Analyse und Bewertung der Erfolgspotentiale von Lösungen des Efficient Consumer Response (ECR)
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Nikolas Niebuhr
- Abgabedatum: November 2001
- Umfang: 89 Seiten
- Dateigröße: 1,2 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Philipps-Universität Marburg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-5267-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-5267-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-5267-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Niebuhr, Nikolas November 2001: Analyse und Bewertung der Erfolgspotentiale von Lösungen des Efficient Consumer Response (ECR), Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Balanced Scorecard, Category Management, ECR, Supply Chain, Erfolgspotentiale
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Diplomarbeit von Nikolas Niebuhr
Einleitung:
Efficient Consumer Response (ECR) hat wie kaum ein anderes Konzept die Zusammenarbeit zwischen Konsumgüterindustrie und Handel in den letzen Jahren geprägt und verändert. Die in der Presse immer wieder dargestellten Berichte über unzufriedene Kunden sind Abbild des herrschenden Marktklimas in Deutschland. Der Leitspruch: „Der Kunde ist König“ kann in Deutschland ergänzt werden durch: „Der Verkäufer ist Kaiser.“ Derzeit herrscht eine hohe Diskrepanz in den Prozessen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Im Zuge stagnierender Konsumgütermärkte, eines massiven Verdrängungswettbewerbs im Handel und eines hohen Konkurrenzdrucks in der Industrie hat das kooperative und wirtschaftsstufenübergreifende Strategiekonzept ECR große Popularität erlangt. Andreas Günther, Leiter Trade Marketing Henkel, brachte es auf den Punkt, als er sagte: „Die Zeit des Wachstums ist vorbei, nun geht es mit ECR an die Potentialausschöpfung.“ Die einzelnen Basiskomponenten des ECR bieten für Handel und Hersteller die Chance, auf dem Weg weitreichender Kooperationen dem Dilemma der Wertvernichtung unausgeschöpfter Potentiale entlang der Wertschöpfungskette zu entkommen. Im Mittelpunkt stehen dabei bisher kaum genutzte Komplementärbeziehungen zwischen Industrie, Handel und Logistik, welche in Zukunft zum Wohle des Kunden durch ECR perfektioniert werden sollen. Problem ist es nun die wesentlichen Faktoren zu ermitteln, die maßgeblich über eine erfolgreiche Einführung und Verwirklichung des ECR entscheiden und damit die Situation für Hersteller, Handel und vor allem die der Konsumenten entscheidend verbessern. Dabei liegt, wie in der Themenstellung gefordert, ein wesentlicher Schwerpunkt in der Herleitung und Erläuterung der Bedeutung von Erfolgspotentialen.
ECR ist in der Praxis das Thema der Stunde und die Unternehmen wollen es machen! Aber kann ECR überhaupt „gemacht“ werden?
Im Rahmen der Diplomarbeit wird das Ziel verfolgt, daß Konzept des ECR transparent darzustellen und die für das Unternehmen entscheidenden Faktoren, welche über den Erfolg des ECR-Konzepts entscheiden, zu analysieren und zu bewerten. Die für die Eingliederung des ECR im Unternehmen entscheidenden Erfolgspotentiale (EP) sollen auf Basis empirischer Erfolgsfaktorenforschungen gewonnen werden. Damit wird eine Möglichkeit generiert, die jedem Unternehmen aufzeigt, wie es für sich die wichtigsten und erfolgversprechensten Faktoren identifizieren kann, um somit ihre eigenen unternehmensspezifischen Vorteilsquellen zu erkennen und ausnutzen zu können. Die so analysierten EP bilden die Basis für eine erfolgreiche Integration des ECR-Konzeptes in das Unternehmen, um damit dem Ziel einer effektiven und effizienten Reaktion auf die Kundennachfrage näher zu kommen. Darüber hinaus ist es Ziel dieser Arbeit, Unternehmen eine Bewertungshandhabe dieser analysierten Faktoren zu geben. Dadurch werden diese in die Lage versetzt, selbständig zu erkennen, welche Faktoren die größte Bedeutung zur Erreichung der durch ECR gesteckten Ziele besitzen. Hierfür gilt es ein geeignetes Bewertungsinstrument für Unternehmen zu finden.
Diese Arbeit soll nicht nur eine Deskription von ECR sein, sondern sich aus dem klassischen Denkrahmen lösen und versuchen, eine neue Sichtweise der Analyse- und Bewertungsmöglichkeit der wesentlichen Faktoren des ECR-Konzeptes darzulegen.
