weitestgehend ignoriert. Dies änderte sich im Frühjahr 2005, als die Deutsche Börse AG, aufgrund steigenden Informationsbedarfs seitens der Aktienmärkte, mit dem DivDAX als Flaggschiff, ein ganz neues Strategieindex-Segment mit dem viel versprechenden Namen DAXplus an der Frankfurter Wertpapierbörse einführte.

Seither folgten in regelmäßigen Abständen neue Sprösslinge der noch jungen Indexfamilie, bislang fünf an der Zahl und ein Ende scheint nicht in Sicht. Unter ihnen befinden sich so interessant anmutende Titel wie der DAXplus Seasonal Strategy, der DAXplus Covered Call oder auch der DAXplus Protective Put. Jeder von Ihnen bildet eine andere, weitestgehend anerkannte Anlagestrategie ab und versucht damit den Gesamtmarkt als Benchmark zu übertreffen.

Mittlerweile ziehen andere große Indexanbieter, wie bspw. STOXX und Dow Jones nach und bieten ebenfalls Strategieindizes an. Dies scheint nicht weiter verwunderlich, da man dieses lukrative und stetig wachsende Geschäftsfeld bislang den Anbietern von Investmentfonds und Zertifikaten mehr oder weniger vollständig überlassen hatte.

Nach nunmehr anderthalb Jahren scheint eine erste Bestandsaufnahme der Strategieindizes möglich und vielleicht auch nötig, wenn man bedenkt, dass der Deutsche Börse AG aus Reihen der Fachpresse zuletzt eine regelrechte „Indexwut“ nachgesagt wurde.

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Arbeit hat die Analyse der noch jungen Indexfamilie der Strategieindizes der Deutsche Börse AG zum Inhalt und beschäftigt sich einerseits mit der Einführung in die Thematik der Strategieindizes und wirft andererseits die Frage nach dem theoretischen und praktischen Nutzen solcher Indizes auf. Hierzu werden die einzelnen Strategieindizes und ihre zu Grunde liegenden Strategien eingehend untersucht und beurteilt. Des Weiteren wird ein Vergleich mit dem DAX als klassischem Aktienindex hergestellt, um eine Aussage zur Performance der betrachteten Strategieindizes treffen zu können.

Diese Arbeit besteht aus sechs Kapiteln. Sie greift zunächst allgemeine und für das Verständnis notwendige Grundlagen von Aktienindizes auf, die im zweiten Kapitel dargestellt werden. So werden dort die grundlegenden deskriptiven und operativen Funktionen von Aktienindizes umfassend dargestellt, wobei sich der Verfasser jedoch auf die wesentlichen Inhalte beschränkt. Für jeweils vertiefte Darstellungen wird auf die einschlägige Literatur verwiesen.

Anschließend werden im dritten Kapitel ausführlich die sechs Strategieindizes der Deutsche Börse AG und die ihnen zu Grunde liegenden Strategien erläutert und illustriert.

Im vierten Kapitel werden Vor- und Nachteile von Strategieindizes unter den Prämissen von Kosten und Nutzen für Anbieter, Emittent, Unternehmen und Anleger diskutiert.

Das fünfte Kapitel stellt kurz weitere weltweit bekannte Indexanbieter und jeweils einen ihrer Strategieindizes vor und stellt diesbezügliche Performancevergleiche an.

Das sechste und letzte Kapitel rundet die Arbeit mit einer Schlussbetrachtung und einem Ausblick auf die Zukunft von Strategieindizes ab.

