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Zur Ambivalenz von Karriereanreizen

Zur Ambivalenz von Karriereanreizen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Frank Hefner
  • Abgabedatum: April 1997
  • Umfang: 134 Seiten
  • Dateigröße: 7,6 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-3633-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-3633-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-3633-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Hefner, Frank April 1997: Zur Ambivalenz von Karriereanreizen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte:

Diplomarbeit von Frank Hefner

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis VI
1. Asymmetrisch verteilte Information und Career Concerns 1
1.1 Definition von Career concerns 1
1.2 Grundstruktur von Career concerns-Modellen 1
1.3 Zielsetzung und inhaltlicher Aufbau dieser Diplomarbeit 2
2. Aufgaben von Beförderungen 4
2.1 Allokationsfunktion 4
2.1.1 Beförderungen als Instrument effizienter Stellenbesetzung 4
2.1.2 Mögliche Beeinträchtigungen der Allokationsfunktion 6
2.1.2.1 Peterprinzip 6
2.1.2.2 Career concerns 7
2.2 Anreizfunktion 7
2.2.1 Grundlagen der Prinzipal-Agent-Theorie 8
2.2.2 Leistungszurückhaltung und Anreizüberlegungen 14
2.2.2.1 Explizite Verträge 15
2.2.2.1.1 Standardmodell der Prinzipal-Agent-Beziehung 15
2.2.2.1.2 Erweiterungen und Folgeprobleme 17
2.2.2.2 Implizite Verträge: Möglicher Ausweg aber auch komplexere Durchsetzungsproblematik 19
2.2.2.3 Beförderungen als Gegenstand impliziter Verträge 22
2.2.2.3.1 Beförderungen im klassischen Sinn 22
2.2.2.3.2 Beförderungen ohne Änderung der Arbeitsaufgabe 24
3. Notwendige Rahmenbedingungen für das Entstehen von Career concerns 27
3.1 Dynamischer Kontext 27
3.1.1 Einfluß von Zeit: Die traditionelle Vorstellung 27
3.1.1.1 Prinzipal-Agent-Beziehung 27
3.1.1.2 Organisationsprobleme 29
3.1.2 Einfluß von Zeit: Die (r)evolutionäre These 31
3.2 Unsicherheit über die Fähigkeiten des Agenten 31
3.2.1 Abgrenzung des Begriffs Fähigkeiten 32
3.2.2 Varianten endogener Lernprozesse und deren Beeinflussung aufgrund von Career concerns 32
3.2.2.1 Lernen aus der Vergangenheit 32
3.2.2.2 Direkter Informationsfluß von Agent zu Prinzipal 33
3.2.2.3 Relativer Leistungsvergleich 34
3.2.2.3.1 Allgemeines 34
3.2.2.3.2 Rank Order Tournament 36
3.2.2.3.2.1 Grundlegende Eigenschaften 36
3.2.2.3.2.2 Ein mögliches Modell 37
3.2.2.3.2.3 Ansatzpunkt für Career concerns 37
3.2.2.3.3 Relativer Leistungsvergleich bei Hidden information 40
3.2.2.4 Lernprozesse im weiteren Sinne 40
4. Weitestgehend positive Aspekte von Career concerns 41
4.1 Entdeckung des Disziplinierungseffekts von Career concerns 41
4.2 Das erste formale Modell: Die Ambivalenz tritt bereits in Erscheinung 45
4.2.1 Darstellung des Basismodells 46
4.2.2 Variation: Sich im Zeitablauf stochastisch veränderndes Talentniveau und positiver Diskontierungszinssatz 49
4.2.3 Kritische Würdigung 52
4.3 Kombination von Anreizen aus Career concerns mit expliziten Anreizverträgen 55
