Analyse und Klassifizierung von Problemsituationen bei der Einführung einer Service-orientierten Architektur (SOA)
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Patrick Zöller
- Abgabedatum: März 2007
- Umfang: 155 Seiten
- Dateigröße: 790,9 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Universität zu Köln Deutschland
- Bibliografie: ca. 60
- ISBN (eBook): 978-3-8366-0574-8
- ISBN (CD) :978-3-8366-0574-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Zöller, Patrick März 2007: Analyse und Klassifizierung von Problemsituationen bei der Einführung einer Service-orientierten Architektur (SOA), Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: SOA, Softwarearchitektur, Web Service, Enterprise Application Integration, Business Process Management
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Diplomarbeit von Patrick Zöller
Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Arbeit analysiert und klassifiziert Problemsituationen bei der Einführung einer Service-orientierten Architektur (SOA). Aufgrund des noch relativ jungen Themengebiets existieren kaum umfassende Abhandlungen zu Problemsituationen bei der Einführung einer SOA. Daher wurde im Rahmen dieser Diplomarbeit eine explorative Expertenbefragung zur Identifizierung und Klassifizierung von Problemsituationen durchgeführt.
Zunächst wurde eine geeignete Forschungsmethode zur Durchführung einer explorativen Expertenbefragung erarbeitet. Die Forschungsmethode orientiert sich im Wesentlichen an der zusammenfassenden Inhaltsanalyse nach Mayring. Aufgrund des strukturierten Interpretationsregelwerks und des resultierendes Kategoriensystems erwies sich diese Methode für den Forschungsanspruch dieser Arbeit als besonders geeignet.
Mithilfe dieser Forschungsmethode wurden acht Experteninterviews ausgewertet und analysiert. Als Ergebnis wurden 36 Problemsituationen identifiziert, die in neun Klassen eingeteilt wurden: ‚Unzureichendes Change-Management’, ‚Mangelnder Fokus auf globale Zusammenhänge’, ‚Personelle Herausforderungen’, ‚Mangelnde Transparenz der Wirtschaftlichkeit’, ‚Ungeeignetes Service-Design’, ‚Limitationen neuer Technologien’, ‚Technologieabhängigkeiten’, ‚Komplexes Security-Identity-Managemen’ und ‚Inkonsistenz der Daten’. Einige der identifizierten Problemsituationen haben Bezüge zu mehr als einer Klasse. In diesen Fällen erfolgte die Zuordnung anhand der größeren Relevanz für eine Klasse.
Die Analyse und Diskussion der Problemsituation verdeutlichte, dass die Einführung einer SOA in hohem Maße organisatorische Maßnahmen und strukturelle Veränderungen erfordert. Die Problemsituationen mit überwiegend technischem Hintergrund sind zum Teil auf die Neuartigkeit der Technologien im SOA-Umfeld zurückzuführen. Hier bleibt abzuwarten, ob diese sich nicht mit fortschreitender Standardisierung der Technologien auflösen oder zumindest mindern werden.
Anhand der diskutierten Problemsituationen wurden Implikationen abgeleitet, die bei der Einführung einer SOA zu beachten sind, um die identifizierten Problemsituationen zu vermeiden oder zumindest ihre negativen Auswirkungen zu mindern. Die Implikationen adressieren: Strategisches Investment vs. Transparenz des wirtschaftlichen Nutzens, Notwendigkeit eines SOA-konformes Change-Managements sowie die Errichtung eines SOA-Governance-Modells.
Darüber hinaus wurden vorbereitende Überlegungen zu einer quantitativen Hypothesenüberprüfung der identifizierten Problemsituationen im Rahmen einer Nachfolgestudie getroffen.