Im weiteren Verlauf dieser Arbeit sind die Begriffe Aktienindex und Index synonym zu verwenden. Das Gleiche gilt i.d.R. für die Ausdrücke Aktie, Wert und Titel ebenso wie für DAX, DAX-Index und DAX-30. Die aufgeführten Mitglieder der DAX-Familie sind, wenn nicht anders gekennzeichnet, grundsätzlich als Performance Indizes zu betrachten. Das Internet hat bei der Beschaffung von Informationen aufgrund der Aktualität des Themas eine bedeutende Stellung für die Anfertigung dieser Arbeit eingenommen. Im Bewusstsein von teilweise unseriösen Informationen im Internet hat sich der Verfasser auf die glaubwürdigen und anerkannten Quellen in diesem Medium beschränkt.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VIII
Formelverzeichnis IX
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis X
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Untersuchung 2
2. Theoretische Grundlagen von Aktienindizes 3
2.1 Grundzüge des Portfoliomanagements 3
2.2 Definition von Aktienindizes 5
2.3 Funktionen von Indizes 6
2.3.1 Informationsfunktion 6
2.3.2 Benchmarkfunktion 7
2.3.3 Anlagefunktion 8
2.3.4 Handelsfunktion 9
2.4 Einsatzmöglichkeiten von Aktienindizes 10
2.4.1 Indexfutures und -Optionen 10
2.4.2 Indexfonds 11
2.4.3 Exchange Traded Funds (ETF's) 12
2.4.4 Index-Zertifikate 13
2.5 Anforderungen an Indizes 13
2.5.1 Einfachheit 14
2.5.2 Transparenz 14
2.5.3 Nachvollziehbarkeit 15
2.5.4 Zuverlässigkeit 15
2.5.5 Repräsentativität 15
2.5.6 Investierbarkeit / Nachbildbarkeit 16
2.6 Konstruktion von Aktienindizes 17
2.6.1 Auswahl der Indexwerte 18
2.6.1.1 Bestimmung der Anzahl der Indexwerte 19
2.6.1.2 Auswahl nach qualitativen Merkmalen 19
2.6.1.3 Auswahl nach quantitativen Merkmalen 21
2.6.1.4 Auswahl nach dem Konzentrationsverfahren 22
2.6.1.5 Typische Auswahl 23
2.6.2 Auswahl der Basis 24
2.6.3 Indexformeln 25
2.6.4 Gewichtung der Indexwerte 29
2.6.5 Korrekturen 30
2.6.6 Indexpflege 34
2.7 Arten von Indizes 35
2.7.1 Gesamtmarkt-/ Auswahlindizes 36
2.7.2 Regionale Indizes 36
2.7.3 Branchenindizes 37
2.7.4 Größenabhängige Indizes 37
2.7.5 Style-Indizes 38
2.7.6 Strategieindizes 39
2.7.7 Gruppenindizes / Indexfamilien 40
2.8 Fazit 41
3. Strategieindizes der Deutsche Börse AG 43
3.1 Vorraussetzungen und Vergleichsmaßstab 43
3.1.1 Die Deutsche Börse AG 43
3.1.2 Der DAX 44
3.1.3 Definition Strategie 45
3.2 DivDax 46
3.2.1 Strategie 46
3.2.1.1 Dogs of the Dow-Modell 47
3.2.1.2 Low Five-Modell 48
3.2.2 Konstruktion 48
3.2.3 Chancen 51
3.2.4 Risiken 54
3.3 DAXplus Seasonal Strategy 56
3.3.1 Strategie 56
3.3.2 Konstruktion 58
3.3.3 Chancen 59
3.3.4 Risiken 61
3.4 DAXplus Export Strategy 62
3.4.1 Strategie 62
3.4.2 Konstruktion 63
3.4.3 Chancen 64
3.4.4 Risiken 66
3.5 DAXplus Covered Call 67
3.5.1 Strategie 68
3.5.2 Konstruktion 69
3.5.3 Chancen 70
3.5.4 Risiken 71
3.6 LevDAX 72
3.6.1 Strategie 73
3.6.2 Konstruktion 74
3.6.3 Chancen 76
3.6.4 Risiken 77
3.7 DAXplus Protective Put 78
3.7.1 Strategie 78
3.7.2 Konstruktion 79
3.7.3 Chancen 81
3.7.4 Risiken 82
3.8 Fazit 83
4. Beurteilung der Strategieindizes der DeutscheBörse AG 85
4.1 Kosten der Indexierung 85
4.1.1 Kostenfür den Indexanbieter 85
4.1.2 Kosten für den Emittenten von Indexprodukten 85
4.1.3 Kosten der Anleger/Investoren 87
4.1.4 Kosten für die Indexgesellschaft 88
4.2 Nutzen von Strategieindizes der Deutsche Börse AG 88
4.2.1 Nutzen für den Indexanbieter 89
4.2.2 Nutzen für den Emittenten von Indexprodukten 91
4.2.3 Nutzen für den Anleger/Investor 92
4.2.4 Nutzen für die Indexgesellschaft 93
4.3 Fazit 94
5. Konkurrenten im Strategieindex-Bereich 96
5.1 Dow Jones & Company 96
5.1.1 Dow Jones Germany Dividend Select Index 97
5.2 STOXX Limited 98
5.2.1 DJ Euro STOXX Select Dividend 30 98
5.3 Standard & Poors 99
5.3.1 S&P 500 Dividend Aristocrats Index 100
5.4 FTSE- Group 101
5.4.1 FTSE UK Dividend + Index 102
5.5 Morgan Stanley Capital International 103
6. Schlussbetrachtung und Ausblick 104
Anhang 106
Literaturverzeichnis 114

