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Allianzen im Mobilfunk

Allianzen im Mobilfunk
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Katya Samokhvalova
  • Abgabedatum: Mai 2002
  • Umfang: 94 Seiten
  • Dateigröße: 1,5 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Wiesbaden Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5940-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5940-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5940-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Samokhvalova, Katya Mai 2002: Allianzen im Mobilfunk, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: UMTS, Telekommunikation, Wettbewerbsstrategie, mobile Business, Strategie

Diplomarbeit von Katya Samokhvalova

Einleitung:

Diese Arbeit setzt sich mit den Allianzen der deutschen UMTS-Lizenzinhaber auseinander – einem Thema, dessen strategische Bedeutung in der Literatur über den Mobilfunk der 3. Generation und das Mobile Business angesprochen, aber nach dem Kenntnisstand der Autorin bis Mai 2002 nicht analysiert wurde. Im Laufe der Untersuchung gelangt die Autorin zu der Auffassung, dass aus der Sicht der Lizenzinhaber Allianzen – entgegengesetzt zur Porterschen Betrachtung der Allianzen als eine wettbewerbsstrategische Option – einen obligatorischen Bestandteil der Positionierung auf dem Markt Mobile Business bilden. Differenzierungsmöglichkeiten liegen für die Lizenzinhaber dagegen in der Gestaltung der Allianzen sowie in einem Portfolio-Ansatz des Allianzmanagements.

Den Kern der Arbeit bildet eine Analyse der bestehenden Allianzen der deutschen UMTS-Lizenzinhaber. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse über ihre Gestaltung lassen Schlussfolgerungen bezüglich der Marktperspektiven der Lizenzinhaber zu. Die zwischen Juni und September 2002 stattgefundenen Entwicklungen (Rückzug von Telefónica Móviles aus dem deutschen Markt bzw. die Stilllegung der Marke Quam und die Finanzkrise der France Télécom bzw. der MobilCom) stehen mit diesen Erkenntnissen im Einklang.

Gang der Untersuchung:

Zunächst erfolgt in Kapitel 2 eine Erklärung der Grundbegriffe „Telekommunikationsmarkt“, „Mobilfunkmarkt“ und „Mobile Business“. Danach erarbeitet die Autorin Strategien und Herausforderungen für die Positionierung der Lizenzinhaber auf dem Telekommunikationsmarkt und auf dem Markt Mobile Business. Die Autorin zeigt, dass die zentrale Herausforderung in der Übernahme der Rolle der Marktentwickler Mobile Business besteht. Das bedeutet, dass die sechs am Anfang des Kapitels vorgestellten Lizenzinhaber (E-Plus, Group 3G, MobilCom, O2 Germany, T-Mobile Deutschland, Vodafone D2) die Leistung des Mobile Business – mobile Dienste der 3. Generation – herstellen und anbieten müssen.

Dementsprechend wird in Kapitel 3, Abschnitt 3.2., der Prozess der Leistungserstellung nach seinen Bausteinen – der Aufbau der Marktinfrastruktur, die Anwendungsentwicklung und die Content-Integration – dargestellt. Potentielle Marktanbieter in jedem Baustein werden aufgeführt und deren Beziehungen zueinander erläutert. Außerdem wird in Abschnitt 3.1. der in der untersuchten Literatur bisher ungeklärte Begriff „mobiler Dienst“ definiert und eine Zusammenfassung der Synergien aus dem Mobilfunk der 2. Generation und des Electronic Business angeboten. Anhang A bietet eine überwiegend in Anlehnung an das UMTS-Lehrbuch von Walke ausgearbeitete Vertiefung der technologischen Grundlagen an, welche dem Leser mit einem nicht-nachrichtentechnischen Hintergrund verständliche Einblicke in das technologische Potential des Mobile Business liefern soll. Die Erarbeitung und die graphische Darstellung eines Wertschöpfungsnetzwerks des Mobile Business als Fazit des Abschnitts 3.2. knüpft an alle bis jetzt in der Literatur verfügbaren Modelle der Wertschöpfungskette im Mobile Business an. In Abschnitt 3.3. wird das Allianzmanagement der UMTS-Lizenzinhaber in das Konzept der grenzenlosen Unternehmung von Picot et. al. und in die Diskussion der 90er Jahre über die Allianzbildung eingebettet. Die Idee des Technology Web in der New Economy wird ebenfalls aufgegriffen. Das Ergebnis ist die Erarbeitung der Organisationsstruktur eines alle idealtypischen Allianzen des Lizenzinhabers umfassenden Unternehmensnetzwerks sowie eine Erörterung der Grundmodelle dieser Allianzen. Als Fazit des Abschnitts 3.3. werden sodann die eingangs präsentierten Schlussfolgerungen begründet. Außerdem stellt die Autorin das von NEC (Netzausrüster des japanischen Netzbetreibers NTT DoCoMo) vorgeschlagene, bisher einmalige Modell des Allianzportfolios eines Netzbetreibers dar.