Unternehmen, die kurz vor der Entscheidung zur Einführung einer SOA stehen oder sich schon in der Einführungsphase befinden, können auf die identifizierten Problemsituationen und ihre Klassifizierung zurückgreifen und diese mit ihrer konkreten Situation im Unternehmen abgleichen. Dadurch können geeignete Maßnahmen entsprechend den dargelegten Implikationen ergriffen werden, um negative Folgen der Problemsituationen in Form von Zeitverzögerungen oder Budgetüberschreitungen, die den erfolgreichen Abschluss der SOA-Einführung gefährden, zu vermeiden oder zumindest zu vermindern.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | VI | |
| Abbildungsverzeichnis | VIII | |
| Tabellenverzeichnis | IX | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Ziel der Arbeit | 2 |
| 1.3 | Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit | 3 |
| 2. | Theoretische Grundlagen der Service-orientierten Architektur | 4 |
| 2.1 | Evolution der Service-orientierten Architektur | 4 |
| 2.2 | Begriffsdefinitionen | 6 |
| 2.2.1 | Service | 6 |
| 2.2.2 | Geschäftsprozess | 6 |
| 2.2.3 | Softwarearchitektur | 7 |
| 2.2.4 | Unternehmensarchitektur | 9 |
| 2.2.5 | Service-orientierte Architektur | 10 |
| 2.3 | Begriffsabgrenzungen | 13 |
| 2.3.1 | Enterprise Application Integration | 13 |
| 2.3.2 | Web Service | 15 |
| 2.3.3 | Event Driven Architecture | 16 |
| 2.3.4 | Model Driven Architecture | 17 |
| 2.4 | Gestaltungsprinzipien einer Service-orientierten Architektur | 19 |
| 2.4.1 | Geschäftsprozessorientierung | 20 |
| 2.4.2 | Lose Kopplung | 20 |
| 2.4.3 | Wiederverwendbarkeit | 21 |
| 2.4.4 | Flexibilität | 21 |
| 2.4.5 | Technologie- bzw. Plattformunabhängigkeit | 22 |
| 2.4.6 | Einfachheit | 23 |
| 2.4.7 | Verborgene Logik | 23 |
| 2.4.8 | Verwendung offener Standards | 24 |
| 2.5 | Komponenten einer Service-orientierten Architektur | 24 |
| 2.5.1 | Application-Frontend | 24 |
| 2.5.2 | Service | 25 |
| 2.5.3 | Service-Repository | 27 |
| 2.5.4 | Service-Bus | 28 |
| 2.5.5 | Business Process Management System | 29 |
| 3. | Methoden zur Exploration des Expertenwissens | 31 |
| 3.1 | Zum Verhältnis qualitativer und quantitativer Forschung | 31 |
| 3.2 | Formen des Interviews | 32 |
| 3.2.1 | Abgrenzung des qualitativen vom quantitativen Interview | 33 |
| 3.2.2 | Das Experteninterview | 33 |
| 3.3 | Bestimmung der Auswahlmenge | 34 |
| 3.3.1 | Güte der Auswahlmenge | 35 |
| 3.3.2 | Identifizierung von Experten | 36 |
| 3.4 | Datengewinnung | 36 |
| 3.5 | Transkription | 37 |
| 3.6 | Qualitative Inhaltsanalyse | 37 |
| 3.6.1 | Abgrenzung zur quantitativen Inhaltsanalyse | 38 |
| 3.6.2 | Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring | 38 |
| 3.6.3 | Zusammenfassende Inhaltsanalyse | 40 |
| 3.7 | Gütekriterien | 41 |
| 3.8 | Kritische Würdigung der Forschungsmethode | 41 |
| 4. | Auswertung und Analyse der Forschungsergebnisse | 43 |
| 4.1 | Anwendung der Forschungsmethode | 43 |
| 4.2 | Identifizierung der genannten Problemsituationen | 47 |
| 4.3 | Klassifizierung der identifizierten Problemsituationen | 48 |
| 4.3.1 | Unzureichendes Change-Management | 50 |
| 4.3.2 | Mangelnder Fokus auf globale Zusammenhänge | 58 |
| 4.3.3 | Personelle Herausforderungen | 60 |
| 4.3.4 | Mangelnde Transparenz der Wirtschaftlichkeit | 64 |
| 4.3.5 | Ungeeignetes Service-Design | 65 |
| 4.3.6 | Limitationen neuer Technologien | 71 |
| 4.3.7 | Technologieabhängigkeiten | 72 |
| 4.3.8 | Komplexes Security-Identity-Management | 73 |
| 4.3.9 | Inkonsistenz der Daten | 74 |
| 4.4 | Schlussbetrachtungen | 75 |
| 4.4.1 | Klassifikationsschema | 75 |
| 4.4.2 | Implikationen zum Einführungsprozess einer Service-orientierten Architektur | 77 |
| 4.4.2.1 | Strategisches Investment vs. Transparenz des wirtschaftlichen Nutzens | 78 |
| 4.4.2.2 | SOA-konformes Change-Management | 78 |
| 4.4.2.3 | SOA-Governance | 79 |
| 4.4.3 | Vorbereitung einer quantitativen Hypothesenüberprüfung | 83 |
| 4.4.4 | Ausblick | 84 |
| 5. | Fazit | 85 |
| Literaturverzeichnis | 86 | |
| Anhang | 95 | |
