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11. September 2001: Ein empirisch-analytischer Beitrag über politische Kommunikation

Die Konstruktion politischer Wirklichkeiten in massenmedial vermittelter Kommunikation

11. September 2001: Ein empirisch-analytischer Beitrag über politische Kommunikation
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Matthias Janßen
  • Abgabedatum: April 2003
  • Umfang: 178 Seiten
  • Dateigröße: 823,0 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität Duisburg-Essen, Standort Essen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9841-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9841-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9841-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Janßen, Matthias April 2003: 11. September 2001: Ein empirisch-analytischer Beitrag über politische Kommunikation, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Diskursanalyse, Konstruktivismus, Wirklichkeit, Massenmedien, Öffentlichkeit

Magisterarbeit von Matthias Janßen

Einleitung:

Die vorliegende Arbeit stellt einen Beitrag zur politischen Kommunikation dar, welche ihren Fokus auf das Problemfeld der massenmedialen Konstruktion politischer Wirklichkeiten richtet. Politische Kommunikation, das sagt bereits der Begriff, befasst sich mit der kommunikativen Vermittlung politischer Sachverhalte.

In Demokratien unserer Zeit gelingt dies über den Gebrauch von Massenmedien. Politiker stehen der Aufgabe gegenüber, ihr politisches Handeln und Denken in der Öffentlichkeit von Massendemokratien zu dokumentieren. Die Art und Weise, wie dieser Prozess vollzogen wird, ist geprägt von der Beschaffenheit der Massenmedien, welche in ihren sprachlichen Ausformungen im gleichen Zuge die öffentliche Wahrnehmung der politischen Wirklichkeiten bestimmt.

Für die Kommunikationswissenschaft eröffnet sich durch die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ein Forschungsgegenstand, der einen Einblick in die Zusammenhänge von Politik, Massenmedien und Wirklichkeit gewährt und daran anschließend ein Verständnis der politisch-kommunikativen Prozesse vermitteln kann. Der besondere Wert, politische Kommunikation aus dem Blickwinkel der Konstruktion von Wirklichkeit theoretisch zu beschreiben und empirisch zu untersuchen, liegt in der konstitutiven Bedeutung dieser Prozesse für die kulturelle Ausprägung von Gesellschaften begründet. Kommunikative, kognitive und kulturelle Prozesse, die in ihrer Reziprozität die Bedingungen der Wirklichkeitswahrnehmung hervorbringen und prägen, bilden dabei den Ausgangspunkt und die Grundlage für die Beantwortung der allgemeinen Frage, wie Wirklichkeit um uns herum entsteht.

In der Vergangenheit näherte sich die Kommunikationsforschung den thematischen Zusammenhängen der politischen Kommunikation vornehmlich aus einer Sichtweise, welche sich an den Ansätzen der Medienwirkungsforschung orientierte.

Die bekannte Lasswellformel „Who says what to whom in which channel with what effect“ verdeutlicht in unverkennbarer Weise die in den Vordergrund gestellten Interessen. Der Gegenstand dieser Untersuchungen war stets, die Wirkzusammenhänge zu elaborieren. Der Formelteil Wer sagt Was zu Wem auf Welchem Kanal spiegelt sich innerhalb der Medienwirkungsforschung in verschiedenen Ansätzen wider, wobei mal die Rezipienten, mal die schreibende Zunft der Journalisten oder aber die unterschiedlichen Massenmedien selbst Ausgangspunkt des Forschungsinteresses waren. Die übereinstimmende zentrale Fragestellung blieb aber immer darauf ausgerichtet, wie Massenmedien die Wirklichkeit verzerren.

Diese Herangehensweise halten wir in Bezug auf die politische Kommunikation für nicht ausreichend, da wir die Auffassung vertreten, dass sich die Prozesse massenmedialer Wirklichkeitskonstruktion nur unzureichend durch die Suche nach Kausalbezügen (z.B. Stimulus-Response-Modell u.a.) erklären lassen.

Vielmehr wenden wir uns der Beschreibung wirklichkeitskonstituierender Kommunikationsprozesse in Massendemokratien aus einer kommunikationswissenschaftlichen Perspektive zu, die N. LUHMANN treffend mit den folgenden Fragen umreißt: „Wie konstruieren Massenmedien Realität? Oder komplizierter [...]: Wie können wir [...] die Realität ihrer Realitätskonstruktion beschreiben? Sie lautet nicht: Wie verzerren Massenmedien die Realität durch die Art und Weise ihrer Darstellung?“ Diese Fragen bilden den allgemeinen Rahmen der vorliegenden Arbeit.

