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Ambient Media

Systematisierung, Planbarkeit und Bewertung

Ambient Media
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Katrin Hoffmann
  • Abgabedatum: Oktober 2006
  • Umfang: 132 Seiten
  • Dateigröße: 2,0 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Pforzheim Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0110-8
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0110-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Hoffmann, Katrin Oktober 2006: Ambient Media, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketing, Zielgruppe, Bewertung, Ambient Media, Werbeeinsatz

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Diplomarbeit von Katrin Hoffmann

Einleitung:

Die beiliegende Diplomarbeit wurde mit der Zielsetzung verfasst, alle verfügbaren Informationen zur noch wissenschaftlich weitgehend unstrukturierten Mediagattung der Ambient Medien zusammenzutragen, diese systematisch aufzubereiten, und so eine sinnvolle Wissensbasis für deren zukünftigen Einsatz zu schaffen.

Im weiteren Verlauf der Arbeit soll der Prozess der Ambient Media Planung näher untersucht werden. Hierfür wird der Planungsprozess zunächst in einzelne Schritte zerlegt und analysiert. Zudem soll festgestellt werden von welchen beteiligten Instanzen die einzelnen Aufgabenfelder gängigerweise abgedeckt werden und welche unterschiedlichen Möglichkeiten bestehen, eine Ambient Media Kampagne zu realisieren. Zum Abschluss dieser Untersuchung soll aus den generierten Informationen ein systematisches Ablaufschema des Planungsprozesses erarbeitet werden.

Primäres Ziel dieser Arbeit ist es neue Erkenntnisse über die Bewertbarkeit von Ambient Medien zu gewinnen. Hierbei soll zunächst die Eignung der gängigen Mediakennzahlen im Mittelpunkt stehen. Nach einer wissenschaftlichen Untersuchung der Kennzahlen sollen die hieraus erwachsenen Erkenntnisse anhand einer Befragung überprüft werden, um abschließend Aussagen über deren Eignung zur Bewertung von Ambient Medien treffen zu können. Anhand der dabei gewonnenen Erkenntnisse soll zudem nach einem neuen Ansatz gesucht werden, um die Bewertbarkeit von Ambient Medien zukünftig zu verbessern.

Die Beantwortung der Frage, ob und inwiefern eine Bewertbarkeit der Medienleistung von Ambient Medien gegeben ist und wie eine Solche gegebenenfalls realisiert werden kann, bildet somit die zentrale Fragestellung dieser Arbeit. Mit der Untersuchung dieser Thematik soll dazu beigetragen werden, eine Quantifizierung der Medialeistung eines äußerst kreativen und effizienten Medienzweiges zukünftig zu ermöglichen.

Gang der Untersuchung:

Der Fokus liegt in den Kapiteln zwei bis acht zunächst auf der allgemeinen Thematik Ambient Media. Zu Anfang sollen hier beispielhafte Ambient Media Formate die Bandbreite dieser Mediengattung verdeutlichen. Anschließend wird versucht, anhand zeitgenössischer Entwicklungen im Werbemarkt, den wachsenden Erfolg von Ambient Medien zu erklären. Nach einer allgemeinen Begriffsbestimmung folgt dann die systematische Kategorisierung der Erscheinungsformen und deren Einordnung in den Media Mix.

Es soll so ein anschauliches Konstrukt geschaffen werden, dass einen Überblick über die verschiedenen Ambient-Werbemöglichkeiten ermöglicht. Im weiteren Verlauf werden Beispiele zu Anwendungsmöglichkeiten, Werbewirkung und mit Ambient Media verfolgbaren Zielsetzungen aufgeführt. Den Abschluss dieses ersten thematischen Teils bildet dann ein kurzer Ausblick auf die mit dem Einsatz von Ambient Media verbundenen Chancen und Risiken.

Die Kapitel neun und zehn befassen sich mit dem Prozess der Ambient Media Planung. Ausgehend von einer Beschreibung des deutschen Ambient Media Marktes soll geklärt werden, inwiefern sich der Ambient-Planungsprozess in ein Ablaufschema einpassen lässt. Hierfür werden zunächst alle beteiligten Instanzen sowie deren genauer Aufgabenbereich im Planungsprozess beschrieben und die unterschiedlichen Möglichkeiten aufgezeigt, wie dieser Planungsprozess in der Praxis ablaufen kann. Anschließend wird versucht den Planungsablauf mit allen wichtigen Vorgaben, Rahmenbedingungen und Planungsschritten schematisch klar darzustellen.