| Anhang A: Interpretationsregeln nach Mayring | 96 | |
| Anhang B: E-Mail zur Terminvereinbarung eines Telefoninterviews | 97 | |
| Anhang C: Interviewleitfaden | 98 | |
| Anhang D: Transkriptionen der Interviews | 106 | |
| Anhang E: Einzelauswertung der Interviews | 107 | |
| Anhang F: Gesamtauswertung der Problemsituationen | 133 | |
| Anhang G: Gesamtauswertung der Einschätzung von SOA | 141 | |
| Anhang H: Gesamtauswertung des Potenzials von SOA | 142 | |
| Erklärung | 143 | |
| Lebenslauf | 144 |
Textprobe:
Kapitel 3.3.2, Identifizierung von Experten: Die Identifizierung als Experte in einem konkreten Fachgebiet ist im Allgemeinen hinreichend erbracht, wenn eine gewisse Anerkennung in der Fachwelt vorhanden ist. Eine solche Anerkennung kann sich in unterschiedlicher Weise äußern, bspw. an der Teilnahme an bestimmten Fachgremien und Konferenzen oder Publikationen von anerkannten Aufsätzen, Artikeln oder Standard- und Referenzwerken. Ferner sollte der Experte über einen aktuellen Kenntnisstand und präsentes und damit abrufbares Wissen des Forschungsgegenstandes verfügen. Gerade im Hinblick auf die Dynamik in der fortschreitenden Entwicklung der Informationstechnologie ist die Forderung nach aktuellem Kenntnisstand zwingend erforderlich. Zudem wird Praxiserfahrung mit direktem Bezug zum Forschungsgegenstand vorausgesetzt.
Kapitel 3.4, Datengewinnung: Im Gegensatz zur schriftlichen Befragung in Form von Fragebögen, bei denen Datenerhebung und Datenerfassung zusammenfallen, wird bei qualitativen Interviews zwischen diesen beiden aufeinander folgenden Schritten unterschieden. Datenerhebung beschreibt den Prozess der Anwendung des Erhebungsinstrumentes – hier die Durchführung der Experteninterviews. Die Durchführung der Interviews und das Stellen der Fragen gemäß dem Leitfaden reichen jedoch nicht aus, vielmehr müssen die Aussagen des Befragten in nachhaltiger Form festgehalten werden, um die daran anschließende Auswertung und Analyse zu ermöglichen.
Folglich setzt die objektive Auswertung und Analyse eine adäquate und nachhaltige Datenerfassung voraus. Denn ohne adäquate Datenerfassung besteht die Gefahr, ‚dass der datenerhebende Forscher subjektiv-selektiv wahrnimmt und nicht alle Informationen im Gedächtnis behält’ und somit eine Nachprüfbarkeit kaum möglich ist. Eine nachhaltige Datenerfassung ist daher unverzichtbar für qualitative Interviews. Als Medium der Datenerfassung von Interviews empfiehlt sich eine akustische Aufzeichnung des Gesprächsverlaufs.
Kapitel 3.5, Transkription: Im vorherigen Kapitel wurde die Notwendigkeit diskutiert, dass neben der eigentlichen Datenerhebung aus Gründen der Nachprüfbarkeit und zur Vermeidung der subjektiv-selektiven Wahrnehmung eine adäquate Datenerfassung vorzunehmen ist. Die Gesprächaufzeichnung stellt noch keine geeignete auswertbare Form dar, so dass eine Transkription des Gesprochenen als vorbereitende Maßnahme für weitere Analyseschritte erforderlich ist.
Neben dem Protokollieren der verbalen Gesprächsinhalte müssen Regeln zur Behandlung von nonverbalen Gesprächsbestandteilen festgelegt werden. Nonverbale Gesprächsbestandteile sind kürzere und längere Pausen, Lachen, Räuspern oder sonstige Gesprächsbrüche. Bei soziologischen Forschungsfragen können nonverbale und ‚parasprachliche Elemente’ aufschlussreiche und relevante Informationen enthalten, die in anschließenden Analysen und Interpretationen berücksichtigt werden können. Auch Stimmlage, Intonation oder Lautstärke können Emotionen reflektieren und das Gesagte untermauern, Ironie, Zynismus und Unsicherheit erkennen lassen oder Lügen entlarven. Am Ende muss zudem sichergestellt werden, dass entsprechend der getroffenen Vereinbarung Namen und Angaben zu Personen anonymisiert werden.
Kapitel 3.6, Qualitative Inhaltsanalyse: Den Kern der Auswertung stellt die qualitative Inhaltanalyse dar. Bevor jedoch die eigentliche Methode zur qualitativen Inhaltsanalyse erläutert wird, soll kurz eine Abgrenzung zur quantitativen Inhaltsanalyse vorgenommen werden.