Nach einem kurzen einleitenden Abriss über die Entwicklung von Kommunikationsmedien, werden wir uns aus der Perspektive des Konstruktivismus dem Themenkomplex der Wirklichkeit nähern. Ausgangspunkt dieses Abschnitts ist der Begriff der Beobachtung, welcher in Hinsicht auf den konstruktivistischen Ansatz von bestimmender Bedeutung für die Beschreibung von Wirklichkeit ist. U. MATURANA folgert in diesem Zusammenhang: „[...], weil Leben und Beobachten gleichbedeutend sind“. Diese Feststellung besagt, dass es notwendig ist, die spezifischen Prozesse, welche in Verbindung mit dem Beobachten in Erscheinung treten, immer auch in Beziehung zu den gesellschaftlichen und kognitiven Prozessen zu sehen sind.

Welche Konsequenzen das für die Wirklichkeitswahrnehmung hat, beschreiben P. BERGER und TH. LUCKMANN in ihren Ausführungen über die „Wirklichkeit der Alltagswelt“. Sie sind Gegenstand eines eigenen Kapitels und schließen den allgemeinen Teil über die Konstruktion von Wirklichkeit ab.

Das bis dahin Besprochene bereitet den theoretischen Boden für die anschließende Auseinandersetzung mit der massenmedialen Konstruktion von Wirklichkeit. Der Fokus wird nun auf das Anliegen ausgerichtet, die Besonderheiten in Bezug auf Massenmedien und Wirklichkeit zu erarbeiten und herauszustellen. Mit Blick auf die Zusammenhänge der Konstruktion von politischen Wirklichkeiten, ist es zwingend, genau zu betrachten, wie die „Realität der Massenmedien“ entsteht. Des Weiteren erfordert eine Arbeit über politische Kommunikation ein Sich-Befassen mit den Begriffen Öffentlichkeit und öffentliche Meinung. Sie stellen zentrale Begriffe dar und werden entsprechend thematisiert.

In den folgenden Kapiteln richten wir dann unser Augenmerk auf die Konstruktion politischer Wirklichkeiten in Massendemokratien. Bevor wir im Weiteren auf Grundlage der evozierten Ausführungen über Wirklichkeit, Massenmedien und Öffentlichkeit auf die spezifischen politischen Sprachgebilde, welche in massenmedial vermittelter Kommunikation beobachtbar sind, eingehen können, bleibt die Frage zu beantworten, welche allgemeine Aufgabe politische Kommunikation in Massendemokratien übernimmt.

Der zweite Abschnitt des theoretischen Teils berührt somit das konkrete Ziel dieser Arbeit, welches in der Ausarbeitung der wirklichkeitskonstituierenden Leistung angewandter rhetorischer Strategien im politischen Diskurs zu verorten ist. Die zentral zu bearbeitenden Fragestellungen lauten schließlich:

Wie kommen rhetorische Strategien innerhalb der massenmedialen Politikvermittlung zur Geltung und auf welche Art prägen sie die Konstruktion politischer Wirklichkeiten?

Die Beantwortung dieser Fragen erfolgt, neben der theoretischen Auseinandersetzung mit den generellen und speziellen Bedingungen politischer Rhetorik innerhalb der massenmedialen Kommunikation, in Form einer empirischen Analyse. Aus der theoretischen Betrachtung der rhetorischen Strategien bilden sich Beschreibungskriterien für politisch geführte Diskurse in Massenmedien heraus, die es ermöglichen, Wertigkeiten und dahinterstehende Deutungsmuster in massenmedialen Beiträgen zu benennen.

Zweck der Analyse ist es, am Beispiel eines konkreten politischen Sachverhalts aufzuzeigen, wie rhetorische Strategien auf den politischen Diskurs Einfluss nehmen. Ausgangspunkt ist zum einen das politische Ereignis des 11. September selbst und zum anderen das Phänomen der Zustimmungsbereitschaft der deutschen Öffentlichkeit zu einer kriegerischen Intervention gegen Afghanistan.