In Kapitel 4 werden Allianzen der UMTS-Lizenzinhaber in den drei Bereichen der Leistungserstellung der mobilen Dienste der 3. Generation dargestellt. Die Analyse beruht auf den „akribischen Recherchen“ (das Gutachten des betreuenden Professors) der Autorin in der Presse, in den Unternehmensauftritten im Web, in den Geschäftsberichten und in den Informationsbroschüren. Darüber hinaus beinhaltet die Diplomarbeit die während der CeBit 2002 in Gesprächen mit Netzausrüstern, Netzbetreibern und Content-Anbietern gesammelten Informationen. Die Untersuchung fängt mit einer Analyse der Wettbewerbssituation der Lizenzinhaber vor dem Eintritt in den Markt Mobile Business an. Ferner werden die Allianzen aller Lizenzinhaber getrennt nach den Wertaktivitäten in der Leistungserstellung beschrieben. Die Berücksichtigung der Unternehmensstrategien der Deutschen Telekom AG, der Vodafone Group plc, der KPN Mobile NV, der mmO2 plc, der MobilCom AG und der Group 3G UMTS GmbH im Abschnitt über die Allianzen der deutschen Lizenzinhaber im Bereich Content schien der Autorin sinnvoll. Anhang B ist eine kurze Zusammenfassung der Erfolgsfaktoren der NTT DoCoMo, deren Betrachtung in Zusammenhang mit der Wettbewerbsstrategie von E-Plus unerlässlich ist. Schließlich präsentiert die Autorin als Fazit des Kapitels 4 die Unternehmensnetzwerke der sechs Lizenzinhaber in graphischer Form und liefert deren Beurteilung.

In Kapitel 5 folgen eine Zusammenfassung und ein Ausblick.

Die Autorin erarbeitete insgesamt 13 Tabellen und 14 Graphiken, die Zwischen- und Hauptergebnisse der Untersuchung zusammenfassen und verdeutlichen. Es wurde darauf geachtet, dass jeweils die neuesten Publikationen zu jedem Themengebiet der Untersuchung berücksichtigt werden. Die vorliegende Version wurde redaktionell überarbeitet.

Die Arbeit dürfte insbesondere für folgende Leser interessant sein:

Forscher im Bereich Allianzen in der Industrie, die sich einen Überblick über das Tätigkeitenspektrum der Betreiber der 3. Generation der Mobilfunknetze verschaffen möchten, die sich für den deutschen Mobilfunkmarkt interessieren, für Start-up-Unternehmen aus den Bereichen der Anwendungsentwicklung und der Content-Integration der 3.Generation der mobilen Dienste.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Einleitung 1
2. Rahmenbedingungen für die Positionierung der UMTS-Lizenzinhaber 3
2.1 Veränderungen auf dem Telekommunikationsmarkt 3
2.2 Ein Neuer Markt - Mobile Business 8
2.3 Strategische Herausforderungen 10
2.4 Rolle der Allianzen in der Strategie 12
3. Entwicklung des Marktes Mobile Business 17
3.1 Ideenfindung - Technologiewertbeiträge 17
3.2 Prozess der Leistungserstellung und seine Teilnehmer 19
3.2.1 Aufbau der Marktinfrastruktur 19
3.2.2 Anwendungsentwicklung 22
3.2.3 Content-Integration 25
3.2.4 Fazit: Wertschöpfungsnetzwerk 27
3.3 Organisationsstruktur 29
3.3.1 Unternehmensnetzwerk 29
3.3.2 Grundmodelle der Allianzen 33
3.3.3 Fazit: Allianzstrategie 39
4. Allianzen der UMTS-Lizenzinhaber 43
4.1 Marktinfrastruktur 45
4.2 Content 50
4.3 Anwendungsentwicklung 58
4.4 Fazit: Kritische Würdigung 61
5. Zusammenfassung und Ausblick 68
Anhang A: Ideenfindung im Mobile Business VI
A.1 Technologiewertbeiträge zum Mobilfunk der 2. Generation VI
A.2. Technologiewertbeiträge zum Electronic Business IX
Anhang B: NTT DoCoMo - Erfolg im Mobile Business XII
Quellenverzeichnis XIV
Verzeichnis der Expertengespräche XXI
Erklärung XXII

Automatisiert erstellter Textauszug:

Providern, Händlern und Werbepartnern58. Dieses Geschäftsmodell können sie auf Mobile Business ausdehnen. Es ist daher denkbar, dass Portal-Unternehmen die Führungsposition in einem Netzwerk des Mobile Business einnehmen könnten59. Jedoch sprechen zwei Faktoren dagegen. Erstens haben sich Portal-Markennamen vor allem in Nordamerika etabliert. In Europa dagegen ist die Markenpräsenz der traditionellen Telephongesellschaften stärker [EITO, 2001, S.271]. Zweitens fehlt Online-Portalen – genauso wie Medienunternehmen - den Zugang zu mobilen Technologien, ohne die sie die entscheidenden Technologiewertbeiträge des Mobile Business zum Electronic Business nicht realisieren können60. Eine Kooperationsbeziehung zu Portal-Unternehmen können Lizenzinhaber durch externe Kooperationsverträge mit einer niedrigen bis mittleren Bindungsintensität gestalten, inklusive Minderheitsbeteiligungen bei wirtschaftlich schwächeren Portalen. Eine Kooperation der Lizenzinhaber mit Medien- und Portal-Unternehmen ist für die Lizenzinhaber unverzichtbar, denn der Kunde vor allem nach „mega-brands“ sucht [NEC, o.J., S.2]. Die Lizenzinhaber müssen dabei den Gestaltungsspielraum der Verträge mit einer niedrigen Bindungsintensität ausschöpfen. Der Wettbewerb zwischen der IT-Branche und den Lizenzinhabern findet nicht direkt, sondern über die Telekommunikationsnetzausrüster statt61. Er entwickelt sich um die Frage, auf Basis welcher Infrastruktur – traditioneller Telekommunikationsinfrastruktur oder der Infrastruktur aus dem Bereich Datenkommunikation - mobile Dienste erstellt und verteilt werden. Die Lizenzinhaber sind insofern davon betroffen, als beide Industrien sowie über das Know-how als auch über Ressourcen verfügen, die in die Leistungserstellung des Mobile Business einfließen. Deshalb liegt es im Interesse der Lizenzinhaber, die beiden Parteien aktiv zu motivieren und zu koordinieren Die Beziehung zwischen der Telekommunikationsbranche und der IT-Industrie ist durch einen starken Wettbewerb gekennzeichnet. Die Grundlage der Rivalität sind technische Standards, die für Systemprodukte relevant sind: „ ... a set of coordinated product designs enabling the components of a system to work together“ [Stuart, 2000, S.362]. Im Allgemeinen sind das standardisierte Spezifikationen der Schnittstellen zwischen Systemkomponenten. Etablierung eines de facto-Standards62 kann dem Unternehmen eine [...]

fraglich, ob die Lizenzinhaber das zusätzliche Diversifizierungsrisiko eingehen können. Finanzdienstleister haben dagegen einen starken Markennamen und genießen eine hohe Akzeptanz bei Händlern. Die Erfahrung des Electronic Business zeigt, dass Finanzdienstleister die Position des Payment Agent behalten konnten. Finanzdienstleister können sowohl über proprietäre Zahlungssysteme der Lizenzinhaber als auch aus offenen Systemen zusätzliche Erlöse erzielen. Zu erwarten ist, dass die Beziehung zwischen den Lizenzinhabern und Finanzdienstleistern einen kooperativen Charakter haben wird und durch externe Kooperationsverträge mit geringer Bindungsintensität gestaltet werden kann57. Kooperationsverträge für proprietäre Zahlungssysteme müssen eine höhere Bindung gewährleisten, während die Entwicklung offener Systeme im Rahmen von losen Kooperationen erfolgen kann. Medienunternehmen haben eine starke Position gegenüber Lizenzinhabern im Bereich Content. Außer einmaligen Inhalten und der Expertise im Content Management besteht ihr größter Wettbewerbsvorteil in starken Markennamen. Ihre Abhängigkeit von den Lizenzinhabern äußert sich jedoch darin, dass ihre Inhalte durch Personalisierung, Lokalisierung und die Kombination dieser Technologien an Wert gewinnen [Ericsson, 2001, S.6]. Das Potenzial der lokalen Angebote haben Medienunternehmen bereits im Electronic Business erkannt [Zerdick et al., 2001, S.204-205]. Bei einer Zusammenarbeit mit Medienunternehmen würden die Lizenzinhaber ihrerseits von der Möglichkeit profitieren, multimediale Dienste entwickeln zu können. Laut einer Studie von Ericsson Consulting beanspruchen Medienunternehmen den größten Anteil der Einnahmen im Mobile Business für sich: 38% verglichen mit einem 16%-igen Anteil der Content-Aggregatoren und einem 27%-igen Anteil der Betreiber mobiler Portale [Ericsson, 2002, S. 3]. Jedoch haben Medienunternehmen kein Interesse daran, weder als Mobilfunkdienstanbieter noch als Rechnungsaussteller für mobile Dienste aufzutreten [Ericsson, 2002, S.4,7]. Da momentan eine „Lücke zwischen der Medien- und Entertainment-Industrie und den Telekommunikationsunternehmen“ [Ericsson, 2002, S.5] in Hinsicht auf die Wertschöpfungsaufteilung besteht, können die Lizenzinhaber externe Kooperationsverträge niedriger Bindungsintensität mit der Beteiligung der Medienunternehmen am Content versehen. Externe Kooperationsverträge mit einer mittleren Bindungsintensität (Joint Ventures, Lizenzverträge) sind zwar aufgrund des starken Markenimage von Medien-Unternehmen eher unwahrscheinlich, sind aber nicht auszuschließen [CGEY, o.J., S.2]. Portal-Unternehmen repräsentieren ebenfalls eine Konkurrenz für die Lizenzinhaber im Bereich Content. Außer etablierten Markennamen verfügen sie über eine virtuelle Vertriebsstelle in Form eines Online-Portals und über Kooperationen mit Content- [...]