Kapitel 3.6.1, Abgrenzung zur quantitativen Inhaltsanalyse: Analog zur Unterscheidung von qualitativen und quantitativen Interviewtechniken wird zwischen qualitativer und quantitativer Inhaltsanalyse unterschieden.
Bei der quantitativen Inhaltsanalyse wird eine Zuordnung von konkreten Textpassagen zu ausgewählten, übergreifenden Kategorien (Bedeutungseinheiten) angestrebt. Die Anzahl der Textpassagen, die einer bestimmten Kategorie zugeordnet werden können, kennzeichnet die Eigenschaften des Textes. Das Ergebnis liefert eine Häufigkeitsverteilung, die mit geeigneten statistischen Verfahren aufbereitet und mit Hypothesentests überprüft werden können, um die Intensität bestimmter Merkmalausprägungen des Textes bewerten zu können.
Die qualitative Inhaltsanalyse zielt im Gegensatz zur quantitativen Inhaltsanalyse nicht auf eine Auszählung und Zuordnung von einzelnen Textpassagen zu Kategorien ab, sondern hier sollen einzelne Textpassagen qualitativ analysiert und inhaltlich interpretiert werden. Folglich differenziert sich die qualitative Inhaltsanalyse von der quantitativen formal dadurch, dass keine Quantifizierung vorgenommen wird. Im Fokus der Analyse stehen Verbalisierungen der Erfahrungsrealität des Befragten. In Teilbereichen können aber auch bei der qualitativen Inhaltsanalyse Quantifizierungen vorgenommen werden, um den Grad der Übereinstimmung unterschiedlicher Deutungen zu messen. Bei genauer Betrachtung stellt somit die qualitative Inhaltsanalyse mit ihren Analyse- und Interpretationstechniken eine umfangreichere Auswertungsmethodik als die quantitative Methode dar.
Kapitel 3.6.2, Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring: Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring scheint für den Forschungsgegenstand dieser Arbeit geeignet zu sein, weil das Hauptziel in der Bildung eines Kategoriensystems liegt und das inhaltsanalytische Ablaufmodell strukturiert ist.
Darüber hinaus ist dieses Verfahren auf die manifestierten Kommunikationsinhalte fokussiert und weniger auf latente, stark interpretationsbedürftige Gesprächselemente. Dies bedeutet, dass ausschließlich die Aussagen des Befragten untersucht werden, die dieser bewusst und explizit von sich gegeben hat. Dieser Ansatz entspricht somit dem Forschungsanspruch dieser Arbeit.
Mayring unterscheidet drei Grundformen der qualitativen Inhaltsanalyse:
Zusammenfassende Inhaltsanalyse: Ziel der Zusammenfassung ist es, das Textmaterial auf wesentliche Inhalte zu reduzieren, d. h. durch Abstraktion einen überschaubaren Corpus zu schaffen, der immer noch Abbild des Grundmaterials ist.
Explizierende Inhaltsanalyse: Die Explikation dient dazu, offen gebliebene oder interpretationsbedürftige Testpassagen oder einzelne Worte zu erklären oder zu erläutern und das Verständnis zu erweitern. Dazu wird zusätzliches Textmaterial hinzugezogen. Somit stellt die explizierende Inhaltsanalyse in gewisser Hinsicht einen Gegensatz zur zusammenfassenden Inhaltsanalyse dar, bei der es um die Reduktion des Materials geht.
Strukturierende Inhaltsanalyse: Das Ziel der strukturierenden Analyse ist es, eine bestimmte Struktur aus dem Textmaterial herauszufiltern und das Material aufgrund vorher festgelegter Kriterien einzuschätzen und einen Querschnitt durch das Material zu legen. Während der Auswertung der Studie zeigte sich, dass keine unverständlichen oder interpretierbedürftigen Textpassagen auftraten, so dass auf die Anwendung der explizierenden Inhaltsanalyse nicht zurückgegriffen werden musste. Vereinzelt wurden Fachtermini verwendet, die jedoch dem Autor dieser Arbeit bekannt waren und im Grundlagenkapitel oder an geeigneter Stelle dieser Arbeit erläutert werden. Zudem konnten im Vorfeld dieser Studie keine Kriterien festgelegt werden, so dass auch die strukturierende Analyse keine Anwendung fand. Im Zentrum der Forschungsmethode steht somit die zusammenfassende Inhaltsanalyse, die im folgenden Abschnitt detailliert vorgestellt wird.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836605748
Arbeit zitieren:
Zöller, Patrick März 2007: Analyse und Klassifizierung von Problemsituationen bei der Einführung einer Service-orientierten Architektur (SOA), Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
SOA, Softwarearchitektur, Web Service, Enterprise Application Integration, Business Process Management