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung 7
II. Theoretische Grundlagen 11
1. Die elementaren Zusammenhänge von Massenmedien, Öffentlichkeit und Wirklichkeit 11
1.1 Ein kurzer Abriss der Entwicklung von Kommunikationsmedien 11
1.2 Erlebte Welt - Eine konstruktivistische Darstellung zur Entstehung von Wirklichkeiten 16
1.2.1 Einführung zu einer konstruktivistischen Perspektive 16
1.2.2 Das Beobachten als Grundlage von Wirklichkeitskonstruktion . 17
1.2.3 Das Entstehen wirklichkeitsrelevanter Bedingungen durch kognitive und kulturelle Prozesse 20
1.2.4 Die Alltagswelt: Allerweltswissen und die gesellschaftliche Konstruktion von Wirklichkeit 23
1.3 Massenmedien: Bedingungen und Eigenarten der Wirklichkeitskonstruktion 27
1.3.1 Einführendes zur Wirklichkeit von Massenmedien 27
1.3.2 Die besonderen Merkmale der Massenmedien 27
1.3.3 Der wirklichkeitskonstituierende Einfluss von Massenmedien 31
1.3.4 Die Selektion von Nachrichten 33
1.3.5 Massenmedien und Wahrheit 35
1.4 Öffentlichkeit: Annäherung an einen Begriff 38
1.4.1 Aspekte von Öffentlichkeit 38
1.4.2 Eingrenzung des Öffentlichkeitsbegriffs 39
1.4.2.1 Die Funktion von Öffentlichkeit in Gesellschaften 39
1.4.3 Öffentlichkeit in massenmedialer Kommunikation 41
1.4.3.1 Öffentlichkeit und Themen 42
1.4.3.2 Aufmerksamkeit 43
1.4.4 Aspekte der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung 45
1.4.4.1 Die öffentliche Meinung 46
1.4.4.2 Die veröffentlichte Meinung 48
Luhmann' s Verständnis von öffentlicher Meinung 49
2. Die Konstruktion politischer Wirklichkeiten: Die Bedeutung rhetorischer Sprachstrategien in politischen Diskursen von Massendemokratien 52
2.1 Einführung in das Kapitel 52
2.2 Zur politischen Kommunikation in Massendemokratien 54
2.3 Der Diskurs als wirklichkeitskonstituierendes Phänomen einer massenmedialen Gesellschaft 55
2.4 Die Matrix der fünf Adressen beim Deuten von Ereignissen 57
2.5 Die Logik der öffentlichen Aufmerksamkeit: Rahmenbedingungenrhetorischer Sprachstrategien 59
2.6 Die rhetorischen Strategien politischer Kommunikation 62
2.6.1 Zur Einführung 62
2.6.2 Die semantischen Komponenten von Deutungsmustern 63
2.6.2.1 Konnotationen 63
2.6.2.2 Deontik: Positive und negative Zuschreibungen von Begriffen 65
2.6.2.3 Die Hochwertbegriffe 67
2.6.3 Moralisierung als rhetorische Strategie in politischen Diskursen .68
2.6.3.1 Die narrative Darstellungsform politischer Diskurse 71
2.6.3.2 Topoi: Argumentationsfiguren politischer Kommunikation 73
2.6.3.3 Personalisierung 74
2.6.3.4 Ent- und Gegenmoralisierung 77
2.6.4 Komplementärkategorien der Moralisierung 77
2.6.4.1 Komplementärkategorie I: Sachzwang 77
2.6.4.2 Komplementärkategorie II: Interesse 79
2.6.5 Die Bedeutung von Angstkommunikation 82
2.6.5.1 Die Funktion von Feindbildern undvom Gut-Böse-Schema 83
III. Empirischer Teil 88
1. Vorbemerkungen zur Diskursanalyse 88
1.1 Die Betrachtung des Untersuchungsgegenstands 88
1.2 Untersuchungsgegenstand und Materialauswahl 88
1.2.1 Politische Kommunikation in der Tageszeitung 88
1.2.2 Der analytische Umgang mit den Artikeln der Frankfurter Rundschau 90
1.3 Allgemeines zur Diskursanalyse 92
2. Eine diskursanalytische Beobachtung der Deutungsmuster im thematischen Zusammenhang mit dem 'Krieg gegen den Terror' in der Frankfurter Rundschau 94
2.1 Übersicht über den Aufbau der Diskursanalyse 94
2.2 Das diskursive Ereignis des 11. September: Ein Szenario der Betroffenheit und Bedrohung 96
2.2.1 Vom Ereignis zur massenmedialen Realität 96
2.2.2 Überraschungsangriff: Der Mythos von der Unverwundbarkeit 98
2.2.3 Die übergreifende Beschreibung und Bewertung des Terrorismus 100
2.2.4 Die Symbolisierung von World Trade Center und Pentagon 101
2.2.5 Vom Motiv zur Bestimmung des Feindes 102
2.2.6 Das Untergangsszenario: Die Bedrohung unserer Grundwerte 105
2.2.7 Die Solidarität der Guten im Kampf gegen das Böse 106
2.3 Die Opferrhetorik 109
2.4 Die diskursive Bedeutung der dargestellten Ermittlungen und Beweise 113
2.4.1 Das Betroffenheits- und Bedrohungsszenario als Grundlage für die Narration der Ermittlungen 113
2.4.2 Die 'Fakten und Tatsachen' des 11. September 116
2.4.3 Von der Vermutung zur Gewissheit: Die Verbindung zu bin Laden 120
2.5 Kriegsrhetorik: Strategien der Moralisierung im Vorfeld des Afghanistankriegs 125
2.5.1 Vom 'Kampf Gut gegen Böse' 126
2.5.2 Die Konstruktion der zentralen Feindbilder 127
2.5.2.1 Allgemeines zur Rolle der Feindbilder 127
2.5.2.2 Osama bin Laden 128
2.5.2.3 Al Qaeda 132
2.5.2.4 Die Taliban 134
2.5.2.5 Das übergreifende Feindbild vom internationalen Terrorismus 137
2.5.2.6 Folgen der Feindbildkonstruktion 139
2.5.4 Über den Topos der Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Zivilisation 140
2.5.5 Solidarität gegenüber den USA: Die moralische Pflicht zur uneingeschränkten Unterstützung 145
2.6 Ein Fazit über die öffentliche Legitimation des Afghanistankriegs: Die Deutungszusammenhänge politischer Argumentationslogiken 147
IV. Schlussbemerkung 149
V. Anhang 152
Anhang I 153
Anhang II 157
Anhang III 167
VI. Literaturverzeichnis 171

