Mikroökonomik
Mikroökonomik oder Mikrotheorie, ist ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre. Ihr Gegenstand ist das wirtschaftliche Verhalten einzelner Wirtschaftssubjekte (Haushalte und Unternehmen) und die Allokation von knappen Ressourcen und Gütern durch den Marktmechanismus. Insbesondere die neoklassische Mikroökonomie arbeitet mit mathematischen Modellen, die sie aus der Realität abstrahiert. Im einfachsten Modell des Wirtschaftskreislaufs sind die Haushalte Anbieter der Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital und Boden sowie Nachfrager der angebotenen Güter (Waren und Dienstleistungen), die sie mit dem Ziel der Nutzenmaximierung konsumieren. Die Unternehmen setzen die Produktionsfaktoren zur Produktion von Gütern ein, die sie mit dem Ziel der Gewinnmaximierung auf dem Markt anbieten.



