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Analyse und Konzeptentwicklung für lokale Rechnernetze in Düsseldorfer Schulen

Analyse und Konzeptentwicklung für lokale Rechnernetze in Düsseldorfer Schulen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Olaf Herrmann
  • Abgabedatum: September 1999
  • Umfang: 217 Seiten
  • Dateigröße: 6,1 MB
  • Note: 1,5
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Düsseldorf Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-4817-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-4817-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-4817-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Herrmann, Olaf September 1999: Analyse und Konzeptentwicklung für lokale Rechnernetze in Düsseldorfer Schulen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: SAN, Schule, Düsseldorf, LAN/WAN, Konzepte

Diplomarbeit von Olaf Herrmann

Gang der Untersuchung:

Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die Analyse und die Konzepterstellung für lokale Rechnernetze in Düsseldorfer Schulen. Die Arbeit ist in enger Teamarbeit entstanden, so daß wir die einzelnen Abschnitte entsprechend der Verantwortung mit den Kürzeln „OH“ und „MK“ im Inhaltsverzeichnis kenntlich gemacht haben.

Dazu wird in einem ersten Teil unsere Analysephase offengelegt, in der wir durch Schulbesuche vor Ort den Ist-Zustand der Schulen aufgenommen und ausgewertet haben und dadurch interessante Aspekte kennengelernt haben, die einen Praxisbezug dieser Arbeit gewährleisten.

Auf diese Analysephase folgen LAN-Konzepte in drei Stufen, die eine Entscheidungshilfe für die verschiedenen Anforderungen und Möglichkeiten bei der Einrichtung eines LAN in den Düsseldorfer Schulen darstellen sollen und wir nennen einige Beispiele. Als umfangreicher Schwerpunkt ist aus der Notwendigkeit nach Unterstützung der Schüler und Lehrer der Düsseldorfer Schulen vor Ort bei der Einrichtung und Administration der LAN's ein Helpdesk entstanden, dessen Möglichkeiten, Funktionsweise, aber auch Grenzen beschrieben werden.

Da der organisatorische Rahmen als Umfeld für die Realisierung unserer Konzepte einen wichtigen Punkt darstellt, gehen wir auch noch auf die verschiedenen Aspekte ein, die das Vorantreiben der Vernetzung der Düsseldorfer Schulen positiv, aber auch negativ beeinflussen könnten, um eine kritische Betrachtung des Projektes Schulen ans Netz mit allen Chancen und Risiken des neuen Mediums Internet zu ermöglichen.

Das eigentliche Ziel der Diplomarbeit ist es also, durch unsere Konzepterstellung und den Aufbau eines Helpdesks die Vernetzung der Düsseldorfer Schulen im Projekt Schulen ans Netz voranzutreiben und den Schülern und Lehrern eine Hilfestellung zu ermöglichen.

Inhaltsverzeichnis:

1. VORWORT (OH & MK) 1
2. EINFÜHRUNG (OH) 3
2.1 Entwicklung des Internet 3
2.2 Computer in der Schule 8
2.3 Idee zu der Diplomarbeit 9
3. VORGEHENSWEISE 10
3.1 Organisatorische Maßnahmen für die DPA (MK) 10
3.2 Die Projektübersicht zu der DPA.(OH) 13
4. DIE ANALYSEPHASE 15
4.1 Auswahl der Schulen nach Zufallsverfahren für die Schulbesuche (OH) 15
4.2 Technische Infrastruktur in den Düsseldorfer Schulen (MK) 16
4.2.1 Rahmenbedingungen 6
4.2.2 Technische Voraussetzungen für den Internetzugang 17
4.2.3 Die Schulbesuche und die IST-Erfassung vor Ort 19
4.3 Die Fragebogen-Auswertung und die Ergebnisse (MK) 21
5. DIE LAN-KONZEPTE 23
5.1 Die LAN-Ausstattungsbeispiele 23
5.1.1 Definition LAN (OH) 23
5.1.2 Einsatz der LAN-Konzepte (MK) 24
5.1.3 LAN-Konzept Stufe 1 (MK) 26
5.1.4 LAN-Konzept Stufe 2 (MK) 28
5.1.5 LAN-Konzept Stufe 3 (MK) 30
5.2 Der Ökonomische Aufwand 33
5.2.1 Betriebssysteme im Vergleich (OH) 33
5.2.1.1 Aufgaben und Anforderungen an ein Betriebssystem 33
5.2.1.2 Windows 95 / 98 / NT 35
5.2.1.3 Linu 37
5.2.1.4 MAC-OS 38
5.2.1.5 Novell Netware 40
5.2.1.6 Sonstige Betriebssysteme 41
5.2.1.7 Mehrere OS auf einem System 43
5.2.2 Wire oder Wireless ? (MK) 44
5.2.2.1 Einführung in die Verkabelungstechnik 44
5.2.2.2 Funk-LAN-Technik als Alternative für die Schulvernetzung 46
5.2.2.3 Übertragungsratenmessung für das Funk-LAN 50
5.2.2.4 Lizenzierung und rechtliche Aspekte zur Funk-LAN-Technik 52
6. SPEZIFISCHE ANWENDUNGSBEISPIELE AUS DER PRAXIS 55
6.1 Die Grundlagen eines Peer to Peer - Netzwerkes (OH) 55
6.2 Die Inter 57
6.2.1 Möglichkeiten des Internets (MK) 57
6.2.2 Benutzung von Suchmaschinen (OH) 62
6.2.3 Einbindung in den Schulunterricht.(OH) 64
6.3 Wissensdatenbanken im Internet.(MK) 67
6.4 Schulsoftware - Vorschläge aus dem Markt(MK) 69
6.5 'Overhead-PC'.als Hilfsmittel für den Unterricht(MK) 76
6.6 Namensvergabe im Netzwerk.(OH) 77
6.7 Server-Beispiele (OH) 78
6.7.1 Firewall 78
6.7.2 Proxy-Server 79
6.7.3 Webserver 80
6.7.4 Kommunikationsserver 81
7. DER SCHUL-HELPDESK 86
7.1 Ziele (OH) 86
7.2 Allgemeine Funktionsweise eines Helpdesks (MK) 86
7.3 Die Rahmenbedingungen zur Gewährleistung des Helpdesksbetriebs (MK) 87
7.3.1 Technische Grenzen 87
7.3.2 Organisatorische Maßnahmen 88
7.4 Bedienungsanleitung.(MK) 89
7.5 Die Kontaktaufnahme über das Eingabeformular.(OH) 94
7.6 Die Selbsthilfe-Unterstützung 100
7.6.1 Die Musterinstallation für den ISIS-Zugang (OH) 100
7.6.1.1 Der Cisco-Router 761 100
7.6.1.2 Die Installation der Hardware-Komponenten 101
7.6.1.3 Die Einrichtung des Betriebssystems Windows 95 / 98 / NT 102
7.6.1.4 Die Einrichtung des Browsers 116
7.6.1.4.1 Der Netscape Communicator 116
7.6.1.4.2 Der Internet Explorer 123
7.6.1.5 Die Fehlerdiagnose bei Problemen 130
7.6.2 FAQ's 132
7.6.2.1 Datenbanksammlungen mit Fragen und Antworten (MK) 132
7.6.2.2 Y2K (OH) 132
8. DER ORGANISATORISCHE RAHMEN FÜR DAS MEDIUM INTERNET IN DER SCHULE 135
8.1 Pädagogische und didaktische Aspekte.(OH) 135
8.2 Management und Administration (MK) 140
8.3 Notwendigkeit von Qualifizierungsmaßnahmen (OH) 143
8.4 Sicherheitsrisiken (OH) 146
8.5 Rechtliche Aspekte (OH) 151
9. SCHLUßWORT 153
9.1 Ergebnis (OH) 153
9.2 Ausblick (MK) 153
10. LITERATURVERZEICHNIS (OH & MK) 156
10.1 Bücher 156
10.2 Zeitschrifte 157
10.3 Links 158
11. GLOSSAR (OH & MK) 160

Automatisiert erstellter Textauszug:

