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360-Grad-Feedback: Akzeptanzprobleme und Ergebnisverarbeitung in deutschen Unternehmen

Eine empirische Analyse

360-Grad-Feedback: Akzeptanzprobleme und Ergebnisverarbeitung in deutschen Unternehmen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Marie-Christine Rieder
  • Abgabedatum: April 2004
  • Umfang: 108 Seiten
  • Dateigröße: 1,3 MB
  • Note: 1,8
  • Institution / Hochschule: Universität Konstanz Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8928-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8928-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8928-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Rieder, Marie-Christine April 2004: 360-Grad-Feedback: Akzeptanzprobleme und Ergebnisverarbeitung in deutschen Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Führungskräfte, Personalmanagement, Online-Befragung

Diplomarbeit von Marie-Christine Rieder

Problemstellung:

Das 360°-Feedback weist einen multi-perspektivischen Zugang auf, so dass Beurteilung nicht nur durch den Vorgesetzten stattfindet, sondern auch Kollegen, Mitarbeiter, Kunden und die zu beurteilende Person selbst am Prozess beteiligt werden können. Diese Beteiligung mehrerer Gruppen ist ein besonderes Merkmal des 360°-Feedbacks und stellt den Unterschied zu herkömmlichen Top-down-Beurteilungen oder der auch gelegentlich praktizierten Bottom-up-Methode dar. So sehr der multiperspektivische Zugang das 360°-Feedback von anderen Methoden abhebt, so leicht kann dieses Charakteristikum in der Praxis Akzeptanzprobleme bei den Teilnehmern verursachen. Ein weiteres Spezifikum ist die Nutzung bzw. Verarbeitung der Ergebnisse beim 360°-Feedback. Es gibt verschiedenen Ansätze in der Literatur und Praxis darüber, wofür die Ergebnisse eingesetzt werden sollen. Zum einen können sie zur persönlichen Weiterentwicklung der Fokusperson dienen, zum anderen können sie aber auch vom Management genutzt werden, um individuelle oder strukturelle organisationale und personalwirtschaftliche Maßnahmen zu begründen.

Zwar gibt es inzwischen über das 360°-Feedback deutsche Literatur, in der die Themen ‘Akzeptanzproblematik‘ und ‘Ergebnisverarbeitung‘ aufgegriffen wird, doch Daten darüber, wie Unternehmen mit dem 360°-Feedback und insbesondere mit diesen beiden Problemfeldern in der Praxis tatsächlich umgehen, gibt es für den deutschsprachigen Raum wenig. Meist wird die Anwendung des 360°-Feedbacks anhand von Einzelfallstudien beschrieben, doch vergleichbare Daten aus mehreren Unternehmen liegen aus den letzten Jahren nicht vor. Solche Daten könnten aber dazu beitragen, Praktikern wie auch Theoretikern eine bessere Problemsicht für das 360°-Feedback zu ermöglichen und die Diskussion über diese Methode zu spezifizieren.

Durch Erhebung von Daten in Unternehmen, die mit dem 360°-Feedback bereits Erfahrung gesammelt haben, wird im Rahmen der Diplomarbeit in Erfahrung gebracht, welche Akzeptanzprobleme in der Praxis tatsächlich auftreten und relevant sind. Des weiteren zeigen die Daten, wie in Unternehmen mit den Ergebnissen eines 360°-Feedbacks umgegangen wird. Auf den Ergebnissen der empirischen Untersuchung aufbauend werden anschließend Gestaltungsvorschläge abgeleitet.

Gang der Untersuchung:

Die Arbeit ist in sieben Kapitel aufgeteilt. Nach einem einleitenden Überblick zum 360°-Feedback wird die Arbeit in zwei Teile gegliedert: den konzeptionellen Teil, der als Grundlage für die Entwicklung des Fragebogens der empirische Untersuchung dient, und den empirischen Teil, der die Befragung in Form einer Querschnittsanalyse, die Datenauswertung und die Aufstellung von Gestaltungsvorschlägen beinhaltet. Im abschließenden siebten Kapitel werden die Ergebnisse zusammenfassend bewertet, Limitationen der Arbeit werden aufgezeigt und ein Ausblick zeigt, welche Trends sich beim 360°-Feedback abzeichnen und in welche Richtung zukünftige Forschung auf diesem Gebiet gehen könnte.

Im Rahmen der Umfrage wurden Unternehmen mit Sitz in Deutschland einbezogen, die bereits über Erfahrung mit dem 360°-Feedback verfügen.

Vor der eigentlichen Befragung musste geklärt werden, welche Unternehmen über Erfahrungen mit dem 360°-Feedback verfügen. Dazu wurden insgesamt 190 in Deutschland ansässige Unternehmen kontaktiert. Die Auswahl dieser 190 Unternehmen kam wie folgt zustande:

- TOP 100 Unternehmen Deutschlands nach Umsatz (Quelle: Universität Mannheim – Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie 2003, im Anhang der Arbeit abgebildet).

