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Soll-/ Ist-Positionierung im Textileinzelhandel im Bereich Young-Fashion

Soll-/ Ist-Positionierung im Textileinzelhandel im Bereich Young-Fashion
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Kathrin Krake
  • Abgabedatum: Juli 2003
  • Umfang: 262 Seiten
  • Dateigröße: 1,8 MB
  • Note: 1,8
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Standort Rheinbach Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7597-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7597-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7597-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Krake, Kathrin Juli 2003: Soll-/ Ist-Positionierung im Textileinzelhandel im Bereich Young-Fashion, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Konsumentenanalyse, Marketing-Mix, Einkaufsstättenwahl, Kaufverhalten, Euro

Diplomarbeit von Kathrin Krake

Einleitung:

Tagtäglich liest oder hört man in den Nachrichten, dass die Umsätze im Handel aufgrund der schlechten Wirtschaftslage und des Konsumrückgangs empfindliche Verluste erleiden. Auch der Textileinzelhandel verzeichnet hohe Rückgänge; in 2002 ging der Umsatz laut Statistischem Bundesamt um 5,3% zurück. Im Februar 2003 brach der Umsatz im Textileinzelhandel sogar um 10,5% ein. Der Hauptgrund für die sinkenden Absatzzahlen ist neben der wirtschaftlichen Flaute, die drohende Arbeitslosigkeit, höhere Abgabenbelastungen und somit niedrigere Nettoeinkommen, die den Konsum der Verbraucher deutlich zurückschrauben. Daneben verunsichert der „Teuro“ die Verbraucher. Seit der Einführung des Euros ist den Verbrauchern der Preis wichtiger geworden und sie sind zunehmend bereit, die Einkaufsstätten und Produkte zu wechseln. Die Konsumenten haben eine Sparstrategie entwickelt, bei der die Bekleidung auf Platz zwei der Sparliste, nach Reisen, steht. Die Kunden kaufen stärker in preiswerten Vertriebsschienen und greifen im Fachhandel erst im späteren Saisonverlauf bei Sonderangeboten zu. Trotz oder gerade aufgrund der schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen gibt es dennoch einige Unternehmen im Textileinzelhandel, die aus dieser Flaute als Sieger hervorgehen und sogar Umsatzzuwächse verzeichnen. Zu diesen Unternehmen zählen H&M, Zara und Esprit. Die „Geiz ist Geil-Zeit“ fördert den Trend der Schnäppchenjäger. Die Billiglabel sind salonfähig geworden. Es ist in und chic ein Schnäppchen zu machen. Häufig werden auch diese Schnäppchen mit exklusiveren Marken-Artikeln kombiniert, für die höhere Preise akzeptiert werden, solange die Kunden im Gegenzug mehr Entertainment und Bequemlichkeit erhalten. Diesen Widerspruch der beiden Konsumententrends beobachtet man beim „hybriden Konsumenten“, der einerseits auf der Jagd nach Schnäppchen ist und andererseits teure Luxusartikel kauft. Diese Entwicklung zwingt viele Einzelhändler dazu ihr Geschäftsmodell zu überdenken.

Problemstellung:

Globaler Wettbewerb, gesättigte Märkte, steigender Preis- und Margendruck sowie sich schnell wandelnde Konsumentenbedürfnisse sind Faktoren, die Unternehmen dazu zwingen, ihr bisheriges Geschäftsmodell und somit auch ihr bestehendes Vertriebskonzept in Frage zu stellen. Neben den konjunkturellen und nachfragebedingten Problemen erscheint das vielfach über Jahrzehnte hinweg gewachsene Strukturgebilde „Handel“ aus heutiger Sicht veraltet zu sein. Neue Herausforderungen in Form von eCommerce, Factory Outlets und Direktvertrieb schneiden sich Jahr für Jahr immer größere Stücke aus der Wertschöpfung und dem Umsatzkuchen heraus. Aber auch die sogenannten „Mode-Discounter“ haben den etablierten Labels die Kunden abspenstig gemacht. Mit Läden in 1a-Lagen, einer abwechslungsreichen und modischen, aber trotz allem noch erschwinglichen Kollektion, haben z.B. H&M, Zara und Esprit im vergangenen Jahr der allgemeinen Branchenkrise erfolgreich getrotzt. Viele der nicht vertikal organisierten Geschäfte, zumeist kleinere Einzelhändler, sind eingezwängt zwischen den vertikalisierten Ketten, die überhaupt keine Vertriebspartner mehr benötigen und den Großvertriebsformen, z.B. den großen Warenhauskonzernen sowie Filialisten, die sich hauptsächlich über ihre zumeist in Fernost gefertigten Eigenmarkenprogramme definieren. Doch nicht nur die Organisation der Unternehmen allein verschafft ihnen Wettbewerbsvorsprünge, sondern auch die Positionierung des Unternehmens in den Köpfen der Kunden entscheidet mit über den Erfolg oder Misserfolg am Markt. Bei der heutigen Kommunikationsflut haben es Marken aufgrund oftmals austauschbarer Produktversprechen und Kommunikationsstrategien immer schwerer, ihr positives Image und ihre Einzigartigkeit, verdichtet in der Markensympathie, im Bewusstsein der Verbraucher zu verteidigen oder gar auszubauen. Eine Kundenkarte alleine reicht nicht mehr aus; das Angebot muss den Wünschen der Kunden entsprechen. Erfolgreiche Textileinzelhändler, wie Zara und H&M, machen es den anderen vor; sie bieten ein hochmodisches, schnellwechselndes Sortiment.