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VIII
Formelverzeichnis IX
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis X
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Untersuchung 2
2. Theoretische Grundlagen von Aktienindizes 3
2.1 Grundzüge des Portfoliomanagements 3
2.2 Definition von Aktienindizes 5
2.3 Funktionen von Indizes 6
2.3.1 Informationsfunktion 6
2.3.2 Benchmarkfunktion 7
2.3.3 Anlagefunktion 8
2.3.4 Handelsfunktion 9
2.4 Einsatzmöglichkeiten von Aktienindizes 10
2.4.1 Indexfutures und -Optionen 10
2.4.2 Indexfonds 11
2.4.3 Exchange Traded Funds (ETF's) 12
2.4.4 Index-Zertifikate 13
2.5 Anforderungen an Indizes 13
2.5.1 Einfachheit 14
2.5.2 Transparenz 14
2.5.3 Nachvollziehbarkeit 15
2.5.4 Zuverlässigkeit 15
2.5.5 Repräsentativität 15
2.5.6 Investierbarkeit / Nachbildbarkeit 16
2.6 Konstruktion von Aktienindizes 17
2.6.1 Auswahl der Indexwerte 18
2.6.1.1 Bestimmung der Anzahl der Indexwerte 19
2.6.1.2 Auswahl nach qualitativen Merkmalen 19
2.6.1.3 Auswahl nach quantitativen Merkmalen 21
2.6.1.4 Auswahl nach dem Konzentrationsverfahren 22
2.6.1.5 Typische Auswahl 23
2.6.2 Auswahl der Basis 24
2.6.3 Indexformeln 25
2.6.4 Gewichtung der Indexwerte 29
2.6.5 Korrekturen 30
2.6.6 Indexpflege 34
2.7 Arten von Indizes 35
2.7.1 Gesamtmarkt-/ Auswahlindizes 36
2.7.2 Regionale Indizes 36
2.7.3 Branchenindizes 37
2.7.4 Größenabhängige Indizes 37
2.7.5 Style-Indizes 38
2.7.6 Strategieindizes 39
2.7.7 Gruppenindizes / Indexfamilien 40
2.8 Fazit 41
3. Strategieindizes der Deutsche Börse AG 43
3.1 Vorraussetzungen und Vergleichsmaßstab 43
3.1.1 Die Deutsche Börse AG 43
3.1.2 Der DAX 44
3.1.3 Definition Strategie 45
3.2 DivDax 46
3.2.1 Strategie 46
3.2.1.1 Dogs of the Dow-Modell 47
3.2.1.2 Low Five-Modell 48
3.2.2 Konstruktion 48
3.2.3 Chancen 51
3.2.4 Risiken 54
3.3 DAXplus Seasonal Strategy 56
3.3.1 Strategie 56
3.3.2 Konstruktion 58
3.3.3 Chancen 59
3.3.4 Risiken 61
3.4 DAXplus Export Strategy 62
3.4.1 Strategie 62
3.4.2 Konstruktion 63
3.4.3 Chancen 64
3.4.4 Risiken 66
3.5 DAXplus Covered Call 67
3.5.1 Strategie 68
3.5.2 Konstruktion 69
3.5.3 Chancen 70
3.5.4 Risiken 71
3.6 LevDAX 72
3.6.1 Strategie 73
3.6.2 Konstruktion 74
3.6.3 Chancen 76
3.6.4 Risiken 77
3.7 DAXplus Protective Put 78
3.7.1 Strategie 78
3.7.2 Konstruktion 79
3.7.3 Chancen 81
3.7.4 Risiken 82
3.8 Fazit 83
4. Beurteilung der Strategieindizes der DeutscheBörse AG 85
4.1 Kosten der Indexierung 85
4.1.1 Kostenfür den Indexanbieter 85
4.1.2 Kosten für den Emittenten von Indexprodukten 85
4.1.3 Kosten der Anleger/Investoren 87
4.1.4 Kosten für die Indexgesellschaft 88
4.2 Nutzen von Strategieindizes der Deutsche Börse AG 88
4.2.1 Nutzen für den Indexanbieter 89
4.2.2 Nutzen für den Emittenten von Indexprodukten 91
4.2.3 Nutzen für den Anleger/Investor 92
4.2.4 Nutzen für die Indexgesellschaft 93
4.3 Fazit 94
5. Konkurrenten im Strategieindex-Bereich 96
5.1 Dow Jones & Company 96
5.1.1 Dow Jones Germany Dividend Select Index 97
5.2 STOXX Limited 98
5.2.1 DJ Euro STOXX Select Dividend 30 98
5.3 Standard & Poors 99
5.3.1 S&P 500 Dividend Aristocrats Index 100
5.4 FTSE- Group 101
5.4.1 FTSE UK Dividend + Index 102
5.5 Morgan Stanley Capital International 103
6. Schlussbetrachtung und Ausblick 104
Anhang 106
Literaturverzeichnis 114