4.3.1 Das Modell 55
4.3.2 Empirische Überprüfung am Beispiel der Beziehung zwischen CEO und Aktionären 57
4.3.2.1 Untersuchungsobjekt 57
4.3.2.2 Ergebnisse 58
4.3.3 Diskussion 59
4.3.3.1 Probleme bei der praktischen Umsetzung 59
4.3.3.2 Alternativerklärungen für Zunahme des expliziten Anreizes im Zeitablauf 60
4.3.3.3 Motiv für explizite Anreize 61
5. Negative Aspekte von Career concerns 62
5.1 Hidden action-Modelle 63
5.1.1 Modelle mit einem Agenten 63
5.1.1.1 Influence activities 63
5.1.1.1.1 Influence activities im Modell von MILGROM/ROBERTS 63
5.1.1.1.1.1 Modellannahmen und Konsequenzen 63
5.1.1.1.1.2 Vorschläge für den Umgang mit Influence activities 66
5.1.1.1.2 Maßnahmen gegen Influence activities bei subjektiver Leistungsbewertung 68
5.1.1.2 Investitions- und Finanzierungsentscheidungen, die nicht den Nettobarwert maximieren 70
5.1.1.2.1 Präferenz für schnelle Rückflüsse: Grundmodell 70
5.1.1.2.2 Schnelle Erlöse statt langfristige Rentabilität: Erweitertes Modell und Vorschläge zur Eindämmung des Fehlanreizes 72
5.1.1.2.3 Späte Gewinne zu ungünstigen Konditionen 74
5.1.2 Multi-Agent-Fall: Fehlanreize bei relativem Leistungsvergleich 76
5.1.2.1 Anreizstrukturen bei Rank Order Tournaments mit Eliminationscharakter 77
5.1.2.2 Lösungsvorschläge 80
5.2 Hidden information-Modelle 83
5.2.1 Modelle mit einem Agenten 83
5.2.1.1 Festhalten an falschen Entscheidungen 83
5.2.1.1.1 Rahmenbedingungen 83
5.2.1.1.2 Überlegungen zur Eindämmung des Fehlanreizes 84
5.2.1.2 Übermäßige Nachfrage nach zentralen Ressourcen 85
5.2.1.2.1 Erklärungsansatz 85
5.2.1.2.2 Kostenzurechnung als organisatorische Gegenmaßnahme 87
5.2.1.3 Fehlanreize bei der Auswahl riskanter Projekte: Die Maximierung des Erwartungswerts ist nicht gesichert 89
5.2.1.3.1 Aversion gegen riskante Projekte 90
5.2.1.3.1.1 Rahmenbedingungen 90
5.2.1.3.1.2 Vertragliche Gegenmaßnahmen 92
5.2.1.3.1.3 Andere Gegenmaßnahmen bei Fehlanreizen bezüglich der Auswahl riskanter Projekte 95
5.2.1.3.2 Präferenz für sehr riskante Projekte 96
5.2.1.3.2.1 Das Modell 96
5.2.1.3.2.2 Vertragliche Gegenmaßnahmen 97
5.2.2 Multi-Agent-Fall: Herdenverhalten 98
5.2.2.1 Das Modell von SCHARFSTEIN/STEIN 98
5.2.2.2 Maßnahmen zur Eindämmung des Fehlanreizes 101
5.2.2.3 Weitere Überlegungen zum Herdenverhalten 102
5.3 Beeinträchtigung der Allokationsfunktion 103
6. Schlußbemerkungen 105
6.1 Weitere interessante Modelle 105
6.2 Offene Fragen 107
Anhang 109
I. Ergänzungen zum Thema "Probleme beim Einsatz expliziter Anreize" 109
II. Interdependenz von Marktverhältnissen, Organisationsform und Verfahrenswiesen unter dem Blickwinkel der Influence activity-Problematik am Beispiel japanischer Großunternehmen 112
III. Ergänzende Bemerkungen zum Herdenverhalten 113
Literaturverzeichnis 117
Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu.

Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.

Arbeit zitieren:
Hefner, Frank April 1997: Zur Ambivalenz von Karriereanreizen, Hamburg: Diplomica Verlag

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