Gang der Untersuchung:
Nach der in der Einführung erläuterten Ausgangssituation und Zielsetzung der Arbeit gibt das zweite Kapitel einen allgemeinen Überblick über das ECR-Konzept und seine wesentlichen Entstehungs- und Verbreitungsgründe. Anschließend werden die Bedeutung, Ziele und Aufgaben des ECR vertiefend dargestellt, um Einblicke in mögliche Einsparungspotentiale zu erhalten. Der darauf folgende Abschnitt erläutert die ECR-Basisstrategien mit den ihnen zugehörigen Bausteinen, wobei anschließend unter Zuhilfenahme praktischer Studien die bei der Umsetzung der Strategien auftretenden Probleme und Hindernisse betrachtet werden.
Im vierten Kapitel wird eine in der Literatur häufig vernachlässigte Definition des EP und eine Abgrenzung gegenüber ähnlichen Begriffen vorgenommen, um ein eindeutiges und einheitliches Begriffsverständnis im Hinblick auf die folgenden Ausführungen zu ermöglichen. Die Erläuterungen der EP werden aus Sicht des St. Galler Managementkonzeptes vorgenommen. Der Managementansatz bietet ein theoretisches Gerüst für die sich anschließende Analyse und Bewertung der ECR-EP. Zudem ermöglicht das Managementkonzept die Wirkungsweise von ECR im Unternehmen zu bestimmen und ECR als eine Art Leitstern, eine sog. Vision, für die Entwicklung des Unternehmens zu identifizieren.
Um diese Vision erfolgreich umsetzen und realisieren zu können, wird in Teil fünf eine theoretische Möglichkeit der Erfolgspotentialanalyse dargestellt. Dabei werden die EP eines Unternehmens, die über die erfolgreiche Umsetzung der ECR-Vision maßgeblich entscheiden, analysiert. Darauffolgend wird mit Hilfe der Balanced Scorecard eine Bewertungsmöglichkeit aufgezeigt, wie die zuvor analysierten EP - sowie darauf aufbauend das gesamte ECR-Konzept - in ihrer Bedeutung und Beeinflussung für die Ziele eines Unternehmens bewertet werden können. Den Abschluß dieser Arbeit bildet ein Fazit sowie eine kritische Würdigung der EP des ECR-Ansatzes.
Inhaltsverzeichnis:
| Abkürzungsverzeichnis | VI | |
| Abbildungsverzeichnis | VII | |
| Tabellenverzeichnis | VII | |
| 1. | Einführung | 1 |
| 1.1 | Ausgangspunkt | 1 |
| 1.2 | Zielsetzung und Vorgehensweise | 1 |
| 2. | Das Efficient Consumer Response Konzept | 3 |
| 2.1 | Grundlagen von Efficient Consumer Response | 3 |
| 2.2 | Die ECR-Entstehung | 4 |
| 2.2.1 | Gründe und Ursachen der Entstehung | 4 |
| 2.2.1.1 | Volkswirtschaftliche und branchenbezogene Entwicklungen | 5 |
| 2.2.1.2 | Situation der Hersteller und des Handels | 5 |
| 2.2.1.3 | Einsparungspotentiale als Anreiz | 6 |
| 2.2.2 | Entwicklungen in Deutschland und den USA | 7 |
| 2.3 | Inhalte des Efficient Consumer Response | 8 |
| 2.3.1 | Orientierungen entlang der Wertschöpfungskette | 9 |
| 2.3.1.1 | Konsumentenorientierung | 9 |
| 2.3.1.2 | Vertikales Prozeßketten-Management | 9 |
| 2.3.1.3 | Kooperative Wertschöpfungspartnerschaften | 10 |
| 2.3.2 | Ziele und Aufgaben des ECR | 11 |
| 2.3.3 | Zur Besonderheit der Logistik-Dienstleister im ECR-Konzept | 12 |
| 3. | ECR Basisstrategien zur Verbesserung der Effizienz und Effektivität der Wertschöpfungskette | 14 |
| 3.1 | Kooperationsfeld Logistik - Supply Chain Management | 16 |
| 3.1.1 | Die Logistik-Komponente | 16 |
| 3.1.2 | Bausteine der Strategien auf der Supply Side | 17 |
| 3.2 | Kooperationsfeld Marketing - Category Management | 19 |
| 3.2.1 | Bedeutung der Marketing-Komponente | 19 |
| 3.2.2 | Bausteine der Demand side | 20 |
| 3.3 | Enabling Technologies | 21 |
| 3.3.1 | Anforderungen und Bedeutung der Enabling Technologies | 21 |
| 3.3.2 | Wichtige Enabling Technologies im ECR | 22 |