Die Einzelhändler müssen laut KPMG flexibler werden und den Service verbessern, oft entspricht nämlich der Kaufpreis nicht dem erwarteten Service und treibt die Kunden somit in die Geschäfte der Billiganbieter. Trotz der Konsumflaute im Einzelhandel setzen inzwischen viele Unternehmen auf Investitionen, um den Umbau der Geschäfte oder die Eröffnung neuer Standorte zu verwirklichen. So erhoffen sich viele , ihre Verkaufsflächen zu optimieren, klarere Strukturen in das Sortiment zu bringen und dem Kunden eine optimale Einkaufswelt zu bieten, die ihn in das Geschäft „lockt“. Neben dem Versuch, die Ladengestaltung zu optimieren, setzen inzwischen immer mehr Unternehmen auf die Qualifizierung des Personals, da der Kunde immer öfter Service vor Ort erwartet. Was genau den Erfolg der vertikal ausgerichteten Unternehmen wie H&M, Zara und Esprit ausmacht, ob ein günstiger Preis allein zum Erfolg ausreicht und wie genau die Instrumente der Positionierung im Textileinzelhandel eingesetzt werden, um die angestrebte Positionierung zu erreichen und um Wettbewerbsvorteile zu sichern, untersuchen wir in dieser Diplomarbeit anhand mehrerer Textileinzelhändler im Young Fashion Bereich.

Inhaltsverzeichnis:

ABBILDUNGSVERZEICHNIS 7
TABELLENVERZEICHNIS 10
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 11
1. EINLEITUNG 13
1.1 Problemstellung 14
1.2 Aufbau der Arbeit 15
1.3 Methodik 17
2. TERMINOLOGISCHE GRUNDLAGEN 18
2.1 Textileinzelhandel 18
2.2 Young Fashion 18
2.3 Vertikalisierung 18
3. GRUNDLAGEN DER POSITIONIERUNG 21
3.1 Definitionen 22
3.2 Soll-/Ist-Positionierung 23
3.3 Aufgaben und Ziele der Positionierung 23
3.4 Positionierungsmodell 24
3.5 Instrumente der Positionierung 25
3.5.1 Produkt- und Sortimentspolitik 26
3.5.2 Qualitäts- und Servicepolitik 28
3.5.3 Preispolitik 30
3.5.4 Kommunikationspolitik 32
3.5.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 36
3.5.6 Distributions- und Personalpolitik 39
4. DESIGN DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG 42
4.1 Bestimmung der Erhebungseinheit 42
4.2 Methoden der Informationsgewinnung 43
4.2.1 Sekundärforschung 43
4.2.2 Primärforschung 43
4.2.2.1 Befragung 44
4.2.2.2 Beobachtung 45
4.3 Datenanalyse 46
5. KONSUMENTENANALYSE 47
5.1 Kundenstrukturanalyse 47
5.2 Analyse des Einkaufstättenwahlverhaltens 49
5.2.1 Veranlassung zum Kauf 49
5.2.2 Ermittlung alternativer Einkaufsstätten 52
6. SOLL- / IST-POSITIONIERUNG DER BETRACHTETEN UNTERNEHMEN 55
6.1 H&M 55
6.1.1 Entstehung und Geschichte 56
6.1.2 Soll-Positionierung 57
6.1.3 Umsetzung der Soll-Positionierung 57
6.1.3.1 Produkt- und Sortimentspolitik 58
6.1.3.2 Qualitäts- und Servicepolitik 60
6.1.3.3 Preispolitik 60
6.1.3.4 Kommunikationspolitik 61
6.1.3.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 62
6.1.3.6 Distributions- und Personalpolitik 63
6.1.3.7 Bewertung der Positionierungsinstrumente 64
6.1.4 Ist-Positionierung 65
6.2 NewYorker 73
6.2.1 Entstehung und Geschichte 73
6.2.2 Soll-Positionierung 74
6.2.3 Umsetzung der Soll-Positionierung 75
6.2.3.1 Produkt- und Sortimentspolitik 75
6.2.3.2 Qualitäts- und Servicepolitik 77
6.2.3.3 Preispolitik 77
6.2.3.4 Kommunikationspolitik 78
6.2.3.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 80
6.2.3.6 Distributions- und Personalpolitik 82
6.2.3.7 Bewertung der Positionierungsinstrumente 83
6.2.4 Ist-Positionierung 84
6.3 Zara 92
6.3.1 Entstehung und Geschichte 92
6.3.2 Soll-Positionierung 94
6.3.3 Umsetzung der Soll-Positionierung 95
6.3.3.1 Produkt- und Sortimentspolitik 95
6.3.3.2 Qualitäts- und Servicepolitik 96
6.3.3.3 Preispolitik 96
6.3.3.4 Kommunikationspolitik 97
6.3.3.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 98
6.3.3.6 Distributions- und Personalpolitik 99
6.3.3.7 Bewertung der Positionierungsinstrumente 100
6.3.4 Ist-Positionierung 101
6.4 Zero 109
6.4.1 Entstehung und Geschichte 109
6.4.2 Soll-Positionierung 111
6.4.3 Umsetzung der Soll-Positionierung 111
6.4.3.1 Produkt- und Sortimentspolitik 112
6.4.3.2 Qualitäts- und Servicepolitik 113
6.4.3.3 Preispolitik 114
6.4.3.4 Kommunikationspolitik 115
6.4.3.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 115
6.4.3.6 Distributions- und Personalpolitik 117
6.4.3.7 Bewertung der Positionierungsinstrumente 118
6.4.4 Ist-Positionierung 119
6.5 Esprit 127
6.5.1 Entstehung und Geschichte 127
6.5.2 Soll-Positionierung 128
6.5.3 Umsetzung der Soll-Positionierung 129
6.5.3.1 Produkt- und Sortimentspolitik 129
6.5.3.2 Qualitäts- und Servicepolitik 131
6.5.3.3 Preispolitik 132
6.5.3.4 Kommunikationspolitik 133
6.5.3.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 134
6.5.3.6 Distributions- und Personalpolitik 135
6.5.3.7 Bewertung der Positionierungsinstrumente 137
6.5.4 Ist-Positionierung 138
6.6 sOliver 144
6.6.1 Entstehung und Geschichte 144
6.6.2 Soll-Positionierung 146
6.6.3 Umsetzung der Soll-Positionierung 148
6.6.3.1 Produkt- und Sortimentspolitik 148
6.6.3.2 Qualitäts- und Servicepolitik 150
6.6.3.3 Preispolitik 151
6.6.3.4 Kommunikationspolitik 152
6.6.3.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 154
6.6.3.6 Distributions- und Personalpolitik 156
6.6.3.7 Bewertung der Positionierungsinstrumente 157
6.6.4 Ist-Positionierung 158
6.7 Pimkie 166
6.7.1 Entstehung und Geschichte 166
6.7.2 Soll-Positionierung 167
6.7.3 Umsetzung der Soll-Positionierung 168
6.7.3.1 Produkt- und Sortimentspolitik 168
6.7.3.2 Qualitäts- und Servicepolitik 170
6.7.3.3 Preispolitik 172
6.7.3.4 Kommunikationspolitik 172
6.7.3.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 174
6.7.3.6 Distributions- und Personalpolitik 175
6.7.3.7 Bewertung der Positionierungsinstrumente 176
6.7.4 Ist-Positionierung 176
6.8 Orsay 185
6.8.1 Entstehung und Geschichte 185
6.8.2 Soll-Positionierung 187
6.8.3 Umsetzung der Soll-Positionierung 188
6.8.3.1 Produkt- und Sortimentspolitik 188
6.8.3.2 Qualitäts- und Servicepolitik 189
6.8.3.3 Preispolitik 190
6.8.3.4 Kommunikationspolitik 191
6.8.3.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 192
6.8.3.6 Distributions- und Personalpolitik 194
6.8.3.7 Bewertung der Positionierungsinstrumente 195
6.8.4 Ist-Positionierung 195
7. VERGLEICH DER POSITIONIERUNG DER BETRACHTETEN UNTERNEHMEN 203
7.1 Gegenüberstellung anhand der einzelnen Positionierungsinstrumente 203
7.1.1 Produkt- und Sortimentspolitik 203
7.1.2 Qualitäts- und Servicepolitik 205
7.1.3 Preispolitik 207
7.1.4 Kommunikationspolitik 209
7.1.5 Ladengestaltungs- und Warenpräsentationspolitik 211
7.1.6 Distributions- und Personalpolitik 213
7.2 Imageprofil 214
8. FAZIT 217
LITERATURVERZEICHNIS 220
ANHANG A1-D6

