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Die Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse im Konzernabschluss nach internationalen Vorschriften

Die Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse im Konzernabschluss nach internationalen Vorschriften
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Andreas Frisch
  • Abgabedatum: November 2001
  • Umfang: 101 Seiten
  • Dateigröße: 957,0 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Handelshochschule Leipzig (HHL) Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5543-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5543-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5543-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Frisch, Andreas November 2001: Die Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse im Konzernabschluss nach internationalen Vorschriften, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Anschaffungskosten-Methode, IAS, Konsolidierung, Equity-Methode, US-GAAP

Diplomarbeit von Andreas Frisch

Einleitung:

Globalisierung – das Erschließen von neuen Märkten außerhalb des Heimatlandes – unter diesem Schlagwort ließ sich die strategische Zielsetzung von Unternehmen in den 80er und 90er Jahres des 20. Jahrhunderts zusammenfassen. Zu diesem Zweck gründeten viele Unternehmen Tochterfirmen im Ausland oder erwarben Unternehmen, die im Zielland bereits etabliert waren. So erwarb z.B. die Deutsche Telekom AG im Mai 2001 das US-amerikanische Mobilfunkunternehmen Voicestream Wireless and Powertel Inc. im Zuge eines Aktientauschs, um Zugang zum US-amerikanischen Telekommunikationsmarkt zu erhalten.

Unternehmen, wie z.B. Cisco Systems Corp., beteiligen sich an anderen Unternehmen, um aufgrund komplementärer Produkte einen breiteren Markt zu erschließen oder strategisch wichtige Partnerschaften zu festigen. Gerade die Automobilindustrie war lange Zeit vom Gedanken der vertikalen Integration geprägt. Die großen Automobilunternehmen beteiligten sich an Zulieferern, um sich den Zugang zu wichtigen Ressourcen langfristig zu sichern oder durch Synergieeffekte Kosten zu senken.

Andere Unternehmen verfolgen mit dem Erwerb von Beteiligungen rein finanzielle Ziele. Sie erwerben Anteile an Unternehmen, um an deren wirtschaftlichem Erfolg in Form von Kurssteigerungen und Dividenden zu partizipieren.

Da durch den Erwerb von Anteilen das erwerbende Unternehmen Besitzrechte an den Vermögensgegenständen und Schulden des erworbenen Unternehmens erhält, liegt eine Beteiligung des erwerbenden Unternehmens am erworbenen Unternehmen vor.

Zumeist bleibt es jedoch nicht bei diesen einmaligen Transaktionsvorgängen. Oftmals erlangen Beteiligungen im Lauf der Zeit zunehmend mehr Relevanz. Bestehende Beteiligungen werden daher in der Folge durch den Erwerb zusätzlicher Anteile aufgestockt. Andere Beteiligungen werden als nicht mehr sinnvoll angesehen und folglich ganz oder teilweise veräußert. Durch diesen Handel mit Beteiligungen verändern sich die Beteiligungsverhältnisse ständig. Es werden neue Beteiligungsverhältnisse geschaffen oder bestehende Beteiligungsverhältnisse in ihrer Substanz verändert.

Da jedoch alle Beteiligungsverhältnisse und deren Veränderung während einer Rechnungslegungsperiode im Jahresabschluss abgebildet werden müssen, wirft sich die Frage auf, wie der Handel mit Beteiligungen und die daraus resultierenden Änderungen der Beteiligungsverhältnisse buchhalterisch zu erfassen und im Jahresabschluss darzustellen sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Methodik der Bilanzierung dieser Änderungen von Beteiligungsverhältnisse nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften US-GAAP und IAS dargestellt. Ziel ist es, anhand einfacher Beispiele ein Verständnis für die Buchungsmethodik bei Änderung der Beteiligungsverhältnisse zu entwickeln.

Abhängig vom Grad der Einflussmöglichkeit des Investors auf das untergeordnete Unternehmen ist die Beteiligung im Jahresabschluss unterschiedlich zu erfassen. Wie in der deutschen Rechnungslegung lässt sich auch aus den international anerkannten Rechnungslegungsvorschriften IAS und US-GAAP eine Stufenkonzeption für die Einbeziehung von Beteiligungsunternehmen in den Jahresabschluss herleiten.

Gang der Untersuchung:

Mittels der Konsolidierung werden Beteiligungen mit der höchsten Bindungsintensität zwischen den Unternehmen, sog. Mutter-Tochter-Verhältnisse, erfasst. Das zweite Kapitel dieser Arbeit stellt dar, welche Bedingungen gemäß der US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften erfüllt werden müssen, um ein derartiges Verhältnis zu begründen. Des Weiteren werden die grundlegenden Konzeptionen für die Erstellung eines Abschlusses auf Basis des Mutter-Tochterverhältnisses, dem sog, Konzernabschluss, erläutert.