Die darauf folgenden Kapitel elf bis dreizehn befassen sich ausführlich mit der Bewertbarkeit von Ambient Medien. Nach der Beantwortung der Frage, ob eine Quantifizierung der Medialeistung von Ambient Medien überhaupt benötigt wird, und einen ähnlichen Stellenwert wie bei klassischen Medien einnehmen sollte, soll untersucht werden, ob die Verwendung gängiger Kennzahlen zu einer sinnvollen Bewertung von Ambient Medien führt.

Resultierend aus dieser Überprüfung werden Hypothesen über die Eignung der Mediakennzahlen zur Bewertung von Ambient Media aufgestellt, die anschließend anhand einer Online-Erhebung überprüft und folglich entweder bestätigt oder verworfen werden. Die Beantwortung der Frage, ob und inwiefern eine Bewertbarkeit von Ambient Medien mit bestehenden Mediakennzahlen gegeben ist, steht dabei im Mittelpunkt. Teil der praktischen Arbeit ist zudem die Entwicklung einer zur Messung der qualitativen Medialeistung von Ambient Media geeigneten Kennzahl, deren Praxisrelevanz ebenfalls innerhalb der Online-Befragung abgeprüft werden soll.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis
I Abkürzungsverzeichnis 8
II Abbildungsverzeichnis 9
1. Einleitung 12
1.1 Zielsetzung 12
1.2 Aufbau der Arbeit 13
2. Grundlagen 14
2.1 Der Werbemarkt – immer neue Werbetrends 14
2.2 Die Nische Ambient Media 14
2.3 Beispielhafte Ambient Media Formate 15
1. Gratispostkarten 15
2. Plakate im Sonderformat 16
3. Toilettenwerbung 16
4. Natur als Werbefläche 17
3. Mediale und gesellschaftliche Entwicklungen 18
3.1 Medieninflation und daraus resultierende Probleme 18
3.2 Anti-adversative Lebenseinstellung 19
3.3 Geändertes Freizeitverhalten 21
3.4 Fragmentierung, Heterogenität und Komplexität der Zielgruppe 22
3.5 Verteuerung der klassischen Werbung 22
3.6 Faktoren begünstigen den Ambient Media Sektor 23
4. Definition der einzelnen Ambient Media Begriffe und Einordnung in den Media Mix 24
4.1 Allgemeine Entwicklung 24
4.2 Stunt Ambient Media 24
4.3 Mainstream Ambient Media 25
4.3.1 Schlüsselbegriffe und Abgrenzungsmerkmale 26
4.4 Einordnung der Ambient Media Formate in den Media Mix 27
5. Kategorisierung und Strukturierung der einzelnen Erscheinungsformen 28
5.1 Klassifizierung der Ambient Media Formate nach Format 28
5.1.1 Poster 29
5.1.2 Mobile Billboards 29
5.1.3 Sponsorship 29
5.1.4 Screens 29
5.1.5 Aerials 30
5.1.6 Distributives 30
5.2 Klassifizierung der Ambient Media Formate nach Lebensumfeld 30
5.2.1 Point of Transport 31
5.2.2 Point of Leisure 31
5.2.3 Point of Sports 31
5.2.4 Roadside 31
5.2.5 Point of Sale 32
5.2.6 Point of Education 32
5.2.7 Other 33
6. Anwendungsmöglichkeiten von Ambient Media 33
6.1 Unterstützung klassischer Kampagnen 33
6.1.1 Case Study zur Werbewirkung des ergänzenden Ambient Media Einsatzes 34
6.1.1.1 Campaign Awareness 35
6.1.1.2 Werbeakzeptanz 35
6.1.1.3 Produktsympathie 36
6.1.1.4 Ergebnisinterpretation 36
6.2 Ambient Media als Basiswerbemittel 37
6.2.1 Relevante Erfolgsfaktoren 37
6.2.1.1 Szenekompetenz 37
6.2.1.2 Advertainment 38
7. Studie Marketingtrends – Bekanntheit, Wichtigkeit und Einsatzbereiche von Ambient Media 39