Einsatz von Schulsoftware Zu einem zielgerichteten und effektiven Einsatz von Lokalen Netzen in den Schulen ist die Anschaffung von passendem Hardware mit sämtlicher Geräte und Zubehörteile notwendig, nicht zu vergessen die Lizenzierung der erworbenen Software. Abgesehen davon, daß man eigentlich beim ersten Einsatz für die Registrierung der Software verpflichtet ist, bietet die Lizenzierung bei den vielen Anbietern unter anderem die Gelegenheit, preiswert an sogenannte Updates zu gelangen oder aber Unterstützung bei Softwareproblemen zu bekommen . Für die betreuende Lehrkraft ist die Verwendung vertrauter Software natürlich von Vorteil. Es gibt auch andere Wege an günstigere Software zu kommen, durch Download im Internet. Sogar kostenlos als sogenannte. ‘Freeware’ oder zwecks Ausprobieren bzw. zur Ansicht als ‘Shareware’. Hier muß man damit rechnen,daß die erworbene Software zeitlimitiert ist und nach einer festgelegten Frist das SharewareProgramm von der Festplatte wieder entfernt oder aber bezahlt werden muß. Das Softwareangebot und die Anforderungen Die Anforderungen an netzwerkfähige Schulsoftware werden mit der Entwicklung der Softwaretechnik immer konkreter. Man setzt heute in den Schulen aus Neugier und Interesse eine sehr breite Palette an unterschiedlicher Software ein, wobei leider nur ein ganz kleiner Teil den Bedürfnissen der Einsatzumgebung "Schule" und damit auch den Wünschen des Systembetreuers entspricht. Hiermit wird der Versuch von vielen Seiten gemacht, klar zu definieren, welche notwendige Anforderungen Software für die Zwecke der Schule erfüllen muß. Die Software besitzt ein breites Feld auf dem boomenden Markt. Für unterrichtsgeeignete Software ist eine Orientierung nur schwer möglich. Darüber hinaus erfordern immer mehr Softwareprogramme immer aufwendigere Hardwarevoraussetzungen, die die Schulen angesichts knapper finanzieller Ressourcen gar nicht in großem Maßstab erwerben können. Da kann es durchaus Sinn machen, auf Schulsoftware zurückzugreifen, die unter einfache Betriebssysteme wie Win 3.1 oder DOS konzipiert wurde. [...]

Hinweis auf wichtige Datenbanken im Internet54 Zur Erstellung einer teilprojektbegleitenden Dokumentation sowie zur technischwissenschaftlichen Beratung bedarf es viel Zeitaufwand für die Recherche. Um das Ziel zu erreichen und das zeitraubende Problem zu lösen, hat man Datenbanken entwickelt. Für die Schulen sind auch Wissensdatenbanken von großer Bedeutung , angefangen vom Statistischen Bundesamt bis hin zum Ministerium für Arbeit und Soziales, liefern sie mit ihren aktuellen Datenbeständen nützliche Unterrichtsmaterialen auf Abruf. Sie gewährleisten die Aktualität der Unterrichtsinhalte und werden dafür von Lehrkräften genutzt. Ein anders gutes Beispiel ist die GBS ,ein stark multikultureller geprägter Datenbank ,wo verschiedene Seiten mehrsprachig angeboten werden sollen . Das Weltwissen Das Weltwissen ist zusammengefaßt in derzeit ca. 8.000 großen Datenbanken und ist strukturiert und indiziert (d. h. mit Registern versehen), so daß beliebig kombinierbare Abfragen in sekundenschnelle Antworten liefern. Viele [...]

Wenn die Schüler es dann geschafft haben, zu einem Thema Quellen zu finden und diese zu interpretieren, vielleicht sogar darüber abwechselnd Referate zu halten und diese abschließend gemeinsam zu bewerten, können Sie die Ergebnisse anschließend im Internet veröffentlichen. Der Übergang von der passiven zur aktiven Nutzung des Internet wird ermöglicht. Für die beteiligten Schüler bedeutet die Erledigung von solchen Aufgaben eine Selbstbestätigung. Die vorgestellten Beispiele können nur Anregungen sein, wie grundsätzlich das neue Medium im Klassenraumunterricht eingebunden werden könnte, dennoch müssen die Schüler und Lehrer mit dem neuen Medium selbst Erfahrungen sammeln und gemeinsam auf eine didaktische Entdeckungsreise gehen, aber gerade dann ist eine Bereicherung für den Unterricht und für die Beteiligten zu erwarten. [...]

Arbeit zitieren:
Herrmann, Olaf September 1999: Analyse und Konzeptentwicklung für lokale Rechnernetze in Düsseldorfer Schulen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
SAN, Schule, Düsseldorf, LAN/WAN, Konzepte

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