Werden die Bedingungen für die Bildung eines Mutter-Tochter-Verhältnisses nicht erfüllt, so differenzieren die internationalen Rechnungslegungsvorschriften bezüglich der bilanziellen Darstellung des Beteiligungsverhältnisses im Jahresabschluss zusätzlich hinsichtlich der Einflussmöglichkeit des übergeordneten Unternehmens auf die Geschäftspolitik des Beteiligungsunternehmen. Im dritten Kapitel werden die Kriterien für diese Differenzierung dargestellt und die Rechnungslegungsmethode für die Erfassung der Beteiligung im Jahres- bzw. Konzernabschluss nach US-GAAP dargestellt.

Das vierte Kapitel wendet sich wieder der Konsolidierung zu und erläutert die Technik des Konsolidierens nach US-GAAP. Es wird erläutert, wie anhand der einzelnen Abschlüsse der in den Konzern einzubeziehenden Unternehmen ein Konzernabschluss derivativ erstellt wird.

Im fünften Kapitel wird ausführlich auf Anlässe, die zu Änderungen von Beteiligungsverhältnissen im Zeitablauf führen, eingegangen und deren Konsequenzen für den Konzernabschluss kurz skizziert.

Die beiden darauf folgenden Kapitel beschäftigen sich mit der bilanziellen Darstellung von Änderungen von Beteiligungsverhältnissen nach US-GAAP. Vermindert oder erhöht sich aus den im fünften Kapitel dargelegten Umständen die Einflussmöglichkeit des Investors auf das Beteiligungsunternehmen, so ist gegebenenfalls ein Wechsel der Bilanzierungsmethode vorzunehmen. Das sechste Kapitel beschäftigt sich mit den Fällen, in denen trotz veränderter Beteiligungsquote das bisherige Bilanzierungsverfahren weiterhin angewandt werden kann. Im siebten Kapitel wird dargestellt, wie buchhalterisch vorzugehen ist, wenn durch Änderungen des Beteiligungsverhältnisses die Bilanzierungsmethode zu wechseln ist.

Das achte Kapitel schließlich gibt einen Überblick über die buchhalterische Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse in der Konzernrechnungslegung nach IAS.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis III
1. Einführung 1
2. Der Konzernabschluss nach US-GAAP 4
2.1 Die Verpflichtung zur Erstellung eines Konzernabschlusses 4
2.2 Konzernabschlusstheorien in der US-amerikanischen Rechnungslegung 6
2.2.1 Das ‚Entity'-Konzept 6
2.2.2 Das ‚Parent Company'-Konzept 8
2.3 Neue Entwicklungen in der Konzernrechnungslegung nach US-GAAP 10
3. Methoden zur Darstellung von Beteiligungsverhältnissen für nicht zu konsolidierende Beteiligungen im Konzernabschluss nach US-GAAP 12
3.1 Die Anschaffungskostenmethode und die ‚Fair Value'-Bewertung 14
3.1.1 Methodik 14
3.1.1.1 Bilanzierung von ‚Available-for-Sale Securities' 16
3.1.1.2 Bilanzierung von ‚Trading Securities' 17
3.1.2 Beispiel zur Anschaffungskostenmethode und ‚Fair Value'-Bewertung 17
3.2 Die Equity-Methode 19
3.2.1 Methodik 19
3.2.2 Beispiel zur Equity-Methode 22
4. Methoden zur Darstellung von Beteiligungsverhältnissen für zu konsolidierende Beteiligungen im Konzernabschluss nach US-GAAP 24
4.1 Die ‚Pooling of Interests'-Methode 26
4.2 Die ‚Purchase'-Methode 28
4.2.1 Methodik 28
4.2.2 Beispiel zur Vollkonsolidierung nach der ‚Purchase'-Methode 34
4.3 Die Quotenkonsolidierung 38
5. Anlässe für Änderungen der Beteiligungsverhältnisse 39
6. Bilanzierung von Änderungen in Beteiligungsverhältnissen bei Remanenz der Bilanzierungsmethode 43
6.1 Darstellung im Rahmen der Anschaffungskostenmethode 43
6.1.1 Erhöhung der Beteiligungsquote durch Erwerb zusätzlicher Anteile 43
6.1.2 Verminderung der Beteiligungsquote durch Veräußerung von Anteilen 44
6.1.3 Beispiel zur Änderung der Beteiligungsquote bei Bilanzierung nach der Anschaffungskostenmethode 45
6.2 Darstellung im Rahmen der Equity-Methode 46
6.2.1 Erhöhung der Beteiligungsquote durch Erwerb zusätzlicher Anteile 46
6.2.2 Verminderung der Beteiligungsquote durch Veräußerung von Anteilen 46
6.2.3 Beispiel zur Änderung der Beteiligungsquote bei Bilanzierung nach der Equity-Methode 47
6.3 Darstellung im Rahmen der Vollkonsolidierung 50
6.3.1 Erhöhung der Beteiligungsquote durch Erwerb zusätzlicher Anteile 50
6.3.2 Verminderung der Beteiligungsquote durch Veräußerung von Anteilen 52
6.3.3 Beispiel zur Änderung der Beteiligungsquote bei Vollkonsolidierung 55
7. Bilanzierung von Änderungen in Beteiligungsverhältnissen im Fall der Übergangskonsolidierung 58
7.1 Systematik der Übergangskonsolidierung 58
7.2 Der Aufwärtswechsel 60
7.2.1 Von der Anschaffungskostenmethode zur Equity-Methode 60
7.2.1.1 Methodik 60
7.2.1.2 Beispiel zum Wechsel von der Anschaffungsmethode zur Equity-Methode 61
7.2.2 Von der Equity-Methode zur Vollkonsolidierung 64
7.2.3 Von der Anschaffungskostenmethode zur Vollkonsolidierung 65
7.3 Der Abwärtswechsel 66
7.3.1 Von der Vollkonsolidierung zur Equity-Methode 66
7.3.2 Von der Equity-Methode zur Anschaffungskostenmethode 67
7.3.2.1 Methodik 67
7.3.2.2 Beispiel zum Wechsel von der Equity- Bewertung zurAnschaffungskostenmethode 68
7.3.3 Von der Vollkonsolidierung zur Anschaffungskostenmethode 70
8. Bilanzierung der Änderungen in Beteiligungsverhältnissen im Konzernabschluss nach IAS - ein Überblick 71
9. Schlussbetrachtung 76
Anhang mit Anhangsverzeichnis 78
Verzeichnis der verwendeten Rechnungslegungsstandards 88
Verzeichnis der verwendeten offiziellen Verlautbarungen 90
Literaturverzeichnis 91