| 3.4 | Stand und Hindernisse bei der Integration der Basisstrategien | 24 |
| 3.5 | Fortschritt oder Namensänderung: Von Efficient Consumer Response zu Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment | 26 |
| 4. | Erfolgspotentiale | 27 |
| 4.1 | Begriffsbestimmung | 27 |
| 4.2 | Erfolgspotentiale auf den Managementebenen | 30 |
| 4.2.1 | Normatives Management | 30 |
| 4.2.1.1 | Inhalte des normativen Managements | 30 |
| 4.2.1.2 | Nutzenpotential | 32 |
| 4.2.1.3 | Die Verankerung des Efficient Consumer Response im normativen Management | 33 |
| 4.2.1.4 | Zielbestimmung durch die Vision | 34 |
| 4.2.2 | Strategisches Management | 35 |
| 4.2.2.1 | Aufgaben des strategischen Management | 35 |
| 4.2.2.2 | Efficient Consumer Response auf der strategischen Managementebene | 36 |
| 4.2.3 | Erfolgsfaktoren versus Erfolgspotentiale | 36 |
| 5. | Analyse der Erfolgspotentiale im Rahmen des ECR | 38 |
| 5.1 | Vorgehensweise | 38 |
| 5.2 | Erfolgsfaktorenforschung | 38 |
| 5.2.1 | Grundsätze der Erfolgsfaktorenforschung | 38 |
| 5.2.2 | ECR-Erfolgsfaktoren | 39 |
| 5.2.2.1 | Allgemeine Erfolgsfaktoren des ECR | 39 |
| 5.2.2.2 | Logistik als besonderer Erfolgsfaktor des Efficient Consumer Response | 41 |
| 5.3 | Erfolgspotentialanalyse | 42 |
| 5.3.1 | Bedeutung und Ansatz der Potentialanalyse | 42 |
| 5.3.2 | Aufbau der Potentialidentifikation | 44 |
| 5.3.3 | Analyse der Erfolgspotentiale im Unternehmen | 46 |
| 5.3.3.1 | Primäre Erfolgsfaktoren | 46 |
| 5.3.3.2 | Sekundäre Erfolgsfaktoren | 49 |
| 5.3.3.3 | Die Logistikbedeutung als Erfolgsfaktor im Unternehmen | 51 |
| 6. | Bewertung der Erfolgspotentiale zur Lösung des Efficient Consumer Response Konzepts mittels der Balanced Scorecard | 52 |
| 6.1 | Die Balanced Scorecard | 52 |
| 6.1.1 | Entstehung und Bedeutung der Balanced Scorecard | 52 |
| 6.1.2 | Die vier Perspektiven der Balanced Scorecard | 53 |
| 6.2 | Die Balanced Scorecard als Bewertungsinstrument der ECR-Erfolgspotentiale | 56 |
| 6.2.1 | Balanced Scorecard als strategisches Managementsystem zur Kontrolle und Bewertung | 56 |
| 6.2.2 | Efficient Consumer Response und die Balanced Scorecard | 56 |
| 6.2.3 | Aufgabe der Bewertung der Erfolgspotentiale | 57 |
| 6.2.4 | Voraussetzungen für die Bewertung der EP | 57 |
| 6.3 | Ausrichtung und Gestaltung einer Balanced Scorecard zur Bewertung der Erfolgspotentiale des Efficient Consumer Response | 58 |
| 6.3.1 | Finanzielle Perspektive | 60 |
| 6.3.2 | Kundenperspektive | 61 |
| 6.3.3 | Prozeßperspektive | 62 |
| 6.3.4 | Lern- und Entwicklungsperspektive | 64 |
| 6.3.5 | Ursache-Wirkungskette der ECR-Erfolgspotentiale | 66 |
| 7. | Lösungen des Efficient Consumer Response Konzepts | 68 |
| Literaturverzeichnis | VIII | |
| Anhang: Abbildungen und Tabellen | XV |
38 der EF ist aber insofern wichtig, als daß so der mit dem EP angestrebte Wettbewerbsvorteil durch seine Ursache-Wirkungsbeziehungen besser analysiert und entsprechend verwirklicht werden kann. Die EF gehen dabei nicht im Detail auf die Gestaltung der einzelnen Strategien und Techniken des ECR ein, sondern setzen bei den vom Management für die ECR-Integration grundsätzlich benötigten Unternehmensvoraussetzungen an.233 Anhand ausgewählter Studien und Ergebnisse vorhandener Erfolgsfaktorenforschungen soll eine Möglichkeit dargestellt werden, wie ein Unternehmen den oder die für sich spezifischen „Kräftespeicher“, EP, anhand einer Potentialanalyse ermitteln kann. Dieses Vorgehen kann dabei lediglich auf theoretischer Basis erläutert werden, da der Umfang eines empirischen Vorgehens im Rahmen der gesteckten Thematik in die vorliegende Arbeit nicht zu integrieren gewesen wäre. [...]