Ein intensiver Wettbewerb innerhalb des Netzwerks ist auf dessen Zusammensetzung aus mehreren etablierten Unternehmen zurückzuführen. Die Betrachtung der Wertaktivitäten zeigte, dass die Leistungserstellung im Mobile Business Kernkompetenzen nicht nur aus der Telekommunikationsbranche, sondern auch aus den Bereichen Hard-, Software und Services der Informationstechnologie, aus Unternehmensberatung, Finanzdienstleistungen, Medienbranche sowie Inhalte eines beliebigen Unternehmens erfordert. In jeder dieser Branchen haben sich Marktführer etabliert, so dass die Lizenzinhaber ihre Position im Netzwerk ihnen gegenüber verteidigen müssen: „Etablierte, marktführende Unternehmen finden sich plötzlich in einem erbitterten Wettbewerb mit Unternehmen wieder, die sie wenige Jahre zuvor noch nicht einmal auf der Beobachtungsliste hatten“ [Behschnitt, 2002]. Im Folgenden wird auf mögliche Formen der Allianzen zwischen den Lizenzinhabern und Unternehmen aus den Branchen Mobilfunk, Finanzdienstleistung, Medien, Online-Portalen und IT-Unternehmen eingegangen. Durch eine stärkere Kooperation ist die Beziehung zwischen den Lizenzinhabern und den Unternehmen geprägt, die über das Know-how im Bereich Mobilfunk und Electronic Business verfügen: mobilen Anwendungsentwicklern und Content-Aggregatoren. Sie verfügen nicht über eine Kundenschnittstelle und müssen ihr spezifisches Know-how an den Lizenzinhabern verkaufen. Die Lizenzinhaber benötigen zwar das spezifische Knowhow zur Erstellung der Dienste, doch die Einsicht über die Notwendigkeit einer Kooperation mit kleinen Start-up-Unternehmen setzt sich bei ihnen noch schwer durch. So wirbt bisher nur Vodafone D2 die Zugänglichkeit ihres Netzes für fremde Inhalte, und nur E-Plus kommuniziert aktiv sein Geschäftsmodell der Umsatzbeteiligung [Melter, 2002]. Die Zusammenarbeit kann mit einer geringen Bindungsintensität über Spotmarkt-Verträge erfolgen. Problematisch ist jedoch die Tatsache, dass es nicht ausreichend Anbieter dieses Know-how gibt56. Die Lizenzinhaber können daher eine Integration der Start-upUnternehmen in Betracht ziehen, um das Know-how der „incubated partner“ zu entwickeln [CGEY, o.J. S.3]. Die Beziehung zwischen den Lizenzinhabern und Finanzdienstleistern ist durch die Problematik des Payment Agent bestimmt. Er soll die Abrechnung von mobilen Diensten übernehmen und so eine Abkehr von der im Electronic Business weitverbreiteten freien Verteilung von Dienstleistungen initiieren. Sowohl die Lizenzinhaber als auch Banken bzw. Kreditkartengesellschaften können diese Aufgabe erfüllen, da sie eine Zahlungsbeziehung zum Kunden haben. Wird ein Lizenzinhaber zum Payment Agent, muss er das Ausfallrisiko bzw. die Zahlungswürdigkeitsprüfung der mobilen Kunden übernehmen [Böhner et al., 2001, S.191]. Angesichts der hohen Verschuldung ist es [...]

Arbeit zitieren:
Samokhvalova, Katya Mai 2002: Allianzen im Mobilfunk, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
UMTS, Telekommunikation, Wettbewerbsstrategie, mobile Business, Strategie

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