- 90 Unternehmen ermittelt durch Internetrecherche nach Unternehmen, die in Zusammenhang mit 360°-Feedback im Internet erwähnt wurden.

91 der 190 kontaktierten Unternehmen (47,8%) machten Angaben darüber, ob sie ein 360°-Feedback einsetzen und bereit sind, an der Umfrage teilzunehmen: 40 der 91 Unternehmen (43,9%) verfügen über Erfahrung mit dem 360°-Feedback. Diesen 40 Unternehmen wurde der Fragebogen zugesandt.

Den Personen, die sich als Ansprechpartner in bezug auf 360°-Feedback bereit erklärt hatten, an der Umfrage teilzunehmen, wurde per Email eine Einladung zur Befragung zugeschickt. Diese Email enthielt einen Internetlink, mit dem der Online-Fragebogen geöffnet werden konnte. Jeder Teilnehmer bekam zusätzlich zum Link ein anonymisiertes Zugangspasswort, um sich in den Fragebogen einloggen zu können. Die Online-Durchführung wurde von der cubia AG realisiert.

Von den 40 verschickten Links mit Passwort zum Online-Fragebogen wurde ein Rücklauf von 34 Fragebögen realisiert. Sechs Unternehmen füllten den Fragebogen auch nach einer Erinnerungsaktion nicht aus. Die Rücklaufquote war mit 85% sehr zufriedenstellend.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Ziel der Arbeit 2
1.3 Aufbau und Methodik 2
2. 360-Grad-Feedback 4
2.1 Einführung des Begriffs 4
2.1.1 Feedback 4
2.1.2 360° 5
2.2 Definition 360-Grad-Feedback 6
2.3 Charakteristika des 360-Grad-Feedbacks 7
2.4 Problemfelder des 360-Grad-Feedbacks 9
2.4.1 Akzeptanzprobleme bei der Ein- und Durchführung eines 360°-Feedbacks 9
2.4.2 Ergebnisverarbeitung und -nutzung beim 360°-Feedback 9
2.4.3 Fragestellung 10
2.5 Distance of Theory 10
3. Akzeptanzprobleme bei der Ein- und Durchführung eines 360-Grad-Feedbacks: begriffliche Erläuterung 12
3.1 Akzeptanzprobleme 12
3.1.1 Transparenz als Voraussetzung für Akzeptanz 13
3.1.2 Sicherheit als Voraussetzung für Akzeptanz 13
3.1.3 Kosten und Aufwand als Einflussgrößen auf die Akzeptanz 13
3.2 Phasen des 360°-Feedbacks 14
3.2.1 Einführungsphase 15
3.2.2 Durchführungsphase 15
4. Ergebnisverarbeitung und -nutzung beim 360-Grad-Feedback: begriffliche Erläuterung 15
4.1 Ergebnisverarbeitung und Ergebnisnutzung 16
4.1.1 Verarbeitung der Ergebnisse durch die Fokusperson 16
4.1.2 Nutzung der Ergebnisse durch das Unternehmen und die Fokusperson 16
4.2 Führungskräfteentwicklung als Ziel des 360°-Feedbacks 17
4.2.1 Theorie des individuellen Lernens 18
4.2.1.1 Lernen aus Erfahrung 19
4.2.1.2 Selbstgesteuertes Lernen 20
5. Analyse der Problemfelder als Basis für die empirische Untersuchung 21
5.1 Akzeptanzprobleme bei der Ein- und Durchführung eines 360°-Feedbacks: Fokusperson und Feedbackgeber 21
5.1.1 Einführungsphase 21
5.1.1.1 Einführungsstrategie 22
5.1.1.2 Zielklärung 23
5.1.1.3 Auswahl des Feedbackinstruments 26
5.1.2 Durchführungsphase 29
5.1.2.1 Auswahl der Feedbackgeber 29
5.1.2.2 Feedbackschulung 31
5.1.2.3 Einholen des Feedbacks 32
5.1.2.4 Auswertung und Bericht der Ergebnisse 36
5.2 Akzeptanzprobleme bei der Ein- und Durchführung eines 360°-Feedbacks: Unternehmensleitung 37
5.2.1 Verfahrenskosten 37
5.2.2 Fremdkosten 39
5.2.3 Arbeitszeit der Teilnehmer 40
5.2.4 Überzeugung von der Effektivität des 360°-Feedback 40
5.3 Ergebnisverarbeitung und -nutzung beim 360°-Feedback 41
5.3.1 360°-Feedback und sein Beitrag zur Führungskräfteentwicklung 41
5.3.1.1 360°-Feedback und Lernen aus Erfahrung 42
5.3.1.2 360-Feedback und Selbstgesteuertes Lernen 43
5.3.2 Implikationen für die Ergebnisverarbeitung und Ergebnisnutzung 44
5.3.2.1 Verarbeitung der Ergebnisse durch die Fokusperson 44
5.3.2.2 Nutzung der Ergebnisse durch das Unternehmen und die Fokusperson 46
5.4 Zusammenfassung der Problemfeldanalyse 51
6. Empirische Untersuchung 53
6.1 Untersuchungsform 53
6.2 Fragebogen 53
6.3 Datenerhebung 54
6.3.1 Pretests 54
6.3.2 Auswahl der Unternehmen 54
6.3.3 Durchführung der Umfrage 57
6.3.4 Rücklauf 57
6.4 Datenanalyse 57
6.5 Ergebnisse 57
6.5.1 Akzeptanzprobleme bei Fokusperson und Feedbackgebern 58
6.5.2 Akzeptanzprobleme bei der Geschäftsleitung 70
6.5.3 Ergebnisverarbeitung 71
6.5.4 Ergebnisnutzung 74
6.6 Gestaltungsempfehlungen 77
6.6.1 Einführungsstrategie 77
6.6.2 Ziel des 360°-Feedbacks 77
6.6.3 Akzeptanzproblem: Zeitaufwand 78
6.6.4 Akzeptanzproblem: Vertraulichkeit der Daten 80
6.6.4.1 Feedbackinstrument: interne Entwicklung - versus - externen Einkauf 80
6.6.5 Akzeptanzproblem: Angst vor negativen Folgen 81
6.6.5.1 Bekanntgabe der Ergebnisse 81
6.6.5.2 Anonymität und Freiwilligkeit 82
6.6.6 Weitere Gestaltungsempfehlungen 83
7. Resümee 84
7.1 Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse 84
7.2 Limitationen 86
7.3 Ausblick 86
8. Literaturangaben 89
9. Anhang 93
9.1 Liste der TOP 100 Unternehmen 93
9.2 Fragebogen der empirischen Untersuchung 95