Automatisiert erstellter Textauszug:

Der hier aufgezeigte ′Erklärungsansatz′ für einen möglichen Ursprung der Anschläge schließt den Deutungszusammenhang der Konfrontation westlicher ′Machtgelüste′ in Form von wirtschaftlicher und militärischer Vorherrschaftsbestreben gegenüber ′machtlosen und armen′ Ländern ein. Gesagt wird hier, dass die ′Wahl′ der Attentäter auf die symbolträchtigen Gebäude als Ziel keine ′Überraschung′ darstellt. Mit dieser Unterstellung wird ein anschlussfähiges Motiv in den diskursiven Raum gestellt. 2.2.5 Vom Motiv zur Bestimmung des Feindes Die ′Wahl′ der Ziele durch die Terroristen, ist in der medialen Narration der Anschläge als ein auf die Motivation der Attentäter hinweisender Aspekt zu bewerten. Die Fokussierung der symbolischen Werte beider Gebäude in Hinblick auf wirtschaftliche und militärische Macht, liefert der Öffentlichkeit 102 [...]

Eine weitaus bedeutendere Ausprägung in der diskursiven Darstellung der getroffenen Ziele, ist aber die in den Artikeln immer wieder thematisierte symbolische Bedeutung des WTC und des Pentagons. Sie verweisen in ihrer Kollektivsymbolik auf einen Anschlag, der in seiner übergeordneten Bedeutung zwei der zentralsten Aspekte moderner und demokratischer Staaten getroffen hat: Das kapitalistische Wirtschaftssystem und der westliche ′Verteidigungsapparat′. Es wird hier geschlussfolgert, dass es sich nicht um zufällige Ziele des ′Terrorismus′ handelt. Die zwei zentralen ′Merkmale′ des Kapitalismus, die wirtschaftliche und die militärische Macht des Westens, versinnbildlicht durch das ′World Trade Center′ und das Pentagon, sind die dahinterstehenden Ziele gewesen. In der folgenden Passage wird die Logik dieser Symbolisierungen ersichtlich. Welche Ziele wären ′idealer′ gewesen, um zum Ausdruck zu bringen, dass das ′Übel der Welt′ in der wirtschaftlichen und militärischen Überlegenheit der USA bzw. in dem ′Missbrauch′ dieser durch ihre administrativen Vertreter gesehen wird: [...]

Die negative deontische Einordnung der Terroristen in den diskursiven Zusammenhang beruht auf der Missachtung von Werten des demokratischen und zivilisierten Zusammenlebens. Daraus ergibt sich eine Basis für spätere Polarisierungsmöglichkeiten in Hinsicht auf ein ′Gut-Böse- Schema′ und der Ausdifferenzierung entsprechender Feindbilder. 2.2.4 Die Symbolisierung von World Trade Center und Pentagon Betrachten wir nun einmal die Ziele der Anschläge, d.h. das World Trade Center und das Pentagon, so tragen diese in ihrer wahrgenommenen Zerstörung zum Aufbau eines ′Bedrohungsszenarios′ bei. Das kollektive Bewusstwerden, dass auch die zu den sichersten der USA gehörenden Gebäude (primär das Pentagon) nicht vor der Bedrohung dieses ′neuen Terrorismus′264 gefeit sind, lässt den ′Ernst der Lage′ erkennbar werden. [...]

Arbeit zitieren:
Janßen, Matthias April 2003: 11. September 2001: Ein empirisch-analytischer Beitrag über politische Kommunikation, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Diskursanalyse, Konstruktivismus, Wirklichkeit, Massenmedien, Öffentlichkeit

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