Automatisiert erstellter Textauszug:

Positionierungsinstrumente umsetzt. Wie die Ist-Positionierung zeigt, wird NewYorker von den befragten Kunden als aktuell und günstig wahrgenommen. Bei der Stilvielfalt des Unternehmens lässt sich feststellen, dass die Kunden zwar unterschiedliche Stile wahrnehmen, aber diese nicht unbedingt der Beschreibung des Unternehmens entsprechen. Dies wäre ein Punkt, den NewYorker noch präziser herausarbeiten könnte, da die Stilvielfalt beim Vertikalisten ebenfalls sehr betont wird. Ferner könnte das Unternehmen besonders für das Geschäft auf der Hohe Straße die Warenpräsentation und Warenmenge überdenken, falls es älteren Kunden ein entspannteres Einkaufen ermöglichen möchte. Die Teenager jedoch fühlen sich mit der Ladengestaltung so, wie sie derzeit ist, überwiegend wohl. Dennoch würden sich einige von ihnen mehr Platz wünschen. Ein weiterer Verbesserungsvorschlag wäre, die Umkleidekabinen mit einem besseren Sichtschutz auszustatten, da sich die Jugendlichen in ihnen unwohl bzw. beobachtet fühlen. Abschließend lässt sich als Fazit festhalten, dass das Unternehmen seine Soll-Positionierung über Preis und Aktualität sowie die Positionierung über die Stilvielfalt beim Kunden erfolgreich umsetzt. [...]

unterschiedlich ist. Eine Vermutung von uns ist, dass jüngere Kunden diesbezüglich nicht so empfindlich sind, wie ältere, die eher eine ruhigere, stressfreie Umgebung bei ihren Einkäufen wünschen. Jugendliche sind eher auf Erlebnisse oder „Action“ bedacht. Unsere Begehung des ausgesuchten Stores hat ergeben, dass das Platzangebot in diesem Store teilweise sehr beschränkt ist. Zwischen den Warenträgern, die sehr überfüllt sind und ein angenehmes Auswählen der Ware nicht möglich machen, herrscht so gut wie keine Bewegungsfreiheit. Besonders in der Damenabteilung sind die Einkaufswege sehr eng, da dort besonders viel Ware auf einer Etage angeboten wird. Bei den Herren ist die Verkaufsfläche aufgrund des kleineren Warenangebots, großzügiger gestaltet. Die Warenpräsentation auf der Verkaufsfläche, ist durch die hohe Anzahl der einzelnen Produkte, sehr unübersichtlich. Die [...]

Des Weiteren definiert sich Ne wYorker über seine Stilvielfalt, die es seinen Kunden bietet. Selbst sagen sie, dass für jeden, egal ob „Diva“, „Göre“, „Dandy“ oder „Freak“ die gewünschte Bekleidung bzw. der gewünschte Stil im Sortiment vorrätig ist. Der Vertikalist veranschaulicht die v erschiedenen Stile als Street-, Sports-, Clubwear aber auch Basic. Jeder Stilrichtung hat NewYorker ein eigenes Label verliehen. Vergleicht man diese Beschreibung mit unseren Ergebnissen der Umfrage, so ergibt dies, dass unseren Befragten, bei der Frage nach den Stilen (Frage 11) zu 33% Sportswear, Freizeitwear und Casual eingefallen ist. Die zweithäufigste Antwort war Mode für junge Leute (jung, fashion) sowie trendy und cool (je 21%). 8% der Befragten sagten, dass der Stil edel, elegant und chic sei, gefolgt von billig und primitiv (5%), Ausgehkleidung, Girly und Teeny sowie klassisch und konservativ (jeweils 4%). Dieses Ergebnis zeigt, dass die Befragten die Stile teilweise erkennen und gewisse Richtungen umschreiben können. Jedoch die genauen Stilrichtungen, wie sie NewYorker beschreibt, wurden überwiegend nicht erkannt. Einige antworteten aber auch, dass sie keine unterschiedlichen Stilrichtungen ausmachen können, sondern alles aktuell, modern und jugendlich sei, was aus Sicht des Unternehmens kein [...]

Arbeit zitieren:
Krake, Kathrin Juli 2003: Soll-/ Ist-Positionierung im Textileinzelhandel im Bereich Young-Fashion, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Konsumentenanalyse, Marketing-Mix, Einkaufsstättenwahl, Kaufverhalten, Euro

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