37 Markt, einer Branche und sogar innerhalb eines Konzepts (z.B. ECR-Konzept) eine unübersehbare Ansammlung von EF vor, bei denen jedoch keine Angaben über etwaige Wechselwirkungen zwischen der Umwelt und dem Unternehmen gemacht werden und die bei der Betrachtung vernachlässigt werden.228 Der EF wird lediglich als wettbewerbsbeschreibendes Merkmal interpretiert, welches bei der strategischen Erfolgsanalyse ermittelt wird und Auskunft darüber gibt, welches die Schlüsselfaktoren einer Branche sind.229 EF sind isolierte, nicht unternehmensspezifische Einflußgrößen, die lediglich in der Lage sind, den Erfolg des Unternehmens vorzusteuern. Demgegenüber können EP als komplexe Wirkungsgefüge zwischen dem Unternehmen und seiner Umwelt bezeichnet werden, die bestimmte vorhandene Fähigkeiten und Voraussetzungen des Unternehmens demonstrieren.230 EP sind somit Ausdruck der in einem Unternehmen vorhandenen Fähigkeiten und Voraussetzungen in Bezug auf am Markt gegebene EF. Während EF darüber Auskunft geben, welches die allgemeinen Schlüsselfaktoren bei der ECR-Inetgration sein können, sagen die EP aus, bei welchen dieser Faktoren das Unternehmen besondere, spezifische Fähigkeiten besitzt.231 Letztlich lassen sich die Begriffe EF und EP mithilfe der Metapher von „Schloß und Schlüssel“ darstellen und voneinander trennen. Die Suche und Identifizierung von ECR-EF entspricht dem Aufspüren der erfolgsrelevanten „Schlösser.“ Diese müssen geöffnet werden, damit das Unternehmen erfolgreich sein kann. Allerdings fehlt zum Öffnen des „Schlosses“ der richtige „Schlüssel.“ Der „Schlüssel“ ist die besondere Fähigkeit des Unternehmens und damit das relevante EP zum Öffnen des „Schlosses.“ „Schlösser“ und Wege in den Erfolg gibt es viele, jedoch kann nur durch die richtige Kompetenz des Unternehmens, das richtig analysierte EP als Schlüssel, das „Schloß“ geöffnet und der Erfolg realisiert werden. [...]
36 keinen Widerspruch dar. Auf der strategischen Ebene geht es um die konkrete Realisierung der Strategien des ECR, wobei sich die Vision ECR mit den zukünftigen, wünschenswerten Strukturen der Wertschöpfungskette beschäftigt. Aufgabe des strategischen Managements ist es, die zur Lösung der Unternehmensintegration von ECR relevanten EP zu analysieren.219 Basierend auf dem Wissen über die EP des Unternehmens erfolgt anschließend eine sich daran ausrichtende Gestaltung sämtlicher Strukturen und Prozesse des unternehmensweiten und unternehmensübergreifenden Wertschöpfungssystems. Dabei werden vor allem die bei der Begriffsbestimmung in Punkt 4.1 herausgearbeiteten Aufgaben, Funktionen und Anforderungen der EP umgesetzt, um eine bestmögliche Integration von ECR und den sich daraus ergebenden Vorteilen zu realisieren und eine Erfolgsposition auf dem Markt aufzubauen. Die im Unternehmen aus dem normativen Management vorgezeichneten Handlungsgrundsätze und Ziele des ECR-Konzepts werden dadurch wirksam umgesetzt.220 Da EP nicht kurzfristig realisierbar sind, muß sich das strategische Managementkonzept so früh wie möglich Gedanken über die Voraussetzungen der in der Zukunft liegenden ECR-Erfolgsmöglichkeiten machen.221 Die analysierten EP werden als Steuerungsgrößen, die das strategische Denken und die Ausrichtung des strategischen Managements bestimmen, sowie als Vorsteuergröße für das operative Management fungieren.222 Letztlich wird das Ergebnis der ECR-Integration in der von Pümpin definierten Erfolgsposition223 deutlich: Die von der strategischen Ebene analysierten und betrachteten EP des ECR bilden in ihrer Nutzung die Voraussetzung dafür, daß die strategische Erfolgsposition gegenüber der Konkurrenz errungen werden kann.224 [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832452674
Arbeit zitieren:
Niebuhr, Nikolas November 2001: Analyse und Bewertung der Erfolgspotentiale von Lösungen des Efficient Consumer Response (ECR), Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Balanced Scorecard, Category Management, ECR, Supply Chain, Erfolgspotentiale