Automatisiert erstellter Textauszug:

Führungskraft die Ergebnisse zunächst in Ruhe ansehen und sich gezielt auf das Gespräch mit dem Coach vorbereiten (Scheinpflug 1995, 69). Eine dritte Möglichkeit der Ergebnisrückmeldung liegt darin, die Ergebnisse nicht nur dem Feedbacknehmer bekannt zu geben, sondern zusammen mit den jeweiligen FeedbackgeberGruppen zu diskutieren. Diese offensive Form der Ergebniskommunikation birgt allerdings Risiken und eignet sich nur für Gruppen mit einem intakten Klima. Sie ist daher allenfalls bei Führungskräften anzuwenden, die durch besonderen Leistungsehrgeiz auffallen und wissen, dass sie positive Urteile erhalten werden (Antonioni 1996, 26). ERGEBNISVERARBEITUNG Der Anstoß zur Verhaltensänderung kann verstärkt werden, indem ... ⇒ die Ergebnisse schriftlich zurückgemeldet werden. ⇒ Ergebnisbericht u.a. folgende Elemente enthält: Profilübersicht, Sollprofil, Verglich Selbst- und Fremdbild und die höchsten bzw. niedrigsten Kompetenzwerte. ⇒ Die Ergebnisse durch einen Coach erläutert werden. [...]