Textprobe:

Kapitel 2: Der Begriff Nachvollziehbarkeit wird in der Fachliteratur häufig im Zusammenhang mit den beiden vorher genannten Kriterien Einfachheit und Transparenz genannt, da beide Kriterien zusammen genommen automatisch zur theoretischen Nachvollziehbarkeit des Index führen sollen. Zusätzlich wird auch eine praktische Nachvollziehbarkeit angestrebt, z.B. sollten im passiven Portfoliomanagement Änderungen der Indexzusammensetzung auch tatsächlich am Markt durchführbar sein, ohne dabei durch die teilweise umständlichen Korrekturverfahren der Indexberechnung behindert zu werden. Es ist jedoch unstreitig, dass eine vollständige Nachvollziehbarkeit im Normalfall nicht bis ins letzte Detail erreicht werden kann.

Auch das Kriterium der Zuverlässigkeit wird in der Fachliteratur häufig im Kontext der bereits aufgezählten Kriterien genannt. Obwohl der Begriff nicht eindeutig abgegrenzt werden kann, versteht man darunter vor allem die technische Anforderung an den Indexanbieter mittels eines Standards eine genaue, aktuelle und fortlaufende Datenerhebung und Datenverarbeitung sicher zu stellen. So ermittelt bspw. die Deutsche Börse AG die Kurse für ihre Indizes einheitlich nur noch über das elektronische Handelssystem XETRA. In diesem Zusammenhang werden auch häufig die Begriffe Datenqualität, Kontinuität und Konsistenz verwendet.

Da ein Index in aller Regel eine Auswahl aus einer Grundgesamtheit darstellt, wird von dieser Auswahl erwartet, dass sie die Grundgesamtheit möglichst gut bzw. genau nach den vorher definierten Kriterien repräsentiert. Grundsätzlich sollten dementsprechend auch die Auswahlkriterien bereits vorab nach repräsentativen Gesichtspunkten definiert werden. Das dem nicht in jedem Fall so ist, verdeutlicht zum Beispiel der DJIA. Der amerikanische Leitindex und Urvater aller Aktienindizes gilt – trotz seiner Bekanntheit – in seiner tatsächlichen Aussagekraft unzweifelhaft mit als der schlechteste überhaupt, neben einigen anderen Kritikpunkten gerade auch wegen seiner mangelnden Repräsentativität.

Ein Index sollte real erwerbbar bzw. nachzubilden sein. Das bedeutet: Würde man versuchen, die einzelnen Titel aus einem Index, unter Berücksichtigung ihrer Indexgewichtung, zu kaufen, muss die entsprechende Liquidität im Markt dafür gewährleistet sein. Die Liquidität der einzelnen Titel ist also ein ganz entscheidendes Kriterium bei der Indexzusammenstellung. Grundsätzlich sollten auch keine Restriktionen hinsichtlich des Kaufs von Indexwerten bestehen, gleichwohl es in der Realität relativ häufig gesetzliche bzw. vom Unternehmen selbst erlassene Investitionsbeschränkungen gibt – vor allem für ausländische Investoren („Foreign Ownership Limits“).

Ebenso lässt sich feststellen, dass, auch aufgrund der höheren Transaktionskosten, die Nachbildbarkeit eines breit angelegten Index deutlich schwieriger, als die eines Index mit wenigen Titeln, zu erreichen ist.

Arbeit zitieren:
Kaya, Michael September 2006: Analyse der Strategieindizes der Deutsche Börse AG, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Index, Aktie, Börse, DivDax, LevDax

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