Automatisiert erstellter Textauszug:

Konzernabschluss zu bilanzieren sind, wenn sie erstmalig erfasst werden und sich im weiteren Zeitablauf die Beteiligungsquote des übergeordneten Unternehmens am untergeordneten Unternehmen nicht verändert. Dies muss jedoch nicht zwangsläufig der Fall sein. Bestehende Beteiligungsverhältnisse können sich im Zeitablauf durchaus ändern. Ein übergeordnetes Unternehmen kann zusätzliche Anteile eines Unternehmens, an dem es bereits beteiligt ist, am Kapitalmarkt erwerben. Das übergeordnete Unternehmen erwirbt hierbei die Anteile von einem Gesellschafter des Tochterunternehmens, dessen Besitzrechte an den Vermögensgegenständen des untergeordneten Unternehmens somit an das übergeordnete Unternehmen übergehen. Mit dem Erwerb von Anteilen steigt die Beteiligungsquote des Investors am untergeordneten Unternehmen an. Gleichzeitig erhöht sich das auf das übergeordnete Unternehmen entfallende Eigenkapital des Beteiligungsunternehmens proportional zur Beteiligungsquote.125 Analog gilt, dass im Falle einer Veräußerung von Anteilen an einen Dritten die Beteiligungsquote sinkt. Die Gründe, warum ein übergeordnetes Unternehmen am Kapitalmarkt mit Beteiligungen handelt, sind vielfältiger Natur. Als Grund für einen zusätzlichen Erwerb von Anteilen ist anzuführen, dass ein Unternehmen seine Beteiligung an einem untergeordneten Unternehmen erhöht, um sich langfristig strategische Wettbewerbsvorteile zu sichern, oder aber, dass sich der Investor für die Zukunft hohe Nettoeinzahlungen in Form von Dividenden aus dem untergeordneten Unternehmen verspricht. Kurzfristiger Liquiditätsbedarf oder Irrelevanz der Beteiligung für den zukünftigen Geschäftsbetrieb des Investors sind oftmals Gründe für eine vollständige oder teilweise Veräußerung von Beteiligungen. LARSEN weist darauf hin, dass “… a high percentage of ownership may tie up extensive amounts of cash.”126 Ein teilweiser Verkauf der gehaltenen Anteile setzt Kapitalbestände frei, die für andere Investitionen, z.B. auch für den Erwerb weiterer Unternehmen, genutzt werden können, ohne dass ein großer [...]