7.1 Bekanntheit 39
7.2 Wichtigkeit 40
7.3 Mit Ambient Media erreichbare Zielsetzungen 40
7.3.1 Akquisition 41
7.3.2 Verbesserung des Unternehmensimages 41
7.3.3 Umsatzsteigerung 42
7.4 Interpretation der Studie 42
8. Chancen und Risiken des Ambient Media Einsatzes 44
8.1 Chancen 44
8.1.1 Aufmerksamkeitsstärke und Sympathie 44
8.1.2 Zielgenauer Werbeeinsatz mit geringem Streuverlust 45
8.1.3 Geringes Werbebudget 45
8.2 Risiken 45
8.2.1 Verletzung der Intimsphäre kann zu Reaktanz führen 45
8.2.2 Werbekonzeption muss exakt auf die Zielgruppe abgestimmt sein 46
8.2.3 Unkonventionelle Ideen müssen zum Unternehmen passen 46
9. Der deutsche Ambient Media Markt 47
9.1 Ausgangssituation 47
9.2 Professionalisierung der Branche 47
10. Planbarkeit von Ambient Media Kampagnen 48
10.1 Der Ambient-Planungsprozess 48
10.2 Wichtige Einflussfaktoren der Ambient Media Planung 51
10.2.1 Das Budget 51
10.2.2 Strategische Zielsetzung 52
10.2.3 Weitere Rahmenbedingungen 52
10.3 Planungsschritte 52
10.3.1 Analyse der Zielgruppe 52
10.3.2 Auswahl des lebensweltlichen Umfeldes und der dort verorteten Ambient-Werbeträger 53
10.3.2.1 Auswirkungen der Medienauswahl auf die Entwicklung der kreativen Werbeidee 53
10.3.3 Konkretisierung: Einsatzgebiet und Belegungszeitraum 54
10.3.4 Strategie 55
10.4 Grafische Darstellung des Planungsablaufes 56
11. Bewertbarkeit der Medienleistung von Ambient Media 57
11.1 Die Kommunikationsstruktur von Ambient Medien 57
11.2 Folge für die Bewertbarkeit von Ambient Medien 58
11.3 Stellenwert der Bewertung 59
12. Überprüfung existierender Kennzahlensysteme auf ihre Eignung zur Messung der Medienleistung von Ambient Medien 61
12.1 Generelle Situation in der Mediaplanung 61
12.2 Überprüfung der Kennzahlen auf deren Eignung 62
12.2.1 Vorgehensweise 62
12.2.2 Relevante Leistungskennzahlen 63
12.2.3 Gebräuchliche Reichweitenmaße 64
12.2.4 Der durchschnittliche OTS/OTH/OTC Wert 69
12.2.5 Gross Rating Point 72
12.2.6 Affinität 75
12.2.7 Tausend-Nutzerpreis 78
12.2.7 Tausend-Nutzerpreis 78
12.2.8 Tausend-Kontakt-Preis 79
12.2.9 Tausender-Zielpersonenpreis 84
12.2.10 Spezifische Messinstrumente aus der Außenwerbung – Bewertungsmodelle zur Bestimmung der Standortqualität 86
1. G-Wert (GfK-Modell) 86
2. OSCAR 89
12.3 Abschließendes Resümee über die Eignung der Leistungskennzahlen zur Bewertung von Ambient Medien 90
13. Entwicklung einer qualitativen Kennzahl zur Messung der Effizienz von Ambient-Werbeträgern 93
13.1 Wichtige Komponenten eines qualitativen Mediabewertungssystems 93
13.1.1 Faktor Kontaktqualität 93
13.1.2 Faktor Zielgruppenabdeckung 94
13.2 Berechnung des qualitativen Effektivitätsfaktors 96
13.2.1 Bewertung der Kontaktqualitätvon Ambient Medien 96
1. Poster 97
2. Mobile Billboards 98
3. Sponsorship 98
4. Screens 99
5. Aerials 100
6. Distributives. 100
13.2.2 Bewertung der Zielgruppenabdeckung von Ambient Medien 101
13.2.3 Zusammensetzung der Faktoren 101
14. Abschlussbetrachtung und Ausblick 104
III. Anhang 1 – Fragebogen 106
IV. Anhang 2 - Auswertung des Fragebogens 116
V. Literaturverzeichnis 127
VI. Sonstige Quellen 131