über die Ergebnisse zu geben. „Die Auswertung und schriftliche Rückmeldung der Daten in Form eines Ergebnisberichts (...) sollte u. a. folgende Elemente umfassen“ (Scherm/Sarges 2002, 51f): − Eine Profilübersicht, die in Form einer Grafik die für jede Beurteilergruppe gemittelten Kompetenzschätzungen aufweist. − Ein Anforderungs- bzw. Sollprofil, das der Fokusperson Orientierungshilfe hinsichtlich seiner Ergebnisse ermöglicht. − Einen Vergleich zwischen Selbst- und Fremdbild, der den Perspektivenabgleich ermöglicht und die wichtigste Option darstellt, die persönliche Entwicklung der Fokusperson voranzutreiben. − Die höchsten bzw. niedrigsten Kompetenzurteile, wodurch die Fokusperson sehen kann, welche Kompetenzen bei ihm am höchsten bzw. niedrigsten eingeschätzt wurden. Die eigentliche Rückmeldung an die Fokusperson kann auf dreierlei Weise geschehen. Die beurteilte Führungskraft kann die Auswertung des Feedbacks in Form von statistischen Werten wie Durchschnittswerte, Streuungen etc. zugesandt bekommen, möglicherweise mit einer schriftlichen Interpretation der Ergebnisse. Die Interpretation der Daten und Ableitung von Konsequenzen bleiben der Fokusperson dabei selbst überlassen. „Da nur die wenigsten Personen in der Analyse sozialwissenschaftlicher Daten geübt sind, und auch eine schriftliche Interpretationshilfe nur begrenzt Unterstützung bietet, ist bei diesem Vorgehen die Gefahr von Fehlinterpretationen und Missverständnissen groß. Das Instrument kann zu einem Bumerang werden, der die ursprüngliche Intention eines Führungsfeedbacks konterkariert“ (Scheinpflug 1995, 68). Wegen der methodischen Probleme einerseits und der Tatsache, dass es der Führungskraft leichter gelingt, im Gespräch mit einer neutralen Person die Resultate aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, sollte von einer schriftlichen Rückmeldung der Feedbackresultate ohne Berater abgesehen werden. Eine weitere Möglichkeit der Bekanntgabe der Feedbackresultate besteht darin, sie der Fokusperson durch einen Coach unter vier Augen zurückzumelden. „(...) The one-on-one delivery session in which the recipient meets individually with the facilitator or coach to review and analyze the data is commonly chosen“ (Lepsinger/Lucia 1997, 149). Auch in der Studie von Harrs et al. (1999) wurde festgestellt, dass über 80% der befragten Unternehmen die Feedback-Rückmeldung unter vier Augen empfehlen (Harss et al. 1999, 17). Das Selbststudium der Ergebnisse wird nicht empfohlen, da sich die Fokusperson schnell alleine gelassen fühlen könnte. „Feeback-Teilnehmer sollten informiert und motiviert werden, sich mit den Rückmeldungen auseinander zu setzen und persönliche Verhaltensziele zu formulieren“ (Bahners 2003, 47). Scheinpflug sieht im VierAugen-Gespräch mit einem neutralen Coach die effektivste Methode der Ergebnisrückmeldung. Um das Beratungsgespräch effektiv zu gestalten und den Aufwand für Coach und Fokusperson zu verringern, sollte die Fokusperson die Ergebnisse bereits einige Tage vor dem Gespräch zusammen mit einem kurzen Interpretationsleitfaden zur Verfügung gestellt bekommen. So kann die [...]

Beim 360°-Feedback wird die Wahrnehmung unterschiedlicher Personengruppen aus der Umgebung einer Person und auch die Sicht der Fokusperson gegenüber sich selbst erfasst. „SelbstFremdbilddifferenzen oder Differenzen zwischen der idealtypischen Vorstellung von der eigenen Person im Gegensatz zur realitätsbezogenen Einschätzung bilden den Ankerpunkt, der eine spezifische Aufmerksamkeit bei den Betroffenen erzeugen soll“ (Wegner 2002, 101). Da die Urteilsdifferenz der Fokusperson nicht von außen auferlegt wird, sondern von ihr selbst durch ihre eigene Einschätzung hervorgerufen wird, bekommt sie das Gefühl, für dieses Ungleichgewicht verantwortlich zu sein und kann aus sich heraus die Bereitschaft zur Verhaltensänderung entwickeln. Feedback weist auf blinde Flecken in der Selbstwahrnehmung hin und kann dadurch Reflexionsprozesse in Gang setzen und eine Führungskraft zu Weiterentwicklung motivieren, ohne ihre Bereitschaft fremdbestimmt zu erzwingen. Die Urteilsdifferenz als Ankerpunkt gibt durch Einsicht in das eigenen Verhalten Anstoß zur selbstbestimmten Verhaltensänderung. Des weiteren bekommt die Fokusperson durch das 360°-Feedback die Rückmeldung auf ihr Verhalten direkt aus ihrem unmittelbaren Tätigkeitsumfeld, und zwar von denjenigen, die ihrem Handeln langfristig ausgesetzt sind (Papenfuß 1985, 128). Diese Rückmeldung ermöglicht ihr onthe-job Lernziele zu entwickeln und umzusetzen. Durch den direkten Bezug zu ihrem Arbeitsumfeld entfällt das bei Personalentwicklungsmaßnahmen häufig auftretende Transferproblem. Die Führungskraft bekommt das Gefühl, ihre Entwicklung selbst in die Hand nehmen zu können, sie also selbst zu steuern. Diese Selbststeuerung ergibt sich auch dadurch, dass beim 360°-Feedback ein Aktionsplan auf Basis der Ergebnisberichte idealerweise von der Fokusperson selbst in Zusammenarbeit mit einem Coach entwickelt wird. [...]

Arbeit zitieren:
Rieder, Marie-Christine April 2004: 360-Grad-Feedback: Akzeptanzprobleme und Ergebnisverarbeitung in deutschen Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Personalbeurteilung, Personalentwicklung, Führungskräfte, Personalmanagement, Online-Befragung

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