Neben den beiden bisher beschriebenen Konzeptionen der Konsolidierung wird in der Literatur auch die sog. Quotenkonsolidierung, im Englischen wahlweise als ‚Proportionate Consolidation’ oder ‚Pro Rata Consolidation’ bezeichnet, diskutiert.119 Wird die Quotenkonsolidierung als Konsolidierungsmethode angewandt, wird vom Investor wertmäßig lediglich der Anteil an den Vermögensgegenständen und Schulden des Tochterunternehmens, sowie an dessen Erträgen und Aufwendungen in der Konzernbilanz erfasst, der seiner Beteiligungsquote entspricht.120 „Under proportionate consolidation,… an investor records its proportionate share in each of the investee’s assets, liabilities, revenues, and expenses by combining, line by line, those amounts directly with its own assets, liabilities, revenues, and expenses.”121 Wie bei der ‘Parent Company’-Theorie ist auch bei der Quotenkonsolidierung der Konzernabschluss als erweiterter Abschluss des Mutterunternehmens zu sehen, allerdings mit dem Unterschied, dass “… only the amount of net assets from which the owners (proprietors) of the parent will derive a return, that is the assets, liabilities, revenues, expenses, gains, and losses in which they have a direct beneficial interest”122 bilanziert werden. Dies führt dazu, dass keinerlei Minderheitenanteile, weder in Bilanz noch in Gewinn- und Verlustrechnung, im Konzernabschluss dargestellt werden. Damit unterscheidet sich der Konzernabschluss nach der Quotenkonsolidierung konzeptionell von den beiden dargestellten Konzernabschlusstheorien.123 Die Quotenkonsolidierung findet in der Konzernrechnungslegungspraxis in den USA praktisch keinerlei Anwendung. In der Literatur wird sie lediglich als Bilanzierungsform für ‘Unincorporated Joint Ventures’ erwähnt.124 Daher wird im Folgenden auf diese Konsolidierungs- bzw. Bilanzierungsform nicht weiter eingegangen. [...]

Methoden zur Darstellung von Beteiligungsverhältnissen für zu konsolidierende Beteiligungen im Konzernabschluss nach US-GAAP Seite 33 Schließlich müssen im letzten Schritt die nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung der Mutter und der Tochter erfassten zusätzlichen Abschreibungen aus der Neubewertung wieder erfasst werden. Dies ist nötig, da diese bereits auf Ebene im des Mutterunternehmens durch die Equity-Methode erfassten Buchungen durch das Rückgängigmachen dieser Equity-Methoden-Anpassungen ersten Konsolidierungschritt wieder eliminiert werden. Die Konsolidierung in den Folgejahren entspricht aus buchungstechnischer Sicht der Erstkonsolidierung. Es werden also die auf Ebene des Mutterunternehmens erfolgten Buchungen der Equity-Methode rückgängig gemacht und die Beteiligung an der Tochter gegen die Kapitalkonten der Tochter eliminiert. Der Minderheitenanteil des Folgejahres berechnet sich am entsprechend Eigenkapital der der Beteiligungsquote zum Beginn der der Minderheitsgesellschafter Folgeperiode.115 Zu beachten ist jedoch, dass sowohl die Neubewertung der Vermögensgegenstände und Schulden als auch die daraus resultierenden zusätzliche Abschreibungen nur auf Konzernebene erfolgen. Da der Konzernabschluss jedes Jahr aus den Einzelabschlüssen, die diese zusätzlichen Buchungen nicht enthalten, hergeleitetet wird, sind in jedem Folgejahr diese zusätzlichen Buchungen wieder zu berücksichtigen. Im Fall eines unterjährigen Erwerbs des Tochterunternehmens kann prinzipiell nur der Anteil am Jahresergebnis konsolidiert werden, der in der Zeit der Zugehörigkeit zum Konzern erzielt wurde. Dies würde bedeuten, dass eigentlich nur Aufwendungen und Erträge aus der Gewinn- und Verlustrechnung ab dem Zeitpunkt des Erwerbs des Tochterunternehmens im Konzernabschluss erfasst werden dürften. Die gegenwärtige Praxis116 erfasst jedoch in der Konzerngewinn- und –verlustrechnung alle Aufwendungen und Erträge des Tochterunternehmens der gesamten Periode, in der der Unternehmenszusammenschluss stattfindet. Das konsolidierte Jahresergebnis wird durch einen separaten Ausweis des auf das Mutterunternehmen entfallenden Anteils des Tochter [...]

Arbeit zitieren:
Frisch, Andreas November 2001: Die Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse im Konzernabschluss nach internationalen Vorschriften, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Anschaffungskosten-Methode, IAS, Konsolidierung, Equity-Methode, US-GAAP

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