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis
I Abkürzungsverzeichnis 8
II Abbildungsverzeichnis 9
1. Einleitung 12
1.1 Zielsetzung 12
1.2 Aufbau der Arbeit 13
2. Grundlagen 14
2.1 Der Werbemarkt – immer neue Werbetrends 14
2.2 Die Nische Ambient Media 14
2.3 Beispielhafte Ambient Media Formate 15
1. Gratispostkarten 15
2. Plakate im Sonderformat 16
3. Toilettenwerbung 16
4. Natur als Werbefläche 17
3. Mediale und gesellschaftliche Entwicklungen 18
3.1 Medieninflation und daraus resultierende Probleme 18
3.2 Anti-adversative Lebenseinstellung 19
3.3 Geändertes Freizeitverhalten 21
3.4 Fragmentierung, Heterogenität und Komplexität der Zielgruppe 22
3.5 Verteuerung der klassischen Werbung 22
3.6 Faktoren begünstigen den Ambient Media Sektor 23
4. Definition der einzelnen Ambient Media Begriffe und Einordnung in den Media Mix 24
4.1 Allgemeine Entwicklung 24
4.2 Stunt Ambient Media 24
4.3 Mainstream Ambient Media 25
4.3.1 Schlüsselbegriffe und Abgrenzungsmerkmale 26
4.4 Einordnung der Ambient Media Formate in den Media Mix 27
5. Kategorisierung und Strukturierung der einzelnen Erscheinungsformen 28
5.1 Klassifizierung der Ambient Media Formate nach Format 28
5.1.1 Poster 29
5.1.2 Mobile Billboards 29
5.1.3 Sponsorship 29
5.1.4 Screens 29
5.1.5 Aerials 30
5.1.6 Distributives 30
5.2 Klassifizierung der Ambient Media Formate nach Lebensumfeld 30
5.2.1 Point of Transport 31
5.2.2 Point of Leisure 31
5.2.3 Point of Sports 31
5.2.4 Roadside 31
5.2.5 Point of Sale 32
5.2.6 Point of Education 32
5.2.7 Other 33
6. Anwendungsmöglichkeiten von Ambient Media 33
6.1 Unterstützung klassischer Kampagnen 33
6.1.1 Case Study zur Werbewirkung des ergänzenden Ambient Media Einsatzes 34
6.1.1.1 Campaign Awareness 35
6.1.1.2 Werbeakzeptanz 35
6.1.1.3 Produktsympathie 36
6.1.1.4 Ergebnisinterpretation 36
6.2 Ambient Media als Basiswerbemittel 37
6.2.1 Relevante Erfolgsfaktoren 37
6.2.1.1 Szenekompetenz 37
6.2.1.2 Advertainment 38
7. Studie Marketingtrends – Bekanntheit, Wichtigkeit und Einsatzbereiche von Ambient Media 39
7.1 Bekanntheit 39
7.2 Wichtigkeit 40
7.3 Mit Ambient Media erreichbare Zielsetzungen 40
7.3.1 Akquisition 41
7.3.2 Verbesserung des Unternehmensimages 41
7.3.3 Umsatzsteigerung 42
7.4 Interpretation der Studie 42
8. Chancen und Risiken des Ambient Media Einsatzes 44
8.1 Chancen 44
8.1.1 Aufmerksamkeitsstärke und Sympathie 44
8.1.2 Zielgenauer Werbeeinsatz mit geringem Streuverlust 45
8.1.3 Geringes Werbebudget 45
8.2 Risiken 45
8.2.1 Verletzung der Intimsphäre kann zu Reaktanz führen 45
8.2.2 Werbekonzeption muss exakt auf die Zielgruppe abgestimmt sein 46
8.2.3 Unkonventionelle Ideen müssen zum Unternehmen passen 46
9. Der deutsche Ambient Media Markt 47
9.1 Ausgangssituation 47
9.2 Professionalisierung der Branche 47
10. Planbarkeit von Ambient Media Kampagnen 48
10.1 Der Ambient-Planungsprozess 48
10.2 Wichtige Einflussfaktoren der Ambient Media Planung 51
10.2.1 Das Budget 51
10.2.2 Strategische Zielsetzung 52
10.2.3 Weitere Rahmenbedingungen 52
10.3 Planungsschritte 52
10.3.1 Analyse der Zielgruppe 52
10.3.2 Auswahl des lebensweltlichen Umfeldes und der dort verorteten Ambient-Werbeträger 53
10.3.2.1 Auswirkungen der Medienauswahl auf die Entwicklung der kreativen Werbeidee 53
10.3.3 Konkretisierung: Einsatzgebiet und Belegungszeitraum 54
10.3.4 Strategie 55
10.4 Grafische Darstellung des Planungsablaufes 56
11. Bewertbarkeit der Medienleistung von Ambient Media 57
11.1 Die Kommunikationsstruktur von Ambient Medien 57
11.2 Folge für die Bewertbarkeit von Ambient Medien 58
11.3 Stellenwert der Bewertung 59
12. Überprüfung existierender Kennzahlensysteme auf ihre Eignung zur Messung der Medienleistung von Ambient Medien 61
12.1 Generelle Situation in der Mediaplanung 61
12.2 Überprüfung der Kennzahlen auf deren Eignung 62
12.2.1 Vorgehensweise 62
12.2.2 Relevante Leistungskennzahlen 63
12.2.3 Gebräuchliche Reichweitenmaße 64
12.2.4 Der durchschnittliche OTS/OTH/OTC Wert 69
12.2.5 Gross Rating Point 72
12.2.6 Affinität 75
12.2.7 Tausend-Nutzerpreis 78
12.2.7 Tausend-Nutzerpreis 78
12.2.8 Tausend-Kontakt-Preis 79
12.2.9 Tausender-Zielpersonenpreis 84
12.2.10 Spezifische Messinstrumente aus der Außenwerbung – Bewertungsmodelle zur Bestimmung der Standortqualität 86
1. G-Wert (GfK-Modell) 86
2. OSCAR 89
12.3 Abschließendes Resümee über die Eignung der Leistungskennzahlen zur Bewertung von Ambient Medien 90
13. Entwicklung einer qualitativen Kennzahl zur Messung der Effizienz von Ambient-Werbeträgern 93
13.1 Wichtige Komponenten eines qualitativen Mediabewertungssystems 93
13.1.1 Faktor Kontaktqualität 93
13.1.2 Faktor Zielgruppenabdeckung 94
13.2 Berechnung des qualitativen Effektivitätsfaktors 96
13.2.1 Bewertung der Kontaktqualitätvon Ambient Medien 96
1. Poster 97
2. Mobile Billboards 98
3. Sponsorship 98
4. Screens 99
5. Aerials 100
6. Distributives. 100
13.2.2 Bewertung der Zielgruppenabdeckung von Ambient Medien 101
13.2.3 Zusammensetzung der Faktoren 101
14. Abschlussbetrachtung und Ausblick 104
III. Anhang 1 – Fragebogen 106
IV. Anhang 2 - Auswertung des Fragebogens 116
V. Literaturverzeichnis 127
VI. Sonstige Quellen 131

Textprobe:

Kapitel 9., Der deutsche Ambient Media Markt: Nach wie vor ist es schwierig sich ein transparentes Bild über den deutschen Ambient Media Markt zu machen. Erschwert wird dies einerseits durch die große Vielfalt an unterschiedlichen Werbeträgern innerhalb dieser Mediagattung, und andererseits durch den stark fragmentierten Markt der Ambient Media Anbieter. Viele neue Werbeträger und mehr oder weniger seriöse Anbieter drängen sich auf dem Ambient Media Markt. Einheitliche Standards bezüglich Leistung, Preis, und Professionalität sucht man hier derzeit noch größtenteils vergeblich. Diese hier aufgeführten Faktoren tragen entscheidend dazu bei die Planung einer Ambient-Kampagne zu erschweren.

Vom deutschen Fachverband Ambient Media (FAM) wurden erste Maßnahmen ergriffen, die Branche zu professionalisieren und die Planbarkeit von Ambient Media zu verbessern. Ein Ambient-Media-Katalog wurde entwickelt, der in seiner derzeitigen Version 206 der gängigsten Mainstream-Ambient-Media-Formate umfasst und deren Einsatz und Wirkungsweise kurz beschreibt. So kann sich der Interessierte einen ersten Überblick über die Bandbreite der unterschiedlichen Ambient Formate verschaffen.

Um die von Mediaagenturen geforderte Qualität der Ambient Medien sicher zu stellen und die „Schwarzen Schafe“ unter den Anbietern zu entlarven, wurde vom FAM ein eigenes Gütesiegel eingeführt, welches an Mitglieder vergeben wird, die mit ihren angebotenen Ambient Formaten bestimmte marktgängige Standards erfüllen müssen.

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Arbeit zitieren:
Hoffmann, Katrin Oktober 2006: Ambient Media, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketing, Zielgruppe, Bewertung, Ambient Media, Werbeeinsatz

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